Susanna Egli - Diener der Lust

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Das rhythmische Schaukeln des Nachtzugs erzeugt eine sanfte, prickelnde Erregung – doch damit hatte er nicht gerechnet: Die schöne Unbekannte vom Nebenabteil beginnt vor seinen Augen zu onanieren, den Blick auf ihn gerichtet. Erst langsam, dann immer wilder. «Mach mit!», stöhnte sie schließlich.
Olivia ist anders als alle Mädchen, die er bisher kannte: Selbstbewusst in ihrer Lust, hemmungslos in ihren Forderungen, stets die Führende im Bett. Sie genießt es, fremden Zusehern ihre frechen Spiele vorzuführen – sei es als heimlicher Zuschauer im Wandschrank oder als willigem Teilhaber von Gruppensex-Orgien.
Lassen Sie sich in die hocherotische Welt des Voyeurismus, Exhibitionismus, Sexorgien und dem Spiel von Dominanz und Unterwerfung entführen.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Es war ein ungewöhnliches Gesicht, das mich irgendwie gefangen nahm.

Ihre Brüste wurden von keinem BH eingezwängt und bewegten sich bei der Vibration des Zuges. Gelegentlich, wenn sie einen wichtigen Punkt beschreiben wollte, konnte ich beobachten, wie sich ihre Nippel hinter der hauchdünnen Bluse aufrichteten. Ihre geschwungenen Hüften und die sportlichen Schenkel zeichneten sich in ihrem engen Hosenanzug scharf ab. Vor allem gefiel mir ihr praller, wuchtiger Arsch; es war eine Kiste, die beim Gehen ungeheuer erregend wirkte.

Das Abteil war durch die Wintersonne wärmer geworden, und ich räkelte mich mit einer gewissen Behaglichkeit auf ihrem Bett. Die Melodie der Schienen übte auf mich eine gewisse Schläfrigkeit aus. Es dauerte auch nicht lange, da hatte ich sogar schon meine Füße auf ihrem ungemachten Bett liegen und mich vollkommen ausgestreckt. Ihr Kopfkissen roch noch ganz nach ihr.

Olivia schien gar nichts dabei zu finden, denn sie las mir aus einem Buch vor. Sie las und las. Sie fand immer wieder neue, aufregende Stellen, die sie mir mit einer hastigen Stimme vorlas.

In meiner behaglichen Zufriedenheit hatte ich ab und zu Pausen bei ihrem Lesen bemerkt. Ich dachte mir allerdings gar nichts dabei, denn ihr Vorlesen verlor dabei nicht den Zusammenhang, und außerdem waren meine Sinne unwillkürlich auf den Rhythmus der Räder eingestellt.

Doch bei einer etwas längeren Pause blickte ich zu ihr hinüber, und ich öffnete meine bleischweren Augen, um sie anzuschauen. Was ich da bemerkte, elektrisierte mich, und mein Herz begann sofort zu hämmern. Blut schoss in meinen Kopf, und ein gewisses Geräusch wurde von meinen Ohren wahrgenommen. Mir fiel es auf einmal schwer, zu atmen. Meine Hände wurden feucht, und in meinen Achselhöhlen fing es an zu jucken.

Unmittelbar mir gegenüber, nicht mehr als einen Meter entfernt, saß die so elegante Olivia und fingerte mit großer Schnelligkeit an ihrer Vagina!

Eine Hand hielt das Buch vor ihr Gesicht. Ihr Kopf war zurückgelehnt auf ein Kissen, das auf dem Waschtisch lag. Das Leselicht über ihrem Kopf fiel auf ihre vollen Lippen und das Kinn, aber der Rest von ihr blieb im Dämmerlicht. Als ich näher hinsah, bemerkte ich, dass sie ein Bein angezogen hatte und die Ferse auf einer halboffenen Schublade ruhte, während das andere Bein weit ausgestreckt war. Die ruckelnden Bewegungen des Zuges öffneten und schlossen ihre Schenkel, und sicher war sie dadurch so erregt worden.

Olivia war so vollkommen in ihre Beschäftigung vertieft, dass sie gar nicht merkte, wie ich mit glasigen Augen auf ihr Wichsen starrte.

Der Reißverschluss ihrer Hose war vollkommen geöffnet und, soweit es eben ging, heruntergeschoben, um ihren Fingern mehr Platz zu schaffen. Ich sah ihren nackten Leib, so weich, so rund unter ihrer Bluse, und ich sah ihr bebendes, elegantes Handgelenk mit den silbernen Armreifen.

Ihre Finger waren von meinen Blicken verdeckt, da sie in dem Höschen steckten. Doch ich bemerkte in ihrem pastellfarbenen Slip die Bewegungen ihrer Knöchel, fast sah es so aus, als würde ihre Hand an der Fotze radieren. Ab und zu presste sie ihre Schenkel fest zusammen, und dabei klemmte sie ihre Finger in der Möse ein.

Dabei kam meistens ein unterdrücktes Stöhnen aus ihrem Mund, und ihre Augen schlossen sich. Ich beobachtete ihr Gesicht, das sich in solchen Augenblicken etwas verzerrte, und ihr Mund öffnete sich vor Wonne, während ihre fliegenden Finger auf dem Kitzler rotierten.

Ich war von diesem Spiel so verblüfft, dass ich fast nicht mehr zu atmen wagte, um sie bei dieser entzückenden Tätigkeit nicht zu unterbrechen. Meine Anwesenheit hatte sie anscheinend vergessen oder sie war so in das Vorlesen vertieft, dass sie gar nicht wusste, was sie tat. Wenigstens tat sie so, als wäre sie vollkommen allein.

Was würde sie wohl noch alles anstellen?

Ja, ich hoffte voller Sehnsucht, dass es ihr noch vor meinen Augen kommen würde.

Ich merkte, wie sich mein Schwanz schon zuckend in der Hose bewegte und gierte direkt danach, etwas mehr von ihrer Fotze sehen zu können. Ab und zu bemerkte ich ein paar Haare seitlich aus dem Höschen hervorlugen, und als sie einmal ihren Leib geil hochhob, sah ich ihre Spalte durch das dünne Material des Slips hindurch. Vielleicht würde sie mal das Ding weiter herunterschieben, um ihren Fingern besseren Spielraum zu geben.

Vielleicht...

Natürlich musste ich mich vollkommen still verhalten; ich durfte sie auf keinen Fall bei ihrer Spielerei stören.

Verdammt, nun zog sie ihre Hand heraus, und ich sah ihre feuchtglitzernden Finger, noch bedeckt von dem Mösensaft. Sie hob ihre Hand zum Gesicht. In dem gelben Licht der Leselampe bemerkte ich, wie sie diese feuchten Finger unter die Nase hielt, um ihren eigenen Mösensaft zu schnuppern. Mir kam es vor, als ob ich es auch riechen konnte.

Was jetzt wohl passieren würde?

Ich wünschte mir, nein, mein zuckender Riemen wünschte, dass sie weitermachen würde; ja, auch mit dem Vorlesen natürlich. Ich wollte wieder ihre Finger in der Spalte beobachten, bis es ihr wieder kommen würde. Ja, jetzt glitten ihre Finger wieder in das Höschen. Ich wusste, es war dort ganz glitschig, nass und warm...

Plötzlich blickte sie mich an!

Ja, sie sah mich durchdringend an. Verflucht, verflucht. Jetzt hat sie mich entdeckt.

Was sollte ich machen?

Jetzt konnte ich keinen Schlaf mehr heucheln, denn sie hatte meine offenen Augen entdeckt.

„Bist du schockiert?“, fragte sie.

Was? Was hatte sie gefragt?

„Fehlt dir was?“, fragte sie, zärtlich lächelnd.

Was war das? Ihre Hand war immer noch an der Fotze. Sie masturbierte ruhig weiter, ohne sich zu genieren. Was war das für eine Frau?

„Ich fragte, ob dir etwas fehlte? Oder hat es dich so schockiert?“

„Ich... äh, ja, ich...“, stotterte ich.

„Ich fühlte mich heute so erregt, und dann muss ich es einfach tun.“

„Hm...“

„Du brauchst wirklich nicht so erschrocken zu sein. Wenn ich vorlese, mache ich es immer. Dann fühle ich mich wie die Personen im Buch, und ich empfinde mit ihnen. Vor allen Dingen in der Eisenbahn. Züge erregen mich. Geht es dir auch so?“

In diesem Augenblick schlossen sich ihre Augen und auch die Schenkel. Ihr Gesicht nahm nun den Ausdruck wilder Sinnlichkeit an. Ihre Hand bebte jetzt über der Spalte, und langsam, aber sicher steigerte sich das Tempo ihrer fliegenden Finger, und ich hörte leicht klatschende Geräusche. Ein tiefer Seufzer entfloh ihr, und dabei sah sie mich abschätzend an.

„Ich werde sofort aufhören und nicht weitermachen, wenn es dich stören sollte.“

„Aber nein, nein - ich finde es einfach berauschend! Ja, wirklich, ich finde es super.“

„Ich mache es recht oft, und immer erlöst es mich. Es macht mich so frei“, bekannte sie jubelnd.

Ich konnte nur nicken.

Nun zeigte sie mir, wie sie es genau machte, indem sie ihr Höschen weiter herunterschob. Jetzt konnte ich alles genau betrachten. Ein lebendes Bild, ihre gepflegten Finger, wie sie erst behutsam die Spalte erforschten, um sich darauf im Zeitlupentempo auf das feuchte, dunkle Loch zuzubewegen, bis sie im Sumpf der Glückseligkeit verschwanden.

Ich wünschte im Stillen, ich dürfte meine eigenen Finger in diesen anziehenden Schlitz tauchen.

Sowie sich Olivia von ihrem Stöhnen etwas erholt hatte, zog sie ihre elegante Hand vorsichtig aus dem schlüpfrigen Nest hervor, legte das Buch beiseite und tat so, als ob sie das Höschen nun vollkommen ausziehen wollte.

Sie guckte mich prüfend an: „Du hast doch nichts dagegen?“

„Nein, nein“, erwiderte ich laut. „Um Gottes willen, im Gegenteil... ich bewundere dich.“

Sie lächelte wieder schelmisch und sagte: „Das ist ja famos“, und guckte dabei scharf zwischen meine Beine. „Wie ich bemerke, bist du auch etwas erregt.“

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