Marilyn Montag - Sahne direkt ins Gesicht und auf die Titten

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Sahne direkt ins Gesicht und auf die Titten: краткое содержание, описание и аннотация

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....hier mitten am Tisch." Ich war wirklich perplex
und blickte mich verstohlen um. Ja, einige Männer hatten es
offensichtlich mitbekommen, sie grinsten mich mit erhobenem Daumen an.
Marion schien das nicht zu stören. "Endlich nicht mehr eingezwängt,
danke Dir." Sie streckte sich nach hinten, ja der Busen war wirklich
groß und fest, Ihre Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff der
Bluse, man sah mehr, als ich gedacht hatte. Ich machte Sie darauf
aufmerksam, merkte aber gleichzeitig an, dass es MICH ganz bestimmmt
nicht stören würde. «Mich schon gar nicht.», kam es zur Bestätigung.
Wir wechselten das Thema, diesmal musste es Bekleidung sein. Sie
eröffnete mir, dass Sie im Sommer auch schon einmal ohne Slip unter dem
Rock unterwegs sei: «Nur wegen der Frischluft.» Natürlich, überhaupt
kein Problem. Und am Strand oder im Freibad immer oben ohne, oder auch
schon einmal ganz ohne. Ich traute meinen Ohren nicht. Die Frau, mit
der ich mich so gut verstand, war gerade dabei, all das aufzuführen,
was ich bei ihr nicht zu hoffen gewagt hatte. Ich nahm Ihre Hände und
begann diese zu küssen. Dann zog ich Ihren Kopf etwas heran und begann
bei der Stirn, dann die Nase und schließlich den Mund. Dann wollten
meine Hände weiter nach unten, bis zu den Schultern kam ich auch.
Plötzlich sprang Marion auf, Ihre Brüste wippten nur ganz leicht unter
der Bluse – ein herrlicher Anblick – viel besser als jeder noch so
schöne BH. Sie gab mir Ihre Karte. "Nicht beim ersten ....

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hattten wir auch über Sex noch nie gesprochen. Bei diesen Überlegungen

angekommen, kam mir plötzlich eine Idee: Sollte Marion einen meiner

Wünsche in Erfüllung gehen lassen?

Ich unterbrach sie: "Sag einmal, was hast Du eigentlich mit deinem BH?

Du zerrst an dem Teil herum, seit Du dich gesetzt hast." So lief rot

an, verstummte plötzlich und wirkte peinlich berührt. "Was ist, ist Dir

das peinlich? Wir sprechen doch auch sonst über Alles." versuchte ich

sie zu ermuntern. Sie blickte mich zweifelnd an: "Also gut, ich wollte

das Thema bei unserem ersten Date vermeiden. Du hast immer einen recht

konservativen Eindruck auf mich gemacht, und ich habe Sorge, dass Dir

das überhaupt nicht gefällt." Sie verstummte wieder und blickte mich

weiter zweifelnd an. Ich versuchte es auf die direkte Tour: "OK, mich

schockt nichts, hast Du einen Ausschlag, Läuse, Flöhe, eine Allergie?

Raus damit." Jetzt musste Sie lachen. "Nichts von alledem, keine Sorge.

Du liegst völlig falsch." "Du hast eine Allergie gegen BHs", versuchte

ich es weiter. Jetzt blitzte es in ihren Augen auf - wie ich das schon

jetzt liebte - "Die Richtung ist schon besser, aber versprich mir, dass

Du Dich nicht aufregst." Ich versprach es ihr, was mochte da jetzt

kommen, ich hoffte, dass, was ich mir immer ausgemalt hatte, aber nie

zu hoffen wagte. "Ich trage normalerweise nie BHs. Ich habe heute nur

deshalb einen angezogen, weil ich Dir nicht direkt so gegenüber treten

wollte. Ich denke, dass gefällt Dir nicht." Ich runzelte die Stirn und

blickte Sie an: "Keine BHs, na ich weiss ja nicht." "Siehst Du, das

hatte ich mir nämlich gedacht. Und deshalb diesen blöden, zwickenden BH

angezogen." Ich machte weiter mit dem Spiel: "Also, bevor ich da meine

Meinung zu sage, muss ich noch mehr von Dir wissen." Marion blickte

fast schon verzweifelt. "Hast Du einen Hängebusen?" Jetzt war Marion

entrüstet und wurde laut: "Nein, der steht wie eine Eins." Dann hielt

sie sich die Hand vor den Mund. "Sorry, so deutlich wollte ich das hier

nicht herumposaunen." Sie wurde wieder rot. Ich tat, als ob ich zu

einer Entscheidung kommen müsste und sagte dann unvermittelt: "Wenn

Dich der BH stört, dann zieh ihn jetzt aus." Marion riss die Augen auf:

"Wie bitte?" "Du hast mir soeben gesagt, dass Du normalerweise keine

BHs trägst. Ausserdem steht Dein Busen wie eine Eins. Warum solltest Du

also jetzt einen BH tragen. Bestimmt nicht wegen mir." Dann grinste ich

sie an.

"Du hast also wirklich kein Problem damit?" "Ganz im Gegenteil." Was

dann kam, hatte ich allerdings nicht erwartet. Blitzartig hatte Marion

den BH vorne geöffnet, die Träger ebenso schnell über die Arme

gestreift und ihn unter der Bluse hervorgezogen. Sie drückte ihn mir in

die Hand. "Kannst Du entsorgen." Ich blickte Marion überrascht an, eine

leichte Röte stieg an ihrem Hals auf: "Überraschung, das hättest Du

jetzt nicht erwartet." "Nein", meinte ich, "die Toilette hätte ich Dir

zugetraut, aber nicht hier mitten am Tisch." Ich war wirklich perplex

und blickte mich verstohlen um. Ja, einige Männer hatten es

offensichtlich mitbekommen, sie grinsten mich mit erhobenem Daumen an.

Marion schien das nicht zu stören. "Endlich nicht mehr eingezwängt,

danke Dir." Sie streckte sich nach hinten, ja der Busen war wirklich

groß und fest, Ihre Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff der

Bluse, man sah mehr, als ich gedacht hatte. Ich machte Sie darauf

aufmerksam, merkte aber gleichzeitig an, dass es MICH ganz bestimmmt

nicht stören würde. "Mich schon gar nicht.", kam es zur Bestätigung.

Wir wechselten das Thema, diesmal musste es Bekleidung sein. Sie

eröffnete mir, dass Sie im Sommer auch schon einmal ohne Slip unter dem

Rock unterwegs sei: "Nur wegen der Frischluft." Natürlich, überhaupt

kein Problem. Und am Strand oder im Freibad immer oben ohne, oder auch

schon einmal ganz ohne. Ich traute meinen Ohren nicht. Die Frau, mit

der ich mich so gut verstand, war gerade dabei, all das aufzuführen,

was ich bei ihr nicht zu hoffen gewagt hatte. Ich nahm Ihre Hände und

begann diese zu küssen. Dann zog ich Ihren Kopf etwas heran und begann

bei der Stirn, dann die Nase und schließlich den Mund. Dann wollten

meine Hände weiter nach unten, bis zu den Schultern kam ich auch.

Plötzlich sprang Marion auf, Ihre Brüste wippten nur ganz leicht unter

der Bluse - ein herrlicher Anblick - viel besser als jeder noch so

schöne BH. Sie gab mir Ihre Karte. "Nicht beim ersten Date. Melde Dich.

Unbedingt." Und weg war sie, bewundernde Blicke hinter sich herziehend.

Ich werde ihr noch heute Abend das Jacket vorbeibringen müssen, dachte

ich, als ich "Zahlen" rief.

2. Hauptsache ein Pferd

Ein eigenes Pferd! Das hatte sie sich schon als Teenager gewünscht. Diese Anzeige auf dem Bildschirm erinnerte sie an ihren Jungmädchentraum – wenn auch hier wohl etwas anderes damit gemeint war.

Den Traum vom eigenen Reitpferd hatte sie sich längst erfüllt. Sie war seit Jahren erfolgreiche Dressurreiterin und kam selbst mit den temperamentvollsten Hengsten zurecht. Privat aber könnte sie tatsächlich etwas Nachhilfe gebrauchen. Sie las den Text noch einmal:

„Erfahrener Reitlehrer erteilt Unterricht für Anfängerinnen in privater, kleiner Reitanlage. Feuriger Deckhengst hat noch Termine frei.“

Das Bild neben dem Text zeigte offensichtlich den Deckhengst selbst. Durchtrainiert, rassig mit glänzenden Muskeln unter milchkaffeebrauner Haut und dichter, brauner Mähne. Oder war es der Reitlehrer selbst?

Sie geriet ins Schwärmen bei dem Gedanken daran, von diesem Lehrer in die hohe Kunst des Reitens eingewiesen zu werden. Allein das Bild und die Vorstellung, hier das menschliche, animalische Gegenstück gefunden zu haben, nach dem sie solange schon gesucht hatte, erregte sie.

Sie drückte spontan den Antwortbutton, bevor die Angst vor der eigenen Courage sie davon abhalten konnte.

Die Rückmeldung ließ nicht lange auf sich warten. Schon am nächsten Morgen hatte sie eine Einladung zum „Probeunterricht“ am kommenden Samstag Nachmittag. Bis dahin waren es noch drei Tage. Sie war bereits seit mehreren Monaten Single und ihr Körper lechzte nach der Berührung eines Mannes. Aber diese drei Tage voller Spannung und Vorfreude auf das Wochenende schienen ihr endlos lang im Vergleich zu den Wochen davor.

Den Samstagvormittag verbrachte sie im Sattel. Sie machte einen langen Ausritt durch die winterliche Umgebung, um sich die Zeit bis zum frühen Abend zu vertreiben. Sie nahm ein Bad und kleidete sich an für den Unterricht. Natürlich stilecht in Reitklamotten. Kein anderes Kleidungsstück brachte ihre schlanke Figur und die langen Beine so sexy zur Geltung wie ihre Reithose und die hohen, engen Lederstiefel. Sie band die Haare zum Pferdeschwanz und machte sich auf den Weg zum Reitstall.

Das Gestüt lag inmitten von Feldern, die zu dieser Jahreszeit mit frostigem Reif überzogen waren. Sie fuhr die Auffahrt hinauf, parkte vor dem Stallgebäude. Es war eiskalt und ganz ruhig.

Niemand schien sie zu erwarten. Bis auf die Vögel ringsum und das leise Schnauben der Pferde aus dem Stall war nichts zu hören. Als niemand kam, öffnete sie die Tür zum Stall und ging hinein. Der warme Duft der Tiere beruhigte sie ein wenig. Sie war zum Platzen aufgeregt – so etwas hatte sie noch nie getan!

Ein Schimmel streckte neugierig den Kopf aus seiner Box, als sie durch den Mittelgang lief. Sie blieb stehen und streichelte ihn, redete leise mit ihm und übersah, dass am anderen Ende des Boxenganges eine Tür geöffnet wurde und jemand hereinkam. Sie erschrak, als dicht neben ihr eine Schubkarre knarrte. Ein dicklicher Junge, vielleicht Anfang zwanzig, schob die Futterkarre durch den Gang von Box zu Box. Es war Zeit für die Fütterung. Er beachtete sie kaum, was sie erleichtert vermuten ließ, dass er nicht ihr Date war, sondern ein Angestellter, der sie für eine Pferdebesitzerin hielt. Sie gab sich größte Mühe unbefangen zu klingen, als sie nach dem Reitlehrer fragte. Er grinste vielsagend – oder bildete sie sich das ein – und wies in die Richtung aus der er gekommen war. „Er hat sie schon gesehen!“

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