Tobias Höfer - Schwulengeschichten

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Warum nicht einmal durch eine sexuelle erotische Homo-Kurzgeschichte angeheizt werden? Viele Männer-Beziehungen leben dadurch wieder auf. Fragen sie einfach ihren Partner, ob er auch ein paar Geschichten lesen möchte und sie werden sehen, ihr Sexualleben blüht wieder richtig auf.

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Doch eigentlich sorgte Jonas für eine natürliche Schmierung. Immer wieder saftete sein Prügel weiter vor. Er zog seinen Schwanz zurück, aber nur um ihn sofort wieder auf das zuckende Loch zu pressen. Diesmal mit mehr Schwung und Kraft. Er merkte das er weiter voran kam. Bis zur Hälfte verschwand seine Kuppe im Loch von Luca. Der biss vor Schmerzen die Zähne aufeinander, konnte sich sonst aber nicht bewegen. Er war wie gelähmt und konnte es noch gar nicht glauben, was anscheinend Jonas bei ihm vor hatte.

Der nächste Versuch folgte. Diesmal packte sich Jonas an seinen Prügel und schaute nach unten. Er platzierte seinen Schwanz auf das Loch und sah Luca in die braunen Augen, die feucht schimmerten. Er wartete, bis Luca seine Augen schloss und sich versuchte zu entspannen. Sofort drückte Jonas nach mit aller Kraft aus dem Becken. Sein Prügel flutschte durch den engen Ring von Luca, der sofort die Augen aufriss und laut stöhnte.

Jonas bewegte sich nicht mehr und hielt seinen Schwanz still. Er hatte seinen Schwanz in einem heißen Loch versenkt. In seinen besten Kumpel. Er konnte vor Geilheit keinen klaren Gedanken fassen, schaffte es aber noch sich zu beruhigen. Er schaute nach unten auf Luca. Dem rollten vor Schmerzen Tränen über die Wangen, das Jonas Panik bekam.

Er wollte sich gerade zurück ziehen, als Luca stöhnte: „Warte.“

Jonas blieb stocksteif in seiner Position. Erst jetzt sah er auch, dass der bisher steife Schwanz von Luca nur noch schlaff auf seiner Bauchdecke lag. Bestimmt 5 Minuten verharrten die Beiden in dieser Position, bis Luca wieder stöhnte

„Mach weiter. Aber langsam.“

Jonas drückte nun wieder weiter. Auch er hatte gemerkt, dass dass Loch um seine Schwanzspitze nicht mehr andauernd zuckte. Also stieß er langsam vor, bis Luca wieder krampfte. Seine Hand schnellte nach oben und drückte gegen das Sixpack von Jonas um ihn zu verstehen zu geben, dass er warten soll.

Nach kurzer Zeit nickte ihm Luca zu weiter zu machen. Immer wieder stöhnte Luca auf, ohne Jonas jedoch zu stoppen. Der ließ nun seinen Prügel langsam weiter in die feuchte enge von Luca eindringen. Jonas schaute wieder an seinem Körper nach unten. Der Anblick war zu geil und ließ ihn aufzucken. Bis zur Hälfte war er bereits mit seinem dicken nassen Kolben vorgedrungen. Immer noch langsam drückte er weiter und sah zu, wie das Loch von Luca immer mehr von ihm aufnahm.

Plötzlich zuckte der schlaffe Schwanz von Luca auf seiner Bauchdecke, als Jonas eine Stelle an seiner Schwanzspitze spürte. Er wollte schon aufhören aber nun stöhnte Luca erneut zu ihm auf und blickte ihn verwirrt an.

„Drück weiter, bitte. Ahhh“

Der schlaffe Schwanz von Luca pumpte sich mit Blut voll, als Jonas mit seinen Eiern an den zarten Hintern von Luca stieß. Er hatte es geschafft.. Er war vollkommen in Luca eingedrungen. Beide brauchten sie eine Pause. Luca nach seine Beine von Jonas Schultern und schlang sie um dessen Hüften.

„Fick mich endlich“

Das ließ sich Jonas nicht zweimal sagen. Luca zog den Kopf von Jonas nach unten und der ließ seinen Prügel nun langsam durch das enge heiße Loch gleiten. Immer wenn er mit seiner Schwanzspitze die besagte Stelle erreichte, zuckte der Prügel von Luca auf.

Jonas richtete sich auf. Er wollte Luca nun richtig durchficken. Immer schneller und fester stieß er in den unerfahrenen Jungen unter ihm. Luca stöhnte bei jedem Stoß laut auf und ließ seinen Kopf von einer auf die andere Seite rollen. Die Locken klebten ihm feucht an der Stirn. Jonas hämmerte nun immer fester in den Jungen unter ihm. Gerade als er daran dachte, dass er gerade seinen besten Kumpel fickt, brachen bei ihm alle Dämme.

Er spürte wie sich sein Saft auf den Weg machte und seine Hoden zogen sich zusammen. Schon pumpten sie los und schossen den Saft durch den Schaft. Jonas drückte sich nochmals bis zum Anschlag in den schmalen Jungen unter ihm.

Luca spürte, dass Jonas gerade dabei war in ihm abzuspritzen. Er konnte ganz deutlich den zuckenden Schwanz seines Kumpels spüren, bevor sich eine heiße Feuchtigkeit in seinem Darm ausbreitete. Er stemmte sich nun den Stößen entgegen. Plötzlich dachte Luca er würde schweben, als auch seine Hoden anfingen seinen Saft aus seinem zuckenden Schwanz zu pumpen. Es durchzuckte seinen schweißglänzenden Körper als er sich mit seinem eigenen Saft besudelte. Bis ins Gesicht und über seinen Kopf flogen die ersten Spritzer. Die nächsten landeten auf seiner zarten Brust und Bauch. Luca dachte er würde gar nicht mehr aufhören mit Spritzen. Erst jetzt griff er nach seinem Schwanz, der von ganz alleine angefangen hatte abzuspritzen. Er zog die Vorhaut straff nach hinten und noch mehr Saft quoll an seinem harten Schaft nach unten. Doch irgendwann ist auch der heftigste Orgasmus zu Ende.

Luca schaute erschöpft und glücklich nach oben. Jetzt sah er in ein Gesicht, dass seine Überraschung nicht verbergen konnte. Jonas hatte das Schauspiel, welches Luca mit seinem Orgasmus geboten hatte mit weit aufgerissenen Augen verfolgt. Lachend zog ihn Luca nach unten, um eine erneute Knutscherei zu starten. Dabei flutschte nach einiger Zeit der schlaffer werdende Schwanz von Jonas aus seinem Loch.

Beide waren nun von oben bis unten mit Sperma beschmiert und mussten kichern, als sie das feststellten.

„Was nun?“, fragte Jonas

„Duschen“ war die knappe Antwort von Luca.

Beide lauschten nach draußen. Es war still. Also öffneten sie vorsichtig ihr Zelt und steckten ihre Köpfe nach draußen. Keiner da. Also schnappten sie sich ihr Duschzeug und verschwanden unter der Dusche.

Was Luca und Jonas nicht mehr sahen, waren die beiden Schatten im Mondlicht, die sich nachdem sie in der Dusche verschwunden waren, über den Zeltplatz davon schlichen.

Liebe geht durch den Magen

Der Wecker summt. Ich sehe zum Fenster. Es ist ein nebliger Morgen. Ziemlich gewöhnlich für einen Novembertag am Niederrhein. Ich bin kaum wach, da habe ich eine wunderbare Morgenlatte und denke an meinen Freund am anderen Ende des Dorfes. Ich wohne wie Florian auf einem Bauernhof.

Ich fühle mein Teil in meinen Boxershorts spannen. Ich bleibe noch etwas liegen und träume davon, wie Florian mich begrapscht und abfühlt. Träume sind Schäume. Florian fühlt mich nie ab. Niemals.

Florian schiebt seine Hand unter den Gummibund und tastet nach meinen Eiern. Er drückt sie kurz, und ich stöhne bei dem sinnlichen Schmerz. Dann fühle ich seine Lippen auf der Beule in meinen Boxern. Er schnüffelt meinen Duft und leckt daran. Er zieht mir die Shorts nach unter. Mein steifer Schwanz federt heraus. Ich fühle mich wie im siebten Himmel.

Florian saugt meine Nüsse in den Mund und klammert sie richtig hart. Mit seinen Zähnen! Immer wieder. Ich denke an Marvin Klein, oder wie der Junge heißt. Wird Florian meine Hoden verletzen? Mein, er lässt sie aus seinem Mund und reibt seinen Körper genüsslich an meinem.

Der Wecker summt zum zweiten Mal. Ich schrecke auf. Es war ein Traum- gleichzeitig gut und schlecht. Heute fahren Florian und ich auf einen Campingplatz, wo seine Eltern einen Wohnwagen stehen haben. Mit dem Motorrad. Es ist November, aber wir sind Männer und hart im Nehmen. Für drei lange Tage haben wir den Caravan.

Ich muss meinen Arsch in Bewegung versetzen. Raus aus dem Bett ins Badezimmer. Im Spiegel sehe ich einen gut aussehenden Jungen in Boxershorts. Ich zieh sie nach unten. Meine Morgenlatte federt heraus. Mein Sack hat sich zusammen gezogen, weil ich an Florian gedacht habe. Ich muss mir jetzt dringend einen von der Palme wedeln. Habe ich euch gesagt, dass ich dreiundzwanzig bin, studiere, rotblonde Haare und grüne Augen habe?

Ich stelle mir vor, dass wir an diesem verlängerten Wochenende Sex haben werden. Irgendeine Art Sex. Also gehe ich unter die Dusche. Ich will für Florian sauber sein und gut riechen. Ich stelle mir vor, meine Nase an jeder Stelle seines Körpers zu haben, auch an seinem Arschloch. Ich schrubbe meine Eier und mein Loch richtig intensiv. Ich stecke mir sogar einen geseiften Finger in den Arsch. Die Seife beißt etwas.

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