Steve Pavlina - Das Buch über passives Einkommen

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Das Buch über passives Einkommen enthält eine präzise Einführung in die Welt der passiven Einkommenssysteme und Monetarisierungsstrategien. Steve steckt immer viel Herzblut in seine Arbeit und das spürt man auch beim Lesen dieses Buches. Der Schwerpunkt liegt darauf, angehenden Unternehmern die richtige Einstellung zu vermitteln, um passive Einkommensquellen zu erschaffen. Es richtet sich vor allem an kreative Menschen, die wissen möchten, wie sie durch ihr Schaffen finanziell nachhaltig leben können. Unser Denken und Handeln wird durch unsere Einstellung bestimmt, darüber müssen wir uns absolut im Klaren sein, wenn wir erfolgreich sein wollen. Nur wenige Menschen können uns die Augen auf die Art und Weise öffnen wie Steve es tut. Er ist ein Experte, wenn es darum geht mit kreativen Produkten passive Einkommensquellen zu schaffen und bietet allen ambitionierten Neulingen nützliche Ratschläge von unschätzbarem Wert. Dabei drückt Steve seine Gedanken immer unverblümt aus und fordert uns auf diese kritisch zu betrachten und unsere eigenen Glaubenssätze in Frage zu stellen.
Und obwohl ich mich nicht zu den «Kreativen» zähle, hat mir dieses Buch geholfen, meine finanziellen und persönlichen Ziele in Einklang zu bringen, einschränkende Glaubenssätze zu überwinden, aktiv zu werden und meine Ziele zu erreichen.

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Ich: Mir ist klar, dass die normalen Angestellten in den USA die meisten Steuern zahlen in Bezug auf ihre Einnahmen. Also warum sollte ich meine Einnahmen als normaler Angestellter versteuern?

Freund: Die meisten Menschen wissen es nicht besser. Abgesehen wüssten sie sowieso nicht was sie mit all dem extra Geld anfangen sollten. Ein geringes Gehalt hält Ärger fern und stellt sicher, dass sie zur Arbeit erscheinen. Die Wirtschaft muss ja laufen.

Ich: In Ordnung.

Freund: Es gibt auch Vorteile.

Ich: So wie?

Freund: Du bist krankenversichert.

Ich: Bin ich jetzt auch, aber ich mache kaum Gebrauch davon. Ich ziehe es vor gesund zu bleiben.

Freund: Nun, wenn Du eine Festanstellung hättest, könntest Du es dir leisten weniger gesund zu sein und müsstest nicht dafür zahlen.

Ich: Hmmmm...

Freund: Und gratis Kaffee.

Ich: Sagtest Du schon.

Freund: Sagte ich schon, dass Du soviel davon haben kannst wie Du willst?

Ich: OK. Also woraus würde meine Arbeit bei einer Festanstellung bestehen?

Freund: Das hängt vom Job ab, aber im großen Ganzen … etwas, dass die Ziele des Unternehmens unterstützt.

Ich: Wer setzt diese Ziele?

Freund: In einem gut geführten Unternehmen sind das die Abteilungsleiter, die die Ideen des Vorstands, der Hauptaktionäre und manchmal auch der Angestellten berücksichtigen.

Ich: Wo kann ich diese Ziele sehen?

Freund: Meistens kannst Du sie nicht sehen, aber man zeigt uns Ausschnitte in Form von Unternehmensleitbildern, einer Liste von Zielvorgaben oder vielleicht einer Mitteilung. Aber eigentlich erfährst Du die wirklichen Ziele des Unternehmens nicht. Das wird normalerweise nach dem Grundsatz "Kenntnis nur, wenn nötig“ gehandhabt und die meisten Angestellten müssen das auch gar nicht wissen.

Ich: OK, also wie weiß ich dann für welche Ziele ich arbeiten muss?

Freund: Das entscheidet dein Vorgesetzter, Du musst einfach nur machen was dein Chef dir sagt.

Ich: Muss ich einen Vorgesetzten haben?

Freund: Ja, jeder hat einen. Sogar der CEO muss dem Vorstand und den Aktionären Rechenschaft ablegen.

Ich: OK, was passiert denn, wenn mein Vorgesetzter einen schlechten Job macht und mir nicht gut erklärt, was ich zu tun habe?

Freund: Das passiert oft, da wuselt man sich durch. Schau einfach, dass Du beschäftigt aussiehst wenn jemand dich beobachtet. Deine persönliche Verantwortung ist meistens gering, also solange Du nicht durch offensichtliches faulenzen auffällst, bist Du eigentlich auf der sicheren Seite.

Ich: Was wenn mein Vorgesetzter und ich uns nicht darüber einig werden, wie sich die Unternehmensziele erreichen lassen?

Freund: Dann fängt es an politisch zu werden, das kann unschön sein. Manche Leute machen einfach was der Vorgesetzte sagt, auch wenn sie wissen, dass es nicht funktionieren wird. Manche versuchen sich zu wehren oder zu verhandeln. Manchmal funktioniert das, aber manchmal wird man ausgeschlossen oder wenn der Vorgesetzte es nicht mag, sogar entlassen. Meist einigt man sich irgendwo in der Mitte.

Ich: Sind das vernünftige Kompromisse?

Freund: Meistens nicht.

Ich: Wenn ich eine gute Arbeit dabei leiste, die Unternehmensziele zu erreichen, werde ich dann extra belohnt?

Freund: Ja, manchmal. Du kannst eine Gehaltserhöhung bekommen oder einen Bonus oder eine Beförderung. Oder Du bekommst immaterielle Belohnungen wie Lob, Wertschätzung und Anerkennung. Aber manchmal bekommst Du auch einfach nur dein normales Gehalt.

Ich: Wie funktionieren Beförderungen?

Freund: Du bekommst einen anderen Titel und mehr Verantwortung, was meistens mit einer besseren Bezahlung einhergeht. Manchmal bedeutet es auch mehr Stunden zu machen.

Ich: Was wenn ich eine wirklich gute Idee habe, die aber nicht zu den mir aufgetragenen Pflichten zählt?

Freund: Hmmm... ja … mach das nicht.

Ich: Warum nicht.

Freund: Du wärst nur ein Aufständischer. Die anderen Angestellten werden es nicht mögen, wenn Du versuchst, ihnen die Schau zu stehlen. Sie werden dir dein soziales Leben an der Arbeit unangenehm machen, bis Du nachgibst.

Ich: Also wenn ich probiere härter oder schlauer zu arbeiten und schneller befördert zu werden, könnten die anderen Angestellten probieren mich aufzuhalten?

Freund: Vielleicht. Dein Vorgesetzter wird es wahrscheinlich auch nicht mögen.

Ich: Mein Vorgesetzter würde es nicht mögen? Warum nicht? Ist es nicht Teil seiner Aufgabe Talente zu fördern?

Freund: Möglicherweise, aber er möchte auch gut da stehen. Es ist nicht gut für ihn, wenn einer seiner ihm untergestellten Mitarbeiter ihn in den Schatten stellt.

Ich: Das hört sich nicht nach einer Umgebung an, in der ich mein Bestes geben kann.

Freund: Ja, aber es ist alles gut. Zum Glück ist es gar nicht nötig, dein Bestes zu geben.

Du musst einfach nur klarkommen. Es ist sogar einfacher so.

Ich: Aber wenn ich weiß, dass ich nicht mein Bestes gebe, würde ich mich da nicht schlecht fühlen? Würde das nicht meine Selbstachtung verringern?

Freund: Natürlich, aber Du gewöhnst dich daran. Jeder passt sich an.

Ich: Wie ist es dann in einer Gruppe zu arbeiten, in der niemand sein Bestes gibt und deshalb keiner viel von sich und den anderen hält?

Freund: Eigentlich ziemlich langweilig. Aber noch mal, man gewöhnt sich dran. Der gratis Kaffee macht es einfacher.

Ich: OK. Und was ist mit Sex?

Freund: Wovon redest Du?

Ich: Na, wenn ich und eine weiblichen Kollegin scharf werden, wohin können wir uns dann für ein Schäferstündchen zurückziehen? Gibt es da spezielle Räume für?

Freund: Oh, nein, nein, nein. Das wäre sehr verpönt. Ihr könntet dafür beide gefeuert werden.

Ich: Gefeuert? Warum? Wenn es nur ein Quickie ist und wir unsere Arbeit erledigt bekommen?

Freund: Mach das besser nicht, die Firma könnte verklagt werden.

Ich: Verklagt durch wen?

Freund: Wahrscheinlich durch die Frau, mit der Du Sex hattest.

Ich: Also würde sie die Firma verklagen, wenn wir freiwillig Sex haben? Wofür?

Freund: Ich schätze sexuelle Belästigung. Viele Leute haben damit eine Menge Geld verdient.

Ich: Also muss ich mich mit französisch begnügen?

Freund: Um Gottes willen, nein, das ist genauso schlimm.

Ich: Was tun die Leute denn, wenn sie an der Arbeit scharf werden? Die Leute werden doch scharf an der Arbeit oder nicht?

Freund: Natürlich … die ganze Zeit. Aber sie unterdrücken es und tun so, als ob sie es nicht wären.

Dann kümmern sie sich später selbst drum, meistens mit Pornos im Internet.

Ich: Die Leute schauen sich an der Arbeit Pornos an?

Freund: Oh nein, das ist auch verpönt. Dafür kann man auch gefeuert werden.

Ich: Also im Grunde werden die Leute an der Arbeit immer noch scharf, aber geben vor asexuell zu sein, bis sie sich zu Hause selbst drum kümmern können.

Freund: Ja, das trifft es so ziemlich.

Ich: Scheint mir einfacher einen Quickie zu haben und vielleicht noch eine kurzes Nickerchen zum Kuscheln, um dann erfrischt und glücklich mit seiner Arbeit fortzufahren.

Freund: Ich bin mir sicher, dass das in einem Firmenumfeld illegal ist.

Ich: OK, aber die positiven Gefühle nach dem Sex würden die Zusammenarbeit vereinfachen. Seine sexuellen Wünsche jeden Tag zu unterdrücken, erscheint mir sehr hinderlich.

Freund: Natürlich ist es hinderlich, aber denk dran, es wird nicht wirklich von dir erwartet, dass Du produktiv bist, also geht das schon. Und noch mal, der gratis Kaffee hilft auch dabei.

Ich: Also lass mich das noch mal klarstellen. Du schlägst mir vor, dass ich alle meine passiven Einkommensquellen beenden soll um für jemand anderen arbeiten zu gehen, einen Vorgesetzten zu bekommen und zu tun was auch immer er sagt, auch wenn seine Entscheidungen unklug sind, nur durchschnittliche Leistung zu erbringen anstatt mein Bestes zu geben, mehr Stunden für wenig Gehalt zu leisten, weniger und kürzeren Urlaub zu machen und dafür um Erlaubnis bitten müssen, mehr Steuern zu zahlen und zu alledem noch … ohne Sex?

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