Seit Beginn des Jahres 2008 treten diese Ereignisse gehäuft und in immer größerer Dichte auf. Ich habe den Eindruck, dass Gott sich immer weiter zu uns Menschen herabneigt. Mein Verhältnis zur hl. Jungfrau ist mittlerweile sehr intensiv und innig. Ich kann mich mit ihr austauschen wie mit einer Mutter oder Schwester. Sie ist mir auch eine wunderbare Freundin geworden.
Ich spüre eine gewisse Dringlichkeit hinter all diesen Erlebnissen.
Es ist heute eine Gnadenzeit, aber auch eine sehr, sehr ernste Zeit.
Vieles wird noch auf uns zukommen, was wir uns heute noch nicht vorstellen können!
Die Veränderung meines Aussehens
Etwa ab dem Jahr 2003 änderte sich nach und nach mein äußeres Erscheinungsbild, was mir selbst zunächst nicht auffiel. Irgendwann jedoch wurde ich von anderen Menschen darauf angesprochen. Ich erhielt Komplimente und allerlei Freundlichkeiten. Man sagte mir, dass ich sehr hübsch sei.
Hier möchte ich erwähnen, dass ich in meinem bisherigen Leben nie hübsch gewesen war. Ich hatte ein völlig durchschnittliches Gesicht. Ich war nie eine Schönheit. In meiner Jugend hatte ich Probleme mit der Haut (Akne) gehabt. Niemand interessierte sich damals für mich.
Es war wohl im Jahr 2004, als mich ein junger Bursche ansprach und spontan zu mir sagte: „Du mit deinem Madonnen-Gesicht!“– Ich wunderte mich über diese Aussage, zumal der Junge islamischen Glaubens war.
Zuhause blickte ich in den Spiegel. Dann sah ich mir verschiedene Marienbilder an. – Ja, Gott schien mein Aussehen zu formen wie ein Bildhauer, der eine Statue modelliert.– Ich war zutiefst ergriffen.
Im Verlauf der folgenden Jahre wurde mein Gesicht immer hübscher, sodass ich oft an auf der Straße angesprochen wurde. Männer belästigten mich. Jeder wollte mich kennen lernen. Manche luden mich ein, manche wollten meine Telefonnummer usw. – Mir war das alles unangenehm.
Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Ich hatte so etwas nie zuvor erlebt. – Ich betrachte das alles als ein ganz großes Geschenk und eine wunderbare Gnade, für die ich sehr dankbar bin!
Mir fiel die Ähnlichkeit mit einer ganz bestimmten Marien-Darstellung auf: die Gottesmutter von Medjugorje!
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