Oliver Peters - Das Tagebuch des Piratenkapitäns Sir Oliver of Disasterbird

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Das Tagebuch des Piratenkapitäns Sir Oliver of Disasterbird: краткое содержание, описание и аннотация

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Der Piratenkapitän Oliver of Disasterbird berichtet von seinen unglücklichen Kaperfahrten rund um die Welt. Flankiert von seinem treuen, wenngleich in vielen Fragen überlegenden ersten Offizier Incredible Andrew, und in einem ewigen Kampf gegen fast alle Nationen Europas sowie den Indianern Amerikas, trotzt er allen weltlichen und übersinnlichen Gefahren. Die «Disasterbird IX» ist Heimat einer Mannschaft, die in keinem Hafen der bekannten Welt mehr willkommen ist.
Sein Glück ist wechselhaft und normale Piraten hätten schon längst das Schiff gewechselt, wenn ihr Kapitän nicht eine zentrale Eigenschaft hätte, die ihn aus jeder Gefahr zu retten vermag: Der feste Glaube an seine Strategie und die Überzeugung an eine gerechte Sache: Seinen Vorteil! Räudiges Piratengelächter!

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Dieser Vorfall ist umso dramatischer, als dass in den Büchern immer wieder die Armut des Kapitäns Sir Oliver of Disasterbird Ausdruck findet. Die Suche des Smithson jr. ist wohl aber ein weiteres Beispiel für den klassischen Fauxpas der freiberuflichen Piratenforschung: Die meisten sind immer getrieben von der Gier nach Profit und der Suche nach Gold. Smithson erwähnte einmal zu diesem Thema, er habe die Feststellung gemacht, der Kapitän schriebe nicht immer die Wahrheit in seine Tagebücher und er wolle dem raffgierigen Piraten unterstellen, er würde seinen Reichtum selbst den Tagebüchern vorenthalten - für den Fall, dass sie in die falschen Hände kämen. Wie sich bis heute zeigte, ist diese Auslegung der Schriften des Piraten ein Fehlurteil gewesen und aus heutiger Sicht Kapitän Disasterbird auch nicht das Talent zuzusprechen, so geschickt in seinen Aufzeichnungen verfahren zu haben.

Smithson rettete trotz der plötzlichen Flucht aus England die originalen Tagebücher. Wie sie schließlich in die Hände meines Großonkels Hubertus Blaschke gerieten, ist unklar. Und besonders unklar, ist mir, dass mein Großonkel überhaupt diese Bücher aufhob, sie auswertete, ihre Geschichte notierte und zuletzt sogar einen Übersetzer beauftragte, sie zu bearbeiten. Denn Hubertus Blaschke war kein Literaturwissenschaftler oder Gelehrter, er war ein Schnüffler, ein Privatdetektiv, der die meiste Zeit wartend in einem Versteck Objekte observierte oder im Müll anderer Menschen wühlte. Dieser Umstand lässt den Schluss zu, dass die Bücher einen sehr verwinkelten und dunklen Weg hinter sich gebracht haben mussten, bis sie in seine Hände gerieten.

Soweit ich weiß, wäre eigentlich der direkte Weg der Bücher nach Großbritannien geebnet gewesen, wenn Blaschke sich mit der Familie Smithsons über seine Honorarvorstellungen hätte einigen können. Er behielt bis zum Eintreffen der Summe, die er haben wollte, das Paket mit den Tagebüchern als Pfand und spekulierte darauf, dass die Smithsons früher oder später das Lebenswerk ihres verstorbenen Ahnen in den Besitz nehmen wollten. Dem war letztlich nicht so.

Ob es ein Fluch ist, der den Büchern anhaftet oder Blaschke die Bedeutung der Manuskripte einfach falsch bewertete, bleibt Spekulation. Tatsache ist, dass ich bis heute auch keinen Historiker oder Verlag gefunden haben, der Interesse an der Veröffentlichung dieser Aufzeichnungen gehabt hätte, um der lesenden Bevölkerung einen Einblick in das Piratenleben des ausklingenden 16. Jahrhunderts zu geben. Dagegen boomt das Filmgeschäft gewaltig und phantasiereich.

Mit der Zeit fand ich Unterstützung durch meinen Freund und Mitstreiter André Bödecker, der mit speziellen chemischen Prozessen zum Erhalt der Papiere einen wesentlichen Beitrag geleistet hat. Wir sind der Überzeugung, dass angesichts der detaillierten Beschreibungen des Alltags eine Veröffentlichung in Hinblick auf eine spätere sachgerechte Auswertung des Werkes notwendig sei. Außerdem fühlen wir uns verpflichtet, die jahrelange und genaue Forschung Smithsons und meines Großonkels mit dieser Veröffentlichung zu würdigen. Dazu haben wir in einem der teuersten Studios der Welt den Text bearbeiten lassen und machen ihn hiermit zugänglich - in memorium Smithsons sen. et jr. et Blaschke.

Aus Kostengründen kann im Moment nur ein Teil der Tagebücher angeboten werden. Inhaltlich hat sich bei den Vorabdrucken und Probelesern ergeben, dass sinnverwirrende Zeitsprünge den Text kennzeichnen. Dies ist so zu erklären, dass Disasterbird nach der Schlacht um London einfach anfing zu schreiben. Die Schlacht wird einführend beschrieben, dem folgt dann die Vorgeschichte, woraufhin der Kapitän - einer dramaturgischen Linie sorglos enthoben – ungeordnet weiter seine Erlebnisse aufschrieb. Typisch für Tagebücher eben und in der Qualität von der Tagesform und Gelegenheit des Autors abhängig. Wenn er überhaupt selber geschrieben hat und dies nicht diktierte Protokolle seiner Fahrten sind, die durch einen Sekretär wiederum überarbeitet worden sind.

Dies alles mag dem geneigten Leser unbequem erscheinen, aber wir wollen die chronologische Abfolge der Niederschrift nicht durcheinanderbringen.

Möge die Nachwelt über die Bücher urteilen.

Teil 1: Die Textfragmente

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