Heike Möller - Vampirjagd

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Jannik Cerný leitet seit einigen Monaten in Berlin eine Zweigstelle des tschechischen Konzerns Blood and Health Development. Da erfährt er vom Verschwinden einiger Vampire, unter anderem einem langjährigen Gecshäftspartner. Die Vampire werden verschleppt, gefoltert und letztendlich getötet. Jan und befreundete Vampire, Tristan Kadian, Tobias Kerner und Rowena Mc Dougall, machen sich daran, das Geheimnis hinter den Gräueltaten zu entdecken und geraten dabei selbst in Gefahr.
Währenddessen lernt Jannik bei einem geschäftlichen Treffen Helena Kapodistrias kennen. Er verliebt sich in die schöne Deutsch-Griechin. Auch sie ist ihm nicht abgeneigt, scheint aber – genau wie Jannik – Geheimnisse zu haben.
Werden die beiden aller Geschehnisse und Gefahren zum Trotz zueinander finden? Und wie wird Helena mit der Tatsache umgehen, dass der Mann, in den sie sich verliebt hat, ein Vampir ist?

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Ein dunkelblauer Teppich aus einer edlen Faser lag im ganzen Foyer. Geradezu befand sich der Empfang, bestehend aus einem fast brusthohen Tresen aus hellem Kirchbaum. Dahinter saßen zwei attraktive Damen unter dreißig, die die Gäste willkommen hießen und den Besuch den entsprechenden Abteilungen zuführten. Sie nahmen auch Lieferungen entgegen und zentrale Telefonate.

„Guten Morgen, meine Damen!“ Jannik Cerný lächelte die beiden Frauen freundlich an.

Sofort schmolzen die beiden, eine Brünette mit Brille und eine Dunkelblonde mit Stupsnase und Sommersprossen, förmlich dahin.

„Guten Morgen, Herr Cerný!“, flöteten sie zurück, waren dabei absolut synchron. Jannik hätte schwören können, dass die beiden sich regelrecht in die Brust warfen, um ihre Weiblichkeit zu präsentieren.

Innerlich grinste Jan, ließ sich aber nichts anmerken. Er ging an der kleinen Sitzgruppe aus schwarzem Leder und Chrom mit dem kleinen Couchtisch vorbei und wendete sich nach Links, um zu seinem Büro zu gelangen. Der Teppich in Blau ging auch in diesem Korridor weiter, vorbei an kleineren Büros, deren Türen aus einem Gemisch aus Klar- und Milchglas war. Wenn man direkt vor der Tür stand, konnte man hineinsehen, ob der Mitarbeiter gerade im Raum war. Einen Schritt weiter zurück, und man hatte keine Einsicht in den Raum. Andererseits konnten die Mitarbeiter in den Räumen auch nicht sehen, wer gerade über den Korridor lief. Lediglich die Beine waren zu sehen.

Jannik ging durch die letzte Glastür auf der rechten Seite ohne anzuklopfen. „Noch mal einen schönen Guten Morgen, Marie!“, sagte er und lächelte seine Chefsekretärin freundlich an.

Marie Schraner war eine Frau Mitte vierzig, verheiratet, zwei Kinder im Teenageralter, leicht rundlich, aber elegant und attraktiv. Die dezent braun gefärbten Haare waren auf Kinnlänge und tadellos frisiert. Nur kleine, goldene Ohrringe, eine goldene Kette mit ihrem Sternzeichen, der Ehering und eine schmale goldfarbene Uhr schmückten die Frau. Ihr Make-up war unauffällig, farblich perfekt auf ihre Kleidung abgestimmt. Marie Schraner bevorzugte klassische Kostüme und Hosenanzüge im Büro, variierte sie aber immer mit einer anderen Bluse oder einem schicken Halstuch.

Sie lächelte ihren Chef an und zeigte dabei gepflegte und gerade Zähne. „Guten Morgen, Herr Cerný.“ Sie stand auf und nahm einen kleinen Packen Briefe von der Ecke ihres Schreibtisches. Dann begleitete sie Jannik in sein Büro, das an ihrem angrenzte.

Sein Büro war das einzige in der Firma, das keine Glastür hatte, sondern eine aus hellem Kirschbaum. Eine cremefarbene Auslegeware von hoher Qualität bedeckte den Boden, die Wände waren teils in dem hellem Holz getäfelt, aus dem auch die Tür bestand, teils lugten immer wieder die Backsteinwände des Gemäuers hindurch, zeigten die Struktur des Denkmal geschützten Gebäudes. Überall standen Grünpflanzen, in kleineren Töpfen und größeren Kübeln. Ein kleiner Couchtisch und vier Sessel aus hellbraunem Leder und Chrom standen im ersten Drittel des Raumes. Hier pflegte Jannik seine Geschäftspartner zu empfangen, sich mit ihnen zu unterhalten, Verträge abzuschließen. Auf der rechten Seite an der Holztäfelung waren einige Flachbildmonitore angebracht. Zwei Fernseher, die auf die Börsenkanäle eingestellt waren, ein Computermonitor mit Internetkamera, um mit Geschäftspartnern in aller Welt von Angesicht zu Angesicht reden zu können. Auch mit Adolar, seinem Urgroßvater mit sechzehn Urs davor, Mentor und Mitinhaber von ´Cerný Blood and Health Development`.

Ein kleinerer Monitor zeigte ihm in wechselnden Bildern den Betrieb im Foyer, den Korridor direkt vor seinem Büro und den Fahrstuhl. Gegenüber den Monitoren stand sein Schreibtisch aus hellem Kirschbaum. Der Schreibtischsessel war modern und ebenfalls aus hellbraunem Leder, passend zu den Sesseln der Sitzgruppe. Auf dem Schreibtisch stand ein neuerer PC mit Flachbildmonitor und allem, was dazu gehörte.

>Ein Hoch auf die modernen Zeiten!<, dachte Jannik. >Was haben wir nur vor einhundert Jahren gemacht, als es noch keine Computer gab?<

„Herr Cerný, Monsieur Leclerc ist noch nicht eingetroffen. Möchten sie Ihren Kaffee schon haben?“

„Ja, Marie. Bitte sehr. Sie wissen doch, ohne mein Koffein am Morgen bin ich nur ein halber Mensch.“ Jannik stellte seinen Aktenkoffer auf den Schreibtisch und öffnete ihn gleichzeitig. Dabei lächelte er seine Chefsekretärin dankbar an. Sie wusste einfach, was er am frühen Morgen benötigte. Er nahm Marie die Briefe ab und legte sie erst einmal neben seinen Aktenkoffer.

„Wenn Leclerc kommt, führen Sie ihn bitte umgehend herein.“

„Selbstverständlich, Herr Cerný.“ Marie drehte sich um und ging hinaus, schloss leise die Holztür.

Jannik schaltete seinen Computer und die Monitore an, hörte seinen Anrufbeantworter ab. Nur wenige hatten die direkte Nummer seines Büros, Adolar und Nicole gehörten selbstverständlich dazu.

„Guten Morgen, du Langschläfer!“ Die weiche, leicht heisere Stimme Nicoles ließ Jannik lächeln. Er mochte die Frau seines Mentors, war sogar ein wenig in sie verliebt. Aber natürlich war sie tabu für ihn und somit begnügte er sich mit einer tiefen und ehrlichen Freundschaft zu der Frau.

„Magda lässt fragen, wann du endlich mal wieder zur Burg kommst. Sie vermisst dich, ebenso Regula und einige andere Damen. Vielleicht schaffst du es ja zu Ostern. Falls du dir wieder eine Ausrede einfallen lassen solltest, komme ich persönlich nach Berlin und zieh dich an den Ohren nach Tschechien! Tschüss!“

Das Knacken aus dem Gerät sagte Jannik, dass Nicole mit ihrer kleinen Ansprache fertig war. Er schmunzelte, konnte sich Nicole mit blitzenden Augen aus Lapislazuli vorstellen. Seitdem Adolar sie gewandelt hatte, vermischte sich oft in dem Blau mit dem goldenen Ring um die Iris noch ein Hauch Silber.

Jannik seufzte, als er daran dachte. Es klopfte an der Tür und Marie Schraner kam ohne Aufforderung herein. Jannik hatte ihr gleich am ersten Tag gesagt, dass sie jederzeit eintreten durfte und nicht auf ein Kommando seinerseits warten sollte. In der Hand hielt Marie ein kleines Tablett mit einer Tasse Kaffee, die kleine Dampfschwaden von sich gab. Jannik roch sofort das kräftige Aroma und sein Appetit stieg an.

„Danke, Marie. Ich sehe mir die Briefe durch und sage Ihnen in einer halben Stunde Bescheid, was wichtig ist und was noch warten kann.“

„Ist gut, Herr Cerný.“ Marie ging wieder in den Vorraum.

Jannik trank inzwischen seine dritte Tasse Kaffee, hatte die Post durchgesehen, einige Angebote durchgearbeitet, die meisten wieder verworfen und abgelehnt und sah sich die Börsengänge an. Dabei sah er immer wieder auf seine Uhr, runzelte die Stirn. Unruhig stand er auf, ging zu einem der drei Fenster und sah auf die Spree hinunter. Gedankenverloren zupfte Jannik an den Blättern eines Ficus Benjamin.

>Wo bleibt nur Leclerc? Das ist nicht seine Art!<

Trotz allem war Bertrand Leclerc ein zuverlässiger Geschäftspartner, egal, welch persönliches Manko er hatte.

Die Sprechanlage summte. „Herr Cerný, Herr Kerner ist hier und möchte sie dringend sprechen.“ Maries Stimme klang eindringlich.

Jannik runzelte erneut die Stirn. Sein Freund Tobias Kerner hatte die Firma bisher nur einmal betreten, als Jannik ihm die Räume zeigte. Ansonsten trafen sie sich Abends oder am Wochenende, zogen um die Häuser, suchten sich ihr Vergnügen. Das Tobi jetzt hier aufkreuzte, konnte nicht wirklich etwas Gutes bedeuten. Zudem Marie etwas anders klang als sonst, wenn sie unangemeldeten Besuch ankündigte.

„Danke, Marie. Er kann reinkommen.“ Jannik wandte sich der Tür zu, die kurz darauf aufging. Marie ließ einen jungen Mann hinein, verschloss die Tür dann wieder von außen. Tobias Kerner war eins-fünfundsiebzig groß, hatte dunkelblondes, kinnlanges Haar mit hohem Haaransatz, das er meistens, so wie jetzt auch, als streng zurück gekämmten Pferdeschwanz trug. Die grün­braunen Augen lagen etwas weiter auseinander, die Nase kurz und schmal, dafür aber einen ungewöhnlich sinnlichen Mund. Seine Körperhaltung war gerade, aufrecht und grazil. Ein Tänzer, das verriet jede seiner Bewegungen.

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