Christian Manhart - Max Muckel Band 1

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Max Muckel, seit kurzem in Frührente, wird von Langeweile geplagt. Im ersten Band soll er deshalb endlich den Keller ausmisten. Dabei entdeckt er eine verborgene Klappe im Keller. Was da wohl darunter ist? Soll er wirklich?
Doch mit Kellern hat Max schlechte Erfahrungen gemacht… Die Erinnerung an ein längst vergessen geglaubtes Erlebnis aus seiner Kindheit wird wieder lebendig.
Der Band ist mit 30 farbigen Zeichnungen illustriert und gewährt dem Leser einen Einblick in das Leben von Max Muckel.

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Missmutig fummelte er den Schlüssel in das Schloss und sperrte auf. Als er die Tür aufdrückte, kam ihm der typische, muffige Geruch von Altbaukellern entgegen. Max hat Keller noch nie gemocht. Schon als Kind nicht. Im Keller hatte er immer Angst gehabt. Natürlich konnte er sich nicht mehr genau erinnern, was ihm so Angst machte. Vielleicht, dass sich jemand in einer dunklen Nische versteckt hielt, oder Ratten, irgendwas Ähnliches. Es war jedenfalls immer eine der unangenehmsten häuslichen Aufgaben gewesen, für seine Eltern etwas aus dem Keller zu holen. Nun stand er also an der Treppe und überlegte ernsthaft die Sache abzublasen.

Nein, das konnte er nicht tun. Er war doch kein Kind mehr und auch kein Feigling. Schon das Wort Feigling ließ unangenehme Erinnerungen in ihm wach werden.

Max überlegte und dachte an früher. Der elterliche Keller war das Eine, es gab aber auch noch andere Keller ... An das furchtbare Erlebnis mit einem Keller hatte er schon seit Jahren nicht mehr gedacht. Damals, als er an die elf oder zwölf Jahre alt war.

2

Als Kinder waren er und seine Freunde nämlich öfter in Kellern unterwegs. Ja, das war mitunter sehr unheimlich. Als Kind wurde er auch Maxi genannt. Eigentlich wollte Maxi nicht mit in die Keller gehen, denn Maxi war immer schon ein ängstlicher Feigling gewesen. So hatten ihn jedenfalls seine Freunde gesehen. Sie hatten ihn ausgelacht, wenn er zögerte, und zum Umkehren drängte. Es hätte ihm eine Warnung sein sollen. Denn nicht alle Kellerbesuche, die sie als Kinder zusammen gemacht hatten, waren so harmlos verlaufen.

Besonders das letzte Mal, als sie gemeinsam einen Keller erkundeten. Der Franzi und der Rudi, das waren seine Freunde damals, hatten ein Abbruchhaus in der Nähe entdeckt. Die Fensterscheiben waren schon lange eingeschlagen worden und auch sonst glich es eher einer alten zerfallenen Ruine.

Sie schlichen sich auf das Grundstück. Vor allem Franzi, der fast zwei Jahre älter war als Maxi und Rudi, hatten es alte Keller angetan. Franzi erhoffte sich immer interessante Funde darin.

Nun, an diesem Nachmittag, es war ein diesiger Herbsttag, standen sie zu dritt im Erdgeschoss des Hauses. Im Inneren gab es keine Türen mehr. Nur die Kellertür, eine schwere massive Holztür war noch vorhanden. Sie war mit einem Sperrriegel verschlossen. Franzi war stets auf solche Fälle vorbereitet. Er zauberte einen Schraubendreher hervor und gekonnt drehte er die Befestigungsschrauben heraus. Die Tür war offen! Maxi hatte sich vor Angst, dass sie erwischt wurden, fast in die Hose gemacht.

Auf Zehenspitzen gingen sie die dunkle Treppe hinunter Es stank in all diesen - фото 4Auf Zehenspitzen gingen sie die dunkle Treppe hinunter. Es stank in all diesen Kellern. Maxi konnte den Geruch nicht ausstehen. Ein modriger, erdiger Geruch, der ihn schon als Kind an Totes und Abgestorbenes erinnerte. Er stellte sich damals immer vor, auf einer Ebene mit den Menschen zu sein, die man in der Erde vergrub. Nur die Kellerwand trennte sie vor den Skeletten, die in der Erde lagen. Niemals wäre er damals freiwillig darunter gegangen. Nur, um nicht vollends als Memme dazustehen, war Maxi mit den beiden gegangen und nicht davongelaufen, wie es eigentlich seinem Naturell entsprochen hätte. „Boahhh, schaut euch das mal an ...!!“

Franzi war völlig aus dem Häuschen. Er leuchtete mit seiner Funzel von Taschenlampe eine Kistenlandschaft an. Vor ihnen standen unübersehbare Berge an Holzkisten und Kartons.

„Da sind Waffen drin! Hundertprozentig! Wir sind auf ein geheimes Waffenlager gestoßen.“

Franzi war überzeugt, den Fund seines Lebens gemacht zu haben. Er zwängte sich zwischen die Stapel hindurch.

„Kommt schon ... Maxi, Rudi ..., da sind noch mehr. Mensch Leute, ich fass es nicht.“

„Los Maxi, vorwärts. Vielleicht hat er recht.“

Rudi ermunterte Maxi vorauszugehen. Rudi ging gerne hinterher. Er machte liebend gerne den Schlussmann. Maxi lugte in den dunklen Spalt, in dem Franzi verschwunden war. Sollte er wirklich? Rudi schubste ihn unsanft hinein.

„Geh halt zu.“

Rudi wurde allmählich ungeduldig.

Sie schlängelten sich nach hinten. Die Stapel an Kisten wollten gar nicht mehr aufhören. Dann kamen sie zu einer ehemaligen Werkstatt.

Es war einigermaßen hell darin. Durch die Lichtschächte an den Wänden drang genügend Tageslicht. Allerlei komische Maschinen standen herum. Sie waren uralt. Alle drei wussten sie nicht, welchen Zweck sie einmal erfüllten. Franzi stand mitten im Raum und breitete die Hände aus.

„Na, was hab ich euch gesagt? Zu viel versprochen? Ich kann es kaum erwarten, die Kisten aufzubrechen.“

Die Werkstatt sah aus als hätte hier noch vor wenigen Stunden jemand - фото 5Die Werkstatt sah aus, als hätte hier noch vor wenigen Stunden jemand gearbeitet. Es roch auch gar nicht mehr so modrig. Im Gegenteil. Der Geruch von altem Holz war eindeutig dominant. Franzi suchte die Werkbänke nach einem geeignetem Werkzeug ab. Schnell hatte er eine längliche Eisenstange gefunden.

Die Neugierde und Spannung brachte die Luft richtig zum

Knistern Sie schoben zu dritt eine der Kisten in die Mitte Franzi setzte das - фото 6Knistern. Sie schoben zu dritt eine der Kisten in die Mitte.

Franzi setzte das Eisen an und es machte:

„Qieeerkk.“

Der Holzdeckel hatte sich bewegt. Er war mit Nägeln befestigt gewesen. Sogar Maxi war dabei, als sie den Holzdeckel herunterrissen. Holzwolle kam zum Vorschein.

„Halt.“

Franzi beugte sich über die Kiste und schaute ernst seine Freunde an.

„Maschinenpistolen gehören mir! Ist das klar?“

Maxi und Rudi nickten nur ehrfürchtig.

Mann, Maschinenpistolen! Franzi wühlte erwartungsvoll in der Holzwolle.

3

Max wurde aus seinen Gedanken an die damaligen Geschehnisse gerissen, weil das Licht im Treppenhaus ausging. Die Kellertreppe vor ihm war schmal und steil. Es gab nicht einmal einen Handlauf. Man konnte sich also nirgends festhalten oder abstützen. Aber das brauchte Max doch nicht. Soo alt war er auch noch nicht. Er seufzte. Dann richtete er sich die Hose zurecht und setzte den rechten Fuß auf die Treppe. Stufe für Stufe ging er hinunter. Es gab einen Knall hinter ihm, der ihn fast ins Stolpern gebracht hätte. Er legte die Hand auf die Mauer und keuchte. Aus den Augenwinkeln sah er nach hinten. Die Tür war zugefallen. Es war ihm noch nie aufgefallen, dass sich dort ein automatischer Türschließer befand.

Er nahm die Hand wieder von der Mauer. Der Putz war porös und rieselte von der Wand. Auch seine Handfläche, die sich feucht anfühlte, war voller weißer Mauerbrösel. Er wischte sie an der Hose ab.

Im Keller war es eigentlich angenehm kühl. Trotzdem hatte Max zu schwitzen begonnen. Wie war das möglich? Genau genommen war er noch gar nicht unten angekommen und seine Lust das Kellerabteil aufzuräumen, war schon jetzt spurlos verschwunden. Er musste sich einfach zusammenreißen. Wie würde er denn dastehen? Was sollte er Gitti erzählen? Neugierig, wie es nun mal ihre Art war, wollte sie bestimmt eine ausführliche Berichterstattung über seine lange geplante Aufräumaktion hören. Er wollte nicht schon wieder von ihr daran erinnert werden, nicht ständig mit dem Bier vor dem Fernseher zu sitzen. Was im Übrigen gar nicht der Wahrheit entsprach. Max hatte wie schon seit Jahren üblich, sein gewohntes Feierabendbier zu sich genommen. Ansonsten hatte er nie vor dem Fernseher gesessen.

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