Майкл Крайтон - Die Gedanken Des Bösen

Здесь есть возможность читать онлайн «Майкл Крайтон - Die Gedanken Des Bösen» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: Фантастика и фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Gedanken Des Bösen: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Gedanken Des Bösen»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Mitten im Pazifik wird ein Raumschiff auf dem Meeresgrund entdeckt. Ein US-Expertenteam untersucht das geheimnisvolle Objekt. Die technologisch hochentwickelte Konstruktion des neunhundert Meter langen Raumschiffs gibt den Forschern Rätsel auf. Die größte Überraschung: Es muß seit dreihundert Jahren dort liegen. Haben Außerirdische es gesteuert? Kommt es aus einem anderen Universum? »Ein atemberaubend spannendes Buch.« (»New York Times Book Review«) Zu diesem Buch Michael Crichton hat in seinem Roman kenntnisreich und mit großer Fabulierkunst das heute technisch Machbare und das vielleicht morgen schon Mögliche verbunden. Er führt den Leser zugleich in die fernsten Regionen des Alls und in die Tiefen des Unterbewußtseins. »>Die Gedanken des Bösen< bestätigen Crichtons Rang als Mitbegründer und erfolgreichsten Vertreter des Genres >Science-Thriller

Die Gedanken Des Bösen — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Gedanken Des Bösen», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать
Barnes

Die rote Landemarkierung wurde größer und verschwand unter ihnen, als der Hubschrauber aufsetzte. Während Norman sich noch am Verschluß seines Sitzgurtes zu schaffen machte, kam ein uniformierter Angehöriger der Navy im Laufschritt heran and öffnete die Tür.

»Dr. Johnson? Norman Johnson?«

»Ja.«

»Haben Sie Gepäck, Sir?«

»Nur das hier.« Norman griff hinter sich und zog seinen

kleinen Übernachtungskoffer hervor. Der Offizier nahm ihn.

»Haben Sie wissenschaftliche Instrumente oder etwas in der Art?«

»Nein, das ist alles.«

»Bitte folgen Sie mir, Sir. Ziehen Sie den Kopf ein und gehen Sie nicht nach hinten, Sir.«

Norman stieg aus und duckte sich unter den Rotorblättern. Der Offizier ging voraus. Von der Hubschrauberlandeplattform ging es eine schmale Eisentreppe hinab. Das Geländer fühlte sich heiß an. Der Hubschrauber hob bereits wieder ab, und der Pilot winkte grüßend. Nachdem das Dröhnen der Rotoren verklungen war, wirkte die Luft über dem Pazifik still und entsetzlich heiß.

»Hatten Sie einen guten Flug, Sir?«

»Doch, ja.«

»Müssen Sie irgendwohin, Sir?«

»Bin doch gerade erst angekommen«, sagte Norman.

»Nun, ich meine: Müssen Sie austreten, Sir?«

»Nein«, sagte Norman.

»Gut. Die Klos sind nämlich alle verstopft.«

»Ach ja?«

»Seit gestern abend sind bei uns die sanitären Anlagen ausgefallen. Unsere Leute arbeiten daran, und wir hoffen, die Sache bald im Griff zuhaben.« Er sah zu Norman hinüber. »Wir haben im Augenblick eine ganze Reihe Frauen an Bord, Sir.«

»So«, sagte Norman.

»Für dringende Fälle gibt es eine chemische Toilette, Sir.«

»Nicht nötig, vielen Dank.«

»Dann möchte Captain Barnes Sie sofort sprechen, Sir.«

»Ich würde gern erst zu Hause anrufen.«

»Das können Sie Captain Barnes vortragen, Sir.«

Durch eine niedrige Tür traten sie aus der heißen Sonne in einen von Leuchtstoffröhren erleuchteten Gang. Dort war es merklich kühler. »Wenigstens hat uns in letzter Zeit die Klima-anlage nicht im Stich gelassen«, sagte der Offizier, »das ist immerhin schon etwas.«

»Kommt das denn oft vor?«

»Nur, wenn es heiß ist.«

Durch eine weitere Tür ging es in einen großen, werkstattähnlichen Raum mit Metallwänden und Werkzeugständern. Schneidbrenner sprühten Funken, Arbeiter beugten sich über Teile von Schwimmpontons und komplizierte Baugruppen. Kabel wanden sich über den Boden. »Hier werden die ROVs, die Unterwasserroboter, repariert«, schrie ihm der Offizier durch den Lärm zu. »Aber nur empfindliche Sachen, Elektronik und so weiter - die rein mechanische Schrauberei wird größtenteils auf den Versorgungsschiffen erledigt. Hier entlang, Sir.«

Sie gingen durch eine weitere Tür, folgten einem anderen Gang und betraten einen niedrigen Raum, der voller Monitore stand. Ein halbes Dutzend Techniker saß in schattigem Halbdunkel vor den Farbbildschirmen. Norman blieb stehen.

»Von hier aus überwachen wir die Roboterfahrzeuge«, sagte der Offizier. »Ständig sind drei oder vier von den ROVs da unten im Einsatz - außerdem natürlich unsere Klein-U-Boote und Taucher.«

Norman hörte es knistern und rauschen, leise Wortfetzen von Funkkontakten, die er nicht verstehen konnte. Auf einem der Bildschirme sah er in grellem Kunstlicht einen Taucher über den Meeresboden gehen. Er trug einen Taucheranzug, wie Norman ihn noch nie gesehen hatte: schweres, blaues Material und einen seltsam geformten, leuchtend gelben Helm.

Norman wies auf den Bildschirm. »In welcher Tiefe arbeitet er?«

»Genau weiß ich es nicht, aber ich denke, so an die dreihundert, dreihundertfünfzig Meter.«

»Und was hat man bis jetzt gefunden?«

»Ein großes Leitwerksteil aus Titan.« Der Offizier sah sich um. »Es ist gerade auf keinem der Bildschirme zu sehen. Bill, können Sie Dr. Johnson hier mal die Flosse zeigen?«

»Leider nein«, sagte der Techniker, »im Augenblick arbeitet das Hauptgerät nördlich davon, im Planquadrat sieben.«

»Mhm. Das liegt einen guten halben Kilometer von der Stelle entfernt«, sagte der Offizier zu Norman. »Schade. Die Sache ist sehr eindrucksvoll. Aber bestimmt werden Sie es später noch sehen. Hier geht's zu Captain Barnes.«

Während sie den Gang entlanggingen, fragte der Offizier: »Kennen Sie den Captain schon, Sir?«

»Nein, warum?«

»Er brennt darauf, Sie zu sehen. Hat stündlich bei den Nachrichtenfritzen angerufen, um zu erfahren, wann Sie kämen.«

»Nein«, sagte Norman, »ich kenne ihn nicht.«

»Er ist ganz in Ordnung.«

»Das glaube ich.«

Der Offizier sah sich über die Schulter zu Norman um. »Allerdings kursiert etwas über ihn«, erklärte er.

»So? Was denn?«

»Daß er schlimmer beißt, als er bellt.«

Es ging durch eine weitere Tür, die die Aufschrift >Projekt-kommandant< und darunter ein Wechselschild mit dem Namen >Capt. Harold C. Barnes, USN< trug. Der Offizier ließ Norman in einen getäfelten Repräsentationsraum eintreten. Ein dynamisch wirkender Mann in Hemdsärmeln erhob sich hinter einem mit Aktenbergen bedeckten Schreibtisch.

Captain Hal Barnes war der Typ des drahtigen Soldaten, neben dem Norman sich dick und schwerfällig vorkam. Barnes war Mitte Vierzig und hielt sich militärisch aufrecht. Er war schlank, trug die Haare kurz geschnitten, hatte ein waches Gesicht und einen betont festen Händedruck.

»Willkommen an Bord derHawes, Dr. Johnson. Wie fühlen Sie sich?«

»Müde«, sagte Norman.

»Kann ich mir denken. Sie kommen aus San Diego?«

»Ja.«

»Also waren Sie an die fünfzehn Stunden unterwegs. Wollen Sie sich etwas ausruhen?«

»Ich wüßte gern, warum man mich gerufen hat«, sagte Norman.

»Verstehe ich vollkommen«, nickte Barnes. »Was hat man Ihnen gesagt?«

»Wer?«

»Die Männer, die Sie in San Diego abgeholt haben, die Piloten, die Sie hergeflogen haben, die Leute auf Guam, wer auch immer.«

»Keine Silbe.«

»Und Sie hatten keinen Kontakt mit Presseleuten oder sonstigen Reportern?«

»Nichts in der Art.«

Barnes lächelte. »Das höre ich gern.« Er bedeutete Norman mit einer Handbewegung, Platz zu nehmen. Dankbar folgte Norman der Aufforderung. »Einen Schluck Kaffee?« fragte Barnes und trat zu einer Kaffeemaschine hinter seinem Schreibtisch. In diesem Augenblick gingen die Lampen aus. Mit Ausnahme des Lichtscheins, der durch ein Bullauge fiel, lag der Raum im Dunkeln.

»Verdammt noch mal!« sagte Barnes. »Nicht schonwieder. Emerson!Emerson!«

Eine Ordonnanz trat ein. »Sir! Wir arbeiten daran, Captain.«

»Was ist es diesmal?«

»Kurzschluß im Roboter-Steuerraum zwo, Sir.«

»Ich dachte, wir hätten zusätzliche Leitungen gelegt.«

»Trotzdem sind sie offenbar überlastet.«

»Ich erwarte, daß dassofort erledigt wird, Emerson!«

»Wir hoffen, den Fehler bald behoben zu haben, Sir.«

Die Tür schloß sich, und Barnes nahm wieder Platz. Norman hörte seine Stimme aus der Dunkelheit. »Die Leute können nichts dafür. Die Leitungen dieser Schiffe sind nicht für die hohe Stromaufnahme vorgesehen, mit der wir sie belasten, und - na bitte, schon erledigt.« Es wurde wieder hell. Barnes lächelte. »Wie sieht es aus, Dr. Johnson - Kaffee?«

»Gern, schwarz bitte«, sagte Norman.

Barnes goß ihm einen Becher voll. »Wie gesagt, ich bin sehr erleichtert, daß Sie mit niemandem geredet haben. In meinem Beruf ist Sicherheit das A und O, Dr. Johnson. Vor allem bei einer Sache wie dieser hier. Wenn jemand Wind von dem bekäme, was hier vor sich geht, hätten wir alle möglichen Schwierigkeiten am Hals. Immerhin hängt da jetzt schon eine ganze Reihe von Leuten mit drin ... Der CincComPac, also der Oberbefehlshaber der Pazifikflotte, wollte mir nicht mal die Zerstörer geben. Erst als ich sowjetische Spionage-U-Boote ins Gespräch brachte, hab ich vier bekommen, und dann sogar acht.«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Gedanken Des Bösen»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Gedanken Des Bösen» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die Gedanken Des Bösen»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Gedanken Des Bösen» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x