Ana Marna - Aschenhaut

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Die Fantasy-Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Doch dann werden in den USA einige ihrer Kinder entführt und es kommt zu brutalen Todesfällen. Das Geheimnis der «Hidden Folks» droht aufzufliegen und es beginnt die verzweifelte Suche nach den Verrätern und deren Verbündeten.
Band 2 «Aschenhaut»
Die Genetikerin Nathalie Bates ist bekannt für ihre analytischen Fähigkeiten. Durch Zufall lernt sie die Schülerin Sophia Hunter kennen, und gerät in tödliche Gefahr. Denn als das Mädchen entführt wird, erfährt Nathalie von Wesen, die kein Mensch kennen darf. Doch wenn sie Sophia retten will, muss sie noch tiefer in die geheime Welt der versteckten Völker eintauchen, auch wenn das ihr Todesurteil bedeutet.

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„Wo ist sie jetzt?“

„Ich habe sie in einem der Gästezimmer untergebracht und die Wunden notdürftig versorgt. Allerdings stecken die Kugeln noch und ihr gebrochener Arm ... Also sie braucht dringend ärztliche Hilfe.“

„Ist sie wach?“

„Nein. Noch nicht.“

„Hm, dann sag Dr. Hopkins Bescheid. Er soll sie versorgen. Wie geht es Sophia?“

„Sie war erst ziemlich verängstigt, aber jetzt hockt sie bei der Frau und schimpft auf die Entführer und auf mich.“

Asher Hunter lachte auf.

„Das sieht ihr ähnlich. Sag ihr, dass sie mich heute Abend anrufen soll. Ich will ihre Version auch hören. Und ich will jeden Tag informiert werden. Hast du die Sicherheitsvorkehrungen überprüft und verschärft?“

„Klar.“

„Soll ich dir noch jemanden zur Verstärkung schicken?“

Tom zögerte.

„Ich weiß nicht, Boss, Julia ist ja schon mit mir überfordert.“

„Aber du hast ihr von der Entführung erzählt?“

„Ja, klar, und sie war ehrlich entsetzt.“

„Dann wird sie es wohl akzeptieren müssen, wenn noch ein weiterer Mann auf unsere Kinder aufpasst. Zumindest in der nächsten Zeit, bis wir mehr über diese Bastarde erfahren haben.“

Samstag, 14. Juni 2014

Landsitz von Asher Hunter, Ohio

Das Erste was sie wahrnahm, war ein dumpfer pochender Schmerz in ihrer Schulter. Dr. Nathalie Bates blieb mit geschlossenen Augen liegen und versuchte sich zu erinnern, was passiert war. Eine kurze Erinnerung an gelbe Augen blitzte in ihr auf, doch dann drängte sich alles andere mit Macht an die Oberfläche. Sophia!

Sie setzte sich mit einem Ruck auf und sank dann sofort mit einem leisen Stöhnen zurück. Schmerz schoss ihr durch die Schulter und den rechten Arm. Jetzt erst registrierte sie den Gipsverband, und ein Blick auf ihren Oberkörper zeigte ihr einen dicken Verband um der linken Schulter.

Angespannt sah sie sich um. Sie war nicht im Krankenhaus, soweit war sie sich sicher. Dies sah eher nach einem privaten Gästezimmer aus und die Einrichtung war eindeutig von gehobenem Standard. Keine Billigmöbel, sondern sauber verarbeitetes Massivholz. Ein großes Fenster ließ den Blick auf einen gepflegten Garten zu, der eher wie ein Park wirkte.

Langsam richtete sie sich erneut auf und wartete, bis sich der erste Schwindel legte. Dann sah sie sich weiter um.

Neben ihr war ein kleiner Tisch, auf dem ein Glas Wasser und eine Wasserkaraffe standen. Alles wirkte sauber und gepflegt. Neben einem Kleiderschrank befand sich ein schmales Bücherregal. Auf der anderen Seite sah sie eine Kommode, über der ein altertümlicher Spiegel aufgehängt war.

Ein Tisch in der Ecke des Raumes war mit zwei gemütlich wirkenden Sesseln ausgestattet und ein kleiner Sekretär bot die Möglichkeit Korrespondenz zu erledigen.

Zwei Türen konnte sie sehen. Vermutlich führte eine in ein Badezimmer.

Wo war sie gelandet?

Es dauerte keine Minute, bis sich die Tür öffnete und ein hochgewachsener Mann eintrat. Nathalie blinzelte und erinnerte sich. Das war doch der Mann, der Sophia gefahren hatte. Neugierig betrachtete sie ihn. Seine blonden Haare hatten einen gepflegten Kurzhaarschnitt, nur ein widerspenstiger Wirbel an der rechten Schläfe störte ein wenig das Bild. Doch sie fand dies eher sympathisch. Seine Bewegungen verrieten Kraft und Ausdauer, als er an ihr Bett trat. Eindeutig kein Stubenhocker, schätzte sie. Mit einer gewissen Erleichterung registrierte sie, dass er keine gelben Augen hatte. Sie waren blau und sah jetzt ernst auf sie herunter.

„Sie sind der Onkel von Sophia!“, stellte Nathalie fest.

In seinem Gesicht zuckte es amüsiert.

„Hat sie das gesagt? Das sieht ihr ähnlich.“

„Ich hab es ihr auch nicht wirklich abgenommen“, gestand Nathalie. „Es klang nicht überzeugend. Wer sind Sie dann?“

„Ich bin für Sophias Sicherheit zuständig.“

„Oh!“ Nathalie musterte wieder seinen Körperbau und nickte dann. Das ergab eher Sinn. „Geht es Sophia gut? Ist sie verletzt?“

„Nein, sie hat ein paar Schrammen und blaue Flecken, aber ansonsten geht es ihr bestens.“

„Gott sei Dank.“ Nathalie atmete erleichtert auf. „Wissen Sie denn schon, wer diese Kerle waren?“

Er hob die Schultern.

„Soweit ich weiß, hat die Polizei ihre Identität noch nicht ermittelt, und auch wer sie beauftragt hat, wissen wir noch nicht.“

„Muss ich denn keine Aussage bei der Polizei machen? Und warum bin ich nicht im Krankenhaus?“

Jetzt zögerte er. Dann gestand er: „Die Polizei weiß nichts von Ihnen und auch nicht von Sophia. Und so soll es auch bleiben.“

Nathalie holte überrascht Luft.

„Aber ... die waren schwer bewaffnet. Wenn sie das wieder versuchen ...“

„Das werden sie nicht.“ Seine Stimme klang sanft, aber seine Augen wirkten kühl und nüchtern. „Sie sind tot.“

Für einen kurzen Moment fühlte Nathalie einen kalten Schauer durch sich hindurch wandern.

„Sie haben diese Männer getötet!“

Es war keine Frage und in seinen Augen stand die Bestätigung geschrieben.

„Oh mein Gott“, murmelte Nathalie und ließ sich wieder zurücksinken. Nach einigen Sekunden meinte sie:

„Okay, im Prinzip kann ich das akzeptieren. Diese Mistkerle haben auf mich geschossen! Und ein Kind zu entführen ist eine Riesensauerei.“ Sie stockte und versuchte den aufsteigenden Zorn in sich zu ersticken. „Aber warum sagen Sie der Polizei nicht, was passiert ist? Falls jemand im Hintergrund die Fäden zieht, muss der doch gefunden werden! Darf ich eigentlich Ihren Namen erfahren?“

„Tom. Tom Jordan. Und nein, wir wollen nicht, dass die Polizei von Sophia erfährt.“

„Und wer ist bitte schön wir ?“

„Sophias Vater.“

Das war nicht weiter überraschend. Aber es war nicht in Ordnung.

„Sie lassen die Polizei absichtlich im Ungewissen, was diese toten Männer angeht? Aber wie wollen Sie denn herausfinden, wer für diesen Überfall verantwortlich ist?“

Tom Jordan zögerte, doch dann antwortete er: „Glauben Sie mir, mein Boss hat da seine Kontakte. Aber oberste Priorität hat der Schutz der Kinder. Jede Aufmerksamkeit auf sie soll vermieden werden. Und das gilt auch was Polizei, Presse oder sonst irgendwelche Leute angeht.“

„Und ich vermute mal, dass Sie jetzt von mir erwarten, dass ich den Mund halte und niemandem davon berichte.“

Er nickte bestätigend.

„So ist es. Wir sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie eingegriffen und Sophia beschützt haben. Doch noch mehr helfen Sie ihr, wenn Sie nicht reden.“

Darüber musste Nathalie erst einmal nachdenken, und das sagte sie auch. Sie sah ihm an, dass ihm das nicht passte, doch er nickte.

„Tun sie das. Haben Sie Schmerzen?“

„Es lässt sich aushalten.“

Das war zwar nicht ganz richtig, doch sie war nicht bereit, Schwäche zu zeigen. Das war noch nie ihr Ding gewesen. Nur einmal in ihrem Leben, war ihr die Kontrolle entglitten, und das hatte sich furchtbar angefühlt. Sie hoffte, dass ihr das nie wieder passieren würde.

„Wenn Sie etwas benötigen, oder die Schmerzen zunehmen, können Sie die Glocke benutzen.“ Er wies auf eine kleine Handglocke, die ebenfalls auf dem Beistelltisch stand. „Gibt es etwas zu beachten, was Ihre Ernährungsweise angeht?“

Sie blinzelte überrascht. „Nein, nicht dass ich wüsste, aber nett, dass Sie fragen.“

Er nickte und verließ ohne weiteren Kommentar den Raum.

Nathalie stieß spontan die Luft aus. Jetzt hatte sie einiges zum Nachdenken. Dieser Mann war ihr – unheimlich. Warum konnte sie nicht sagen. Und das, was er ihr erzählt hatte, war heftig. Sie bezweifelte keine Sekunde, dass er diese Männer getötet hatte. Wie viele waren es gewesen? Doch mindestens drei! Selbst wenn er diese Kerle überrascht hatte, war das bemerkenswert. Schließlich waren die schwer bewaffnet gewesen.

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