Julia Fromme - Ehre und Macht

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Die Faszination für das Mittelalter ist auch im 21. Jahrhundert noch ungebrochen. Wir tauchen ein in eine Zeit als ritterliche Ehre, große Schlachten und die Minne zu den Tugenden gehörten.
Ehre und Macht ist die Geschichte eines Meißnischen Ritters, der zu Beginn des 13. Jahrhunderts an der Seite von Kaiser und Königen um Ehre und Anerkennung kämpft. In seiner Jugend schweren Prüfungen unterzogen, findet er letztendlich an die Seite König Ottokars von Böhmen. Aber der Verrat seiner Feinde droht ihn zu vernichten. Durch die Liebe einer Frau wird er vor dem Tod gerettet. Doch wird sein Leben fortan eine Wendung nehmen.

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Julia Fromme

Ehre und Macht

Historischer Roman

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Inhaltsverzeichnis Titel Julia Fromme Ehre und Macht Historischer Roman Dieses - фото 1

Inhaltsverzeichnis

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Liste der handelnden Personen

TEIL 1

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Teil 2

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 23

Teil 3

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Kapitel 29

Kapitel 30

Kapitel 31

Kapitel 32

Kapitel 32

Teil 4

Kapitel 34

Kapitel 35

Kapitel 36

Kapitel 37

Kapitel 38

Kapitel 39

Teil 5

Kapitel 40

Kapitel 41

Kapitel 42

Kapitel 43

Kapitel 44

Kapitel 45

Kapitel 46

Epilog

Erläuterungen

Impressum neobooks

Liste der handelnden Personen

(* historische Personen)

Mark Meißen

Schellenberg

Falk von Schellenberg

Peter von Schellenberg, Falks Vater*

Alina von Schellenberg, Falks Mutter

Wolfram von Schellenberg, der Bruder Peters und Falks Onkel*

Krystina von Hauenstejn, Falks Ehefrau, Nichte des Herrn von Hauenstejn

Tilda, ehemalige Zofe von Tyra, die jetzt Krystina umsorgt

Marthe, Wirtschafterin auf Schellenberg

Tankmar von Rauenstein, Burghauptmann auf Schellenberg

Jiri von Bezno, Knappe Falks, später Ritter, Sohn eines böhmischen

Landadeligen

Jost von Senkenberg Jun., Knappe Falks, später Ritter auf Schellenberg

Milek von Slavetin, Knappe Miros von Louny, später Falks Ritter auf

Schellenberg

Lichtenwalde

Tyra von Lichtenwalde, Schwester von Falk

Nicolas von Lichtenwalde, Ehegemahl von Tyra, früherer Erzfeind von Falk

Burg Meißen und Bischofssitz

Albrecht von Wettin, 1190-1195 Markgraf von Meißen*

Sophie von Böhmen, 1190-1195 Markgräfin von Meißen *

Dietrich von Wettin, 1195-1221 Markgraf von Meißen*

Dietrich von Kittlitz, Bischof von Meißen*

Hanns von Slynitz (Schleinitz), meißnischer Adliger und Ministeriale*

Conrad von Canitz (Kanitz) , meißnischer Adliger im Dienste Albrechts*

Hugo von Sconenberg (Schönberg) , Berater Albrechts*

Hugold, Leibdiener Albrechts von Wettin *

Jost von Senkenberg, Hauptmann im Dienste Albrechts

Wulf von Eschefeld, Ritter des Markgrafen, erster Gemahl Tyras

Ralf Blutaxt, Knappe, später Ritter auf der Burg Meißen

Gero von Melsungen, Knappe in Meißen und einziger Jugendfreund von

Falk

Böhmen

Heinrich Bretislav, Bischof von Prag und Herzog von Böhmen bis 1197*

Vladislav Heinrich, Herzog von Böhmen und Markgraf von Mähren*

Heinrich Ottokar, Herzog von Böhmen, seit 1198 böhmischer König*

Boheslav von Louny, Gaugraf*

Miro von Louny, Gaugraf, Sohn des Boheslav

Friedrich von Chomotau, Falks Onkel*

Marisa, Friedrichs Frau, Falks Tante

Frantek von Chomotau, Falks böhmischer Cousin

Kaspar von Hauenstejn, Krystinas Onkel*

Dobec von Holubov, entfernter Cousin Kaspars

Zdenek von Neubergk, Raubritter und Busenfreund von Falks Cousin

Heinrich von Kinsberg, Freund von Falk, Lehnsmann der Staufer*

Ludek von Vildstejn, Freund von Falk

Andris, Freund von Falk, ein böhmischer Bauernjunge, der Falk und

Krystina bei ihrer Flucht unterstützt

Vicos, ein Waffenknecht auf Louny

Jorge, ein Wolfsjäger im Dunkelwald, Falks Freund

Els, Jorges Frau

Heiliges Römisches Reich deutscher Nation

Otto von Braunschweig, deutscher König 1198-1218 und 1209-1218

römisch-deutscher Kaiser*

Philipp von Schwaben, deutscher König*1198-1208

Heinrich VI., römisch-deutscher Kaiser* 1190-1197

Friedrich II., ab 1212 deutscher König, 1220-1250 römisch-deutscher

Kaiser*

TEIL 1

Das Blutgericht

Kapitel 1

Louny

November 1209

„...wird zum Tode durch das Schwert verurteilt.“

Vor seinen Augen hatte sich ein dichter Nebel gebildet, der seinen Blick verschleierte. Für einen Moment drehte sich der gesamte Raum um ihn und drohte über ihm einzustürzen. Die Worte des Richters drangen nur aus weiter Ferne in sein Bewusstsein. Falk atmete tief durch und straffte die Schultern. Diese Mörderbande würde es nicht erleben, dass er schwach und gebrochen vor ihnen stand.

Er hob den Blick und schaute seinem Ankläger fest in die Augen. Miro von Louny reckte fast störrisch sein Kinn. Doch Falk sah, dass ihm sichtlich unwohl war.

„Und so ergeht im Namen Gottes und des Königs von Böhmen folgendes Urteil.“ Fast schien es, als würde der Kirchendiener mit den Lippen schmatzen, als er das Strafmaß verkündete. „Der Angeklagte wird in der neunten Stunde des morgigen Tages im Jahre des Herrn 1209 auf dem Richtplatz von Louny wegen Wegelagerei und Raubes mit dem Henkersschwert vom Leben zum Tode befördert. Ihm bleibt das Recht verwehrt, beim König der böhmischen Lande um Gnade zu ersuchen. All seine böhmischen Besitzungen gehen an die Krone.“

Miro von Louny versuchte ein zynisches Lächeln, das ihm aber nicht recht gelingen wollte. Der kalte Blick Falks ließ ihn erschaudern. Tief im Innersten keimte in ihm die Ahnung auf, dass er eines Tages der Rache Falks anheimfallen würde, und sei es aus dessen Grab heraus.

Der Prälat des Bischofs von Passau, dem der Distrikt Louny kurioserweise unterstand, faltete seine Hände theatralisch über seinem fetten Bauch und begann mit näselnder Stimme das Vaterunser zu beten, in das alle Anwesenden einfielen. Er fungierte in diesem Prozess als Richter der Krone. Im Grunde genommen ließ es ihn vollkommen kalt, dass er gerade einen Ritter dem Tod ausgeliefert hatte. Er tat hier nur im Namen des böhmischen Königs und der Heiligen Römischen Kirche seine Pflicht. Falk von Schellenberg kannte er nicht. Er hatte sich lediglich auf die Anklage des Gaugrafen Miro von Louny gestützt, der als Stellvertreter des böhmischen Königs als Kläger aufgetreten war. Und für Mord sah das Gesetz nun einmal den Tod vor. Ganz gleich, ob der Schuldige ein Edelmann oder ein armer Schlucker war. Der einzige Unterschied bestand in der Art, wie der Delinquent zu Tode befördert wurde. Und als Ritter stand Falk das Richtschwert zu.

„Führt den Verurteilten hinaus“, wies der Prälat die Gerichtsknechte an, seine stechenden Augen auf den Delinquenten gerichtet. „Soll er die Zeit, die ihm noch vom Leben bleibt, nutzen und durch Zwiesprache mit unserem Herrn um Vergebung für seine Sünden flehen“, fuhr er mit vor Sarkasmus triefender Stimme fort.

Falk blickte starr vor sich hin und ließ sich widerstandslos von den Bütteln aus dem Saal bringen. Sie schoben ihn grob vor sich her, dass er fast ins Stolpern geraten wäre, da ihn Fußfesseln am Laufen hinderten. Im Untergeschoss des Gerichtshauses stießen sie ihn in eine kleine feuchte Kammer.

Die Tür fiel mit einem lauten Krachen hinter ihm zu. Falk blieb für einen Moment in der Mitte des Raumes stehen. Sein Blick verharrte auf einem stinkenden Haufen in der Ecke. Eine Ratte, aufgeschreckt durch den Knall der Tür, huschte unter das faulige Stroh.

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