Heike Möller - Vampirjagd

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Jannik Cerný leitet seit einigen Monaten in Berlin eine Zweigstelle des tschechischen Konzerns Blood and Health Development. Da erfährt er vom Verschwinden einiger Vampire, unter anderem einem langjährigen Gecshäftspartner. Die Vampire werden verschleppt, gefoltert und letztendlich getötet. Jan und befreundete Vampire, Tristan Kadian, Tobias Kerner und Rowena Mc Dougall, machen sich daran, das Geheimnis hinter den Gräueltaten zu entdecken und geraten dabei selbst in Gefahr.
Währenddessen lernt Jannik bei einem geschäftlichen Treffen Helena Kapodistrias kennen. Er verliebt sich in die schöne Deutsch-Griechin. Auch sie ist ihm nicht abgeneigt, scheint aber – genau wie Jannik – Geheimnisse zu haben.
Werden die beiden aller Geschehnisse und Gefahren zum Trotz zueinander finden? Und wie wird Helena mit der Tatsache umgehen, dass der Mann, in den sie sich verliebt hat, ein Vampir ist?

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„Lass mich los du Grobian!“

„Erst, wenn du dich nicht länger raus redest und mir endlich erzählst, was passiert ist.“

Sie hatte gehofft, das Stavros nach dem Ablenkungsmanöver nicht mehr darauf zu sprechen kommen würde. Sie sah ihm sehr ernst in die Augen, die sie grübelnd und fragend zugleich anblickten. Ergeben seufzte Helena. Sie würde ihm so viel erzählen wie sie konnte, ohne dass sie das geheime Bündnis zwischen Dimítrios und ihr erwähnen musste.

„Na gut, Táwo. Onkel Dim und ich hatten gestern Vormittag einen Geschäftstermin. Wir haben Kontakt mit einem Abnehmer für unser Spezialglas geknüpft.“

Stavros entließ seine Schwester aus dem Griff und Helena rappelte sich wieder auf, blies eine Haarsträhne aus dem Gesicht und setzte sich neben Stavros. Wie so oft legte sie ihre Beine quer über seine Beine und er begann sofort, ihre Füße zu massieren. Sie erzählte ihm in allen Punkten, wie dieses Gespräch lief und das es zu einer mündlichen Vereinbarung gekommen war.

„Die Verträge werden jetzt von unseren Firmenanwälten aufgesetzt und ausgehandelt. Nächste Woche wird es dann wahrscheinlich zur Unterschrift kommen.“

Stavros hatte aufmerksam zugehört, nickte zwischendurch ein paar Mal. „Und nach dem Gespräch?“

Helena wurde unruhig, wusste aber nicht genau warum. „Cerný lud Onkel Dim und mich zum Essen ein. Onkel Dim gab vor, in der Firma zurück zu müssen.“

„Aha. Der Alte wollte also, dass du den Tschechen ein wenig aushorchst. Auf deine eigene, ganz charmante Weise.“

Helena nahm eine ihrer schwarzen Haarsträhnen zwischen die Finger und besah sich intensiv die Spitzen. „Ja.“

„Was hast du herausgefunden?“

„Nur das, was wir ohnehin schon wussten.“ Sie wich aus, wollte nicht an Jannik denken.

Stavros umfasste mit einer Hand Helenas Handgelenk. „Beschreibe ihn mal. Wie sieht er aus?“ Stavros hatte ein untrügliches Gespür dafür, im richtigen Moment das Falsche oder aber im Falschen Moment das Richtige zu sagen.

„Er ist 25 Jahre alt, eins-fünfundachtzig groß, hat blonde, kurzgeschnittene Haare, einen gepfleg­ten Vollbart und braune Augen.“ Sie klang genervt, ratterte die Beschreibung einfach runter.

„Und Dim denkt, dass du in ihm verknallt bist, deshalb hat er dir eine gescheuert?“

„Ja. In gewisser Weise. Ich meine, ich denke, dass Onkel Dim in gewisser Weise denkt, dass ich in Cerný verknallt bin.“

„Gefällt er dir?“

Überrascht sah Helena ihren Bruder an. „Er ist ein Geschäftspartner, Táwo!“

„Das habe ich nicht gefragt, meine Schwester.“ Ein wissendes Lächeln umspielte seine Lippen.

„Himmel, Táwo! Ja, Jan sieht gut aus und er ist charmant. Ein Womanizer!“

„Also gefällt er dir.“ Das war eine Feststellung.

„Das tut nichts zur Sache. Ich verliebe mich nicht in einem Geschäftspartner, das wäre unprofessionell. Ich poppe auch nicht rum, um eventuell günstigere Bedingungen auszuhandeln.“ Verärgert zog Helena die Augenbrauen zusammen.

„Warum hat dann dein Puls jedes Mal einen Hüpfer gemacht, als du von Cerný gesprochen hast?“

Verdattert blickte Helena Stavros in die Augen. Dann begriff sie. Die Hand des Bruders an ihrem Handgelenk war absichtlich so platziert. Seine sensiblen Finger hatten ihren Puls gefühlt. „Himmel, ich scheine es ja echt nötig zu haben!“

Stavros lachte auf, ließ ihr Handgelenk los. „Aber Onkel Dim sollte es lieber nicht erfahren. Er will dir doch einen reichen, griechischen, orthodoxen Christen suchen!“

Helena zog ein verdrießliches Gesicht und streckte Stavros die Zunge raus.

„Das sollte gerade ein Scherz sein“, gab Stavros nach einer Weile zu Bedenken. „Das mit dem orthodoxen Christen meine ich.“

Helena sah verlegen zur Seite. Dimítrios Kapodistrias hatte Helena vor einigen Jahren klargemacht, dass ihr Leben und ihre Zukunft ausschließlich in seinen Händen lagen. Und tatsächlich verbot Onkel Dim ihr eine Beziehung mit einem Mann, der nicht christlich-orthodox war.

´Affären kannst du haben, Helena!`, hatte Dimítrios gesagt. ´Wenn dir das Fell juckt wie eine räudige Katze dann such dir jemanden, der dich befriedigt. Aber keine Beziehung und absolute Diskretion. Ist das klar?`

„Großer Gott, Leni! Das ist nicht dein Ernst?“ Stavros Augenbrauen waren so zusammengezogen, dass sie einen einzigen Strich auf seiner schönen Stirn bildete. „Wir leben im 21. Jahrhundert! Du kannst selbst entscheiden, mit wem du zusammen sein möchtest und mit wem nicht!“

Helena sah ihren Bruder traurig an. „So einfach ist das nicht. Ich schulde ihm etwas!“

Verständnislos sah Stavros Helena an. „Was denn? Gut, er hat uns aufgenommen und großge­zogen, nachdem unsere Eltern ermordet worden waren. Aber wir haben immer nach seinen Regeln gelebt. Du bist eine erwachsene und intelligente Frau, Helena!“

Helena nahm ihre langen Beine vom Schoß ihres Bruders und stand auf.

„Ich will auf deiner Hochzeit eine glückliche Braut sehen, Leni. Du sollst den Mann bekommen, den du liebst, den du verdienst.“ Stavros hielt Helenas Hand fest. „Was verheimlichst du mir?“

Helena sah traurig in die Augen ihres geliebten Bruders. „Frage bitte nicht, Táwo. Ich will dich nicht anlügen müssen.“

Ihre Stimme war leise und ängstlich. Stavros stand auf, gestützt auf seiner Gehhilfe. Ernst sah er in ihre dunklen Augen, umfasste sanft ihr Gesicht.

„Schwester. Du bist alles, was mir wichtig ist. Ich habe gelernt, meine Behinderung zu akzeptieren und mit ihr zu leben. Ich könnte mit wenig Geld auskommen, wenn ich von heute auf morgen bettelarm wäre. Wenn Onkel Dim eines Tages stirbt, werde ich traurig sein, aber das Leben geht weiter.“ Stavros presste seine Stirn an Helenas, was nicht ganz einfach war, da sie fünf Zentimeter größer war als er.

„Aber wenn du unglücklich bist, bin ich das auch. Wenn dir etwas geschehen sollte, dann …. Ich weiß nicht, wie ich ohne dich weiterleben könnte.“

Erschrocken sah Helena in die vertrauten Augen, sah Tränen. Rasch umarmte sie ihren Bruder. „Du bist für mich ebenfalls der wichtigste Mensch in meinem Leben, Táwo! Niemand kennt mich so gut wie du. Aber nach dieser schrecklichen Nacht damals habe ich geschworen, dich für den Rest meines Lebens zu beschützen. Und nicht nur vor Dämonen!“

Ein verzweifeltes Lächeln umspielte Stavros Lippen, als er kopfschüttelnd seine Schwester ansah. „Es gibt keine Dämonen. Der Mörder unserer Eltern war ein realer Einbrecher, kein über­natürliches Wesen.“

Helena hätte ihm gern gesagt, dass sie und Onkel Dim seit einigen Jahren auf Dämonenjagd waren und seitdem drei Vampire zur Strecke gebracht hatten.

Aber sie schwieg.

Aus Scham!

Kapitel 5: Wer ist der Feind?

Jannik Cerný stellte gerade vier Gläser auf der Theke seiner Küche bereit, als es klingelte. Mit ein paar langen Schritten war er an der Wohnungstür seines Lofts und sah auf den kleinen Monitor, der an der Gegensprechanlage neben der Tür hing. Eine kleine Frau mit langen Haaren sah direkt in die Kamera und grinste breit.

„Sie weiß einfach, wie man auftritt!“, murmelte Jannik bewundernd und drückte auf den Knopf um die Haustür zu öffnen. Fünf Sekunden später öffnete er die Wohnungstür und prallte zurück. „Gott!“

Die Frau musste die Treppen wahrlich hochgeflogen sein, denn knappe Einmetersechzig grinsten ihn von unten sehr breit an. „Es reicht, wenn du mich Rona nennst, Jan.“ Eine Stimme so klar wie eine Gebirgsquelle tropfte ihm entgegen und der Duft von wildem Thymian stieg ihm in die Nase.

„Bescheidenheit lag dir noch nie, Rowena Mc Dougall!“, stellte Jan fest und nahm die kleine Frau in seine Arme. Sie lachte ein helles Lachen und küsste ihn lange auf die Lippen und er erwiderte den Kuss ebenso innig.

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