Fritz Leiber - Wanderer im Universum

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Wanderer im Universum: краткое содержание, описание и аннотация

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Zuerst beobachteten nur ein paar Wissenschaftler das Herannahen des Planeten »Wanderer«.
Dann war er plötzlich für alle Menschen sichtbar und spürbar — ein neuer Planet, der an Naturgewalt alles übertraf was die Erde in ihrer langen Evolution erlebt hatte. Dieses Phänomen machte aus der Erde einen Ameisenhaufen. Der »Wanderer« brachte den Menschen den Tod. Aber für viele bedeutete er einen neuen Lebensinhalt.
Für Millionen von Menschen, die wie Ameisen über die schwankende Kruste unseres Planeten hasteten, kam der »Wanderer« als Schrecken, um die Kenntnisse der Wissenschaft zu widerlegen, um die Welt zu zerstören — aber vielleicht auch, um Herz und Verstand der Menschen zu öffnen ...
Dieses weitgespannte Werk des amerikanischen Autors wurde auf der Londoner Weltkonvention als bester Roman des Jahres 1965 mit dem internationalen SF-Preis ausgezeichnet.

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Dann ... nun, man hätte glauben können, der Wanderer habe im Bruchteil einer Sekunde vierhunderttausend Kilometer zurückgelegt und stehe jetzt nicht mehr hoch am Himmel, sondern unmittelbar über ihnen am Strand, so daß der Himmel bis auf einen hellen Streifen am Horizont verdeckt war.

Die Fliehenden blieben unwillkürlich stehen, obwohl hinter ihnen wieder neue Brecher heranrollten, im Verhältnis zu denen die ersten Wellen harmlos gewesen waren.

Hunter war der erste, der Entfernungen und Ausmaße richtig beurteilte, denn er dachte: Es ist eine Fliegende Untertasse mit fünfzehn Meter Durchmesser, die drei Meter hoch schwerelos über uns schwebt und mit einem violett-goldenen Yin-Yang verziert ist.

Der erste große Brecher überschüttete sie mit Schaumflocken und rauschte kniehoch an ihnen vorüber den Strand hinauf. Obwohl sie sich alle auf das Ding über ihnen konzentrierten, reagierten ihre Körper in diesem Augenblick instinktiv. Sie hielten sich aneinander fest; Hände griffen nach nassen Händen, ausgestreckten Armen oder triefenden Kleidungsstücken. Als Wanda untertauchte, zerrte Wojtowicz sie wieder nach oben.

Margo stieß Paul in die Rippen und schrie ihm ins Ohr: »Miau! Du mußt Miau holen!« Gleichzeitig wies sie mit der anderen Hand auf das Wasser. Er sah einen winzigen Schwanz und kleine Ohren in dem Schaum verschwinden und tauchte mit geschlossenen Augen danach. Auf diese Weise sah Paul nicht, was sich als nächstes ereignete.

Dicht über den Köpfen der wie versteinert stehenden Zuschauer öffnete sich ein rundes Luk mit etwa zwei Meter Durchmesser. Dann wurden krallenbewehrte Pfoten, ein dicht behaarter Schwanz und ein violetter Pelz mit grünen Streifen sichtbar.

»Teufel!« kreischte Ida. »Sie hat gesagt, daß es Teufel sein müssen!«

»Tiger!« rief Harry McHeath. Doc nickte überrascht und dachte: Wie in einem utopischen Film — die Tigermenschen vom Mars!

»Kaiserin!« flüsterte der Ladestock und sank in die Knie.

Riesige violette Augen mit schwarzen Pupillen betrachteten die Menschen nacheinander, aber ohne großes Interesse.

Der zweite große Brecher war nur noch dreißig Meter entfernt. Die Plattform ritt auf ihrem Kamm wie ein Surfboard überall schwammen Klappstühle, und im Hintergrund tauchten auch große Trümmer des Hauses auf.

Eine grüne Pfote richtete eine graue Pistole mit kegelförmiger Mündung auf das Wasser und bewegte sie rasch hin und her.

Die erstaunten Beobachter sahen weder einen Lichtblitz noch ein Glühen noch etwas anderes, aber der Brecher sank trotzdem in sich zusammen und löste sich auf. Die Plattform wurde wieder auf das Meer hinausgetragen, die Trümmer des Hauses schwammen in Richtung Vandenberg davon. Auch der Schaum war mit einem Schlag verschwunden. Das Wasser war kaum noch hüfthoch und nicht mehr so gefährlich wie der erste Brecher, als es endlich herankam.

Die graue Pistole wurde weiter von links nach rechts und wieder zurück bewegt.

Ein heftiger Windstoß kam vom Land her auf das Wasser zu. Doc verlor das Gleichgewicht und wäre fast gefallen. Rama Joan hielt ihn an der Schulter zurück.

Pauls Kopf und Schultern tauchten aus dem Wasser auf. Er hielt eine tropfnasse Katze fest, die sich an seiner Jacke festkrallte.

Der Wind verstärkte sich noch.

Das seltsame Lebewesen aus der Untertasse beugte sich nach vorn und schien immer länger zu werden, bis es Paul fast erreichte.

Die graue Pistole fiel nach unten. Margo fing sie geistesgegenwärtig auf.

Violette Krallen gruben sich in Pauls Schultern, dann wurde er gemeinsam mit Miau mit geradezu übermenschlicher Kraft durch das Luk gehoben. Margo und Doc und Rama Joan, die sich gegenseitig festhielten, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren, beobachteten diesen Vorgang ganz deutlich.

Der violett-grüne Tiger schob Paul und Miau durch das Luk und schwang sich hinter ihnen in die Untertasse zurück.

Dann war die Untertasse plötzlich übergangslos mehrere hundert Meter über den Köpfen der Menschen. Sie wurde rasch kleiner und sah jetzt wirklich wie eine Untertasse aus.

Margo steckte die graue Pistole in ihre Lederjacke.

Der Wind legte sich plötzlich, wie er gekommen war.

Die Untertasse verschwand.

Dann stolperten sie alle Hand in Hand den Strand hinauf, während das knietiefe Wasser ins Meer zurückströmte.

18

Paul Hagbolt fand sich in einer fremden Umgebung wieder, als er aus seiner zeitweiligen Betäubung erwachte. Seine ersten Eindrücke waren noch völlig unzusammenhängend, aber er registrierte warme, atembare Luft, aromatische Düfte und graue Pastelltöne mit rosa Schattierungen — aber auch einzelne grüne Flecken.

Im ersten Augenblick war er sich noch nicht völlig darüber im klaren, daß er sich jetzt im Innern der Untertasse befand. Er glaubte eher an einen plötzlichen Übertritt in eine andere Existenzebene.

Er hatte die Untertasse kaum bewußt wahrgenommen. Während die anderen zu ihr aufsahen, hatte er mit dem salzigen Wasser gekämpft und dabei Miau an sich geklammert. Als er plötzlich nach oben gerissen worden war, hatte er noch geglaubt, den Kamm des nächsten Brechers erreicht zu haben, der ihn mit sich forttrug.

Dann hatte er rasch hintereinander drei Beobachtungen gemacht, die ihm lebhaft im Gedächtnis geblieben waren: erstens, ein riesiges Katzengesicht in Grün und Purpur; zweitens, ein Augenpaar mit unglaublich dunkelblauer Iris um sternförmige Pupillen; und drittens, eine lange, schmale handgroße Pfote mit braunen Ballen und vier dunkelgrauen Krallen. Er hatte den Eindruck gehabt, daß sie eben noch im Kragen seiner Jacke verhakt gewesen waren — vielleicht sogar in seinem Nacken.

Im nächsten Augenblick schwebte er ohne die geringste Anstrengung durch ein warmes, graues, grünes und rosafarbenes Meer. Erst jetzt begann Paul zu glauben, daß er sich in der Untertasse befand, die er flüchtig gesehen hatte — in der Untertasse, die jetzt schneller als jedes Geschoß davonraste, obwohl Paul keine Beschleunigung spürte.

Ihm fiel nur ein Begriff ein: Antigravitation . Wenn dieses Raumschiff in seinem Innern eine auf Null herabgesetzte Schwerkraft besaß — vielleicht sogar eine auf Null reduzierte Bewegungsenergie —, wurde der fehlende Andruck plötzlich erklärlich. Deshalb schwebte Paul jetzt auch zwischen unzähligen Wassertropfen, die sich aus seiner durchnäßten Kleidung gelöst hatten, und veränderte seine Stellung dabei immer, so daß die Blumenbeete einmal neben ihm, dann über seinem Kopf und wieder unter seinen Füßen lagen.

Dann spürte er einen stechenden Schmerz in der rechten Hand, als sei er von einem Dutzend Wespen gleichzeitig gestochen worden: Miau war durch das unerwartete Bad im Meer und die plötzlichen Bewegungen so erschrocken, daß sie sich an Pauls Hand festklammerte. Er schleuderte sie mit einer impulsiven Bewegung von sich fort und beobachtete, daß sie in einem Blumenbeet landete, wo sie zwischen gelben Blüten verschwand.

Im nächsten Augenblick wurde er von hinten gepackt und zu Boden geworfen. Er fiel auf das Deck, das aus einer grauen Plastikmasse bestand, und konnte sich nicht mehr aufrichten. Am meisten erschreckte ihn dabei die violett-grüne Pfote, die sich um seinen Hals gelegt hatte, als wolle sie ihm die Luft abschnüren.

Paul versuchte aufzustehen, mußte aber feststellen, daß er nur noch den Kopf drehen konnte. Obwohl die fehlende Schwerkraft unterdessen nicht etwa durch hohen Andruck ersetzt worden war, lag er mit ausgestreckten Armen und Beinen auf dem glatten Deck und konnte sich nicht bewegen. Etwa drei Meter über sich sah er sein Spiegelbild an der Decke — ein nasser Mann mit zerrauften Haaren und blassem Gesicht.

Allmählich wurde ihm klar, wie das Innere der Untertasse wirklich aussah. Mehr als die Hälfte der Blumen, die ihn anfangs so verblüfft hatten, waren in Wirklichkeit nur Reflexionen. Decke und Boden bestanden aus spiegelglatten runden Scheiben mit etwa sechs Meter Durchmesser. Paul lag ausgestreckt im Mittelpunkt einer dieser Scheiben. Die drei Meter hohe Seitenwand war dicht mit Blumen in allen nur vorstellbaren Farbtönen besetzt — er erkannte gelbe, blaue, violette, dunkelrote, aber vor allem rosafarbene. Die gekrümmte Wandfläche war jedoch nicht ausschließlich mit Blumen bewachsen, sondern enthielt auch drei Vorrichtungen, die Paul an Schaltpulte erinnerten. Sie lagen an den Ecken eines imaginären gleichschenkeligen Dreiecks, in dessen Mittelpunkt er sich befand. Aber die Pulte waren zumindest teilweise hinter Blumen und Blütenranken verborgen — wie rein praktische Gegenstände in dem kleinen Appartement einer eleganten und modebewußten Frau.

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