Valuta Tomas - Losing Game

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Losing Game: краткое содержание, описание и аннотация

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San Francisco:
Samantha – jung, rassig, provokant und kriminell. Als Mitglied einer der gefährlichsten Gangs in San Francisco, den -Five Dogs-, gehören Raub und Mord zum täglichen Leben der jungen Frau. Sie ahnt nicht, dass die neue Aushilfslehrerin, auf die Sam ein Auge geworfen hat, eine Undercover-Polizistin ist und sie schon lange im Visier hat.
Um näher an Sam und den -Five Dogs- heranzukommen, beginnt die Polizistin Neve eine Liaison mit Sam. Für beide beginnt ein Spiel, bei dem keine der Frauen die Spielregeln kennt. Sam spürt das erste Mal in ihrem Leben wahre Liebe, während Neve immer tiefer im Sumpf der Kriminalität versinkt.
Durch einen Vorfall, der Neve alles nimmt woran sie glaubt, werden die Karten neu gemischt und die Polizistin muss sich zwischen der Liebe und dem Gesetz entscheiden. Niemand weiß, ob sie dieses Spiel gewinnen oder verlieren wird. Gefühle die weit über den Tod hinausgehen, fesseln Sam und Neve aneinander.
Aber das Leben bestimmt die Spielregeln…

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»Aussetzer. – Ja, das kommt mir auch irgendwie bekannt vor. – Ich denke schon, dass ich später noch vorbeikommen werde. – Ja ok. – Matt, bitte tue mir den Gefallen und vertraue mir. Ich weiß was ich tue. – Ja, ist in Ordnung. – Bis später.« Sam beendet das Gespräch und steckt das Handy in die Hose zurück.

»Na, du hast mich ja ganz schön verteidigt«, wirft Neve ihr unverblümt an den Kopf.

»Tja…,«. Sam blickt verlegen zu ihren Hände herunter.

»ich hoffe, dass es kein Fehler war.«

»Das wird sich noch zeigen«, grinst Neve und steigt aus.

Während sie um die Motorhaube geht, starrt Sam sie mit großen Augen verwirrt an. Neve macht hingegen nur eine flüchtige Kopfbewegung und gibt ihr somit zu verstehen, dass sie sie ins Haus begleiten soll. Auf die beiden wartet noch genug Arbeit.

Gegen zwei Uhr nachts, streckt sich Neve gähnend. Sie schaltet den Computer aus, stützt sich am Schreibtisch ab und hebt sich schwerfällig vom Stuhl.

»Und, gehst du noch zur Party zurück?«, fragt sie Sam, die mit winzig kleinen Augen auf ihrem Stuhl sitzt. Sie ist sichtlich erschlagen von den letzten Stunden Arbeit.

»Nein, mit Sicherheit nicht. Ich will nur noch in die Waagerechte und schlafen. Diese Matheaufgaben sind anstrengender, als drei Kunden hintereinander«, stöhnt sie geschwächt. Bei diesem Kommentar, läuft Neve ein Schauer aus purem Ekel über den Rücken.

»Wenn du willst, kannst du hier schlafen. Nicht, dass du auf dem Weg nach Hause einschläfst und einen Massenunfall verursachst.« Schlagartig werden Sams Augen groß. Vor Freude beginnen sie zu leuchten.

»Aber sicher will ich hier schlafen«, grinst sie bis zu den Ohren und springt kraftstrotzend vom Stuhl auf. Mit einem schnellen Schritt steht sie Neve gegenüber, gleitet langsam mit einem Arm um ihre Hüfte und legt eine Hand auf ihren Po.

»Du weißt wo das Gästezimmer ist. Die Bettwäsche habe ich erst vorgestern gewaschen. Gute Nacht!«, macht Neve sämtliche Annäherungsversuche von Sam zunichte, dreht sich aus ihrem Griff und lässt sie wie ein Häufchen Elend im Wohnzimmer stehen.

In dem Augenblick, in dem Neve einschläft, schreckt sie plötzlich hoch. Ihr Gehirn hat ihr in der Einschlafphase einen Horrorgedanken präsentiert.

Mit rasender Atmung blickt sie durch das dunkle Zimmer. Die Tür ist noch genauso verschlossen, wie zuvor. Sam war also nicht hier. Sie bricht nicht in ihre Privatsphäre ein und drängt sich ihr auf.

Lautlos schleicht Neve durch den Flur, bis sie das Gästezimmer erreicht. Zu ihrer Überraschung, steht die Tür einen kleinen Spalt offen. Als ob sie etwas Verbotenes tun würde und sich nicht in ihrem eigenen Haus befindet, bekommt sie ein schlechtes Gewissen, als sich ihr Körper näher an die angelehnte Tür wagt. Verunsichert blicken ihre Augen durch den kleinen Spalt. Sam liegt auf dem Bauch im Bett. Die dünne Decke bedeckt lediglich ihren Po. Der Rest ihres jungen Körpers ist frei. Durch das Fenster scheint der Mond auf die nackte Haut. Gierig inhaliert Neve dieses Bild.

Sam hat ihre Arme unter dem Kopfkissen verschränkt, das Gesicht zum Fenster gedreht. Neve kann also nicht erkennen, ob sie schläft oder nicht.

Fast zwei Minuten betrachtet sie dieses Bild, bis sie sich umdreht und in ihr Schlafzimmer zurückgehen will.

»Ich werde nichts tun, was du nicht willst«, hört sie plötzlich Sams Stimme. Erschrocken blickt sie zum Türspalt zurück. Sam dreht langsam den Kopf und schaut sie direkt an. Überrascht über diese Situation und die gesprochenen Worte, schauen sich beide Frauen schweigend an, bis Sam den Kopf wieder zum Fenster dreht.

Ohne zu überlegen, betritt Neve leise das Zimmer, schleicht Schritt für Schritt auf das Bett zu und setzt sich langsam auf die Kante. Schüchtern gleitet sie mit ihren Augen über Sams nackten Rücken. Sie wagt den Gedanken nicht weiterzudenken. Und doch hebt sie nach einiger Zeit eine Hand und führt diese ganz langsam an Sams Rücken.

Ein Blitz durchzuckt ihren Körper, als sie Sams Haut für den Bruchteil einer Sekunde berührt. Sofort zieht sie ihre Hand wieder weg. Bevor sie über diese Berührung nachdenken kann, dreht sich Sam plötzlich um, hält sich die Decke vor die Brüste und setzt sich hin. Beide schauen sich einige Zeit schweigend an, bis Neves Blick zu der Bettdecke wandert. Sie schmunzelt.

»Du bist Stripteasetänzerin und ich habe dich schon nackt gesehen. Weshalb versteckst du dich vor mir?«, fragt sie leise und erwartet ein ebenso freches Grinsen von Sam.

»Weil das hier etwas ganz anderes ist. Du bist kein Job und du bezahlst mich auch nicht«, antwortet Sam ernst. Neve peitscht bei dem Gedanken, dass Sam Geld dafür bekommt, ihren Körper zu präsentieren, ein erneuter Schauer über den Rücken.

Schweigend sitzen beide nebeneinander und wenden den Blick nicht voneinander ab, bis Neve einen unbeschreiblichen Ausdruck in Sams Augen sehen kann. Als sie fragen will was sie denkt, kommt Sam ihr zuvor.

»Du bist so wunderschön«, haucht sie gefühlvoll. Neve sieht in Sams Augen, dass sie in ihrer Gegenwart zu flüssigem Wachs wird. Jetzt kann sie nicht mehr. Ihr Kopf sagt Nein, aber ihr Körper schreit danach, endlich mit dieser jungen und hinreißenden Frau zu schlafen. Sie will Sam berühren, sie spüren, riechen und schmecken. Sie will alles von ihr und nichts soll auch nur eine Sekunde verlorengehen. Sie will Sam voll und ganz besitzen und ihr sich mit allem, was sie empfindet, hingeben. Hier und jetzt!

Plötzlich sieht sie, dass sich Sams Augen mit Tränen füllen.

»Was hast du?«, flüstert Neve besorgt. Hecktisch schüttelt Sam den Kopf.

»Nichts, ich… ich komme im Moment nur mit meinen Gefühlen nicht klar. Ich weiß nicht was du mit mir gemacht hast und das macht mir Angst. Ich spüre, dass ich mit dir schlafen will, aber…!«.

»Dann tu das doch endlich«, haucht Neve. Erschrocken weiten sich Sams Augen. Als wenn sie den Boden unter den Füßen verlieren würde, starrt sie Neve an und schüttelt wieder den Kopf.

»Nein! Ich will nicht, dass du etwas falsches von mir denkst, nur weil ich bei den Five Dogs bin und diese Jobs mache.« Genau in diesem Moment ist der Punkt erreicht, an dem Neve nicht mehr kann. Es gibt jetzt nur noch zwei Möglichkeiten für sie. Entweder steht sie sofort vom Bett auf, verschwindet aus diesem Zimmer und lässt Sam alleine, was eigentlich die vernünftigere Variante wäre, oder, sie gibt sich dieser Frau willenlos hin, was der größte Fehler ihres Lebens sein könnte.

Neve denkt nicht nach. Sie folgt einfach nur ihren Gefühlen und ihrem Körper. Sie dreht sich zu Sam um und gleitet mit einer Hand sanft an ihrem Gesicht vorbei, um sie vorsichtig an sich zu ziehen. Zaghaft küsst sie Sam. Ein kurzes, herzzerreißendes und scheinbar befreiendes Stöhnen huscht über Sams Lippen. Vorsichtig legt sich Neve mit ihr auf das Bett zurück und zieht ihr Stück für Stück die Decke vom Körper.

Als die aufgehende Sonne beginnt die Häuser von San Francisco zu berühren und auf den neuen Tag vorzubereiten, dringt ein lautes Stöhnen durch Neves Gästezimmer.

Ohne Kontrolle über ihren Körper zu haben, schlägt sich Neve beide Hände vor das Gesicht. Sam legt erschöpft den Kopf auf den Bauch der Frau, der noch immer unkontrolliert bebt und zittert. Wie zerflossen liegt Neve auf der Matratze, weil ihre Muskeln jeglichen Dienst verweigern.

Schwer atmend blinzelt Neve durch ihre Finger und erkennt durch das Fenster, wie die Sonne hinter der gegenüberliegenden Hausfront aufgeht. Verblüfft blickt sie auf die Uhr, die neben ihr auf dem Nachttisch steht. Ihre Augen werden groß. Fünf Stunden? Fünf verdammte Stunden? Wo ist die Zeit geblieben? Ihr kommt es vor, als wäre sie erst vor einer halben Stunde in ihrem eigenen Bett aus dem Traum hochgeschreckt.

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