Frederik Pohl - Duell in der Tiefe

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Duell in der Tiefe: краткое содержание, описание и аннотация

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Aus der Reihe »Utopia-Classics«
Band 4
Frederik Pohl und Jack Williamson
Duell in der Tiefe
Abenteuer in Thetis, der Tiefsee-Metropole.
Marinia, das unter großen Opfern geschaffene Reich im Pazifik, mit seinen subozeanischen Kuppelstädten, seinen Tang-und Fischfarmen und Erzabbauanlagen, ist lebenswichtig für den Erhalt der technischen Zivilisation der Menschheit geworden. Kein Wunder daher, daß skrupellose Elemente versuchen, die Schätze der Tiefe zur Förderung ihrer machtpolitischen Ziele einzusetzen. Kadett Jim Eden - er absolviert gerade seine Ausbildung in der US-Tiefsee-Akademie - wird unversehens zum Spielball im Machtkampf von Marinia, als er daß Erbe seines Onkels antreten will. Jim gerät in einen Strudel tödlicher Ereignisse, die nur mit großer Tatkraft und einer noch größeren Portion Glück zu meistern sind. Amerikanischer Originaltitel: UNDERSEA QUEST
Aus dem Amerikanischen übertragen von Leni Sobez

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3. Söhne der Tiefsee-Flotte

Um 4.45 Uhr morgens war Wecken. Die Sterne standen noch am Himmel.

Wir waren dreihundert, fröstelten im ersten Dämmerlicht und standen stramm. Wir versuchten es wenigstens. Auf den heiligen Gründen der Tiefsee-Akademie müssen wir einen kuriosen Anblick geboten haben. Cadet Captain Sperry kann ich daher seine angewiderte Miene nicht einmal übelnehmen.

Nach dem Anwesenheitsappell kehrten wir in unsere Quartiere zurück und machten uns bereit für die Inspektion. Dann nahmen wir eine riesige Mahlzeit ein. Das Aufstehen vor Tagesanbruch wirkte außerordentlich appetitanregend. Und nach dem Frühstück begann das Training.

Jeder von uns war seit dem Alter von zehn oder zwölf Jahren auf diesen ersten Tag vorbereitet worden. Wir waren fit und tatenlustig. Jeder von uns hatte soviel von den Grundfächern studiert, wie unser Kopf nur halten konnte, und zwar nicht nur Mathematik und alles, was mit dem Meer zusammenhing, sondern ein ganzes Register der unterschiedlichsten Fächer, angefangen bei den Künsten über Maschinenbau, zu Ballistik und schließlich sogar Ballett. In der Schule ging die allgemeine Tendenz dahin, daß man sich immer mehr spezialisierte, aber wir, die künftigen Offiziere der Tiefsee-Flotte, mußten alles lernen, was in unsere Reichweite kam.

Wir waren bereit. Und an die Arbeit gingen wir auch sofort. Auf dem Sportplatz schwitzten wir in unseren Trainingsanzügen, standen in unserer schneeweißen Unterwäsche stocksteif stramm, wenn wir Zimmerinspektion hatten, in unseren Freizeituniformen, ebenfalls schneeweiß, ebenso stramm an unseren Schreibtischen und paradierten in unseren scharlachroten Parade-Waffenröcken auf dem Exerzierfeld.

Es war harte Arbeit.

Das war auch beabsichtigt. Ein Schwächling durfte nicht Kommandant eines Tiefsee-Schiffes werden. Das konnte sich der Service nicht leisten. Ein Augenblick des Zögerns oder der Schwäche in den Tiefen der See konnte Tod und Verderben bedeuten, denn das ungeheure Gewicht des Wassers über dem Schiff konnte jedes Objekt aus Stahl oder Eisen wie einen Schuhkarton zerquetschen. Nur eines machte es möglich, daß unsere Tiefsee-Schiffe zwanzigtausend Fuß unter der Meeresoberfläche, oft sogar noch tiefer, kreuzen konnten, und nur eines hielt die Kuppeln der Städte von Marinia am Leben.

Dieses Eine hieß Edenit.

Bob Eskow war der erste von meinen Klassenkameraden, der den Namen »Edenit« mit meinem Namen, dem des Kadetten James Eden, verband. Er fragte einmal rundheraus, ob ich vielleicht verwandt sei mit dem Erfinder Stewart Eden.

In den Jahren, seit ich meinen Onkel bewußt zum erstenmal gesehen hatte, entdeckte ich, was der Name Stewart Eden bedeutete. Ich versuchte ganz ohne Stolz zu antworten: »Er ist mein Onkel.«

»Onkel!« Bob war ungeheuer beeindruckt. Er überlegte einen Moment, dann tastete er sich vorsichtig weiter. »Es gibt da eine Geschichte, er entwickelte etwas ganz Neues und . . .«

»Ich kann darüber nicht sprechen«, erklärte ich knapp, und das stimmte auch, denn ich wußte absolut nichts darüber. Natürlich gab es dann und wann Geschichten in den Zeitungen über das, was Stewart Eden in Marinia tat, doch was ich aus den Zeitungen wußte, war auch schon alles. Was ich von meinem Onkel direkt hörte, waren Anfragen über mich und meine Studien, von sich und seiner Arbeit erzählte er nichts.

Eskow drängte nicht. Sein offenes Gesicht ließ mich genau den Moment erkennen, als er sich daran erinnerte, daß zwischen den Familien Eden und Sperry nicht alles immer ganz friedlich zugegangen war ...

Natürlich ging diese Nachricht sehr schnell herum, und ehe noch eine Woche vorüber war, gab es Wetten darüber, wie lange es dauern konnte, bis es einmal zwischen dem Exec und mir zu einem Zusammenstoß käme. Die Geschichte von Hallam Sperry s Kampf mit meinem Vater und meinem Onkel war ja jedem bekannt. Aber mein Onkel hatte mir in seinen seltenen Briefen beigebracht, daß ein kluger Mann nicht haßt. Und ich bemühte mich, seinem Rat zu folgen, wenn es um meine Beziehungen zu Brand Sperry ging.

Ich unterhielt mich darüber mit Bob Eskow an einem Nachmittag, als der Unterricht vorüber war und wir eine halbe Stunde vor dem Abendessen für uns selbst hatten. Wir saßen auf dem sandigen Rasen vor der Messehalle und musterten die riesigen Kumuluswolken, die sich über dem Wasser angesammelt hatten. Eskow meinte zögernd: »Vielleicht solltest du mit Sperry reden, Jim. Es könnte die Atmosphäre reinigen.«

Mir fiel die erste Begegnung mit ihm auf den Stufen der Hall ein. »Er mag keine Landratten«, sagte ich.

»Das Risiko mußt du eingehen, Jim. Das heißt, wenn du willst. Es ist ja dein Problem. Ich kann dir nicht sagen, was du zu tun hast. Aber ich weiß, daß sehr viel geredet wird.«

Ich strich es aus meinem Programm. In einer Woche hatte ich eines ganz gewiß gelernt: Landratten belästigten Oberklassenmänner nicht ohne Aufforderung. Jedenfalls dachte ich, das Reden würde sich schon von selbst wieder legen. Der Streit zwischen Hallam Sperry und den Edens war ja allgemein bekanntes uraltes Zeug, denn der Bruch hatte sich lange vor meiner Geburt ereignet. Warum sollte ich nun schlafende Hunde aufwecken?

Ich ahnte ja nicht, wie wach dieser eine schlafende Hund war.

Für persönliche Probleme hatte ich jedoch wenig Zeit, und als noch etliche Tage vergangen waren, legte sich das ganze Geschwätz auch wieder. Wir wurden allmählich zu Kadetten und waren nicht mehr nur verschüchterte Zivilisten. Wir arbeiteten, studierten und exerzierten, und allmählich stellte sich auch heraus, woraus wir bestanden.

Ich sagte, daß dreihundert den Kurs begannen. Im ersten Monat waren schon fünfundzwanzig ausgefallen. Einige konnten den Drill nicht ertragen, andere wieder schafften nicht die wissenschaftlichen Grundfächer des ersten Jahres, wieder anderen war die strenge Disziplin zuwider. Fünfundzwanzig, das war keine große Zahl, und man konnte als absolut sicher annehmen, daß von den dreihundert unserer Klasse bis zur Graduierung und der Verleihung des Offiziersrangs keine hundert mehr übrig sein würden.

Jene, die ausschieden, wurden im allgemeinen sehr schnell von den Tiefsee-Handelslinien aufgenommen. Wenn man schon die Aufnahmeprüfungen der Akademie bestanden hatte, so war das Qualifizierung genug für ein Tiefsee-Kommando. Von den zweihundert, die bis zur letzten Klasse ausschieden, wurde mindestens die Hälfte Offizier in der Handels-TiefseeMarine.

Manchmal überlegte ich mir allen Ernstes, ob ich wohl die erste Klasse schaffen würde. Es war auch erschreckend, wenn man die Liste dessen, was im ersten Jahr zu bewältigen war, durchsah. Tiefseebergbau; Tiefsee-Motoren und Rumpfkonstruktionen; Vaulain-Zellen, ihre Bedienung und sogar Reparatur; Troyon-Tunnelbeleuchtung; Generatoren für synthetische Luft; Tiefsee-Architektur; Eden-Generatoren, ihre Pflege und Überholung.

Natürlich hatte ich da und dort einen kleinen Vorsprung. In der ersten Klasse über den Eden-Generator war Eskow furchtbar neidisch auf mich, denn schließlich hatte ihn ja mein Onkel erfunden! Aber natürlich lag es nicht im Blut, was man von der Leistung des sehr komplizierten Eden-Generators wissen mußte, wie die Stromkreise im Gleichgewicht und die Relais zu überwachen waren. Ich wußte, was Edenit war, aber das wußten die anderen in der Klasse ja auch.

Was mir sehr viel nützte, war die geduldige Schulung, der mich mein Onkel unterzogen hatte, ehe ich zur Akademie kam. Für mich waren die wissenschaftlichen Kurse viel weniger schwierig als für die anderen, denn ich hatte mindestens die Grundlagen in der Zivilschule, die ich besuchte, in mich aufgenommen, und dort ging man langsam voran, so daß der Druck natürlich wesentlich geringer war als auf der Akademie. Hier las man an der Stirnwand eines jeden Klassenzimmers das Motto: DIE GEZEITEN WARTEN NICHT. Die ganze Akademie richtete sich danach aus. Wir mußten in einem ein-zigen Semester Kurse absolvieren, für die eine zivile Universität vier Jahre und länger ansetzte.

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