Tanja Neidhardt - Nicht so laut

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Hand des Fremden inzwischen unter dem Rock den Rand meines Strumpfes

erreicht hat. "Sie h'auen mir nischt auf die Finger?" fragt er

plötzlich. Für mich vollkommen überraschend. Unsere Münder sind nur

einige Finger breit voneinander entfernt. "Sollte ich?" frage ich

leise. "Man sagt bai uns, wenn eine Frau die Hand eines Mannes bis

dorthin lässt, lässt sie ihn über'all hin" sagt er lächelnd. "Sagt man

das?" frage ich und spüre schon seinen Atem. "No" sagt er "Habe isch

mir eben ausged'acht".

Ich nähere mich mit meinen Lippen seinem Ohr und flüstere "Bei uns sagt

man, wenn eine Frau ein solches Hurengeschirr anzieht und in eine Bar

in einer fremden Stadt in einem fernen Land geht, dann ist sie eh für

alles zu haben". An seinem Gesicht sehe ich, dass er das Wenigste

verstanden, aber das Wesentliche begriffen hat. "'urengeschirr?" fragt

er. "La Bride de la jument" übersetze ich reichlich frei und gewagt.

Ein breites Lächeln zieht sich über sein Gesicht. "Oui, oui" seine Hand

schiebt sich ein Stück höher "Dann bist Du aine ... äh.... wie sagt man

...poulinière?" fragt er lächelnd. Ich weiß zwar gerade nicht, was das

heißt, doch verstehe ich den Fremden sehr genau. Er schiebt mir wieder

mein Cocktailglas zu. Ich trinke einen großen Schluck. Spüre, wie der

Raum sich leicht und sacht schwankend um mich bewegt. Unauffällig öffne

ich einen weiteren Knopf meiner Bluse und lüfte den Stoff soweit, dass

Jaques, wie ich ihn intern für mich nenne, sehen kann, aus was mein

Hurengeschirr noch besteht. Erstaunt und erfreut gleitet sein

Kennerblick in meinen Ausschnitt. Die schwarze Hebe präsentiert meine

ungeschützten Brüste in voller Pracht. Unauffällig blicke ich um mich,

um zu sehen, ob wir in irgendeiner unangenehmen Form auffällig sind.

Jaques lacht leise "Mach dir kaine Sorgen" flüstert er "Niemand sieht

uns". Ich bezweifle das allerdings, denn wenn man sich mitten an der

Bar gegenseitig befummelt, ist es unwahrscheinlich, nicht bemerkt zu

werden. "Aber isch wohne gleisch um die Ecke" sagt Jaques mit einem

weiteren Blick auf meine Brüste "Es ist nur wegen der ...äh....

èvelage...das geht h'ier natürlisch nicht". Ich verstehe ihn. Seltsam,

welche Worte ich kenne und welche nicht. Seine Direktheit erregt mich

zunehmend. "Wenn ich Ihnen bis jetzt nicht auf die Finger gehauen habe"

sage ich leise "dann stehen die Chancen gut, dass es mit der Zucht

klappt...". "Glauben Sie mir" sagt er ebenso leise "Sie werden mir

nischt mehr auf die Fing-er hauen, wenn wir erst bei mir sind".

Jaques schiebt mich durch die Tür in die Altbauwohnung. Seine Küsse

schmecken nach dem Cocktail und ich weiß, dass auch ich eine Fahne

habe, nicht mehr ganz sicher auf den Beinen bin. Ich finde mit dem

Rücken Halt an der Wand. Jaques drängt sich an mich und schiebt, zieht

meine Beine auseinander. Ich spüre seine Erektion an meinem Bauch.

Durch seine Hose drückt sich ein Prachtschwanz. Seine Hände greifen an

meinen Beinen herum, fahren zwischen meine Schenkel, massieren kurz und

heftig meine Möse, untersuchen sie auf Aufnahmebereitschaft. Das ist

kein Vorspiel, das ist nur der Hengst, der in mich will. JAQUES, LASS

MICH DEINE ZUCHTSTUTE SEIN! Denke ich wild und viel zu betrunken. Was

hat der Mensch mir da bestellt. Ich schwanke heftig seitwärts.

POULINIÉRE!!! schießt es mir durch den Kopf. Ich weiß wieder, was es

heißt und keuche wieder meinen lauten Gedanken in seine Brust, während

seine Finger meine nasse Spalte teilen. Wir treiben keuchend durch

irgendeine Tür in irgendein Zimmer, auf irgendein Sofa oder was auch

immer das sein soll. Im Dunkeln erkenne ich nichts, kenne mich nicht

aus, lasse mich einfach hierhin, dorthin stoßen, schubsen, halb tragen,

torkeln. Ein flacher Tisch. Stoße mir das Schienbein, als ich auf allen

Vieren auf das Sofa komme. Kräftige Hände schieben mir den Rock über

den Rücken. Einfach so. Begreifen meinen Strapsgürtel, die Strümpfe.

"'URENGESCHIRR" grunzt es lustvoll in meinem Rücken. Ich strecke diesen

Händen meinen Hintern entgegen. Brünstig biete ich mich an. Es schiebt

mir den Slip erst mit hinein. Was für eine Eichel, denke ich. Doch das

geht so nicht. WIE DER STÖSST!!! Will er mir das Höschen da mit

REINRAMMEN? frage ich mich. Mit einer Hand greife ich nach hinten. Mit

der anderen muss ich mich halten, was nicht gelingt. Es stößt mein

Gesicht in ein dickes Kissen. Ich fingere irgendwie meinen Slip da

raus, befreie den dicken Schwanz von dem störenden Ding. Urplötzlich

losgelöst rammt es sich ganz in mich. Ich öffne mich und ein rauer

Schrei entfährt mir in das Kissen hinein. MEIN GOTT!!! denke ich und

schreie es auch. Aber gedämpft vom Kissen, kann sich mein Schrei kaum

entfalten. Der vergisst sich da hinter mir, der vögelt drauflos, wie

ein cheval entier, denke ich und denke doch schon gar nicht mehr.

Plötzlich aus mir raus. Zu heftig. Und STÖSST WIEDER ZU! Falsch, Falsch

schreit es in mir, als er eine Station höher in mich dringt. Da ist

mehr Widerstand, doch bin ich enthemmt und lasse es zu. Tausend

Nervenbündel senden Alarmsignale der Lust mein Rückgrat hinauf. Spüre,

wie er meine Haare packt und meinen Kopf nach hinten zieht und tiefer

in mich fickt und fickt und fickt. Das hält er nicht so lange aus. Ich

aber auch nicht. Brünstig helfe ich mir mit einer Hand und bald, bald

bin ich zuckend, winselnd, stöhnend unter ihm. Breche zusammen,

kraftlos, ganz meiner LUST ERGEBEN. Da kommt er. Ist schon wieder aus

mir geglitten und ich spüre das Alles auf meinem Po, meinem Rücken sich

ergießen. Warm. Nein, nicht warm, das ist HEISS, kochend HEISS. Stößt

ihn für den letzten Schub noch einmal in mich und gibt mir ein

Geschenk, ein Andenken, Souvenir mit nach Hause. MERCI JAQUES!!!

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