Stefan Kemmler - Erotikstories mit Michaela

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Geile und erotische Sex- und Fickgeschichten gegen den Alltag. Luststeigerung garantiert. Sexuelle Anregungen. Gefühle hervorrufen. Prickeln spüren. Partner verwöhnen. Abende genießen. Nächte verbringen. Erregung erfahren. Leidenschaft auskosten, Empfindungen, Triebe, auf Händen tragen uvm.

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Michaela schlief tief und fest bis in den Nachmittag hinein. Als sie

erwachte, glaubte sie zuerst, sie hätte die Erlebnisse der vergangenen

Nacht nur geträumt. Unter der Dusche erkannte sie aber rasch, dass das

Jungferhäutchen weg war und zwar radikal. Sie war froh, ohne grosse

Schmerzen zur Frau geworden zu sein. Sie wusste, dass sie dies Alis

grossen Erfahrungen und seiner Behutsamkeit zu verdanken hatte. Es ging

doch nichts über erfahrene Männer. Sie fühlte sich sowieso schon immer

zu reiferen Männern hingezogen.

Als sie in die Küche herunter kam, waren ihre Mutter und die Freundin

dabei, ein kleiner Lunch vorzubereiten. Die beiden Frauen betrachteten

Michaela aufmerksam und meinten zu ihr, dass sie sehr gut und entspannt

aussehe. Michaela, die einen Riesenhunger verspürte, meinte lächelnd, es

gehe ihr auch sehr gut hier in Tunesien. Es sei ein sehr schönes Land

mit wunderbaren Männern. Die beiden Frauen lächelten einander zu und

sagten, diese Erfahrung hätten sie auch schon gemacht. Michaela

entschuldigte sich bald mit dem Hinweis, dass sie den Abend wieder mit

Ali verbringen werde. Die Mutter hatte nichts dagegen einzuwenden und

wünschte ihr viel Spass.

Michaela traf Ali wie abgemacht in seiner Wohnung im 10-ten Stock. Wieder

war sie hingerissen von der wunderbaren Aussicht über die Stadt Tunis.

Die Lichter der Millionenstadt gingen langsam an und leuchteten in den

dunklen Himmel.

Ali hatte bereits einen kleinen Apèro vorbereitet. Er erklärte, sie

würden später mit Freunden essen gehen. Er küsste Michaela

leidenschaftlich, versprach ihr, sie später mit seinen Freunden bekannt

zu machen. Michaela, die mit BH, Bluse, Höschen und Jupe bekleidet war,

suchte die intime Nähe zu Ali.

Ali spürte auch bald seinen Schwanz wachsen und ein grosses Verlangen

nach der Möse von Michaela. Er zog sie langsam aus. Sie blieb auch nicht

untätig, löste Hemd und Hose samt Slip. Ali stand nackt vor ihr mit

hochaufgerichtetem Schwanz. Sie staunte über die grosse Dicke und Länge

seines Schwanzes und konnte sich kaum vorstellen, dass diese ganze

Pracht in ihrer kleinen Fotze Platz hatte. Sie streichelte ihn ganz

behutsam und zart.

Sie bemerkte dabei, dass Ali keine Vorhaut hatte. Er erklärte ihr, die

Tunesier seien praktisch alle beschnitten und so ohne Vorhaut. Das sei

im Süden üblich und viel hygienischer. Ein weiterer Vorteil sei, dass

die Eichel nicht mehr so empfindlich sei. Sie küsste ganz vorsichtig

die Spitze der Eichel, fand sie süss, öffnete den Mund und nahm die

ganze Eichel in den Mund. Mit ihren Lippen fuhr sie sanft über der

Eichel auf und ab.

Als sie spürte, wie sich die Erregung von Ali steigerte, hielt sie

sofort inne. Sie wollte sein Sperma nicht in ihrem Mund, nein, ihre

Fotze schrie fast nach seinem Schwanz, sie ward wieder ganz feucht. Sie

legte sich hin, öffnete ihre Beine. Ali kniete sich zwischen die Beine,

fuhr mit dem Schwanz zwischen den Schamlippen auf und ab und

streichelte vor allem mit der Schwanzspitze die Klitoris. Diese war

gross und hart geworden. Es tat Michaela überaus wohl. Sie wollte mehr

davon und öffnete die Beine weit. So rutschte Alis Schwanz ganz von

selbst in sie hinein. Sie spürte wieder, wie der Schwanz ihre Fotze

ganz ausfüllte und das tat so gut. Um diese Gefühl noch zu verstärken,

schloss sie Beine. Sie hoffte so, dem Schwanz bei seinem auf und ab

möglichst viel Widerstand entgegen zu bringen. Sie war aber bereits

wieder so nass, dass der grosse Schwanz Alis fast widerstanzlos hin und

her glitt.

Wobei Ali aber doch die Enge ihres noch fast jungfräulichen

Scheideneinganges spürte. Auch beim durchstossen der ganzen Länge der

Fotze mit seinem Schwanz musste seine Eichel den Fotzengang immer

wieder aufweiten, was eine zusätzliche Reibung seiner Eichel zur Folge

hatte. Was ihm aber, beziehungsweise seinem Schwanz sehr willkommen

war. Er wurde dadurch immer steifer, grösser und härter. Ali genoss

diese Situation und begann vor Wöhle zu seufzen.

Nun steigerte er langsam sein Tempo, zog seinen Schwanz in der ganzen

Länge durch die Fotze. Fuhr ihn manchmal sogar aus der Scheide, viel

"Schmiermittel" mitziehend. Das wieder eindringen des

Schwanzes reizte Michaela ungemein, was sie zum aktiven auf und ab ihres

Beckens antrieb. Sie konnte nicht anders, sie musste es tun. Alis

stiess nun richtig hart zu, konnte keine Rücksicht mehr auf die junge

Michaela nehmen. Diese Schrie leise auf. Hart stiess er immer tiefer

hinein. Er spürte den Muttermund der Gebärmutter, der weit geöffnet auf

den Samen des Mannes gierte. Mit seinem Hodensack prallte er immer

fester zwischen ihre Beine.

Michaela konnte nicht mehr anders, um Ali noch tiefer in ihr zu spüren,

spreizte sie ihre Beine noch weiter auseinander und genoss trotz den

Schmerzen die Ali ihr mit seinem fast unmenschlichen Sexualakt zufügte,

mit unendlichem Wohlsein den heissen Schwanz in ihr. Was für eine

Wohltat. Sie fühlte mit grosser Wonne seine Härte. Wenn es nach ihr

gegangen wäre, hätte der Schwanz noch einmal so gross und dick sein

können, so gut tat ihr seine Reibung und Wärme in ihrer Fotze.

Ali konnte sich kaum noch zurückhalten. So erregt war er schon lange

nicht mehr gewesen. Mit einem lauten stöhnen ergoss er sich tief in ihr

in den Mund der Gebärmutter. Ihm schien, sein Orgasmus wolle nicht mehr

aufhören. So eine grosse Menge Samen war schon lange nicht mehr durch

seinen Schwanz geströmt. Welch ein Orgasmus.

Ermattet blieb er auf Michaela liegen, den Schwanz immer noch tief drinnen,

was Michaela zu einem sanften auf und ab animierte. So konnte sie ihre

ganze Scheidenlänge mit dem noch einige Zeit verbleibenden steifen

Schwanz massieren. Sie genoss es, den Mann auf ihr und den Schwanz in

ihr. Sie wünschte sich nur eins, dass diese Situation nie ein Ende

nehme.

Langsam kam aber Alis Schwanz ans tageslicht. So klein und niedlich,

dass Michaela staunte. Wie konnte dieser Kleine so gross und hart werden

und so viel Freude und Wohlsein bringen. Für Michaela war dies ein kleines

Wunder, wirklich wahr!

Nachdem beide ausgiebig geduscht hatten, machten sie sich auf den Weg

zum Treffpunkt.

Die Freunde von Ali warteten in der Bar auf die beiden. Mohamed kannte

Michaela schon (der mit dem langen Schwanz), Ben, ein Masseur im mittleren

alter und Habib mit leicht angegrauten Haaren. Die Herren waren überaus

freundlich und machten ihr viele Komplimente. Für Ali hatten sie nur

ein Lächeln übrig und meinten, er sehe etwas mitgenommen aus.

Nach dem Essen fuhren sie ins Studio von Ben, dem Masseur. Da wartete

schon der obligate, süsse Tee auf sie. Eine kleinere Kanne mit

"Frauentee" für Michaela und ein grösserer Krug für die Männer.

Bald fühlte sich Michaela völlig entspannt und eine angenehme Wärme

durchströmte sie.

Ben, der kaum deutsch sprach winkte Michaela in ein Nebenzimmer, wo die

Einrichtungen des Masseurs waren. Er bedeutete ihr, sie im Auftrag von

Ali für den Abend bereit zu machen. Dabei zog er sie langsam aus. Michaela

konnte kaum Widerstand leisten, der Mann berührte sie so sanft, dass

sie sich seinen Händen voll hingab, die ihre empfindlichen Stellen

sanft berührten und streichelten. Er legte sie auf den Massagetisch

und begann ihre Pobacken kräftig zu kneten, dabei fuhren seine Finger

immer wieder über ihr kleines Löchlein. Öfters drückte er mit seinem

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