Toby Weston - Sex zu dritt

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Sex zu dritt: краткое содержание, описание и аннотация

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In den letzten Wochen haben sich viele Menschen per E-Mail an mich gewandt, und mir von ihren eigenen Erlebnissen geschrieben. Da ich ein reicher, gelangweilter Mann bin, nahm ich mir die Zeit, diese Geschichten zu lesen.
Und es waren einige sehr prickelnde Storys darunter! Alle Hocherotisch!
Daher habe ich mich, nach Rücksprache mit den Beteiligten, dazu entschlossen, diese Erlebnisse zu veröffentlichen.
In diesem Band sind nachfolgenden Kurzgeschichten enthalten:
•Scharfer Sex zu dritt
•Urlaubsfreuden zu dritt
•Unerwartet zu dritt
•Sandwich-Sex zu dritt
•Im Ehebett zu dritt

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Anna saugte den Atem ein; die Idee erschreckte und erregte sie gleichzeitig.

„Aber woher wissen wir denn, wie er reagieren wird? Ich meine ... er hat das doch nicht erwartet oder geplant, richtig?“

„Mein Mann hat seine geilste Periode, wenn er gerade aufgewacht ist. Du kannst mir also glauben – was er auch tut, wir werden auf jeden Fall etwas davon haben.“

„Nein, wirklich, das will ich nicht.“

„Wir haben noch neun Minuten Zeit, um zu proben. Dann kommt der große Marcel hier herein und sieht uns in Aktion.“

Samira stand auf und schlüpfte aus ihrer Kleidung. Anna starrte gebannt auf den atemberaubenden, grazilen Körper dieses Mädchens, den Körper einer geschmeidigen Tänzerin mit Brüsten, die an Marmorhalbkugeln erinnerten: voll und dunkelbraun mit rosafarbenen Warzen.

Annas Augen wanderten jetzt nach unten zu dem kurzrasierten schwarzen Schamhaardreieck, das über der duftenden Spalte lag. Sie wurde ganz trocken in der Kehle, fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, aber sie schüttelte den Kopf.

„Nein, Samira, ich weiß, was du willst, und ich kann es nicht. Ich gebe zu, dass es mich ganz verrückt macht, wenn du es bei mir tust ... aber ich könnte ... es einfach nicht fertigbringen ... ohh ... nein ... nein.“

Sie starrte immer noch auf die leicht geöffneten Schamlippen, auf deren glatter Haut sich ein feuchter Film gebildet hatte.

„Du machst jetzt ziemlich viel Theater wegen dieser Sache, obwohl du nur dasitzt und dir vorstellst, wie meine Muschi schmeckt. Aber jetzt hör auf mit deiner Schüchternheit, zieh dich aus und lass mich dich so hinlegen, wie ich dich brauche.“

Anna stand auf und war jetzt ganz in der Nähe der Marokkanerin. Sie war ganz wild danach, die Hitze dieser nackten Brüste auf ihrem Körper zu spüren, die Elastizität der beiden Kugeln brachte sie völlig um den Verstand.

Samira umfasste sie und machte ihr den Reißverschluss des Kleides auf. Ihre Finger waren rasch und gewandt: Nach dem Kleid kam der BH, dann der Slip. Endlich standen die hübschen Frauen nackt beieinander.

„Wir sind gleich groß, Süße“, murmelte Samira. Die Augen der beiden Mädchen richteten sich gleichzeitig nach unten zu der Fülle ihrer Brüste.

„Wir passen zueinander! Eine perfekte Kombination!“

Vier gigantische Halbkugeln berührten sich jetzt an den Gipfeln, ein Duett von steifwerdenden Warzen. Sie stießen, schoben und verschmolzen zu einem einzigen Klumpen Mädchenfleisch. Wie ein Peitschenhieb auf den Rücken verspürten jetzt beide den Stachel der Begierde, und Anna sah jetzt ganz genau, dass sie alles tun würde, was diese Marokkanerin von ihr verlangte. Sie wollte ihr nur noch gefallen, sie besitzen, mit ihr teilen, ohne jeden Gedanken an Eitelkeit oder Tabus. Nur ihre Hitze verschlingen, jetzt!

Sie lagen sich in den Armen, sprachen kein Wort, streichelten sich, spielten mit ihren Körpern, wechselten leidenschaftliche Küsse. Dann fielen sie auf die breite Couch, Beine umschlangen sich, Finger kneteten und suchten ...

„O mein Gott, Mädchen, du bist fantastisch“, sagte Samira.

Anna wimmerte in leiser Vorfreude, als sie spürte, dass der Mund ihrer Freundin seine feuchte Reise antrat. Samira senkte den Kopf, nahm eine dicke, reife Brust in den Mund und saugte ganz sanft und rieb dann ihre scharfen Zähne an dem Nippel. Mit den Bewegungen einer Wildkatze rutschte sie an Annas Körper entlang nach unten, ihre Zunge glitschte über den Bauchnabel, ihre Lippen wurden zu einem stechenden Bienenschwarm, als sie sich noch tiefer bewegten ... tiefer, wie ein Rieseln, zum Wahnsinnig werden.

„Oh, zur Hölle mit dir, Samira! Beeil dich, mach schnell! Du weißt doch, was mich ganz verrückt macht!“

Bis der Mund der Nordafrikanerin endlich den Hafen fand, nachdem er sich gesehnt hatte. Ihre Hände schoben jetzt diese süßen Frauenschenkel auseinander, damit ihre Zunge eintauchten konnte, ihre Lippen machten den kunstvoll angesetzten Druck zu einem endlosen, wirbelnden Kuss, während Anna sich aufrichtete, um stöhnend zuzusehen, wie sich dieser sinnliche Mund immer tiefer einpflanzte.

Jeder Gedanke an Ekel war verflogen, als sie fühlte, dass sich diese heiße Zunge in ihrem Inneren auf die Suche machte. Ihre Augen hefteten sich auf Samiras wollüstige Brüste, die flatterten und auf- und absprangen, während sie immer weiter saugte.

Anna zitterte und biss sich auf die Lippen, als sie fühlte, dass ihre Klitoris zum Leben erwachte. Diese süße, kopflose Quelle der Leidenschaft, die nur von einer anderen Frau richtig verstanden werden konnte. Sie ächzte immer stärker und schnappte nach Luft.

„Nein, ooohhh, nein, noch nicht ... das ist einfach zu schön, Samira ... nicht so schnell!“

Sie fasste nach unten und zerrte das Mädchen an den Haaren, eine Geste, die Samira verriet, dass jetzt der günstigste Moment zum Zuschlagen gekommen war. In einer blitzschnellen Pirouette drehte sie sich auf der Couch herum. Jetzt lag sie auf der Blondine; ihre bronzefarbenen Samtschenkel bedeckten Annas Gesicht, während Samira ihren Kopf wieder zwischen Annas Beine gleiten ließ und ihren durstigen Mund wieder leckend in Bewegung setzte.

Anna genoss den luxuriösen Blick auf die intime Weiblichkeit direkt über sich. Ihre Hände schlossen sich um die Halbkugeln von Samiras Hintern. Sie zog und zerrte das satinweiche Fleisch tiefer zu sich herunter, bis sich die Schamlippen auf ihren Mund legten. Sie schmeckte üppige, zügellose Feuchtigkeit.

Anna seufzte und versenkte sich in die nasse Grotte. Mit einem Aufschrei drückte sie die Lippen dieser Vagina auf ihren Mund, verteilte erst schüchterne Küsse und fing dann an zu knabbern. Die Zunge grub sich einen Weg nach innen ... und dann war es passiert!

Dieser exotische Geschmack war zu viel für Anna. Sie presste Samiras Hinterbacken noch fester an sich, um so viel von diesem neuen Festmahl zu bekommen wie nur möglich. Jetzt trank sie und saugte und stöhnte, denn sie spürte pure Weiblichkeit auf ihren Lippen.

Sie wollte mehr und mehr und mehr ...

Die Mädchen bildeten jetzt ein bewegliches, saugendes Duett aus Seufzern und Schlucken und Stöhnen.

So hörten sie nichts vom Wecker des Ehemannes, als er losrasselte. Aber einen Augenblick später stand er riesig und schwerfällig im Türrahmen. Er starrte mit aufgerissenem Mund auf die hektische Mädchenorgie. Seine Erektion, die sich über Nacht angestaut hatte, platzte aus seiner Boxershorts.

„Heiliger Strohsack!“, stöhnte er. „Sieh mal an, wer heute zum Frühstück gekommen ist!“

Dann schritt er zu den beiden Grazien hinüber, das Wasser lief ihm im Munde zusammen. Jetzt stand er direkt über ihnen und starrte gierig auf diese weißen und braunen Schenkel, diese Kissen aus lauter Fleisch.

Marcel war ein breitschultriger, muskulöser Mann mit kurzem, blonden Haar und einem kampflustigen Kinn. Er konnte sich nicht an Lungenbeschwerden erinnern, aber jetzt blieb ihm der Atem aus. Im Nu ließ er seine Boxershorts herunterfallen; seine eindrucksvolle Erektion starrte jetzt befreit auf dieses leckende Idyll.

Anna versuchte, ihren Mund von dem Festbankett zu lösen, aber dann setzte sie sofort ihr frenetisches Saugen fort – was konnte sie schon zu dem fremden Ehemann sagen? Für den Austausch von Artigkeiten war es jetzt sowieso zu spät.

Im nächsten Moment zeigte sich, dass ihre Sorgen ohnehin fehl am Platze gewesen waren. Denn Marcel nahm den sich windenden Arsch seiner Ehefrau und drückte ihn fest auf Annas Gesicht herunter, so dass ihre feuchte Arbeit noch erleichtert wurde.

„Aaah! Das ist ja wie ein unheimlicher Sextraum mitten in meinem Wohnzimmer!“ Seine fleischigen Finger schrubbten jetzt heftig über seinen harten Phallus.

Plötzlich röhrte er los und ließ sich neben die beiden Mädchen fallen. Er versenkte sein Gesicht zwischen den hervorstehenden Hinterbacken seiner Frau und fing an, das samtweiche Fleisch zu küssen. Seine Augen nahmen einen Ausdruck von raffinierter Gemeinheit an, als er Annas rege Lippen jetzt aus nächster Nähe zu sehen bekam.

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