Caroline Milf - Urlaub mit Freunden (Teil 2)

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Urlaub mit Freunden (Teil 2): краткое содержание, описание и аннотация

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Es sollte für die fünf Jungs und vier Mädchen, die gemeinsam das Abitur bestanden hatten, ein erholsamen Campingurlaub in Italien werden. Sie ahnten jedoch nicht, dass die kommende Zeit von Liebe, Sex und Seitensprüngen geprägt wurde.
Alle Hemmungen fielen, und jeder lebte die sexuelle Fantasie aus, die lange Jahre unterdrückt worden war:
Der blonde Alexander liebt die Jagd auf verheiratete Frauen. Auf dem Campingplatz findet er eine Vielzahl unbefriedigter Ehefrauen, die gerne zu seiner Beute werden. Die blonde Sandra findet die Erfüllung ihrer Träume bei einer Gruppensex Orgie mit drei jungen Studenten. Die devote Katrin lässt sich vor den Augen ihres Ehemannes von zwei dominanten Männern in harten Sexspielen befriedigen. Drei männliche und zwei weibliche Mitglieder des Freundeskreises treffen sich am Swimming Pool zu einer Fünfer Sex Orgie mit wechselnden Partnern.
Aber der Höhepunkt des Urlaubes findet in einer exklusiven Villa statt: Eine Gruppensex Orgie aller neun Freunde, bei der sich auch noch das Personal und der Hausherr anschließen. Hier werden alle Hemmungen über Bord geworfen, als die Partner freizügig getauscht werden. Es entwickelt sich eine Nacht, die jede Vorstellungskraft sprengen sollte!

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Plötzlich fiel ein Schatten auf ihren Körper.

Als Wendy die Augen öffnete, stand ein blonder Mann, so um die dreißig Jahre alt, vor ihr. Als erstes fiel sein athletischer Körperbau mit den muskulösen Beinen auf. Er trug eine enge Badehose und lächelte sie mit seinen grünen Augen freundlich an.

„Buona sera, bella donna", sagte der blonde Adonis.

„Ich verstehe kein italienisch“, antwortete Wendy.

„Una donna tedesca“, meinte er grinsend.

„Ich wiederhole gerne, ich spreche ...“

„Sie brauchen sich nicht zu wiederholen. Ich bin gebürtig und wohnhaft in Nürnberg. Daher verstehe und spreche ich recht gut Deutsch, auch wenn die meisten Menschen behaupten, mein fränkisch wäre kein Deutsch“, unterbrach er sie.

„Und warum sprachen Sie mich auf Italienisch an?“

„Sie haben die klassische Attraktivität einer italienischen Principessa und den perfekten Körper der Göttin Venus.“

„Sind sie so eine Art Komiker?“, erkundigte sich Wendy und zog die rechte Augenbraue empor.

„Die Frage höre ich gelegentlich von meinen Bauherren, wenn ihnen meine Planung nicht zusagt“, antwortete Alexander und lächelte.

Neugierig blickte Wendy den Fremden an. „Sie sind Architekt?“

„Richtig. Mein Name ist Alexander Ackermann.“

„Ich heiße Wendy Kahl-Dose. Wir sind erst in der vergangenen Nacht aus Köln angereist. Heute war unser erster Urlaubstag.“

„Ich weiß, Wendy – ich darf doch Wendy sagen, oder?“

„Äh ... ja ...“

„Ich habe dich heute Nachmittag beobachtet, als dich dein Mann eincremte. Du hast einen wundervollen Körper.“

„Du beobachtest verheiratete Frauen?“

„Ich liebe verheiratete Frauen. Sie sind mein bevorzugtes Beuteschema“, erklärte Alexander.

„Beute?“

„Oh ja! Die meisten Ehefrauen sind sexuell unbefriedigt. Entweder aufgrund der ehelichen Routine oder abgeflauten Lust und Anziehungskraft.“

Wendys Mund war aufgeklappt. Sie war völlig perplex aufgrund der Ehrlichkeit dieses frechen Architekten. Sie war zum ersten Mal seit langer Zeit sprachlos.

„Und da helfe ich“, meinte Alexander.

„Ich verstehe nicht?“

„Wir werden in Kürze wundervollen Sex haben. Sie bekommen die körperliche Befriedigung, die sie verdienen, jedoch ihr Gatte nicht liefert.“

„Jetzt werden sie aber frech!“, fauchte Wendy, war jedoch vom Selbstbewusstsein des blonden Mannes fasziniert.

„Einen Moment“, sagte Alexander, holte aus der Hosentasche einen weißen Zettel hervor und reichte ihn der Frau.

Wendy faltete das Papier auf und begann zu lesen:

Ich habe am Strand deinen Caravan-Schlüssel gefunden!

Du hast ihn verloren und bekommst ihn im Wohnwagen auf dem Stellplatz 327 zurück

Erschrocken riss sie den Kopf empor. Erstaunt blickte sie sich um. Der blonde Mann war spurlos verschwunden. Sie sprang auf und schaute in jede Richtung. Aber er war weg!

Der Schlüssel!

Sie zog das Handtuch unter ihrem Körper hervor und suchte die Sicherheitsnadel. Sie war offen! Der Caravan-Schlüssel war verschwunden! Lisa! Uwe! Beide waren schlafend im Wohnwagen eingesperrt!

Wie von einer Tarantel gestochen drehte sie sich in jede Richtung. Mistkerl, fluchte sie und schüttelte den Kopf über die Unverfrorenheit. Er hatte den Schlüssel gefunden und nicht sofort zurückgegeben. Sollte das etwa eine besonders originelle Anmache sein?

Sie musste sich den Schlüssel zurückholen! Der unverschämte Kerl würde etwas erleben!

Mit ausgreifenden Schritten verließ sie den Strand. Am Beginn des Campingplatzes stand eine Tafel, auf der ein Wegweiser mit den Stellplatznummern verzeichnet war. Sie suchte und fand die Nummer 327. Nachdem sie sich den gesuchten Standort eingeprägt hatte, schritt sie den Weg entlang und erreichte kurz darauf den Stellplatz. Hier stand ein Caravan mit Vorzelt. Als sie näherkam, bemerkte sie, dass die Tür leicht offenstand.

War dies Absicht oder nur Zufall?

Durch den Spalt konnte sie sehen, dass der Innenraum im Halbdunkel lag. Direkt neben der Tür entdeckte sie die Kochnische, anschließend folgte eine ausladende Sitzecke. Vorsichtig drückte sie gegen die Tür. Der Spalt war jetzt breit genug, um sich durchzuquetschen. Wendy trat einen Schritt vor und streckte den Arm aus. In diesem Moment kam sie sich lächerlich vor. Sie schob sich durch den Türspalt und stand im Dunkel des Caravans.

„Willkommen in meinem kleinen Reich, Wendy", erklang aus der Finsternis eine tiefe, männliche Stimme.

Wendy erschrak so heftig, dass sie beinahe laut aufgeschrien hätte. Erst jetzt sah sie die Gestalt vor den halbgeschlossenen Jalousien stehen. Es war Alexander.

„Ich freue mich über deinen Besuch“, meinte er sanft.

Er trug noch immer eine Badehose, darüber jetzt allerdings ein offenes Hemd. Neugierig musterte er die attraktive Blondine. Wendy verspürte plötzlich ein ungutes Gefühl in der Magengegend.

„Geben Sie mir sofort meinen Schlüssel zurück!", sagte sie mit Nachdruck.

„Hatten wir nicht bereits die Du-Anrede verwendet?“

„Okay! Gib mir sofort meinen Schlüssel!“

„Einen Moment!"

Er kam auf sie zu und blieb direkt vor ihr stehen. Aus der Nähe machte er einen sehr anziehenden Eindruck. Wieder fielen ihr seine blauen Augen auf.

„Setz dich doch einen Moment." Er deutete auf die Sitzgarnitur.

„Ich glaube nicht, äh ...", begann Wendy, doch plötzlich ergriff er ihre Hand.

„Bitte."

Er führte sie mit sich zum Sofa. Aus lauter Verlegenheit setzte sie sich tatsächlich.

„Warum ich dir den Schlüssel nicht bereits am Strand zurückgegeben habe, brauche ich dir wohl nicht zu sagen."

Wendy wurde ungehalten. „Entschuldige bitte, aber meine Familie schläft eingesperrt im Wohnwagen. Ich muss dringend zurück."

Alexander nickte. „Ein paar Minuten wirst du sicher Zeit haben."

Ihr fiel sein Blick auf, als er sie eingehend betrachtete. Wendy fühlte sich plötzlich sehr nackt in ihrem Bikini. Trotzdem wollte sie sich von diesem frechen Kerl nicht einschüchtern lassen. Sie wollte ihm zeigen, dass er so nicht mit ihr umgehen konnte. Plötzlich rutschte er zur ihr heran und legte die linke Hand auf ihren nackten Oberschenkel. Bevor sie etwas sagen konnte, beugte er sich vor und versuchte sie zu küssen. Die rechte Hand legte er auf ihren Rücken.

„Hey! Was soll das?", stammelte sie erschrocken.

Wendy versuchte ihn wegzuschieben, in dem sie ihre Hand auf seine Brust legte. Als sie ihn wegdrückte, spürte sie, wie sich ihr Bikinioberteil lockerte. Er hatte einfach den Verschluss geöffnet!

Als sie versuchte, das Oberteil festzuhalten, zog er sie plötzlich an sich und küsste sie auf den Mund. Sie schob ihn erneut weg. Doch es war ihm gelungen, ihr das Bikinioberteil von den Schultern zu ziehen und hielt es nun in der Hand. Er grinste und betrachtete neugierig die kleinen aber auch süß geformten Brüste.

„Gibt das sofort wieder her!", fauchte sie zornig.

Doch sein Blick ruhte weiter auf dem nackten Busen. Wendy merkte in diesem Augenblick, dass er sie nur provozieren wollte. Sie beschloss daher zu agieren und nicht zu reagieren.

Sie wurde ruhiger und blickte den blonden Adonis an. Plötzlich lächelte sie. „Du bist also an mir interessiert."

„Oh ja, das kann man so sagen. Du bist eine wunderschöne Frau. Wir werden super Sex haben.“

„Ich bin verheiratet!"

Er nickte. „Ich bin auch nicht an einer Ehe mit dir interessiert.“

Sie richtete sich auf dem Sofa ein wenig auf.

„Ich kann meinen Mann doch nicht so einfach betrügen", sagte sie langsam.

Seine blauen Augen blickten sie an. „Er schläft doch und wird es nicht erfahren."

Alexander rutschte näher, die Hand mit ihrem Oberteil legte er auf dem Sofa ab.

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