El Be - As stardust

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Ihr begleitet meine Akteurin, Barbara Valentine, durch Höhen und Tiefen, eines Lebensabschnitts von ihr. Sie ^findet^ durch einen Zufall einen Mann, während ihres Aufenthalts an einem Filmset, bei dem sie dort zu dem Zeitpunkt, als `Prop assistant` arbeitet.
Diese Begegnung stellt ihr vorheriges Leben völlig auf den Kopf.
Ein Kampf um sein Leben beginnt, gleichfalls ihr Kampf für eine Liebe, die ihr ganzes späteres Leben beeinflussen wird.
Die Entwicklung der Geschichte ist nicht einsehbar und immer wieder überrascht oder verunsichert sie den Leser. Der gute Nerven und ein starkes Gemüt demonstrieren muss, um bis zum Schluss oder den `Anfang?` durchzuhalten.
Durch Sprünge die mit einem einschneidenden –CUT– herausgehoben sind, pendelt man von der Zukunft, zu der Vergangenheit und wieder zurück in die Gegenwart.
Empfohlenes Lesealter: ab 16 Jahren

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Beschämt, über ihre gerade so gute Laune, schloss sie die Tür und drehte sich wieder zu ihm hin. Irgendwann musste sie ihm seine Verletzungen versorgen, die er eindeutig hatte und irgendwie musste sie ihn jetzt nur dazu bringen sich vor ihr auszuziehen. Minutenlang stand sie nun schon vor dem schlafenden Mann

„Soll ich? Soll ich nicht? Soll ich ……..nicht?“ unwillig setzte sie sich auf die Bettkante. Verbandsachen, Tape, Schere, Desinfektionsmittel. Alles hatte sie schon bereitgelegt

„Na dann. Versuch es wenigstens. Er wird einsehen, dass das nötig ist“ mit zustimmenden Bewegungen unterstrich sie ihr Vorhaben nun auch mit der Gestik eines Wackeldackels. Sie streckte ihren Arm nach seiner Mütze aus. Doch noch bevor sie überhaupt irgendein Kleidungsstück von ihm zu fassen bekam, klammerte sich seine Hand plötzlich um ihr Handgelenk und hielt es eisern fest.

Mit offenem Mund, erschrocken über diese Reaktion, wagte sie nicht einmal mehr zu atmen. Seine Hand fing zu zittern an. Sein Atem verließ stoßweise seine, eh schon angeschlagene Lunge. Was sie nicht sehen konnte, er beobachtete sie schon die ganze Zeit durch seine abgedunkelten Gläser. Und dieses ^Anfassen^ wollte er nicht kampflos über sich ergehen lassen. Je länger diese skurrile Situation andauerte, desto mehr zitterte seine Hand. Er presste ein „NO“ zwischen seinen hektischen Atemversuchen durch seine zusammengepressten Lippen und ließ seine Hand sinken

„Okay, das könnte sich doch schwieriger gestalten, als sie vermutet hatte“ gab sie sich im Moment geschlagen. Sie atmete hörbar ein paarmal tief ein und aus. Etwas ruhiger fing sie zu reden an „Es sind eindeutige zwingende Gründe vorhanden, dass ich das“, sie machte wedelnde Bewegungen in seine Richtung, „nicht umgehen kann. Ich weiß, dass sie verletzt sind. Und ich lass sie sicher nicht leiden, wie ein angeschossenes Tier. Das steht fest. Und wenn sie nicht wollen, dass ich sie berühre…….dann muss ich sie doch noch zu einem Arzt bringen“ hastig schüttelte er seinen Kopf und es kam wieder ein flehendes

„No…please“ hervor. Alleine diese Überzeugung hinter diesen bittenden Worten, ließ ihr die Gänsehaut auflaufen. Der Verdacht, dass es sich bei ihm, um einen Kriminellen handeln musste, verhärtete sich immer mehr. Warum sonst wollte er keine Aufmerksamkeit seiner Verletzung auf sich ziehen? Einfach. Er versteckte sich vor irgendjemanden. Ja! Der ihn vermutlich verletzt hatte. Vielleicht hatte er sogar eine Schusswunde unter seiner Kleidung

„Jaaa, Barbara und gleich stürzt er sich mit dem Hackepeilmesser auf dich und zerteilt dich in tausend Stücke. Genug zum Aufteilen wäre ja vorhanden“ ihr gedankliches Zwiegespräch blieb nicht unbeobachtet. Er musterte ihre Mimik und schüttelte fragend seinen Kopf „Geht es dir gut?“ setzte er fragend an „Ja, ähem…..ja schon…..irgendwie. Also was machen wir denn nun oder besser gesagt, WAS darf ich machen bei dir? Wie hast du dich entschieden?“ lenkte sie das Thema schnell auf ihn mit diesen Fragen „Ich sagte es schon“ war seine knappe Antwort „Ich denke, ich habe genügend Erfahrungen um einfache Verletzungen zu versorgen, da ich die Stuntleute auch immer verpflastern muss, weißt du?!“ hoffnungsvoll schaute sie ihm direkt auf die ……Brillengläser

„Wo befindet sich denn ihre Verletzung?“ sein Kopf neigte sich gen Boden, sodass sie nunmehr nur noch seine Kapuze sah. Nach einigen Augenblicken hob er zögernd seinen Kopf und legte sich wortlos auf das Bett. Natürlich mit weiteren gequälten Lauten. Langsam griffen seine Hände den Saum seines Sweaters und seines Shirts, dass er darunter trug und zog sie genauso langsam nach oben. Was er ihr da offenbarte, verschlug ihr die Sprache.

Wie schaffte der Mann es immer wieder, das schreckliche noch zu übertrumpfen?!

------------CUT------------

Das schreckliche Bild vor ihren Augen verschwamm zusehends. Sie wusste im ersten Moment nicht warum, bis sie ganz deutlich fühlte, wie sich zwei Arme mit festem Druck, um ihren Oberkörper schlangen. So fest, dass es ihr schwerfiel Luft zu holen

"Ich hab sie! Sie können jetzt loslegen, Doc“ teilte hinter ihr jemand mit tiefer Stimme mit. Sie überlegte noch, wie sich das anhörte. Wie der Startschuss für das große Derby oder so ähnlich. Sie wollte ihren Kopf drehen, um denjenigen sehen zu können, der dieses Startsignal gab, aber er hielt sie nun so fest umklammert, seinen Kopf in ihrem Rücken drückend, das dieser Versuch sich als unmöglich herausstellte. Wenn er noch stärker an ihr ziehen und zerren würde, würde sie IHM wehtun. SEINE Hand lag nach wie vor fest vergraben, wie in einem Schutzbunker, zwischen ihren Händen.

Entsetzt blickte sie nun um sich, um ihre Umgebung wahrzunehmen. Doc Daniel, DoubleD, wie er sich immer scherzhaft selber vorstellte, kam langsam auf sie zugelaufen. In seiner Hand glitzerte eine Flüssigkeit in einer Ampulle, da sich das hereinfallende Sonnenlicht vom Fenster, darin brach. Immer wieder sah sie von seiner Hand zu seinem traurig aussehenden Gesicht. Mit gehetztem Blick, weil ihr klar wurde, dass dieses Vorhaben ihr galt, suchte sie den Raum nach einer Ausweichmöglichkeit ab „Was sollte sie jetzt tun?“ diese Frage hallte in ihrem tauben Gehirn umher

„Nein“ ganz leise und gepresst kam das erste Nein aus ihrem Mund „Barbara, ganz ruhig, sie brauchen keine Angst zu haben. Das wissen sie, nicht wahr? Sie kennen mich doch. Ich bin es doch, DoubleD. Sie können mir vertrauen, ich will ihnen nur helfen“ beschwichtigend mit erhobenen Händen kam er langsam,auf sie einredend, immer näher

„Nun machen sie schon Doc“ kam es von ihrem Rücken her und nun erkannte sie auch den Bariton. Kevin umklammerte sie nun noch fester, dass ihr fast unmöglich schien, nicht ohne Gefahr zu laufen, ihr einige Knochen zu verletzen. Verzweiflung machte sich in ihr breit, dieses hilflose Gefühl überwältigte sie gerade so stark, dass sie den Blick vom Doc abwandte und hilfesuchend in Tobias Gesicht sah

Hilf mir doch “ flehte sie in Gedanken „ sie wollen mich von dir wegholen “ als sie die Hand vom Doc an ihrem Arm spürte, war es als wenn sich gerade ein Schalter umgelegt hätte. Hörbar einrastend in ihren Gehirnzellen. Wie eine wild gewordene Furie brüllte sie los, schlug, kratzte, biss um sich

„AAAAAAHHHHHHH!“

von dieser plötzlichen Reaktion vollkommen überrascht, schaffte sie es sogar Kevin von sich abzuschütteln. Einen fast zwei Meter großen Kerl, ihn vom Bett zu stoßen, aufspringend, die Hände nun zu Fäusten geballt, bereit mit aller, ihr gegebenen Kraft, ihn und sich vor den Übergriff zu schützen

„VERDAMMTE SCHEIßE DOC“ dröhnte Kevins Fluchtirade nun durch den Raum „Du Biest“ zu ihr gewandt „So klein und so trotzig“ begann er mit dunkler Stimme, seinen Angriff „Na warte“ völlig unerwartet ergriff er ihre Beine, zog sie mit einer schnellen Bewegung zu sich heran, woraufhin sie geräuschvoll aufs Bett krachte. Sie versuchte sich sofort frei zu kämpfen, da er blitzschnell die Umklammerung wieder aufnahm. Sich unter ihm hin und her windend, wie eine in der Schlinge steckende Anakonda, kreischte sie auf

„AAAHHHH, LASS MICH LOS“ Doc Daniel kniete mit aufgezogener Spritze schon neben ihr "Schsch….Barbara. Alles wird gut“ sprach er ruhig auf sie ein, als er den Arm ihres Sweaters hochschob und die Nadel langsam unter ihre Haut schob.

Wie vom Blitz getroffen stoppte sie all ihr Aufbegehren und nur ein einziger Gedanke brannte sich in großen Buchstaben in ihren Erinnerungspart.

„ I C H. H AB E. I H N. L O S G E L A S S E N

die Bedeutung der Buchstaben grub sich ganz tief in ihre Seele.Und dann wurde es schwarz um sie herum.

------------CUT------------

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