Luca Farnese - Die sexuelle Untreue der Verlobten

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Die sexuelle Untreue der Verlobten: краткое содержание, описание и аннотация

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Henri verliebt sich in die attraktive Lisa. Er fühlt sich bereit, mit dem hübschen Mädchen ein gemeinsames Leben zu beginnen. Alles nimmt den erhofften Lauf; er kauft ein Haus, sie wird schwanger und nimmt seinen Heiratsantrag an.
Als das Glück perfekt erscheint, wird Lisa von ihrer Vergangenheit eingeholt!
Sie hat vor der Zeit mit Henri als Escort Girl gearbeitet; ihren Körper für Geld verkauft. Unerwartet taucht Ramon, ihr damaliger Zuhälter auf und erpresst die junge Frau. Er ist im Besitz von delikatem Foto- und Bildmaterial aus ihrer Zeit als Callgirl. Wenn Lisa verhindern möchte, dass diese Aufnahmen ihrem Verlobten zugespielt werden, muss sie an einer Sex Orgie teilnehmen.
Wird Lisa erneut ihren Körper verkaufen und ihrem Verlobten untreu werden?

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Sie lachte. „Nein. Du bist ein schlanker Geldsack.“

„Und wie kommst du auf den Geldsack?“

Sie blickte sich im Wohnzimmer um. „Das Haus, der Garten, der Pool, die Lage in Grünwald.“

„Das gehört alles meinem Vater.“

„Was arbeitest du?“

„Derzeit nichts.“

„Von was lebst du?“

„Ich verwalte mein Erbe.“

„Beneidenswert!“

„Meine Mutter ist gestorben. Es war ihr Geld.“

„Dann ist ein Erbe nicht schön.“

„Richtig.“

„Wie alt bist du?“, wollte sie wissen.

„Dreiundzwanzig.“

„Du siehst älter aus“, meinte sie.

Er lachte. Die direkte Art gefiel ihm.

„Wie alt bist du?“, erkundigte er sich.

„Vierundzwanzig.“

„Ich hielt dich auch für älter.“

Sie lachte. „Das liegt am Make-up. Ich habe nie sehr jung ausgesehen, glaube ich. Das ist gewiss die Erklärung dafür, dass ich mit vierzehn bereits von einem älteren Mann entjungfert worden bin.“

„Darf ich nachfüllen?“, fragte er und stand auf.

Sie streckte ihm das Glas entgegen.

„Du bist mir sympathisch“, sagte sie und sah zu, wie der Champagner in das Glas perlte.

„Du mir auch.“

Er setzte sich wieder und fragte: „Bedeutet das, ich würde einen Rabatt, auf den ich den dreihundert Euro Tarif bekommen?“

„Bei dir wäre ich verhandlungsbereit.“

„Darf ich etwas Musik auflegen?“

„Sicher.“

„Besondere Wünsche?“

„Etwas ruhiges, bitte“, bat sie und blickte über den Rand ihres Glases hinweg zu ihm hoch. Sie hatte große, graugrüne Augen und schulterlanges Haar.

Henri legte eine Kuschelrock CD ein und setzte sich neben Lisa auf die Couch. Die Art, wie sie sich an ihn schmiegte, war deutlich darauf angelegt, seine Lust zu wecken. Es schien, als hätte Lisa den Ehrgeiz, ihren schlanken, biegsamen Körper mit seinem eins werden zu lassen. Der Druck ihres Unterleibes und ihrer straffen, vollen Brüste bewirkte binnen kurzer Zeit, dass Henri eine Erektion bekam. Es gab keinen Zweifel, dass Lisa durch ihre Kleidung hindurch dieses gierige, fordernde Wachsen und Klopfen seines Gliedes spürte.

Sie küssten sich. Lisa ließ den Kopf ein wenig zurückfallen und öffnete ihren weichen, vollen Mund. Die Zunge gab sich erst zart und verspielt, dann wurde sie drängender und wilder. Henri fühlte, wie seine Erektion wuchs. Das Mädchen löste den Mund von seinen Lippen.

„Darf ich es mir etwas bequemer machen?“, erkundigte sie sich mit einer leicht rauchigen Stimme.

Henri schien es, als hätten sich ihre Augen um einige Farbnuancen verdunkelt. Aber das war sicherlich ein Irrtum, oder das Mädchen verstand es geradezu meisterhaft, sich zu verkaufen.

„Was stellst du dir vor?“, wollte er wissen.

„Wir haben zu viel Stoff auf dem Leib.“

„Das sollten wir schnell ändern.“

„Magst du mir dabei zusehen?“

„Ein Strip?“

„Wenn du möchtest.“

„Sehr gerne.“

Er legte sanft die rechte Hand auf ihre Brust. Die elastische Fülle und Festigkeit beeindruckte und erregte ihn.

„Ich muss dich aber sehen, vor allem deine Reaktionen während meines Strips“, forderte sie.

„Du siehst mich doch!“

Sie schüttelte den Kopf. „Zieh dich aus. Ich möchte dich nackt vor Augen haben.“

Er nickte zustimmend und legte rasch seine Kleidung ab. Sie betrachtete bewundert seine athletischen Schultern, den flachen Bauch und die ausgeprägten Muskeln. Der Penis war bereits erigiert und stand im rechten Winkel zu dem kleinen Dickicht der Schambehaarung - ein langer, in der Fülle seiner männlichen Kraft stolz gespannter Bolzen. Das knollenartige Kopfstück war dicker und von einem rosa-violetten Schimmer überzogen. Der winzige Mund, ein vertikaler Schlitz am äußersten Ende, war leicht geöffnet und zeigte ein einzelnes Tröpflein, das wie zusammengefallene Schlagsahne aussah. An der Basis dieser herrlichen Einrichtung hing der kleine, feste, lederartige, mit leichtem Flaum überzogene Hodensack.

„Du gefällst mir“, murmelte Lisa, aber statt nach seiner Lanze zu greifen, wie Henri es erhofft hatte, trat sie einige Schritte zurück.

Im nächsten Moment begann sie mit ihrem Striptease.

2

Streng genommen tat sie nicht mehr als andere Mädchen und Stripperinnen, aber Henri musste zugeben, dass sie ihre Sache fabelhaft machte. Ihm gefiel vor allem, dass sie alberne Übertreibungen vermied und konsequent darauf ausgerichtet war, seine Lust anzuheizen.

Unter der engen Jeans, die als erste dem Strip zum Opfer fiel, trug sie nougatfarbige, fast durchsichtige Wäsche mit Nylonstrümpfen und einem schmalen Halter in der Farbe ihrer Dessous. Unter dem leicht transparenten Stoff schimmerten dunkle Schamhaare durch.

Henri musste schlucken. Dieses Mädchen war ein Glücksfall. Normalerweise widerstrebte es ihm, sich mit käuflichen Frauen einzulassen. Er konnte sich nur dann voll entwickeln, wenn er sich als Mann und Eroberer fühlen durfte, aber jetzt, am Ende dieser fragwürdigen Party, wäre ihm sogar Natascha, die russische Haushälterin, recht gewesen.

Er grinste, als er an diese völlig absurde Möglichkeit dachte. Ob die verklemmte Natascha überhaupt wusste, wie ein Mann zwischen den Beinen beschaffen war?

Aber jetzt konzentrierte er sich wieder auf Lisa, die soeben den Büstenhalter abnahm und mit dem Stoff die ausgeprägten, rosigen Brustwarzen massierte.

Er musste zugeben, dass an ihren Brüsten und dem schlanken Körper nichts auszusetzen war. Wenn das Sexualverhalten ähnlich perfekt war, konnte er einem berauschenden Ende dieser Durchschnittsparty entgegensehen.

Langsam, Millimeter um Millimeter, streifte Lisa den Slip über die Hüften. Das kurzrasierte Dreieck ihrer dunkelblonden Schamhaare schob sich über den Gummirand und präsentierte sich seinen Blicken.

Als Lisa nackt, nur noch mit halterlosen Nylons bekleidet vor ihm stand, spreizte sie ein wenig die Beine. Sie lächelte ihm siegessicher in die Augen, als wollte sie fragen: Na, war ich gut?

„Komm her“, forderte er.

Sie näherte sich ihm langsam. Die Augen blickten lüstern auf seine Erektion.

„Darf ich ihn anfassen?“

„Sehr gerne.“

„Ich möchte ihn küssen und in den Mund nehmen.“

„Keine Einwände.“

Er ließ die rechte Hand über ihren Venusberg gleiten. Das Schamhaar war auf höchstens zwei Millimeter gekürzt, und zu einem geometrisch klaren Dreieck rasiert, deren Spitze wie ein Pfeil auf ihre Lustspalte zeigte. Die Region um die Schamlippen war völlig glattrasiert.

Er strich mit den Fingerkuppen die Form ihrer Vagina entlang, ertastete Feuchtigkeit und Wärme. Ein Gefühl der Zärtlichkeit, das sich in diesem Augenblick mit seiner wachsenden Lust paarte, überraschte und verblüffte ihn. Gefühle dieser Art gehörten nicht zu dem Repertoire, das er käuflichen Damen entgegenzubringen pflegte. Vielleicht lag es am Alkohol, den er genossen hatte, vielleicht aber auch an der starken persönlichen Ausstrahlung von Lisa.

Er teilte mit dem Zeigefinger die geschmeidigen Schamlippen und glitt in die feuchte Tiefe ihres Schoßes. Es schien so, als saugten sich die inneren Muskeln ihrer Vagina gierig an seinem Finger fest. Er zog ihn zurück, tastete die Vulva ab und erfreute sich dann an ihrem geschwollenen Kitzler, diesem deutlichen Signal ihrer Lust.

Lisa stöhnte, aber sie hatte einen anderen Plan. Sie entzog sich seinem Finger und ließ sich vor ihm auf die Knie fallen. Nun senkte sie den Kopf und näherte sich seiner pochenden Rute. Sie lächelte, streckte die Zunge heraus und berührte die rot geschwollene Eichel. Der harte Schwanz zuckte gierig. Mit den Fingernägeln kratzte sie sanft die Haut entlang. Als sie den Hodensack erreichte, kitzelte sie die geschwollenen Eier. Dann nahm sie einen Hoden zwischen drei Finger und bewegte diesen hin und her. Mit der anderen Hand umgriff sie den steifen Phallus und zog die Vorhaut gänzlich zurück. Ihre flinke Zunge strich über die Unterseite der blanken Eichel. Mit den Zähnen knabberte sie zärtlich am Köpfchen des Schaftes.

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