Sigrid Hoffmann - Das Geheimnis

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Geschichten, aus dem Leben einer starken Frau, mit vielen Bildern: Siegrid, genannt 'Siggi', ein kleines Mädchen, dass von seinem Vater geschlagen wurde, entwickelt sich zu einer selbstbewussten, selbstständigen, starken Frau. Mit Männern hat sie es schwer. Obwohl sie ein paar Jahre lang eine glückliche Familie hatte, brach sie immer wieder aus und suchte das Abenteuer. Mehrmals glaubte sie, sie hätte die große Liebe gefunden, doch ihre Beziehungen hielten nie lange. Einsam war sie jedoch nie. Sie hatte viele Leidenschaften: Westernreiten, Artistik, Wildwasserrafting, Tauchen, Rallyefahren … Ihre größte Leidenschaft wurde 'Line Dance'. Diese Leidenschaft lebt sie noch heute aus, mit über 70 Jahren! Krankheiten, wie Arthrose, Schlaganfälle und Parkinson hielten sie nicht auf. Ihre Lebensphilosophie lautet: «Gute Freunde sind mehr wert als große Gefühle, die doch irgendwann vergehen, sie helfen Dir wieder aufzustehen, wenn es Dir mal schlecht geht.» – Mit ihrer Mutter Lisbeth hütete sie viele Jahre lang ein Geheimnis, das sie in diesem Buch preisgibt.

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Er fragte mich, „willst du nicht unser Maskottchen sein und mit uns den ganzen Tag am Strand, bummeln, Ball spielen, Boot fahren und einfach Spaß haben?“

Da ich ihn, sowie den Rest der Gruppe einfach süß fand, war ich einverstanden.

Abends dann ging´s wieder in die Disco.

So ging das die ganzen 3 Wochen lang.

Die Jungens waren zauberhaft und liebenswert.

Nur einem, der sich in mich verliebt hatte ging es so wie mir vor diesen 3 Wochen.

Mit einem hübschen weißen Kleid, super braun gebrannt und einem riesen Strauß roter Rosen, die mir die Fußballer zum Abschied überreichten, ging ich zufrieden und glücklich zum Flugzeug.

Nach diesem Urlaub war mein Liebeskummer vergessen.

5. Kapitel – Lilli

In der Zeit, als ich im Haus des Handwerks arbeitete, gab es einen Stammgast. Er war eigentlich überhaupt nicht mein Typ jedoch er ließ nicht locker und ich verliebte mich wieder einmal.

Robert war natürlich auch verheiratet. Es gab jedoch keine Kinder in der Ehe und ich wusste, dass die beiden in Scheidung lagen. Also hatte ich keinen Grund die Finger von ihm zu lassen.

Als seine Scheidung durch war, wollte ich unbedingt ein Kind mit ihm. Das war für mich kein Problem, es hat auf Anhieb geklappt.

Während der Geburt, der Kopf war noch nicht einmal draußen, fragte ich die Hebamme, „ist es auch ein Mädchen?“ Denn ich hatte ja schon einen Jungen. „Es muss ein Mädchen sein“, wiederholte ich.

In meinen Jungmädchenträumen stellte ich mir vor, zuerst einen Jungen und dann ein Mädchen zu bekommen, denn ich fand es nicht schön einen jüngeren Bruder zu haben, ich hätte lieber einen älteren gehabt.

Und dann war meine kleine Lilli geboren. Ich liebte sie abgöttisch.

Leider hielt auch diese Beziehung nicht.

Ich merkte, dass Robert kein besonderes Gespür für Kinder hat und Lilli merkte das auch. Er gab sich zwar Mühe aber Lilli war es egal, wenn ich sagte, „wir gehen heute zu Papa.“

Zauberhafte kleine Lilli Da es durch Zufallsbegegnungen nicht klappte den - фото 7

Zauberhafte kleine Lilli

Da es durch Zufallsbegegnungen nicht klappte den richtigen Partner zu finden, fing ich an auf Heiratsannoncen zu schreiben. Aber da konnte man vielleicht Typen kennenlernen.

Ich hab es immer wieder probiert, war aber nie was Gescheites dabei.

Da versuchte ich es andersrum. Ich gab selbst eine Anzeige auf. Aber die Qual der Wahl brachte mir auch nichts.

Da las ich in der damaligen Wochenpost eine riesengroße Anzeige von einem Handwerksmeister. Er besaß eine Autowerkstatt und fuhr einen großen Wagen, einen Wolga. War in der DDR fast ein Statussymbol.

Ich rechnete mir nicht viele Chancen aus und obwohl er 20 Jahre älter war, schrieb ich ihm. Ich war einfach nur neugierig und ein Mann mit Geld war schließlich nicht zu verachten, fand ich.

Ich bekam Antwort und wir trafen uns auch gleich. Ich hatte ihm geschrieben, dass ich 2 Kinder habe, dass aber mein Sohn bei meinen Eltern lebe. Das war ein bisschen geflunkert, denn meine Mutter war, wie Ihr wisst, oft krank und hätte den Jungen nicht ewig behalten können.

Herrmann holte mich und meine Tochter Lilli, damals 6 Jahre alt, von zu Hause ab und nahm uns mit nach Arnstadt.

Er war uns beiden auf Anhieb sympathisch und Lilli war begeistert von ihm. Sie mochte ihn sofort. Ganz anders als bei ihrem leiblichen Vater.

Wir waren von seinem Haus begeistert, dass er eigenhändig gebaut hatte. Er war ein Handwerker, der jedes Handwerk selbst ausführen konnte.

Ihr erinnert Euch, dass mir Handwerker seit meiner Tätigkeit im Haus des Handwerks schon immer angenehm waren?

Zuerst war es nur Sympathie, doch ich konnte mir vorstellen, dass mehr daraus wurde.

Der Grund, weswegen ich mich dann doch so schnell entschlossen habe ihn zu heiraten, waren die Kinder. Er liebte sie Beide und gab Ihnen ein schönes, warmherziges und liebevolles „Zu Hause“.

Kurz Entschlossen zog ich 2 Wochen nach unserem Kennenlernen nach Arnstadt um. Und 4 Monate später am 7. Oktober 1976 heirateten wir in meiner Heimatstadt Mühlhausen.

6. Kapitel - Die 2. Ehe

Der 7. Oktober war ein traumhaft schöner Tag. Es war Feiertag und die Sonne schien. Menschenmassen waren unterwegs. Mit unserem geschmückten Wolga, mit Scheiben- Gardienchen an der Rückscheibe sah er aus wie eine Staatskarosse. Wir drängelten uns durch die Gässchen hin zum Standesamt. Ich trug ein blaues Samtkleid mit weißer Spitze und Lilli trug ein rotes Samtkleid mit weißem Spitzenkragen. Beide Kleider habe ich selbst genäht.

Und wo feierten wir? Natürlich im Haus des Handwerks, wo ich bis vor kurzem noch gearbeitet hatte.

Es war eine tolle Feier. Von dem Haus aus hatte man einen fantastischen Blick über meine Heimatstatt Mühlhausen.

Herrmann war ein liebevoller Ehemann und war meinen beiden Kindern ein sehr viel besserer Vater als die leiblichen es je hätten sein können. Er las uns jeden Wunsch von den Augen ab.

Die erste Zeit war allerdings nicht ganz einfach. Ich blieb zu Hause, arbeitete nicht. Aber nicht weil ich es nicht wollte, sondern weil mein Mann sagte ich brauche nicht zu arbeiten, er verdiene genug mit seiner Werkstatt.

Er reparierte Moskwitsch und Wolga. Ich fuhr fast jedes Wochenende mit dem Wagen nach Mühlhausen, erst zum Haus des Handwerks und danach zu den Eltern, die im Übrigen sehr glücklich über meine 2. Heirat waren.

Doch irgendwann genügte mir das nicht. Als Herrmanns Tochter aus erster Ehe, die bei ihm im Büro arbeitete in Schwangeren Urlaub ging, war er einverstanden, das ich diese Arbeit übernahm.

Eine Zeitlang war das für mich o.k. Jedoch füllte mich diese Arbeit nicht aus.

Ich wäre ja zu gern wieder in die Gastronomie gegangen. Doch da führte kein Weg rein.

Herrmann war der Meinung, dass die Frau eines geachteten Geschäftsmannes nicht als Kellnerin durch die Gegend laufen kann.

Er schlug mir vor als Verkäuferin in einem Modehaus zu arbeiten. „Als ob das viel was anderes wär“, war meine Meinung. Aber ich war froh, dass ich außer Haus arbeiten konnte. Nicht, dass ich nicht gern mit Herrmann zusammen gewesen wäre, aber 24 Stunden am Tag?

Aus der anfänglichen Sympathie war inzwischen so was wie Liebe geworden. Ich hatte, bis ich ihn kennenlernte keinen Gefallen am Sex gefunden. Ich nahm es hin, weil ich dachte, dass das eben „so“ ist und nicht verstehen konnte, was andere daran so toll fanden.

Erst Herrmann wusste, wie man eine Frau befriedigt. Das können übrigens die wenigsten Männer, ist meine Erfahrung. Die meisten, denken beim Sex nur an sich.

Unsere Hochzeit im Haus des Handwerks Die Arbeit im Modehaus war ganz ok und - фото 8

Unsere Hochzeit im Haus des Handwerks

Die Arbeit im Modehaus war ganz o.k. und inzwischen hatte ich auch Freundinnen gefunden.

So langsam lebte ich mich in Arnstadt ein.

Mein Herrmann lernte mir zu Liebe das Tanzen. Jeden Abend stellte ich das Tonbandgerät an, spielte die Musik, die ich selbst aufgenommen hatte, denn das war für mich was Neues. So ein Gerät hatte ich bis dahin nicht besessen. Es machte Laune. Herrmann lernte schnell. Endlich konnte ich mit ihm Tanzengehen.

Er wurde zwar kein besonders guter Tänzer mehr für die aktuellen Tänze, die man in Diskotheken tanzt, aber er gab sich Mühe.

Wir gingen zu jeden nur möglichen Tanzabenden, die es in der Stadt gab. Und ich nähte mir die tollsten Kleider oder kaufte sie in Exquisit Läden. So nannte man die Geschäfte, in denen man besonders schicke Kleidung im westlichen Stiel für viel Geld kaufen konnte.

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