Sabine Reich - Leck meine Fotze

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"Hast du auch Sexfantasien? Möchtest du, dass diese Gedanken Wirklichkeit werden oder sollen sie nur in deinem Kopf bleiben? Die Autorin schafft es immer wieder die erotischen Fantasien ihrer Leser neu beflügeln. Dank des direkten Schreibstils werden Sie wahrscheinlich selbst neue erotische Vorlieben für sich entdecken.
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Sie hatte ein dezentes Parfüm das mich scharfmachte. Ich fing an sie überall zu küssen, am Hals und weiter zum Dekolleté, dabei fing ich auch an ihre Beine zu streichen und Stephanie genoss es. Sie schloss die Augen und gab sich voll meinem Streicheln hin. Sie ließ sich wieder in den Sessel gleiten und ich fing an ihre Beine zu küssen. Tief sog ich den Geruch ihrer Nylon umspannten Beine in mich hinein ich küsste ihre Füße und wanderte langsam herauf zu ihren Oberschenkeln und vergrub mein Gesicht in ihren Schoss. Stephanie hatte unter ihrer Strumpfhose einen schwarzen Slip an dem sich ein großer feuchter Fleck abzeichnete, zärtlich leckte ich mit meiner Zungenspitze darüber und Stephanie entfuhr ein Stöhnen. Ich begann sie intensiver an dieser Stelle zu lecken und der Fleck wurde nicht durch meine feuchte Zunge größer sondern Stephanie lief aus vor Lust. Sie zog mich wieder nach oben und küsste mich auf den Mund und meinte, jetzt befreien wir deinen Lümmel aber mal aus seinem Gefängnis.

Stephanie tastete die Beule in meiner Hose ab und zog dann langsam meinen Reisverschluss auf, ihre Hand verschwand in meinem Hosenschlitz und ich spürte wie sie in meine Unterhose glitt, mit festen Griff umschloss sie meinen harten Schwanz und zog in heraus. Stephanie ging vor mir auf die Knie und leckte mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel, aus der schon mein Freudensaft herauslief. Erst ganz langsam, dann aber immer fester saugend nahm sie meinen Schwanz in den Mund, ich sah die Sterne vor Augen.

Warnend sagte ich zu ihr, wenn du so weiter macht überstehe ich die nächsten 5 Minuten nicht. Sie lächelte stand auf und drückte mich auf die Couch, dann legte sie sich verkehrt herum auf mich, so dass wir in der 69er Stellung uns gegenseitig oral verwöhnen konnten. Ich griff mit beiden Armen jeweils um einen Oberschenkel und leckte Stephanie durch ihre Strumpfhose und den Slip, dann zerriss ich den Zwickel ihrer Strumpfhose und schob ihren Slip zur Seite, so dass ich meine Zunge tief in ihrer nassen Fickspalte versenken konnte, sie hatte einen intensiven aber sehr geilen Geschmack. Ich zog meine Zunge durch ihre ganze Ritze und konnte nicht widerstehen mit meiner Zungenspitze an ihrer Rosette zu lecken.

Stephanie stöhnte auf und ihr Geilsaft lief immer heftiger aus der Spalte. Auch Stephanie war nicht untätig sie lutschte und sauge an meiner harten Latte wie ich es ihr nicht zugetraut hätte, dabei legte sie aber ein Feingefühl an den Tag, das sie immer genau bis kurz vor den Punkt ging bei dem es kein Zurück bei mir gegeben hätte. Sie kraulte meine Eier und schob mir vorsichtig einen Finger in die Rosette, diese Behandlung machte mich so geil dass ich mit meinem Lecken unterbrechen musste und mir ein Stöhnen entglitt. Mittlerweile war mein Schwanz so hart das er nicht mehr härter zu lutschen ging, ich küsste gerade Stephanies Nylon Beine als sie plötzlich meinte, dass sie meinen Fickstab jetzt in ihrer Fotze spüren wolle.

Gesagt getan wir tauschten die Positionen und Stephanie legte sich mit dem Rücken auf die Couch und spreizte ihre Beine, ich glitt über sie, zog ihren Slip beiseite und drang ganz langsam in ihre pitsch nasse Spalte ein. Sie versenkte ihre Zunge in meinem Mund und ich spürte wie mir ihr Fotzensaft an den Eiern und dann die Beine herunter lief. Ich stieß schön tief in sie ein bis meine Eier an ihre Fotze gepresst wurden und langsam erhöhte ich das Tempo, auch Stephanie atmete immer heftiger und dann spürte ich wie sich ihre geilen Strumpfhosenbeine um meine Hüften zusammen presste und laut aufstöhnte, Stephanie wurde von einen heftigen Orgasmus geschüttelt.

Ich konnte jetzt auch nicht mehr an mich halten, der erste Schuss ging noch in ihre Fickspalte, ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und die zweite Ladung klatschte quer über ihren Bauch und die Titten bis zum Hals, den dritten und vierten Schuss platzierte ich auf ihren geilen Nylon Beinen. Stephanie atmete heftig und auch ich zitterte am ganzen Körper, sie zog mich an meinem noch immer harten, abstehenden Schwanz näher zu sich heran und lutschte auch noch die letzten Tropen aus meiner Eichel, danach verrieb sie meine Sahne auf ihren Körper und küsste mich. Stephanie flüsterte mir ins Ohr das war bestimmt nicht das letzte Mal das wir einen Kaffee zusammen trinken. Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten machte sie tatsächlich noch einen Kaffee und wir Plauderten noch etwas und verabredeten uns für das Wochenende.

Ich trug nun nur noch die Stiefel

Seit einer Stunde fuhren wir mit dem Postbus gen Westen. Mein Freund und ich hatten ein Wochenende in Berlin verbracht und fuhren nun am frühen Sonntagmorgen zurück nach Hannover, unserer Heimat. Da wir schon um 9:00 Uhr morgens losfuhren, waren alle im Bus relativ zügig eingeschlafen und auch ich träumte an der Seite meines Freundes.

Wir waren schon ein paar Jahre zusammen als mein Freund mich eines Abends fragte, ob ich ein Spiel mit ihm spielen wolle. Von der Frage überrascht bejahte ich. An diesem Abend fesselte mich mein Freund das erste Mal am Bett und wir hatten tierisch geilen Sex. Seitdem fragte er mich immer wieder, ob wir ein Spiel spielen wollten. Wenn ich in Stimmung war, sagte ich zu und fand mich stets in einer passiv devoten Rolle wieder. Er war da sehr kreativ und dachte sich immer wieder etwas Neues aus. Ich mochte unsere Sexspiele sehr gerne, da ich meist nicht wusste, was er geplant hatte.

Am Morgen unserer Rückfahrt, nachdem wir uns zweimal innig geliebt hatten, hatte er mich erneut gefragt, ob wir ein Spiel spielen wollten und ich hatte zugestimmt. Er hatte mir lediglich meine Garderobe vor dem Frühstück im Hotel vorgeschrieben. So trug ich nur einen schwarzen Faltenrock und eine weiße Bluse und meine schwarzen Stiefel, die ich eh anziehen wollte. ‘Ein bisschen gewagt, aber nun gut‘ hatte ich gedacht. Später auf dem Weg zum Postbus hatte ich schon einige gierige Blicke des anderen Geschlechts vernommen. Mehr war bisher nicht passiert.

Jetzt aber stupste mich mein Freund an. An seinem Blick konnte ich bereits seine Geilheit erkennen. Ganz leise flüsterte er in meinem Ohr ‘Blas mir einen‘. Ich schaute ihn fragend und verständnislos an. Sicher, der Bus war alles andere als voll, aber das konnte bestimmt nicht sein Ernst sein. Vermutlich hatte ich mich verhört und ihn missverstanden und so fragte ich nach. Ich erntete jedoch die gleiche Anweisung. ‘Also gut‘, dachte ich. Ich nahm meinen Mut zusammen, öffnete seine Jeans, schob seine Boxer zur Seite, zog seinen Schwanz hervor und begann zu blasen.

Nach nur wenigen Sekunden nahm er meinen Kopf in seine Hände, zog ihn hoch, küsste mich und hauchte: ‘Blas mir einen, aber nackt!‘ Dabei schaute er mir tief in die Augen. So konnte ich ihm seinen Wunsch kaum abschlagen. Andererseits saß ich am Gang und nur drei Reihen vor uns auf der anderen Seite saß ein älteres Ehepaar, das offenbar gerade miteinander über Politik diskutierte. Vier Reihen hinter mir saß eine schlafende junge Frau in unserem Alter und weitere drei Reihen hinter ihr auf der anderen Seite war ein Typ in seinem Laptop vertieft.

Ich atmete tief durch. Dann knöpfte ich meine Bluse auf ließ sie von meinen Schultern gleiten. Danach zog ich den Rock herunter. Ich trug nun nur noch die Stiefel. Jetzt nahm ich wieder seinen Penis in den Mund und spielte mit meiner Zunge daran herum. Ich saugte und leckte und biss zärtlich hinein. Das Ganze unterstützte ich durch meine bewährte Handarbeit. Ich versuchte mich möglichst zu beeilen, um die Zeitspanne in der ich nackt war zu verkürzen. Dies gelang mir jedoch nicht, da er am Wochenende häufig gekommen war und wenige Stunden zuvor noch zweimal abgespritzt hatte.

Außerdem kämpfte er gegen die aufsteigende Erregung an, denn er wollte diesen Augenblick möglichst lange auskosten. Nach zehn Minuten war sein Luststab dann doch hart geworden und ich spürte seine Hände, die sachte meinen Kopf gegen sein Becken drückten. Wenig später zog er meine Arme auf dem Rücken, ich spürte kaltes Metall und hörte wie die Handschellen einrasteten. Nun hätte ich keine Chance meine Scharm zu bedecken, falls einer der vorderen Passagiere beschloss die Toilette aufzusuchen, die sich im hinteren Teil des Busses befand.

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