Nick Hermanns - In der Hitze Havannas

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Robert Decker hat sein bisheriges Leben als Fotograf in München verbracht. Jetzt, mit Anfang 60, lebt er in Venice Beach bei Los Angeles, wo er ein Strandhaus geerbt hat. Er ist mit Hannah, einer Psychotherapeutin, verheiratet, jedoch leben die beiden seit seiner Übersiedlung in die USA getrennt. Die Ehe kriselt.
Robert (Bob) ist seit kurzem als Partner bei T&T Investigations eingestiegen, einem Ermittlerteam, das neben ihm noch aus Tyler Franklin und Tim McCullam, sowie Betsy, der Büroleiterin besteht. Tyler und Tim sind auch privat ein Paar.
Bob wird in seinem Haus überfallen und zusammengeschlagen, weil er im Besitz eines Fotos sein soll, das einen prominenten Politiker in Schwierigkeiten bringen würde. Er selbst weiß allerdings überhaupt nicht, worum es dabei geht. Er gerät in ernste Schwierigkeiten, als er, zusammen mit seinen Partnern und Mag, einer Polizistin des LAPD der Wahrheit auf die Spur kommt.
Zur gleichen Zeit wird T&T beauftragt, den verschwundenen Ehemann einer wohlhabende Klientin aufzuspüren. Die Fährte führt nach Havanna, und Bob reist dorthin, um ihn zu suchen. Der Fall nimmt im Laufe seines Aufenthalts auf Kuba einige überraschende Wendungen, bis sich schließlich herausstellt, dass alles ganz anders ist, als vermutet.

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„Dann also inoffiziell. Rufen wir Mag an?“

„Genau das wollte ich vorschlagen”, erwiderte Tyler und griff zum Handy. Er drückte eine Kurzwahltaste und wartete. Nach dem zweiten Klingeln meldete sie sich.

„Hey Mag, Tyler hier. Wie geht’s Dir?“

„Momentan gut, weil mein schwachsinniger Kollege O’Mara noch nicht wieder im Office aufgetaucht ist. Vielleicht habe ich ja Glück und er ist von einem Bus überrollt worden. Oder von Außerirdischen entführt. Was gibt’s bei Euch Neues? Wie geht’s Tim?“

„Wir sind beide ein klein wenig verkatert, sonst geht es uns gut. Wir waren gestern bei Bob zum T-Bone-Essen.“

„Hmmmm, das macht mich fast ein bisschen neidisch. Warum war ich nicht eingeladen?“

„Stimmt. Das nächste Mal denken wir an unseren Liebling-Cop. Hör zu, wir könnten ein bisschen Hilfe brauchen. Inoffiziell.“

„Ich könnte jetzt Mittagspause machen. Und zum Ausgleich dafür, dass ich Euch helfe, spendiert ihr mir einen Lunch. Wie klingt das?“

„Gut klingt das. Wo?“

„Ich brauch was Ungesundes. Im Nickel Diner in zwanzig Minuten?“

„Perfekt.“

***

Ich hatte meine Bude wieder einigermaßen in Schuss gebracht. Abgewaschen, aufgeräumt, Ascher geleert, Betten gemacht. Als mein Handy klingelte, hastete ich die Treppe runter und erwischte es gerade noch.

„Decker.“

„Hey, Tyler hier. Ist es schlimm?“

„Quatsch, bin gerade mit aufräumen fertig geworden.“

„Hunger?“

„Hunger.“

„Wir treffen Mag in zwanzig Minuten im Nickel Diner. Kennst Du das?“

„Ja. Aber ich bin noch in Venice, ich brauche länger.“

„OK, ich verschiebe unser Treffen um zwanzig Minuten.“

„Bin unterwegs. Bis gleich.“

Ich schnappte mir meine Brieftasche, meine Schlüssel und mein Zigarrenetui, rief nach George und sprang in den Buick. Meine Waffe ließ ich nach kurzem Zögern zuhause. George trottete auf die Beifahrerseite und sprang in den Fußraum. Wie immer ließ er die Tür offen. Ich rutschte rüber, um sie zu schließen. Als ich mich umdrehte, um aus der Einfahrt zu setzen, fiel mein Blick auf einen sehr großen grauen Kasten. Verdammt, ich hatte gestern Abend vergessen, die beiden Jungs zu bitten, mir mit dem Safe zu helfen. Und außerdem hatten wir auch meine Bilder nicht gesichtet. Beides würden wir bald nachholen müssen.

Nach genau 36 Minuten Fahrtzeit hatte ich den Parkplatz an der 6th und Main, gleich beim Nickel Diner erreicht. Trotz geschätzten 300 Pfund Ballast in Form eines Safes. Gute Rundenzeit! Der Jaguar von Tyler stand auch schon da.

Als ich ausstieg und zum Diner ging, kam mir Magdalena entgegen. Beeindruckendes Timing.

„Hey, Mag!”, rief ich und winkte.

Sie winkte zurück und begrüßte mich, als wir uns erreicht hatten, mit einem Kuss auf die Wange.

„Du hast gestern T-Bones gebraten. Wieso wusste ich davon nichts? Aber kaum braucht Ihr was, bin ich gut genug.“ Sie knuffte mich mit dem Ellenbogen in die Seite. Leider recht spürbar. Fand meine Niere. Ich verzog das Gesicht.

„Sorry, hab ich Dir wehgetan?“

„Lange Geschichte... erzähl ich Dir beim Essen.“

Sie hakte sich unter und gemeinsam betraten wir das Restaurant. Tim winkte von einer der Nischen an der Wand zu uns herüber.

„Ein bezauberndes Paar“, grinste er, als wir bei ihm waren.

„Finde ich auch“, erwiderte Mag.

„Hab’ ich nicht eine prachtvolle Tochter?”, meinte ich.

Mag knuffte wieder. „Ach, Mist“, sagte sie „Ich hab vergessen, dass Dir da was weh tut.“

Wir setzten uns zu den beiden in die Nische und schlugen die Karte auf. In stiller Eintracht bestellten wir alle das gleiche. Burger und Fries.

***

Noch bevor das Essen kam, hatten wir Mag weitgehend ins Bild gesetzt. Sie hatte zugehört und ab und zu eine Zwischenfrage gestellt. Jetzt hatte sie so ziemlich den gleichen Wissensstand wie wir.

„Sobald ich zurück im LAPD bin, werde ich sämtliche gemeldeten Todesfälle der letzten drei, vier Tage durchsehen. Aber macht Euch nicht zu viel Hoffnung. Die sind, glaube ich, alle identifiziert.“

„Danke, Mag. Wir wissen das zu schätzen.“ Tyler sah sie an.

„Was gibt’s denn sonst Neues?”, fragte Tim. „Du hast immer noch diesen O’Mara am Hals, richtig?“

Mag nickte.

„Ja. Er ist ein chauvinistisches, rassistisches, sexistisches Arschloch. Und ich bin absolut davon überzeugt, dass er korrupt ist. Was aber leider nicht zu beweisen ist. Bisher.“

„Wir würden in Deinem Fall Ermittlungen gegen ihn Pro Bono führen”, schlug ich vor. Tim und Tyler nickten.

„Danke. Aber Danke nein. Mit dem werde ich schon alleine fertig“, widersprach Mag.

„Na gut. Aber wenn es sich ergibt, werden wir auch ein Auge auf ihn haben.“ Tyler zögerte. „Was ich Dir jetzt erzähle, ist nur für Deine Ohren bestimmt. Und Du musst ignorieren, dass wir... nun... nicht ganz diesseits der Legalität gearbeitet haben, OK?“

Mag nickte stumm.

„Gut. Bob ist neulich in seinem Haus überfallen worden. Von zwei italienischen Ganoven, die sicherlich im Auftrag eines anderen unterwegs waren. Mafia oder was auch immer. Wir kamen dazu und haben die beiden per Schuss durchs Knie außer Gefecht gesetzt. Was ist los, Mag?“

Sie war blass geworden und sah uns entsetzt an.

„Ihr habt zwei Menschen erschossen? Seid Ihr irre?“

„Nein, nur angeschossen. Wir haben sie laufen lassen. Wir wollten nur wissen, ob Du uns helfen kannst, die beiden zu identifizieren. Wir müssen wissen, für wen sie arbeiten.“

„Und ob ich sie identifizieren kann. Sie liegen nämlich im Kühlhaus der Gerichtsmedizin. Mit jeweils einem Schuss durchs rechte Knie und einem in die Stirn.“

„Ach Du Scheiße.“ Tyler schlug mit der flachen Hand auf den Tisch.

Die Kellnerin zuckte erschrocken zusammen und stellte behutsam die Teller mit unseren Burgern auf den Tisch.

Ich lächelte sie entschuldigend an und bedankte mich. Sie trippelte irritiert davon.

„Ihr seid ganz sicher, dass Ihr nur die Knie getroffen habt...“, insistierte Mag leise.

Wir sahen sie gleichzeitig an und nickten stumm.

„OK, Ihr würdet mich nicht anlügen.“

„Würden wir nicht. Gut, dann lassen wir uns jetzt unsere Burger schmecken“, schlug ich vor. „Bitte gib uns noch die Namen der beiden Idioten. Und wenn Du uns ein klitzekleines bisschen an den Ergebnissen der Ermittlungen teilhaben lassen könntest, würde ich die Burger zahlen.“

„Das muss einer von Euch sowieso. Hat mir jedenfalls Tyler versprochen.“

***

Als Mag wieder an ihrem Schreibtisch saß, tauchte O’Mara ebenfalls wieder auf. War ja klar. Sie vertiefte sich in die Akten der beiden toten Italiener.

„Hi Maggy, alles OK?”, fragte O’Mara.

„Alles ganz toll. Ich arbeite.“ Jetzt fing der Blödmann auch schon mit diesem ‚Maggy’ an.

Er setzte sich auf die Kante ihres Schreibtischs.

„Bist Du nicht mit diesem alten Deutschen befreundet, der seit einiger Zeit bei dem schwulen Surfer und dem Nigger mitmischt?“

„Zwei Dinge, O’Mara. Erstens hast Du genau zehn Sekunden Zeit, um Deine müffelnde Polyesterhose samt Inhalt von meinem Schreibtisch zu nehmen. Sonst breche ich Dir den rechten Arm. Und zweitens, was Deine Frage betrifft: das geht Dich einen Scheißdreck an.“

O’Mara erhob sich betont langsam.

„Dein Ton gefällt mir nicht, Sanchez. Sieh Dich besser vor. Und das gilt auch für Deine Freunde. Hat dieser Kraut überhaupt eine Arbeitsgenehmigung?“

Mag ignorierte ihn und las weiter in der Akte. Aber sie würde Bob warnen müssen. Wenn sich O’Mara in etwas verbiss, war er wie ein Terrier. Und Bobs Leben in den USA war vermutlich wirklich nicht so ganz legal. Soweit Mag wusste, war er mit einem Touristenvisum im Land. Oder ganz ohne Visum...? Sie würde definitiv bald mit ihm reden müssen.

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