Heike Möller - Vampirjagd

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Jannik Cerný leitet seit einigen Monaten in Berlin eine Zweigstelle des tschechischen Konzerns Blood and Health Development. Da erfährt er vom Verschwinden einiger Vampire, unter anderem einem langjährigen Gecshäftspartner. Die Vampire werden verschleppt, gefoltert und letztendlich getötet. Jan und befreundete Vampire, Tristan Kadian, Tobias Kerner und Rowena Mc Dougall, machen sich daran, das Geheimnis hinter den Gräueltaten zu entdecken und geraten dabei selbst in Gefahr.
Währenddessen lernt Jannik bei einem geschäftlichen Treffen Helena Kapodistrias kennen. Er verliebt sich in die schöne Deutsch-Griechin. Auch sie ist ihm nicht abgeneigt, scheint aber – genau wie Jannik – Geheimnisse zu haben.
Werden die beiden aller Geschehnisse und Gefahren zum Trotz zueinander finden? Und wie wird Helena mit der Tatsache umgehen, dass der Mann, in den sie sich verliebt hat, ein Vampir ist?

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„Wir sollten erst einmal über den Grund unseres Treffens reden, Leute!“, versuchte es Jannik erneut, als Rowena und Tristan sich immer noch nicht lösten.

>Hey!< Jannik hatte genug, schickte einen energischen Impuls an Tristan.

Langsam lösten sich Tristans Lippen von den Lippen der Frau. Rowenas Gesicht glühte und die Augen leuchteten hellviolett. „Das nenne ich mal eine Begrüßung“, keuchte sie atemlos und leckte sich über die Lippen.

„Wir haben uns fast hundert Jahre nicht gesehen, Ro.“ Die Bassstimme des Franzosen mit dem entzückenden Akzent erfüllte den Raum und bewirkte, dass Rowenas Augen auf Halbmast gingen.

Jannik hatte genug. Er steckte zwei Finger in den Mund und pfiff. Indigniert drehte sich Tristan langsam um, hatte die Frau immer noch im Arm. Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen, als er registrierte, dass Tobias ihn in höchstem Maße erstaunt und Jannik ihn äußerst genervt ansah.

„Probleme?“, fragte er leichthin und setzt Rowena wieder auf das Sofa ab, ganz sanft.

„Tris, ich glaube ich weiß noch verdammt wenig von dir“, bemerkte Tobi und kratzte sich am Hinterkopf.

Tristan schenkte seinem Freund ein breites Lächeln, zeigte dabei seine scharfen Zähne. „Selbstverständlich.“

„Möchte jemand etwas trinken oder etwas Spezielles haben?“, fragte Jannik und ging zur Bar.

„Hast du zufällig AB Negativ hier?“, fragte Rowena.

Jannik lächelte. Er wusste, dass diese seltene Blutgruppe nicht nur Rowenas Lieblingsblut war. Es war das einzige Konservenblut, das sie sättigte, ohne noch zusätzlich lebende Menschen beißen zu müssen. Offensichtlich ging bei einer Blutspende in einen Blutbeutel bei den Blutgruppen 0, A und B ein Enzym oder Eiweiß verloren, dass Rowena dringend brauchte, um bei perfekter Gesundheit zu bleiben. Bei der Blutgruppe AB passierte das nicht und Negativ hatte einfach einen edleren Geschmack als Positiv.

Zu dumm nur, dass AB eine relativ seltene Blutgruppe war, wobei der Rhesusfaktor positiv dabei häufiger vorkam als negativ.

„Na klar, Rona. Habe ich extra für dich besorgt.“

„Du bist ein Schatz, Jan.“

„Ich hätte gern einen Beaujolais“, sagte Tristan.

„Ich auch, Jan“, schloss sich Tobias an und setzte sich auf einen der Sessel, da Tristan sich neben Rowena gesetzt hatte und den Arm um sie legte.

Jannik goss den Wein in zwei Gläser, holte zwei Blutbeutel aus dem anderen Kühlschrank unterhalb des Tresens, der nur mit einer bestimmten Zahlenkombination wie bei einem Tresor zu öffnen war und goss den Inhalt vorsichtig ebenfalls in zwei Gläser. Dann brachte er das kleine Tablett geschickt zum Couchtisch, verteilte die Getränke, nahm sich sein Glas mit der Blutgruppe B und setzte sich in den zweiten Sessel. Schmunzelnd sah er zu Tristan und Rowena.

„Ich bin wirklich überrascht, Tris. Aber angenehm überrascht. Warum hast du nie etwas gesagt?“

Tristan kräuselte süffisant die Lippen. „Ein Kavalier schweigt, Jan.“

Jannik wurde fast so rot wie das Blut in seinem Glas. Rasch trank er einen kräftigen Schluck, leckte sich über die Lippen.

„In Berlin geht ein Vampirjäger um“, begann er und stellte das Glas auf den Tisch. „In den vergangenen Epochen gab es immer wieder Sterbliche, die von unserer Existenz erfuhren. Oft wurden wir gejagt. Aber in letzter Zeit hatte sich die Lage für uns weltweit weitestgehend entspannt.“

„Ja, das ausgehende 20. und beginnende 21. Jahrhundert hat einen wahren Vampir-Boom erfahren. Ausgelöst durch Literatur und Filme.“ Rowena kuschelte sich an Tristan, als ob keine einhundert Jahre zwischen der letzten Begegnung und dieser lagen. Dabei nippte sie an ihrem Blut. „Der Spender ist ein ausgezeichneter Jahrgang und sehr gesund!“, bemerkte sie anerkennend.

„Tobi hatte einen Traum. Besser gesagt er hatte diese Art Traum schon dreimal. Erzähl ihnen, was du mir gezeigt hast.“ Jannik sah seinen Freund auffordernd an.

Tobias überlegte kurz, dann schüttelte er den Kopf. „Gebt mir eure Hände. Dann zeige ich es euch. Du auch, Jan.“

Rowena runzelte die Stirn, aber Neugierde breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie stellte ihr Glas auf den Tisch und reichte Tobias ihre Hand. Tristan und Jannik taten es ihr nach. Sie bildeten einen Ring. Tobias Kerner schloss die Augen, holte tief Luft und ließ die Erinnerungen an den Träumen ihren Lauf.

Schmerz.

Demütigung.

Qual.

Folter.

Blut.

Wunden, die sich nicht schlossen.

Endgültiger Tod.

Mit einem würgenden Laut riss sich Tristan los, zog sich zitternd in seine Ecke des Sofas zurück. Seine Augen, sonst eher schmal, waren weit aufgerissen und leuchteten obsidianschwarz.

Jannik hatte die Bilder schon einmal gesehen, doch dieses Mal hatte Tobias auch die Empfindungen von zwei weiteren Vampiren hinzugefügt. Schwer atmend zog sich Jan ein wenig zurück.

Rowena behielt die Hand von Tobias einen Moment in ihrer. Sie sah in das hübsche Gesicht von Tobias, wartete darauf, dass er die Augen öffnete. Als er sie öffnete, sah sie eine ebenfalls obsidianschwarze Fläche, aber sie blickte auch kurz dahinter. Und holte erstaunt Luft.

Tobias sah sie flehend an. >Bitte nicht!<, sendete er ihr direkt.

Rowena nickte. >Später müssen wir reden, in Ordnung?<

>Ja.<

„Verdammt, welches Schwein tut so etwas?“, fragte Tristan. In seiner Stimme war ein tiefes Knurren, dass seiner Bassstimme noch etwas zusätzlich Bedrohliches gab. Erschüttert griff er nach seinem Weinglas und leerte es mit einem Schluck.

„Das sollten wir versuchen herauszufinden und dann denjenigen stoppen.“ Jan schlug sein Bein über das andere und legte seine Fingerspitzen dachförmig zusammen.

„Und wie?“, fragte Rowena.

„Der beste Anhaltspunkt, den wir haben, ist Leclerc. Er ist das letzte Opfer.“

Rowena schnalzte mit der Zunge. „Ich mochte ihn zwar nicht, aber einen solchen Tod hat er nicht verdient“, sagte sie leise.

„Ich glaube, niemand mochte ihn wirklich“, ergänzte Tristan. „Aber ich gebe dir Recht. Das war barbarisch.“

„Uns zu jagen und zu töten ist eine Sache.“ Jan blickte ins Leere, runzelte die Stirn. „Aber Folter?“

„Sag ich doch“, knurrte Tristan.

„Wir müssen versuchen herauszufinden, was Leclerc als letztes gemacht hat und wo. Vielleicht auch mit wem.“ Rowena versuchte die Angelegenheit so neutral als möglich anzugehen.

„Richtig. Vorgestern hätte er einen Termin mit mir in der Firma gehabt. Um zehn Uhr morgens. Um vierzehn Uhr kam Tobi in mein Büro und erzählte mir von seiner Vision. Ich meine, er zeigte sie mir.“

„Du hattest diese Vision in der Nacht zuvor?“, fragte Rowena.

„Ja“, antwortete Tobias. „Etwa gegen drei Uhr morgens. Ich nehme an, dass das der Todeszeitpunkt war und ich einfach nur ein geballte Ladung Schmerz empfing.“

„Wann hattest du das letzte Mal davor mit Leclerc gesprochen, Jan?“

Er überlegte kurz. „Am Vortag, also vor drei Tagen. Leclerc war schon in Berlin, einen Tag früher als verabredet. Er meinte, er wolle das Berliner Nachtleben genießen.“

„Persönlich oder telefonisch?“

Jannik musste insgeheim über den analytischen Verstand von Tristan lächeln, hütete sich aber, es offen zu tun. Der Krieger hatte viele Schlachten geschlagen, wortwörtlich. Und oft führten seine Taktik und seine Präzision zum Ziel.

„Telefonisch. So gegen 15 oder 15 Uhr 30. Er ist in einem Hotel in der Nähe des Potsdamer Platzes abgestiegen.“

„Warst du schon da und hast dich umgesehen?“

Jannik schüttelte den Kopf. „Alleingänge halte ich in der Situation für zu gefährlich.“

Tristan grinste schief. „Kluges Kerlchen.“

„Danke, alter Mann.“

Tristan Kadian wurde in Lothringen im Jahre 1162 geboren. Er war ein Kreuzritter gewesen und wurde von einem bösartigen Vampir gegen seinen Willen gewandelt, nachdem Tristan ihn in einer Schlacht bei Akkon im Jahre 1191 besiegt hatte.

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