Als ich zurückkam, lag Tina schon auf unserer Picknickdecke und schaute auf zu mir. „Dem kleinen Nico war es aber ziemlich kalt im Wasser“, lachte sie. Ich verzog mein Gesicht und legte mich zu ihr. Sie griff nach meinem Schwanz, oder sollte ich sagen: Schwänzchen, denn in der Tat war es von der Kälte ziemlich zusammengeschrumpelt. „Endlich kann ich ihn mir mal in Ruhe anschauen“, sagte Tina. „Im Moment ist es ein richtig süßer, kleiner Jungens-Pimmel.“ – Ich schaute sie ziemlich verunsichert an: „Er wird ja schon größer. Aber alles in allem habe ich wohl einen zu kleinen Schwanz.“ – „Quatsch, Brüderchen“, protestierte Tina, „erstens mal bist du noch recht jung – der wächst noch! Und zweitens hast Du mir gestern damit sehr viel Lust bereitet! Was willst du mehr?“ – „Hm… ist ja lieb, dass du mich trösten willst, aber es kann ja nicht so weit her gewesen sein mit der Lust – schließlich hattest du keinen Orgasmus!“ – „Doch, Bruderherz, hatte ich“, widersprach sie mir, „nur läuft das bei uns Frauen nicht immer so offensichtlich ab wie bei euch.“ – „Echt“, rief ich erleichtert, „du hattest einen Höhepunkt?“ – „Schhhh…“, beschwichtigte sie mich, „wem alles willst du das denn sonst noch erzählen?“
Mein Penis hatte durch Tinas sanftes Streicheln wieder an Größe zugelegt. „Sag mal, Nico“, erkundigte sich meine Schwester, „das gestern Abend mit uns war aber nicht deine erste Erfahrung mit einer Frau, oder?“ – „Na ja… eine andere Erfahrung war da schon“, antwortete ich zögerlich, „aber darüber kann ich dir nichts erzählen.“ – „Was soll das denn heißen“, entrüstete sich Tina, „was habe ich dir denn gestern alles über mich erzählt?“ – „Ich habe es versprochen.“ – „Niiicooo, ich bin deine Schwester!“ – Dieser Satz von ihr hätte mich gestern noch völlig kalt gelassen. Aber jetzt herrschte schon eine andere Vertrautheit zwischen uns. Ich begann also zögerlich: „Schwörst du, dass du mit niemandem darüber sprichst? Mit NIEMANDEM?“ – „Ich schwöre!“ – „Also gut, ich hatte mit keiner anderen Frau geschlafen, aber… ein wenig… geschmust, will ich mal sagen.“ – „Geschmust?“ Tina wollte natürlich mehr wissen. „Wer war es denn?… Kenne ich sie?“ – „Hmmm, ja…“ – „Ehrlich?“ Sie klang überrascht. „Lass mich raten… War es Elke aus deiner Klasse?“ – „Falsch!“ – „War es Conny?“ – „Auch Falsch! Du kommst nicht drauf.“ – „War es Judith?“ – „Die ist zwar süß, aber nochmal falsch.“ – „Dann weiß ich‘s nicht. Sag‘s!“ – „Es war Sabrina.“ – „Sabrina?“ Tina schaute mich fragend an. „Ich kenne keine Sabrina…“ Aber nach kurzem Überlegen verzog sie ihr Gesicht ungläubig: „Nico, du meinst doch nicht etwa TANTE Sabrina?“ – Ich nickte nur stumm. – „Ich fass‘ es nicht“, rief Tina lauthals, worauf jetzt ich sie zur Ruhe ermahnen musste. „Ich fass‘ es nicht, man Bruder hat was mit meiner Tante!“ – „Pssst!!!“ – „Also da bin ich jetzt total perplex!“ – „Tina, glaub mir, das war ich auch“, antwortete ich. – „Also aus Sabrina werd‘ ich nicht schlau! Ich dachte immer, sie sei lesbisch. Dann schleppt sie gestern erstmal ein Baby an und dann vernascht sie meinen Bruder!“ – „Sabrina ist lesbisch?“, fragte ich ungläubig. – „Na ja, zumindest lebt sie mit einer Frau zusammen. Wusstest du das nicht?“ – „Nein, ich kann mich nicht erinnern, wo oder wie sie lebt…“
„Und wie kam das mit Sabrina?“ Tina wollte jetzt natürlich Details wissen. – „Es war gestern hier am Baggersee.“ – „Hier?!“ – „Ja, genau wo wir jetzt liegen. Ich habe Sabrina einfach nur geholfen, dass sie keinen Milchstau kriegt, wie sie es nannte.“ – „Ah“, Tina schaute ungläubig, „keinen Milchstau…“ – „Ja, ihr Kleiner war trinkfaul, und da habe ich halt fertiggetrunken.“ – „Du hast aus ihren Brüsten getrunken? Geil!“ Tina Augen blitzten. – „Findest Du? Möchtest du auch mal?“ Jetzt überraschte Tina mich. – „Ja. Ich finde das ziemlich… erotisch!“ – „Das fand ich auch. Und meinem Schwanz ging es genau so, wie auch jetzt wieder“, er hatte sich nämlich während meines Berichts und meiner Erinnerung an die gestrigen Ereignisse wieder erhoben und stand jetzt fast schmerzend hart ab, „da hat Sabrina ihn einfach wieder klein gemacht.“
„…einfach klein gemacht…“, wiederholte Tina, „wie denn? Zeig´s mir!“ – „Na, sie hat ihn halt gewichst!“ – „ZEIG´S MIR!“ – „Du meinst, ich soll mir hier in aller Öffentlichkeit einen runterholen?“ – „Ist niemand hier außer mir, der zuschaut. Und gestern hat es dich ja auch nicht gestört!“ Tinas Argumente waren entwaffnend. „Los, zeig mir, wie Sabrina dich… verwöhnt hat!“ – Ich schaute mich verunsichert um, es waren tatsächlich nur zwei, drei andere Besucher im Blickfeld und die ziemlich weit weg. Also griff ich nach meinem Schwanz – Ah, schon die Berührung tat gut! – und zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Die entblößte Eichel glänzte dunkelrosa. – Tina leckte sich die Lippen. – Ich begann einen langsamen Wichsrhythmus, so wie gestern auch Sabrina. Mein Schwanz dankte es mir, ein glasklares Tröpfchen der Vorfreude zeigte sich bald. – „Stopp“, unterbrach mich Tina. – Erschrocken hielt ich inne. Tina streckte den rechten Arm nach mir aus, benetzte ihren Mittelfinger mit meinem Nektar, spreizte die Schenkel, rückte sich etwas zurecht, so dass ich gut sehen konnte, und verteilte meine Vorschmiere auf ihrem Kitzler. „So, weitermachen“, kommandierte sie mich, aber das wäre gar nicht nötig gewesen. Ich bearbeitete schon wieder langsam mein Glied, während ich gebannt auf ihre Finger schaute. Tina bot mir eine tolle Show: Jetzt spreizte sie die Lippen ihrer rasierten, leicht geröteten Spalte, so dass ihre Vagina aufklaffte… Es zog mich gleichsam hinein in ihren Vulkanschlot und ich musste den Reiz an meinem besten Stück etwas erhöhen.
„Schwesterherz, ich wusste gar nicht, dass du so versaut bist!“ – „Stört dich das?“ Tina schloss ihre Schenkel. – „Nein, mach bitte weiter“, beeilte ich mich zu sagen. – „Ah, mein Bruderherz steht auf versaute Frauen“, zog sie mich auf. Sie öffnete wieder die Schenkel, zeigte mir ihr Heiligtum und tauche einen Finger tief in die Scheide. „Schau es dir ganz genau an, mein versautes Loch. Schau wie ich es mir mache. Schau sie dir genau an, meine Fotze. Da möchtest du wohl dran? Darfst du aber nicht. Du darfst nur gucken und dich selbst wichsen!“ – Meine Ohren klingelten, Tinas scharfe Show und ihr Geiltalk machten mich an. Ich wichste mein Glied jetzt heftig. – „He, langsam Nico“, versuchte sie mich zu bremsen, „sonst ist es so schnell vorbei. Und sag mir Bescheid, bevor du kommst!“
Ich versuchte, mich zu bremsen: „Tinaaa, du bist so geil!“ – „Stimmt, Nico, woher weißt du das?“ – Ich stöhnte. – „Was macht dich an? Magst du meine Titties?“ – „Ja!“ – „Magst du meinen Arsch?“ Sie gab sich selbst einen Klaps. – „Jaaa!!“ – „Magst du meine Fotze?“ – „Jaaaa!!!“ – „Sag es mir!“ – „Ich mag sie!“ – „Was magst du?“ – „Deine… äh… Muschi…“ – „Ich habe keine Muschi, ich habe nur eine Fotze. Was magst du?“ – „Ich mag deine… Fotze.“ – „Was? Ich hör‘ nichts?“ – „Ich mag deine FOTZE!!!“ – „Du magst meine Schwesterfotze?“ – „Jaaaaaa!!!! ICH MAG DEINE SCHWETZERFOTZE!!!! Oh Tina ich… ich… Tiiina…“ Ich konnte nicht mehr. Meine Säfte waren gestiegen, ich explodierte jeden Moment. Da warf Tina sich herum: „Hand weg, den Rest mach ich!“ Sie griff nach meinem Schwanz und beugte den Kopf darüber. – „Weg! Ich spritze!!!“ – Ich konnte sie doch nicht anspritzen… Aber Tina wichste mich weiter, stülpte jetzt ihren Mund über meine Eichel… – „Du Sau! Ahhhhhhhhh…“ Es war zu viel für mich. Mein Sperma schoss heraus und alles in ihren Mund… einmal… zweimal… Tina war offensichtlich erschrocken von der Menge, zog den Kopf zurück und schaute mich an. „Geil“, gurgelte sie, Sperma lief ihr aus dem Mundwinkel. Doch ich war noch nicht fertig. Eine dritte Ladung klatschte ihr unters Kinn und als sie erstaunt heruntersah ging ihr Nummer vier mitten ins Gesicht. Sie beugte sich schnell wieder herunter und nahm meinen Schwanz nochmal in den Mund, aber das war es jetzt erstmal. – „Bist du langsam fertig, Brüderchen? Das war ja der Wahnsinn, so etwas habe ich noch nie erlebt!“
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