Eine Frau leckte die Scheide der anderen! Für Marcel war das reine Poesie, und er wollte dabei mitspielen.
Jetzt beobachtete er Annas blaue Augen, die nach oben blickten, um zuzusehen, wie sein großer, männlicher Mund sich dem Schlitz zwischen Samiras auffallenden Backen näherte. Seine Riesenhände packten die beiden Halbkugeln und zerrten sie auseinander, und seine spitze Zunge tauchte ganz tief in das rosa-braune Po-Loch seiner Frau ein.
Anna musste die Marokkanerin an den Hüften festhalten, sonst hätte sie sie alle drei von der Couch geworfen, denn die Schwarzhaarige fing jetzt an, wild zu zucken. Die Erregung war zu viel für sie – zwei lechzende, stoßende Zungen füllten all ihre Öffnungen und Bedürfnisse. Dabei machte sie selbst weiter und trank Samiras zarte Säfte mit wilder Entschlossenheit.
Ächzend stand Marcel auf und zog das Shirt aus Körper. Dann streckte er seine imposanten Arme aus und rollte die beiden wunderschönen Frauen von der Couch herunter. Sie blieben in ihrer ineinander verankerten Stellung, während er sie einmal im Kreis herumdrehte und behutsam auf den Fußboden legte. Die Beine der Nordafrikanerin umklammerten Annas Gesicht, während Samira weiter von ihrer attraktiven Freundin naschte.
Marcel hatte jetzt allen Platz und alle Freiheit, die er sich wünschen konnte. Er leckte sich die Lippen, als er den hübschen, runden Arsch seiner Frau einladend nach oben stehen sah. Er kniete sich hinter seine Gattin und hob ihren Körper etwas an. Dann schob er ein Kissen unter Annas Kopf, so dass sie an ihrem Konfekt kleben bleiben konnte. Jetzt zielte Marcel mit seinem steifen Penis auf den feuchten Schlitz zwischen Samiras dunklen Gesäßbacken, nur ein paar Zentimeter oberhalb von Annas aktivem Mund. Langsam führte er seinen ungeduldigen Phallus nach oben und rieb über den runzligen Muskelring ihres Afters. Mit leichtem Druck schob er seine Eichel durch die Rosette seiner Frau.
Die Marokkanerin wand sich wie ein Aal, sie stöhnte und jammerte. Bis Marcel dann mit einem einzigen harten Stoß ganz tief in den Darm seiner Frau eindrang.
Er packte seine Gemahlin an den Schultern und zog sie fest auf seinen harten Schwanz herunter, der mittlerweile komplett in ihrem After verschwunden war. Dann presste er ihr Gesicht zwischen Annas Schenkel und sah gierig zu, wie diese sinnlichen Mädchenlippen saugten und leckten, und dieser Anblick machte ihn völlig wahnsinnig. Er fickte wie wild, rammelte wie ein wildes Tier, und durchstieß den Anus seiner Frau immer heftiger und härter.
Anna zitterte vor Lust, als der Hodensack des Mannes heftig gegen ihren Kopf schlug, während sie zu diesem riesigen, stoßenden Schwanz aufblickte, der sich immer wieder in den Arsch der Freundin bohrte. Sie hörte das Geheul aus Samiras Gurgel; ihr Körper stieß und bäumte sich auf.
Da spürte Anna, wie sich ihr eigener Orgasmus gewitterartig ankündete, während die Marokkanerin außer sich geriet und losbrüllte und einen Wolkenbruch von Säften in Annas Mund ergoss.
Jetzt war auch Anna soweit. Sie zitterte, ächzte und bebte vor Lust, als der Höhepunkt durch ihren Körper raste.
Anna ließ einfach alles mit sich geschehen. Jetzt hörte sie auch den Orkan von Marcels dumpfem Orgasmus. O mein Gott, was für ein Drama machte dieser Mann aus seinem Höhepunkt. Er bäumte sich auf und schlug sich vor die Brust, als wäre eine Bande von Henkern angerückt, um ihn schreiend zur Guillotine zu führen.
Anna merkte, dass sie sich alle in dieser aufsteigenden Welle fest aneinandergeklammert hatten. Sie waren zu dritt untergetaucht und hatten sich in ihrer gemeinsamen Lust aufgelöst.
Ich bin ganz leer, dachte Anna, und endlich ausgefüllt.
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