Toby Weston - Sex zu dritt

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Sex zu dritt: краткое содержание, описание и аннотация

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In den letzten Wochen haben sich viele Menschen per E-Mail an mich gewandt, und mir von ihren eigenen Erlebnissen geschrieben. Da ich ein reicher, gelangweilter Mann bin, nahm ich mir die Zeit, diese Geschichten zu lesen.
Und es waren einige sehr prickelnde Storys darunter! Alle Hocherotisch!
Daher habe ich mich, nach Rücksprache mit den Beteiligten, dazu entschlossen, diese Erlebnisse zu veröffentlichen.
In diesem Band sind nachfolgenden Kurzgeschichten enthalten:
•Scharfer Sex zu dritt
•Urlaubsfreuden zu dritt
•Unerwartet zu dritt
•Sandwich-Sex zu dritt
•Im Ehebett zu dritt

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Annas Mund war an seinem wie angeklammert, ihre Arme hielten seinen Kopf wie im Schraubstock. Sie hob ihr Hinterteil, um seinen wilden, harten Händen noch mehr Spielraum zu geben ... sofort stieß sie ein langes Seufzen aus, als sie merkte, wie Julian langsam den Slip abstreifte. Und jetzt, o Gott, welch unaussprechliche Entblößung, Schenkel auseinander und vollkommen nackt von der Hüfte abwärts ... sie sah die großen Finger in ihrer Scheide verschwinden ... sie warf die Beine hoch und schlang sie ihm um den Arm, schob ihn tiefer, stöhnte und küsste und vertiefte das Schlemmermahl an seinen Lippen, an seiner Zunge.

Da öffnete sich leise die Tür.

Aus den Augenwinkeln konnte Julian die Spielgefährtin entdecken, die das Zimmer betrat. Annas Kopf hielt er so gedreht, dass sie nichts sehen konnte.

Anna hatte keine Ahnung, was da auf sie zukam.

Oder wer!

Der Name der Fremden war Samira. Sie war eine äußerst hübsche Marokkanerin, mit einem zarten und schmelzenden Teint und dem kräftigen, geschmeidigen Körper einer Tänzerin. Die Nordafrikanerin arbeitete tagsüber als Kindergärtnerin und nachts in einer Table-Dance-Bar.

Julian machte sich mit einiger Anstrengung von Annas Lippen frei, hielt sie an sich gedrückt, damit sie nicht zur Tür sehen konnte, und gab Samira einen vielsagenden Blick. Sie verstand ihn sofort.

Die junge Marokkanerin streifte schnell ihren engen Pulli und den BH ab, ließ die großen bräunlichen Brüste frei tanzen, kletterte über das Sofa und kniete nieder. Julian drückte noch einmal seinen Mund auf Annas Lippen und zog langsam seine Finger aus ihrer Vagina.

„Nein ... oh, nein, bitte ...“, brummelte Anna an seinen Lippen.

Julian leckte, um sie abzulenken, seine feuchten Finger einzeln ab, Anna schaute zu. Dann küsste er sie wieder und gab Samira das Startzeichen.

Die hübsche Nordafrikanerin spreizte Annas Beine soweit sie konnte und tauchte mit einem wilden Stöhnen kopfüber in die weibliche Scham.

„Oooooohhhh!“, schnappte Anna. Ihr ganzer Körper wurde zu einem brennenden Lustfeuer. Julian zwängte ihr immer noch sein Gesicht auf, hielt ihre Wangen mit beiden Händen fest, damit sie nicht schauen konnte, wer das zwischen ihren Schenkeln war.

„Oh ... Julian ... warte ... wer ist er? Ich habe ihn gar nicht kommen hören ... ich will ihn sehen und kennenlernen!“

„Nein, Schätzchen“, sagte er streng und hielt sie noch fester.

Samira schob ihre Hände unter Annas Arsch und senkte ihre Zunge noch tiefer in das goldene Vlies.

„Lass mich dich küssen, während du geleckt wirst“, hauchte Julian. „Wie fühlt es sich an?“

„Aaah! O Gott ... ja ... so weich und sanft!“

Dann bekam sie das exotische Parfüm des Mädchens in die Nase. Eine Alarmglocke begann in ihr zu schrillen, sie riss ihren Kopf weg von Julian und starrte runter auf die wunderschöne Nordafrikanerin mit den blauschwarz glänzenden langen Haaren.

„O mein Gott! Es ist eine Frau ... eine Frau macht das ... und du bist dabei ... und ich ... und ...“, sie wand sich und drängte ihr Hinterteil zurück auf das Sofa, versuchte ihren Körper frei zu kriegen. Julian hielt sie fest in Schach, hielt ihre Schenkel dadurch gespreizt, dass er sich mit einem Bein auf sie kniete.

„Das da unten ist Samira“, stellte er vor, die Marokkanerin war allerdings zu sehr mit lecken beschäftigt, als dass sie hätte aufblicken können. „Beruhig dich nur, lass sie nur machen. Die lutscht dich, dass du abgehen wirst wie die Feuerwehr.“

„Oh, Gott im Himmel!“ Annas Augen rollten in der Tat himmelwärts. „In welche Tiefen der scheußlichsten Perversion bin ich geraten? Aaaahhh ... dass ich so etwas erleben muss ...!“

„Da solltest du froh sein darüber“, sagte Julian. „Jetzt stell dich nicht so an so. Sieh nur, wie sie ihr herrliches Gesicht dort reinsteckt in deine Fotze!“ Er hielt Anna fest in Positur. „Heilige Scheiße! Wie ich diesen Anblick liebe!“

Mit ein paar schnellen Bewegungen hatte er seinen festen, harten Schwanz hervorgeholt, wedelte ihn auf und ab, war durch den erotischen Anblick ganz verrückt. Er spielte mit seinem fetten Riemen und beobachtete die leckende Marokkanerin und die zuckende Blondine.

Samira hatte die eine Hand unter dem eigenen Rock, mit den Fingern der anderen Hand dehnte sie die Schamlippen der Blondine.

Anna hatte es ganz aufgegeben, sich zu wehren, sie stieß Schreie aus, warf ihren Kopf zurück auf das Sofa, stieß ihren Unterleib hoch, wollte mehr von der tobenden Zunge, fand es herrlich, wie diese sinnlichen Lippen tiefer drängten, verlor fast den Verstand. Dieser volle Frauenmund pumpte und furchte mit größtem Geschick. Einmal ein seelenvoller Kuss, dann wieder ein wilder Wirbel.

Anna schloss die Augen, ließ alles an ihr locker werden, Glieder, Genitalien. Nie hatte sie etwas ähnlich Erregendes gespürt. Es war ein Entzücken, dass sie Angst hatte, verrückt zu werden. Wenn es noch länger dauerte, würde sie zerspringen.

Julian sah immer noch zu. Dann machte er Annas BH auf und warf ihn auf den Boden. Als ihre Brüste frei wogten und zitterten, wurde ihm noch heißer. Er packte das reife Fleisch der beiden Melonen, saugte gierig an den Warzen, schlang eine nach der anderen tief in den Mund. Gleichzeitig suchten seine Finger die Stelle, wo Samiras Lippen leckten.

Gemeinsam mit Samiras Zunge schob er seinen Mittelfinger in die nasse Spalte. Anna schrie auf, als sie die doppelte Attacke von leckender Zunge und dem Finger spürte. Ihre Leidenschaft glühte in einer solchen Stärke, dass sie schreckliche Angst hatte, dass etwas passieren würde, irgendein mysteriöses Ende.

Julian spürte buchstäblich, wie diese Hysterie in ihr aufkam. Er massierte sanft ihren Bauch, leckte und saugte an den Warzen der Brüste.

„O Schätzchen, lass sie doch machen“, forderte er. „Lass sie es doch haben. Du brauchst keine Angst haben. Ich bin doch da und schau dir zu. Lass dich gehen, lass deinen Höhepunkt zu.“

„Gib mir ... doch keine Anweisungen!“, stotterte sie und zog seinen Mund an ihren, ihre Zunge zitterte zwischen seinen Lippen. Dann schwang sie ihre Beine hoch über Samiras Kopf und drängte den leckenden Kopf noch näher auf die blondbehaarte Vagina.

Plötzlich riss sich Anna los und starrte hinunter auf den üppigen Mund der zarten Nordafrikanerin. Dann ließ sie alle Scham hinter sich und schrie ihre Bewunderung laut heraus: „Lieber Gott im Himmel, ist die Frau schön! Sieh nur, wie sie mich liebt, wie sie mich saugt und leckt ... aaahhhh!“

Dann kam es ihr! Ihr Körper begann zu zittern, während der Orgasmus durch jede Faser ihres Leibes raste.

Alle beide mussten die Blondine festhalten. Julian versuchte, ihre stöhnenden Lippen zu küssen, aber Anna rollte ihren Kopf hin und her, stöhnte, keuchte, schluckte. Die Marokkanerin hielt ihre tobenden Schenkel, fest entschlossen sie ruhig zu halten, damit sie an diesen strömenden Sturzbächen trinken konnte. Anna fuhr fort, ihren Körper zu drehen und zu bäumen, so dass sie beinahe alle drei in einen zuckenden Haufen verwandelt wurden.

Julian war sicher, dass dies ein sensationeller Orgasmus war. Diese fantastische Explosion war für ihn der kostbarste Anblick. Er liebkoste den zuckenden Körper Annas, grapschte ganze Hände voll dampfendes, wogendes Fleisch, saugte an ihren Brüsten, an ihrem Bauch, und züngelte an ihren feuchten Achselhöhlen.

Samira erhob sich von ihrer salbungsvollen Aufgabe. Ein breites Grinsen stand in ihrem hübschen Gesicht.

„Mensch, Mädchen, du bist eine Wucht!“

Julian sah sehnsüchtig zu ihr auf, umklammerte seinen pulsierenden Schwanz mit der Hand.

„Ach, Samira, schluck runter, was du von Anna noch zu schlucken hast, dann kümmere dich um meinen Schwanz!“

Er stand auf und legte schnell die Hose und die Unterhose ab, dann kletterte er wieder zurück auf das Sofa.

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