Sofort packe ich meinen Schniedel aus und beginne langsam zu wichsen. Die Unbekannte streicht sich durch ihre gelockten Haare. Ganz zärtlich streicht sie über ihre geilen Titten. Sie lehnt sich mit dem Oberkörper entspannt, weit in den Sessel zurück. Vermutlich macht sie die Hitze genauso geil wie mich, denn sie beginnt sich am ganzen Körper zu streicheln. Ihre Beine winkelt sie an und stellt die Füsse auf den Sessel. Immer härter wichse ich meinen mitlerweile steinharten Schwanz. Und auch die Unbekannte beginnt ihre Vagina zu streicheln. Sie ist kaum 2 Meter von mir entfernt, aber dennoch nicht greifbar. Wie gerne würde ich sie jetzt ficken.
Man kann es fast schon bis hierin riechen wie geil und feucht ihre Möse ist. Sie beginnt ihren Kitzler zu streicheln. Eigentlich ist es eher ein rubbeln. Die Unbekannte stöhnt das es ganz bestimmt soagr die Nachbarn hören. Mit einer Hand knetet sie ihre wunderbar festen Busen. Die andere zwischen ihren Beinen. Sie räkelte sich auf dem Sessel hin und her. Es schien nur eine Frage der Zeit bis sie explodieren würde vor Geilheit.
Noch nie zuvor hatte ich eine Frau heimlich beim masturbieren beobachtet. Es war saugeil. So hart war mein Schwanz sicher noch nie. Immer härter rieb ich an meinem harten Schaft und fühle wie so langsam der heisse Saft in mir hochsteigt.
Auch die Unbekannte fingert sich wie wild in ihre Pussy. Ich kann es bis hier draussen hören wie es flutscht, wenn ihre Finger in ihrer Möse verschwinden. Sie scheint zu kommen denn sie schreit plötzlich sehr laut und geil auf. Auch mir schiesst der Saft wie eine Fontäne aus dem Penis. Mein ganzes Sperma landet auf dem Rolladen der Unbekannten.
Schnell ziehe ich mir meine Hose wieder hoch und verschwinde in der Dunkelheit. Morgen suche ich mir ein neues Fenster…
Ich hab’s doch auch geleckt
Am nächsten Morgen wachte ich spät auf als etwas im Badezimmer nebenan klapperte. Ich lauschte den Geräuschen des Hauses: Mutter war offensichtlich schon unten in der Küche, Vater sicher längst fort zu seiner Arbeit und im Bad lief die Dusche – also offensichtlich war das meine drei Jahre ältere Schwester Tina. Nach den heißen Erlebnissen des gestrigen Abends war Tina wieder aus meinem Zimmer geschlüpft – ich lag schon im Halbschlaf – um in ihrem eigenen Bett zu schlafen; nicht auszudenken, wenn Mutter uns heute früh gemeinsam in meinem Bett vorgefunden hätte! Es zog mich hin zu Tina, außerdem hatte ich einen riesigen Druck auf der Blase, doch halt… normalerweise hat sie mich immer achtkantig rausgeschmissen, wenn ich ihre morgendlichen Runden im Bad gestört hatte. Aber ich entschloss mich, das zu riskieren und schlich mit einer ziemlichen Morgenlatte über den Flur und ins Bad.
Dort kam Tina gerade aus der Dusche und griff nach dem Badetuch, als sie hörte, wie ich die Tür hinter mir schloss. Sie drehte sich abrupt nach mir um und ich erwartete schon das übliche Donnerwetter… doch nichts dergleichen: Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht: „Na du Schlafmütze – du siehst aber noch ziemlich verpennt aus!“ Tropfend vor Nässe tänzelte sie auf mich zu und schloss mich in die Arme. Es war ein sehr erfrischender Morgengruß, denn Tina hatte die eklige Angewohnheit, die letzte Minute immer eiskalt zu duschen. Ich versuchte, sie etwas auf Distanz zu halten. Tina lachte mich aus: „Heh, Brüderchen, deine Liebe zu mir ist aber schnell verflogen! Oder etwa doch nicht…?“ Sie nahm die Morgenlatte in meinen Schlafshorts wahr und griff danach, drückte sie fest. „Hallo, du nächtlicher Freudenspender“, begrüßte sie meinen Schwanz, „du bist wenigstens nicht so verpennt wie dein Meister!“ – Ich versuchte, mich von ihr zu lösen: „Äh Tina, ich muss mal dringend…“ – „So? Kein Problem, Brüderchen, dort ist die Toilette!“ – Sie ließ mich frei, kam jedoch hinter mir her. Was sollte ich nur machen? Ich konnte doch nicht vor ihren Augen pinkeln! Sicherheitshalber setzte ich mich auf die Brille, was auch gleich scharf kommentiert wurde: „Was ist denn nun? Du setzt dich doch sonst nie hin beim Pinkeln! Schämst du dich etwa vor deiner lieben Schwester?“ – Und in das Wort ‚lieben‘ legte sie eine ganz besondere Betonung.
Ich war etwas überfordert von der Situation – zu viel Kommunikation am frühen Morgen. Tina stand jetzt neben der Toilette, nur ein Badetuch über ihre Schultern geschlungen. Ich bewunderte ihren tropfenden Leib, ihre rasierte Scham war jetzt ungefähr in meiner Augenhöhe. Die Schamlippen waren leicht gerötet und traten wulstig hervor. Es war mein erster Blickkontakt mit einem weiblichen ‚Heiligtum‘, gestern im Halbdunkel meines Zimmers habe ich alles nur mehr erahnen als sehen können. Tina bemerkte natürlich meine geilen Blicke, nahm meinen Kopf in die Hände und drückte ihn an ihren Bauch. Ich schmiegte mein Gesicht an ihren warmen Leib, atmete die Frische ihres Duschgels, und setzte eine Spur von Küssen von ihrem Bauchnabel aus in Richtung Süden. – „Genug jetzt, Nico“, unterbrach sie mich, „zu so etwas wirst du noch beizeiten Gelegenheit haben. Sieh jetzt mal zu, dass du unter die Dusche kommst, ich habe Hunger!“ – Ich stand auf und merkte, dass vor lauter Aufregung mein Schwanz auch schon wieder ‚seinen Mann stand‘, was natürlich Tina nicht unkommentiert lassen konnte: „Und wie ER mir aussieht, solltest du heute mal eiskalt duschen!“ – Ich grummelte irgendetwas und ging schnell unter die Dusch. – „Hallo Nico, hast du nicht etwas vergessen?“ – Ich drehte mich fragend nach ihr um. – Tina deutete auf die Toilette: „Wie wär’s mit abspülen?“ – „Sorry“, nuschelte ich, drückte auf die Spülung und entfloh unter die Dusche, hatte endlich Zeit, einen klaren Gedanken zu fassen. Eines muss man ja sagen: Tina verhielt sich ja völlig anders als vor unserem gestrigen ‚Abenteuer‘: durchaus sympathisch, aber nicht weniger anstrengend!
Eine Viertelstunde später kam ich geduscht und angekleidet in die Küche, wo Mutter und Tina am Frühstückstisch saßen. Ich machte mir eine Tasse Schokolade und setzte mich zu ihnen. – „So, ihr wollt also heute wieder zum Baggersee“, begrüßte mich Mutter. – „Zum Baggersee…“, wiederholte ich etwas ratlos, nahm Tinas gerunzelte Brauen wahr und ergänzte schnell: „Ja klar, zum Baggersee. Es war so schön gestern und heute soll es ja noch wärmer werden.“ – „Ach Kinder“, Mutter strahlte uns beide an, „ich freue mich ja, dass ihr euch wieder besser vertragt! Das war teilweise ganz schön anstrengend, wenn ihr euch nur immer wechselseitig angegiftet habt!“ – Tina wollte die Sache relativieren: „Na ja, wir gehen ja nur zum Baggersee. Das heißt ja nicht, dass wir… äh…“ – „…zusammen ins Bett gehen“, lag mir auf der Zunge, aber diese Bemerkungen konnte ich mit Gott-sei-Dank verkneifen. – „Ist ja schon gut“, fiel Mutter ein, „vielleicht sollte ich gar nicht so viel darüber reden, sonst ist es wieder vorbei mit der Harmonie! Packt euch ausreichend zu essen und zu trinken ein, und cremt euch immer gut mit Sonnenmilch ein…“ – „Maaamaaa“, fiel Tina ihr ins Wort, „ich bin selber erwachsen!“ – „Fast, mein Wildfang, fast“, war Mutters spitze Antwort.
Später schoben wir unsere Fahrräder durch den Sand zu unserer verschwiegenen Lagerstelle am See. Das Gras war noch von unserem gestrigen Ausflug plattgedrückt. „Puh“, stöhnt Tina, „ich bin ganz schwitzig vom Radeln. Komm, lass uns erstmal eine Runde schwimmen!“ Ich hatte nichts dagegen, also zogen wir unsere Badesachen an und liefen zum See hinunter. Der lag wie ein Spiegel zwischen den Bäumen – kein Windhauch, kein Schwimmer zerstörte seine makellose Oberfläche. Überhaupt waren nur einige wenige, weit verstreut sitzende Badegäste am See. Das Wasser war zu dieser frühen Stunde noch ziemlich frisch, deshalb kehrten wir bald zu unserem Lagerplatz zurück. „Mist“, meckerte Tina, „ich habe meinen zweiten Bikini vergessen und kann mich nicht umziehen. Na egal… machen wir eben FKK… das macht ja sowieso ein Drittel der Leute hier!“ – „Meinst Du wirklich“, zweifelte ich. – „Ja klar. Außerdem ist gerade hier weit und breit niemand. Wenn jemand kommt haben wir alle Zeit der Welt, uns in ein Handtuch einzuwickeln.“ Wir zogen uns also aus und ich hängte unsere Badesachen an den Büschen auf, damit sie trockneten.
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