Fritz Dominik Buri - Vampire & Monsters

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Fechten in Transsilvanien.
Drei gute Freunde eines Schweizer Fechtclubs folgen einer Einladung, an einem Fecht Turnier in Rumänien teilzunehmen.
Der Schauplatz dieses Turniers ist kein geringerer als das Sagen umwogende Schloss Bram in Kromstadt, dem Schloss von Fürst Flad, Graf Dracula.
Bereits auf der Anreise widerfahren den drei Freunden seltsame Dinge, die sie allesamt als Einbildung abtun und ignorieren so die Warnungen, nicht weiterzufahren.
Sie tun es trotzdem und erleben bald den schrecklichsten Alptraum ihres Lebens.
Und sie müssen die entsetzliche Erkenntnis gewinnen, dass es kein Zurück mehr gibt und sich dem Kampf stellen!
Jake Moore Lake mystique
Jake Moore ist Reporter einer englischen Fachzeitung für prähistorische Erkenntnisse und Forschung.
Für seine neuste Recherche muss er ins Herzen der Schweiz reisen, an den Vierwaldstättersee.
An diesen See geschehen unheimliche Dinge und Jake will nun herausfinden, was der Grund für diese Vorkommnisse sind?
Von den Einheimischen wird er freundlich empfangen, doch er spürt auch, dass dieser Ort ein Geheimnis verbirgt, ein Geheimnis das schlecht für den Tourismus und das lokale Gewerbe darstellt.
Schliesslich gelingt es Jake, mit einem Taucher die unterirdischen Strömungen des Sees zu erforschen und dabei machen die beiden Taucher eine Erfahrung, mit der sie nicht gerechnet haben!
Nach diesem Erlebnis wird Jake einiges klar und er beginnt, die Dinge aus einem anderen Licht zu sehen.

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Würden Sie da noch baden gehen, oder würden Sie es lieber so wie ich machen, erst gar nicht ins Wasser zu gehen?

Wie gehe ich mit einer Situation um, die für mich neu ist und wie würde ich auf ein Monster oder einen Vampir reagieren, schliesslich sind das beides Kreaturen, die es eigentlich gar nicht gibt!

Stimmt, doch was wäre, wenn es sie doch gäbe?

Aus welchen Gründen auch immer, vielleicht aus einer Laune der Natur heraus, ein weiterer erschreckender Gedanke, was ist, wenn solche Kreaturen der Nacht direkt oder mitten unter uns leben?

Ted Bundy oder Wayne Gacy, beides Serienkiller die als unauffällige Nachbarn und Arbeitskollegen ein Doppelleben geführt haben, und dabei während Jahren und teils Jahrzehnten x Morde verübt haben.

Vampire & Monsters sind nicht immer fiktiv, sollten sie einem von beiden jemals in ihren Leben begegnen oder gegenüberstehen, dann werden Sie ganz gewiss für den Rest ihres Lebens eine andere Sichtweise zu solchen Dingen haben.

Dinge geschehen, manchmal erkennen und sehen wir die Zusammenhänge nicht und manchmal verschwinden Menschen einfach so.

Vieles, das wir nicht erklären oder begreifen können geschehen und das Böse mag in einer unscheinbaren Maske daherkommen, all das heisst nicht, dass sie deshalb nicht geschehen sollten oder nicht.

Vampire & Monsters geht genau diesen Fragen nach, kommen Sie also mit an unterschiedliche Orte in der Schweiz und in Transsylvanien und begleiten Sie mich als Leser.

Doch seien Sie vorsichtig, ich habe Sie gewarnt.

Wenn es erst mal zu spät ist, dann ist es zu spät und sich dann Gedanken über einen Rückzug zu machen, macht dann wenig Sinn – warum?

Wir haben die drohenden Anzeichen nicht erkannt, oder vielleiht einfach nicht erkennen wollen, weil es solche Dinge und Wesen ja im Grunde gar nicht geben darf.

Doch was ist, wenn dann eben doch?

Welche Warnung bekam Jake Moore, als er am Rande des Sees stand?

«Bleib weg von hier!»

Ich hoffe, dass Sie standhaft bleiben, so wie Jake und den Dingen auf den Grund gehen und bis zum Ende der Geschichte durchhalten, es lohnt sich, denn manchmal muss man im Leben gewisse Warnungen einfach ignorieren.

Denn nur wer wagt, gewinnt das Spiel.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen von Vampire & Monsters.

Herzlichst.

Euer Fritz Dominik Buri

Fencing in Transylvania

Teil 1: Die Einladung

Hallo!

Ich möchte Ihnen heute von einer Geschichte erzählen, die ich, besser gesagt handelt es sich dabei um mich und meine beiden Freunde, Rebi und Markus, und unseren Erlebnissen in Transsilvanien.

Wir hatten uns damals gegenseitig geschworen, niemals mit einer aussenstehenden Person darüber zu sprechen, weil wir uns nicht der Gefahr hingeben wollten, als Spinner abgestempelt zu werden.

Also schwiegen wir eisern und haben unser gemeinsames Geheimnis für uns behalten … bis heute!

Einfach deshalb, weil es zu unglaublich erscheint, eine solche Geschichte überhaupt erst Publik zu machen, Ergebnisse die sich fest in unserem Bewusstsein eingebläut haben, so wie dies bei unseren Geschehnissen der Fall ist, die bei einem Menschen nie wieder ausradiert werden können.

Und ich denke, dass in unserem Fall nicht mal Hypnose oder eine andere Art der geistigen Therapie einen grossen Erfolg vorweisen würde, nicht, dass ich die Erfolge auf diesem Gebiet schmälern will, sondern deshalb, weil es zu grauenhaft gewesen war.

Rebi, Markus und ich sind Freunde und wir sind Fechter. Sie wissen schon was Fechter sind, oder?

Angefangen hatte damals alles mit einer simplen Mail, einer Einladung zu einem internationalen Fechtturnier, an und für sich nichts Besonderes, wenn man von dem Austragungsort absieht.

Dem Ort, wo das Turnier stattfinden sollte!

Schloss Bram in Kromstadt.

Ich denke, dass es in jeder Sportart ganz besondere Anlässe und Lokalitäten gibt, die auf ihre Athleten einen besonderen Reiz ausüben, einfach deshalb, weil es sich um spezielle Orte handelt.

Orte, die für die Athleten eine besondere Aura ausstrahlen und jeder, der in dieser Sportart aktiv ist und etwas auf sich hält, weil sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, an solchen speziellen Orten und Turnieren teilzunehmen.

Deshalb haben wir uns da auch nicht ausgenommen und uns für dieses Fecht Turnier in Transsilvanien angemeldet.

Ein Entschluss den wir besser hätten sein lassen, doch zum damaligen Zeitpunkt konnte natürlich keiner von uns dreien wissen, was uns erwarten würde.

Was wir erlebt hatten, in jenen Tagen in Rumänien, in der Taverne Bram, war etwas gewesen, das so ungeheuerlich war, dass es kaum zu glauben ist. Und es gibt Erlebnisse, die wir gemeinsam erlebt hatten, die etwas Intimes an sich haben und die es nicht darauf ankommen lassen wollen, zwingend und mit Nachdruck in die Welt hinausposaunen möchte.

Und doch denke ich, nachdem die ganze Geschichte schon über mehr als vier Jahre zurückliegt, dass ich sie trotzdem rausposaunen werde, nicht weil ich als schwatzhafte Elster durchgehen will, sondern um etwas loszuwerden.

Ich denke weiter, dass sie dieses Gefühl bei sich selbst auch kennen, das Gefühl sich etwas von der Seele reden zu müssen, in der Hoffnung sich danach etwas von der inneren Last entledigt zu haben, selbst wenn es nur ansatzweise geschieht.

Die ganze Geschichte klingt zu verrückt und am Ende hätte man uns ja doch nur ausgelacht. Wir waren uns einig darüber, dass wenn man uns selbst eine solche Geschichte erzählen würde, dass wir dem Erzähler dabei deutlich in die Augen schauen würden, um festzustellen, ob der Erzähler nun komplett den Verstand verloren hat.

Wieso?

Weil es Geschichten gibt, die einfach zu unglaublich klingen, um sie als bare Münze zu nehmen. Unsere Geschichte gehört zu jenen Geschichten, die, wenn man sie anderen Leuten erzählt, als Witz oder mit einem ungläubigen das – kann – doch – gar – nicht – wahr - sein Ausrufer abgetan werden.

Nun verstehen Sie vielleicht, lieber Leser, warum ich so lange damit zugewartet habe, diese Geschichte zu Papier zu bringen und warum es mich auch etwas Überwindung gekostet hat, es überhaupt zu tun.

Ich meine damit den absichtlichen Verrat, den ich hiermit sogar noch beglaubige, indem ich Sie darüber in Kenntnis setze, wie die Dinge liegen.

Und die Dinge lagen absolut nicht im Rahmen des Fassbaren, wir sollten es mit dem wahrhaft Bösen zu tun bekommen und wir sollten lernen und am eigenen Leib erfahren, dass es gewisse Mächte gibt, die sind und nicht das Produkt oder der Fantasie eines Drehbuchautors oder Hollywood entspringen.

Das Böse existiert und es lebt mitten unter uns!

Und wie es so ist, erkennen wir es nicht, wenn wir es erkennen, ist es in der Regel bereits zu spät, dann, wenn man alle drohenden Anzeigen ignoriert hat und sich einredet, dass einem der Verstand nur ein Streich spielen will.

Hinterher ist man immer schlauer, doch gewisse Erfahrungen würden wir uns lieber ersparen, habe ich recht?

Ich wäre froh gewesen, uns dreien wäre diese Erfahrung erspart geblieben.

Doch das sollte nicht der Fall sein!

Also hatten wir uns damals entschieden, das, was wir in den Karpaten erlebt hatten, einfach für uns zu behalten und mit niemandem darüber zu sprechen, bis heute!

Vielleicht werde ich für meinen Frevel von meinen beiden Fechtfreunden gelyncht oder mit einem Fluch belegt. Wer weiss? Doch wie ein armer Sünder sich seine Sünden von der Seele reden will, so will ich meine Erlebnisse von jenem Wochenende in den Karpaten mit ihnen teilen.

Vielleicht wird es am Ende nur beim kläglichen Versuch bleiben, doch ich will den Versuch wagen.

Ich weiss, dass sie mich nicht lynchen und auch nicht mit einem Fluch belegen werden, ist auch einerlei, weil ich je länger ich darüber nachdenke zu der Überzeugung gekommen bin, dass wir damals mit einer Art Fluch belegt worden sind.

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