Toby Weston - Sex zu dritt

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Sex zu dritt: краткое содержание, описание и аннотация

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In den letzten Wochen haben sich viele Menschen per E-Mail an mich gewandt, und mir von ihren eigenen Erlebnissen geschrieben. Da ich ein reicher, gelangweilter Mann bin, nahm ich mir die Zeit, diese Geschichten zu lesen.
Und es waren einige sehr prickelnde Storys darunter! Alle Hocherotisch!
Daher habe ich mich, nach Rücksprache mit den Beteiligten, dazu entschlossen, diese Erlebnisse zu veröffentlichen.
In diesem Band sind nachfolgenden Kurzgeschichten enthalten:
•Scharfer Sex zu dritt
•Urlaubsfreuden zu dritt
•Unerwartet zu dritt
•Sandwich-Sex zu dritt
•Im Ehebett zu dritt

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„O Süße, lass mich deine heißen, süßen Lippen da spüren, wo ich sie am meisten brauche. Nachdem ich sie in Aktion gesehen habe, bin ich fast verrückt geworden.“

„Dann komm her, ich werde deinen Schwengel lutschen, bis du Sterne siehst!“, antwortete die hübsche Nordafrikanerin grinsend.

Anna löste sich in euphorischer Trance beinahe auf, als sie zusah, wie gierig die Marokkanerin den steifen Penis in den Mund nahm und wild daran auf und ab glitt. Anna war fasziniert, sie konnte ihren Augen nicht trauen, als sie begriff, dass die Schwarzhaarige das harte Glied bis zum Rachen schluckte.

Julian stieß kurze Schnaufer aus, ließ seinen Kopf kreisen, stöhnte und schluckte. Er konnte Samiras Mund ringsum fühlen, den Lippendruck spüren, die liebkosende, quälende Zunge, die bei jeder Pumpbewegung seinen Schwanz erregte.

„O mein Gott ... das ist Wahnsinn ... zum Verrücktwerden!“, schrie Julian laut heraus.

Dann schielte er auf Anna, sah den hingerissenen Ausdruck in ihren Augen, zog ihren Kopf auf seine Brust, damit sie beim Zusehen einen besseren Blick haben konnte.

„Du bist ganz verrückt darauf, diese hübsche Kombination da unten zu sehen, nicht wahr, Anna? Solch ein süßes Mädchen sollte eigentlich nicht an so einem großen ordinären Schwanz von einem Wüstling lutschen, oder? Sieh nur hin, das ist Poesie!“

Wie hinweggehoben, wie hypnotisiert starrte Anna auf diese feuchten Konturen. Vorsichtig ließ sie ihre Finger um die Lippen der Schwarzhaarigen spielen, die um den fleischigen Knauf des Schwanzes tanzten. Dann forschte sie noch tiefer, nahm Julians schwere Eier in die Hand. Die Marokkanerin wirbelte indessen am dicken Schwanz entlang, die eigenen Finger hatte sie wieder unter ihrem Rock vergraben.

Julian stöhnte und starrte auf die beiden Frauengesichter. Annas Gesicht wanderte tiefer und tiefer, runter zu seinem Penis, ihre Augen glänzten. Er hielt den Atem an, als er sah, dass Anna ihre Lippen, auf die der Nordafrikanerin presste. Ein Mädchen küsste das andere und gleichzeitig lutschten sie den zuckenden Penis.

Samira ließ sein Glied aus dem Mund schnellen und schob es zu Anna.

„Komm, Mädchen“, sagte die Marokkanerin und tippte die Eichel an ihr Kinn. „Dem geben wir mal Feuer! Ist genug dran für uns beide!“

Anna ließ die Eichel aufwärts rasen, liebkoste sie sanft mir ihrer vorgeschobenen Unterlippe, ließ ihre Zunge vorschnellen und stupste den heißen Peniskopf an. Stöhnend stieß sie ihn in den Mund und saugte daran mit der Wonne eines Kindes, das einen ganzen Zuckerlutscher für sich allein hatte. Samira rieb ihre Schamlippen durch den Slip, während sie an seinem Hodensack lutschte. Anna blieb an der Eichel.

Doch dann ergriff die Marokkanerin plötzlich zu aller Überraschung Annas Gesicht, riss den harten Pimmel weg und begann die Frau leidenschaftlich auf den Mund zu küssen. Julians Penis war nun ganz verwaist, ein glänzendes Überbleibsel des Spiels, um das sich der Mann wieder selbst kümmern musste.

„Hey! Zum Teufel, wo seid ihr denn alle geblieben?“, rief Julian nach unten. Anna kam wieder zur Besinnung, schnappte Luft, schob Samira weg und stülpte erneut den Mund über das zuckende Glied.

Julian grapschte sie an den blonden Haaren und drückte sie immer tiefer auf seinen Phallus. Und plötzlich kam es ihm! Sein Sperma schoss direkt in Annas Rachen, die sich bemühte, alles zu schlucken. Die Marokkanerin küsste den Samen von Annas Lippen und wollte feurig auch alles in ihrem Munde teilen. Aber Anna zappelte sich los, vermied es, das Mädchen anzusehen, währenddessen sank Julian ganz atemlos und sprachlos auf der Couch in sich zusammen.

Die beiden hübschen Frauen standen auf. Samiras Augen wanderten auf Annas volle Brüste. Aber Anna wandte sich schnell um und wollte nach ihren Kleidern angeln. Die grässlichen Bilder gaukelten ihr nun durch den Sinn, Scham überkam sie. O lieber Gott im Himmel!

Was hatte sie nur in den vergangenen Minuten getan? Wie hatte sie dieses Mädchen hier begehrt, die Lippen der Nordafrikanerin an ihren Genitalien genossen, sie ohne Widerstand geküsst, Samira wissen lassen, welch unnatürliche Wünsche sie hatte. Und dann, die unaussprechliche Sache, die sie beide getan hatte. O Gott, vergib mir meine Sünden!

Kann es sein, dass ich lesbisch bin?

Als Anna am nächsten Tag wieder klare Gedanken fassen konnte, wunderte sie sich noch viel mehr. Denn sie erfuhr, dass Samira verheiratet war. Angeblich sogar sehr glücklich.

War die Nordafrikanerin also doch keine Lesbierin?

In Anna machte sich die Erinnerung wollüstig bemerkbar. Wie schön Samira gewesen war, wie eine ägyptische Prinzessin, die Tochter eines Pharaos. Und wie zärtlich sie gewesen war.

Als dann ihr Handy läutete und Samira anrief, spürte Anna, wie ihr Widerstand schmolz.

„Willst du zu mir rüberkommen“, erklang die sanfte Stimme der Nordafrikanerin.

„Wie? Jetzt?“, fragte Anna verwirrt. Es war doch erst kurz nach zehn Uhr vormittags.

„Ja, die Zeit passt mir sehr gut. In zwei Stunden muss ich in den Kindergarten – und heute Abend habe ich drei Live-Shows vor mir. Der Freitag ist immer der wildeste Tag!“

Anna fand es schwierig, sich Samiras verrückte Berufswelt vorzustellen. An fünf Nachmittagen der Woche die liebe Kindergärtnerin, am Wochenende dann Live-Shows in einer Table-Dance-Bar.

„Okay, ich komme“, hörte sich Anna selber sagen. Wie unter Zwang.

Und als dann Samira neben ihr saß, Zigarette rauchend, Kaffee trinkend, konnte Anna endlich in Ruhe ihre exotische Schönheit bewundern. Sie trug eine weite, bernsteinfarbene Robe, ihr blauschwarzes langes Haar fiel wie ein Wasserfall auf den Rücken. Ihre festen, spitzen Brüste waren unter dem durchsichtigen Stoff genau zu erkennen. Wirklich eine außergewöhnliche Frau, dachte Anna, vor allem – und das verwunderte sie so sehr – mit einer so unglaublich weiblichen Ausstrahlung.

Es war, als hätte Samira ihre Gedanken erraten. Mit einer graziösen Bewegung beugte sie sich vor und legte ihren Arm um Anna.

„Du süße Blondine, wie hübsch du bist. Und du kannst dir gar nicht vorstellen, wie aufregend ich es finde, eine so attraktive Frau wie dich zu verwöhnen zu dürfen.“

Verwöhnen? – Anna war überrascht, diesmal aber ohne schockiert zu sein. Oder hatte sie sogar erwartet, dieses intime Geständnis zu hören? Hatte sie es vielleicht erhofft?

Zum ersten Mal berührten die beiden Frauen jetzt einander, ohne dass ein Mann dabei war. War es jetzt endgültig soweit? War sie jetzt Lesbierin? Wäre es nicht sicherer, anständiger, auch einen Mann als festen Partner zu haben?

Als Anna bei diesen Gedanken Anstalten machte, sich zurückzuziehen, sah sie Samiras aufreizendes Gesicht näher rücken, spürte, wie die warmen, weichen Lippen des Mädchens ihre eigenen liebkosten. Es waren leichte, zarte Tupfer, die jede Furcht verjagten und die bald diesen zögernden Kuss zu einem leidenschaftlichen Rausch werden ließen.

Anna fühlte, wie Samiras Hand immer weiter an ihrem Schenkel hinaufglitt. Sie nahm die Hand der Marokkanerin und hielt sie fest.

„Bitte nicht ... nicht hier!“

„Was ist denn mit dir, Schönheit?“

„Ich habe einfach kein gutes Gefühl dabei ... hier bei dir zu Hause ... dein Mann ...“

„Du brauchst keine Angst zu haben. Mein Marcel schläft tief und fest wie ein Felsbrocken.“

„Aber das ist es ja gerade“, sagte Anna und presste noch immer die Hand der Nordafrikanerin auf ihren Schenkel. „Ich würde mich bestimmt viel besser fühlen, wenn er wach wäre und ... und uns zusähe ... es akzeptieren würde ...“

Mit wissendem Grinsen beugte Samira sich nach vorne und ließ ihre Lippen sanft über Annas Mund streifen, dann warf sie einen Blick auf ihre Uhr.

„Hör zu, Süßes, der Wecker von Marcel klingelt in zehn Minuten. Warum lassen wir ihn also nicht aufwachen, wie die Natur es im Sinn gehabt hat? Verstehst du, was ich meine? Er soll hier hereinkommen und uns nackt uns sehr angenehm beschäftigt auf der Couch vorfinden.“

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