Alisha Mc Shaw - Rondaria

Здесь есть возможность читать онлайн «Alisha Mc Shaw - Rondaria» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Rondaria: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Rondaria»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

"Dein Vater war ein Bär!"
Mit diesem Satz beginnt für Aleyna das Abenteuer ihres Lebens. Eigentlich will sie an jenem Tag nur ihren Vater beerdigen, doch die Begegnung mit dem Gestaltwandler Noyan verändert für sie alles.
Ohne sich wirklich dagegen wehren zu können, gerät sie in einen Strudel aus Geheimnissen,einer parallelen Welt und Menschen, die sich in Tiere verwandeln.

Rondaria — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Rondaria», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Es dauerte jedoch nicht lange, bis er die finsteren Gedanken wieder abgeschüttelt hatte, immerhin war er der Befehlshaber der königlichen Garde. Im Grunde genommen war er froh, nicht die Bürde eines Zirkel -Mitglieds tragen zu müssen. Seine Aufgabe war es, die Wandler zu trainieren, die für den Schutz des königlichen Hortes zuständig waren und dies brachte ihm genug Respekt ein.

Es war ein offenes Geheimnis, das er seit Jahren das Bett der Königin teilte und bereits das verschaffte ihm eine Menge Ansehen. Auch wenn sich Palina nicht dazu durchringen konnte, ihn als ihren offiziellen Gefährten anzuerkennen, war er dennoch seit langer Zeit an ihrer Seite. Mehr hatte er nie gewollt, und das Erreichen dieses Ziels war steinig gewesen.

Er verzog die Lefzen zu einem Grinsen und als die zierliche Leopardin endlich in seinem Zimmer erschien, hatte sich sein anfänglicher Unmut gelegt und er sah ihr abwartend entgegen. Mit großen Schritten eilte sie auf ihn zu und schmiegte ihren Kopf gegen seine Brust. Ihr Atem ging heftig, sie schien aufgeregt zu sein. Sachte schob er sie mit dem Körper in Richtung seines Lagers und bedeutete ihr, sich darauf niederzulassen. Noch immer dicht an sie gedrängt verharrte er und betrachtete sie, darum bemüht, seine Neugier im Zaum zu halten, bis sie sich etwas beruhigt hatte.

»Verzeih, ich musste dem Zirkel Bericht erstatten«, schnurrte sie. Sein Ohr zuckte kurz und er forderte sie mit einer Geste auf, zu erzählen. »Wir haben die Aura gefunden!«, verkündete sie.

Mit zusammengezogenen Augenbrauen versuchte er, Palinas Worten einen Sinn abzugewinnen. Offensichtlich schien sie davon auszugehen, dass ihre Aussage ihn in Freudentaumel ausbrechen lassen müsste, denn sie sah ihn erwartungsvoll an. »Ähm, ja ...?«, hakte er nach, als sie keinen Ansatz zeigte, weiterzusprechen.

»Mein Traum? Die Aura?« Ihre Pfote tippte ungeduldig auf den Boden, aber noch immer begriff er nicht. »Oh Chiron!«, seufzte sie. »Das ist das Wichtigste, das wir seit langem erleben, und du stehst auf dem Schlauch? Obwohl ... Noyan musste auch zweimal hinsehen, um zu verstehen, wovon ich spreche.« Sie kicherte.

Allein durch die Erwähnung des Wolfs regte sich erneut sein Unmut. »Bei der Göttin, sag mir doch einfach in klaren Worten, was du meinst!«, brummte er und richtete sich auf.

Palina schnaufte frustriert, wurde dann aber ernst. »Wir haben das Wesen aus meinem Traum gefunden!«

Er hielt inne und starrte Palina an. Es dauerte einen Moment, bis er die komplette Tragweite ihrer Aussage begriff. »Du meinst den Traum?«

Sie nickte, erhob sich hastig und begann unruhig im Zimmer auf und ab zu laufen. »Ich war nicht mehr so aufgeregt, seit Daeron und ich ...« Sie brach abrupt ab und senkte den Blick.

Chiron wusste sofort, was sie hatte sagen wollen. So aufgeregt war sie nicht mehr gewesen, seitdem sie vor vielen Jahren die Verbindung mit dem Alphatier eingegangen war. Er unterdrückte den Impuls zu knurren und presste seine Pfote ins Strohlager. Würde der Schatten Daerons ihn ewig verfolgen? Seit dem Verschwinden ihres Mannes waren fünfzehn Jahre vergangen und er fand, dass dies wirklich genug Zeit war, um darüber hinweg zu sein. Aber Palina teilte seine Ansicht nicht und er würde sich hüten, es gerade jetzt anzusprechen. So überging er ihre Worte mit einem Brummen und folgte ihr. »Ihr habt also das Wesen mit der violetten Aura gefunden. Warum drängt sich mir der Verdacht auf, dass das noch nicht alles war?« Sie hob den Kopf und sah ihn an. Ihre Augen glänzten verdächtig, und er wusste, dass sie nur mit Mühe Tränen zurückhielt.

»Sie ist ein Mischling«, flüsterte sie.

Abermals hielt er mitten in der Bewegung inne und starrte sie an. »Du meinst ...«, stammelte er und Palina nickte.

»Ja. Ihr Vater ist einer von uns, ihre Mutter ein Mensch. Und sie hat keine Ahnung, wer oder was sie ist.« Angesichts dieser Offenbarung wusste er zunächst nicht, wie er reagieren sollte. Daher legte er den Kopf in den Nacken und fing an, zu lachen.

Ein lautes Knurren ertönte. Palina stand mit gesträubtem Fell vor ihm und bleckte die Zähne. »Sehe ich aus, als fände ich das witzig?«, fauchte sie ihn an.

Schlagartig wurde er ernst, zog den Kopf zwischen die Schultern und streckte seine Pfoten von sich. »Nein«, murmelte er. Die Leopardin legte das Fell wieder an und setzte sich auf die Hinterpfoten. Noch immer musterte sie ihn finster. »Ich nehme an, du hast einen Plan?« Seine Stimme klang sachlich, was sie mit einem zufriedenen Grollen quittierte.

»Noyan wird sich darum kümmern.« Sie drehte ihren Kopf und leckte sich über das Fell. Unvermittelt hielt sie inne. »Das rate ich ihm jedenfalls. Ich habe ihm eine Woche Zeit gegeben. Scheitert er ...«

»Eine Woche? So viel? Warum kann ich mich nicht darum kümmern? Du weißt, ich habe sie in null Komma nichts nach Rondaria geholt. Das entbehrt jeglicher Logik, Palina!« Ein Anflug brennender Wut machte sich in ihm breit. Ständig war dieser Wolf in ihrer Nähe, scharwenzelte um sie herum, durfte sie auf den Reisen zur Erde begleiten, während er dazu verdammt war, hierzubleiben und das Volk zu beschützen. »Warum muss es dieser vermaledeite Wolf sein?«

Ihre braunen Augen richteten sich auf ihn, diesmal allerdings funkelten sie belustigt. »Du bist so süß, wenn du eifersüchtig bist.« Sie erhob sich und kam auf ihn zu. Schnurrend rieb sie ihren Kopf an ihm. Sein Körper reagierte sofort auf ihre Nähe und er beruhigte sich. Ihm entwich ein zufriedenes Brummen. Sie war hier, bei ihm und nicht bei Noyan. Das musste reichen.

»Noyans Fähigkeiten sind bei ihr fehlgeschlagen«, erklärte Palina. »Ich weiß im Moment nicht, warum das so ist, aber wir werden es herausfinden. Er scheint die Kleine zu mögen. Ich bin sicher, dass es auf paar Tage mehr oder weniger jetzt auch nicht mehr ankommt. Wohingegen für das Mädchen«, sie legte ihre Pfote auf seine Brust, »diese Zeit entscheidend dafür sein könnte, ob sie freiwillig zu uns kommt oder nicht.« Sie seufzte. »Solange wir nicht wissen, warum sie diese Aura besitzt und was es damit auf sich hat müssen wir vorsichtig sein. Bedenke, der Traum ist noch immer nicht vollständig entschlüsselt. Ich habe dem Zirkel bereits mitgeteilt, was ich zu tun gedenke, sollte Noyan scheitern.«

Chiron spitzte die Ohren, jetzt kam der Teil, der für ihn interessant war, dessen war er sicher. »Und was wirst du tun?« Die Leopardin löste schnurrend ihre Gestalt und schmiegte sich, nunmehr in ihrer menschlichen Form, an ihn. Er reagierte sofort, und noch in der Verwandlung zog er seine nackte Gefährtin mit sich auf das Lager.

»Was ich tun werde? Ich werde dich zu ihr schicken!«

Der Zirkel

Shae lief unruhig auf und ab. »Das gefällt mir alles nicht!«, sagte die Tigerin, blieb stehen und sah zu Romonix. »Glaubst du, dass Noyan der Sache gewachsen ist? Es steht eine Menge auf dem Spiel!« Der Adler saß am Fenster und hielt seinen Blick auf den Boden gerichtet.

Hinter ihr schnaubte Ashron. »Ich glaube, das Noyan allemal besser geeignet ist als Chiron. So viel steht fest!« Der Gorilla trat an ihre Seite. »Noyan mag verglichen mit uns neu im Zirkel sein, aber mit Sicherheit wird er nicht Krieg und Tod schreien, wenn das Mädchen nicht spurt.«

Shae knurrte leise. »Unser Vagabund kann seine Fähigkeit nicht einsetzen, hast du Palina nicht zugehört?«

Romonix breitete die Flügel aus und flog hinab. »In einem gebe ich Ashron Recht. Mir ist lieber, das Noyan versucht, das Mädchen nach Rondaria zu bringen, als die gebotene Alternative. Palina will das Beste für das Volk, und Chiron wird tun, was immer sie von ihm verlangt, sei es auch noch so absurd. Dennoch glaube ich, dass wir ein Auge auf den Wolf haben sollten.« Er landete vor den beiden. »Es ist an uns, einen kühlen Kopf zu bewahren. Wir müssen das Ganze neutral betrachten.«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Rondaria»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Rondaria» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Rondaria»

Обсуждение, отзывы о книге «Rondaria» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.