Claas Maria - Sex,...Alles ist Möglich

Здесь есть возможность читать онлайн «Claas Maria - Sex,...Alles ist Möglich» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Sex,...Alles ist Möglich: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Sex,...Alles ist Möglich»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Jetzt auch mit kostenloser Hörprobe unserer sinnlichen Sprecherin Audrey Tailor auf unserem Community Blog: lily-merlin.blogspot.de.
Ika Sommer und Claas Maria schreiben erotische Geschichten. So schamlos ihre Texte sind, so diskret sind die Autorinnen – Fotos sind verboten, ihr Name ist ein Pseudonym. Dieses Buch enthält eine Sammlung verschiedener, sehr erotischer, Geschichten aus ihren Büchern. Jetzt das Partnerprogramm bei Amazon, Tolino, Thalia, Bookrix, u.v.a mit Ilka Sommer und Claas Maria entdecken. Einfach nach Namen suchen. Hocherotische Spannung, die Kurzgeschichten sind unverschämt lustvoll und zeigen dem Leser auch andere Dimensionen der Sexualität.

Sex,...Alles ist Möglich — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Sex,...Alles ist Möglich», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Solange sich das nicht änderte, durfte man das Kind ja wohl auch beim Namen nennen und sagen: „Wir treffen uns heute zum Ficken.“? Sie nahm seine Hand und führte ihn in ihr Schlafzimmer. „Leg' dich ruhig schon mal hin, wenn du willst, ich bin gleich wieder da...“ Luke setzte sich auf die Bettkante und sah sich um. Jodie hatte Geschmack. Hier und da hingen Fotos, an einer Wand sogar ein Poster und viele weitere, kleine Gegenstände, die das Zimmer und seine Einrichtung hübsch verzierten, ohne es zu überladen.

Jodie kam zurück. Sie hatte ihr Kleid abgelegt und präsentierte sich ihrem willkommenen Gast in schwarzer Unterwäsche. Keine Reizwäsche mit Spitzen, darum aber nicht weniger reizvoll. Luke konnte den Sinn von Reizwäsche sowieso nicht so recht verstehen. Eine halbnackte Frau in Unterwäsche war doch schon Reiz genug... „Okay, mein Lieber. Ich hoffe, dass du dieses Mal länger durchhältst als bei unserem letzten Treffen. Da hattest du dein Ding ja kaum drin und hast mir dein Sperma schon in den Darm geschleudert...“

Luke war vorbereitet. Er hatte sich an diesem Tag schon dreimal selbst befriedigt. Das dürfte, dachte er, eigentlich reichen... Jodie trat vor ihn und zog sanft seine Beine auseinander, um sich dazwischen positionieren zu können. Sie öffnete seinen Hosenladen und zog ihm die Hose ein paar Zentimeter weit herunter, um besseren Zugriff auf das Objekt ihrer Begierde haben zu können. „Bevor wir uns um meinen Arsch kümmern, will ich dir noch was zeigen...“

Er ahnte schon, was das sein würde. Noch nie hatte eine Frau sein Glied auch nur annähernd ganz in den Mund genommen. Das würde sich wohl gleich ändern... Jodie befreite Lukes halberigierten Penis und musterte ihn erregten Blickes. „Das ist ein sehr schöner Schwanz, muss ich sagen. Nicht der Größte, aber wohlgeformt und wirklich ansehnlich...“ Luke wusste, dass es weitaus größere Schwänze gab als den seinen. Dass Jodie das noch einmal ausgesprochen feststellte, war ihm etwas unangenehm, dass sie ihn trotzdem schön fand, entschädigte ihn allerdings doppelt und dreifach dafür. Sie öffnete ihre Lippen und ließ das gute Stück gleich auf Anhieb bis weit über die Hälfte in ihren Mund. Luke stöhnte auf. Seine Beine zuckten.

Jodie lachte. „Dein kleiner Freund hat so etwas wohl schon lange nicht mehr erlebt, nicht?“ Luke bejahte und fügte an: „Genau genommen... so weit hat sich noch keine vorgewagt.“ Jodie zog die Augenbrauen zusammen. „So groß ist der doch gar nicht... naja, jedenfalls war das noch lange nicht alles, wie du gleich sehen wirst...“ Sie ließ ihren Worten Taten folgen und Lukes Glied bis zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden.

Luke traute seinen Augen kaum, zumal Jodie auch noch eine ganze Weile in dieser Position verharrte. Aus irgendeinem – auch für Luke unnachvollziehbaren – Grund legte er seine Hände an ihren Kopf und führte sie wieder weg von sich. „Hey, was ist?“ fragte Jodie. Luke wusste selbst nicht so genau, was sein Problem war. „Äh... ich weiß nicht, das sah... ja, das sah irgendwie ungesund aus.“ Sie schüttelte den Kopf und nahm seine Hoden mit einem breiten, trotzigen Grinsen fest in die Hand. „Ich dachte, das hätten wir schon geklärt. Überlass' du mir mal schön das Urteil darüber, was ungesund für mich ist und was nicht... klar?“

Sie festigte ihren Griff an seinen Hoden. Luke fühlte einen leichten Schmerz. „Jaja, ist gut, ist gut... aber was du hier mit mir machst, das ist ungesund!“ Jodie ließ los und nickte, bevor sie sich wieder Lukes Schwanz widmete. Immer wieder ließ sie ihn so unglaublich weit in sich, dass Luke sichtlich irritiert darüber war, dass sie das wirklich freiwillig tat. Dazu kam, dass sie auch immer wieder mehr oder weniger leise würgen musste, was Luke noch viel befremdlicher vorkam, als es ohnehin schon war. Da sie offenbar große Lust darauf hatte, zu tun, was sie tat, enthielt Luke sich allerdings weiterer Kommentare.

Außerdem war es einfach ein großartiges Gefühl. Diese Vereinigung aus der bloßen Penetration ihres Rachens, dem zarten Biss ihrer Zähne und der wendigen Stimulation ihrer Zunge war schlicht und ergreifend göttlich. Luke war heilfroh, dass er es sich noch ein paar Mal selbst gemacht hatte, bevor er zu Jodie gegangen war. Ansonsten wäre er schon längst gekommen, dessen war er sich sicher. Sie unterbrach ihre hingebungsvolle Behandlung für einen Moment und sah zu Luke auf. „So, und jetzt will ich, dass du meinen Kopf festhältst und deine Hüften selbst mal in Schwung bringst.“ Sie hatte schon wieder angesetzt, hielt dann aber doch nochmal inne: „Und komm' mir bloß nicht wieder mit deinem Blödsinn von wegen

„Das sieht ungesund aus“! Wenn du keinen Bock darauf hast, lass' es bleiben, aber versuch' nicht, es auf mich abzuschieben...“ Luke nahm sie Petras deutliche Worte zu Herzen. Lust darauf hatte er durchaus, zumal die Sache mit der Freiwilligkeit spätestens jetzt eindeutig geklärt war. Jodie sperrte ihren Mund weit auf und ließ Lukes Glied bis etwa zur Hälfte in ihren Mund, hielt dann inne und wartete auf Luke. Der zögerte noch einen Moment, legte seine Hände aber schließlich an ihren Hinterkopf und zog Jodie langsam, aber sicher immer weiter an sich. Sie war versucht, ihm ein wenig zur Seite zu springen, indem sie ihren Kopf selbst an sein Schambein pressen würde, hielt sich aber bewusst davon ab. Luke sollte das schon selbst tun.

Er sollte ihr in den Mund ficken und nicht sie selbst sich mit seinem Schwanz... Er stoppte ihren Kopf schon recht früh, ging dann aber tatsächlich dazu über, seine Hüfte leicht auf und ab zu bewegen, um Jodie seinen erigierten Penis in den Mund zu schieben. Es war alles noch recht zaghaft und unsicher, aber er tat es. Er penetrierte ihren Mund, ohne, dass sie auch nur das Geringste dazu tat, als ihren Mund aufzusperren. Äußerlich war es gerade nicht so einfach, aber innerlich grinste Jodie über beide Ohren.

Und als Luke es nach einer Zeit sogar wagte, immer lautere und inbrünstigere Stöhnlaute und Seufzer von sich zu geben, war sie vollkommen glücklich. Wieder hatte sie eine arme Seele von den Lasten der sexuellen Gehemmtheit befreit. Luke fand mit der Zeit großen Gefallen daran. Sogar das gelegentliche Würgen ihrerseits törnte ihn mit jedem Mal mehr an. Als er gerade dabei war, richtig in Fahrt zu kommen, brach Jodie das Ganze aus heiterem Himmel ab, indem sie sich von ihm löste, sich den Mund abwischte und aufstand. „Gut, als Vorspiel gerade richtig. Jetzt bist du so weit, mir meinen kleinen, süßen Arsch zu ficken...“ Das war Luke in der Tat. Gerne hätte er sich noch etwas länger mit Petras Mundwerk beschäftigt, aber die Alternative, die sie ihm anbot, war ebenfalls nicht zu verachten.

Sie beugte sich neben ihm über die Bettkante und sah ihn – der immer noch saß – erwartungsvoll an. „Was sitzt du hier so rum? Rein das Ding, aber schnell!“ Sie lachte über ihre eigenen Worte. Luke stand auf und kniete sich hinter Jodie auf den Boden. „Achso, die Aktion mit den Fingern kannst du dir dieses Mal sparen. Bevor du gekommen bist, hab' ich mich darum schon gekümmert...“ Umso besser, dachte sich Luke, und setzte sein Glied an Petras Anus an. Langsam drang er in ihren Schließmuskel vor. Er legte seine Hände an ihren Hüften und seufzte unwillkürlich leidenschaftlich auf. Jodie tat es ihm gleich und freute sich. Obwohl sie durchaus auch sehr viel für die etwas härtere Gangart übrig hatte, fand sie es in diesem Moment sehr schön, so rücksichtsvoll von Luke anal penetriert zu werden. So hatte ihr Schließmuskel alle Zeit der Welt, sich an den „Eindringling“ anzupassen, ihn zu umschließen und in sich aufzunehmen wie einen willkommenen Gast.

Ihr Stöhnen wurde mit jedem Stück, das er weiter in sie eindrang, lauter und eindringlicher. Auch Luke war im Begriff, seine Hemmungen nach und nach über Bord zu werfen und tat das immer lautstarker kund. Es war schon ein ganz außergewöhnlicher Anblick, sein Glied in Petras After stecken zu sehen. Wenn er eine Frau vaginal penetriert hatte, war seine Sicht auf das Geschehen meist recht eingeschränkt gewesen, selbst dann, wenn sie es in der Hündchenstellung getrieben hatten. Dazu kam, dass so ein Anus – im Gegensatz zur Vagina – tatsächlich nur aus einem einzigen, einfachen Loch bestand und die Penetration so viel eher als solche zum Vorschein kam.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Sex,...Alles ist Möglich»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Sex,...Alles ist Möglich» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Sex,...Alles ist Möglich»

Обсуждение, отзывы о книге «Sex,...Alles ist Möglich» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x