Roald Dahl - Charlie und der große gläserne Fahrstuhl
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- Название:Charlie und der große gläserne Fahrstuhl
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- Год:1997
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Die Babys werden erwachsen
«Her mit dem Vita-Wonk!», sagte Herr Wonka. «Das werden wir gleich haben.»
Ein Umpa-Lumpa kam mit einem kleinen Fläschchen und zwei silbernen Teelöffeln angerannt.
«Einen Augenblick bitte!», sagte Großmutter Georgine barsch. «Welch tüftelige Teufelei haben Sie denn jetzt schon wieder vor?»
«Es kann nichts passieren, Großmutter», sagte Charlie. «Ich verspreche dir, dass nichts passieren kann. Vita-Wonk bewirkt das Gegenteil von Wonka-Vit. Es macht einen älter. Wir haben es dir gegeben, als du ein Minus warst, und es hat dich gerettet!»
«Ihr habt mir zu viel gegeben!», schimpfte sie.
«Das ging nicht anders, Großmutter.»
«Und jetzt wollt ihr mit Großvater dasselbe machen!»
«Überhaupt nicht», sagte Charlie.
«Ich bin bei dreihundertachtundfünfzig Jahren gelandet!», fuhr sie fort. «Wenn ihr nun schon so einen kleinen Fehler macht und gebt ihm fünfzigmal mehr als mir! Dann habe ich plötzlich einen zwanzigtausend Jahre alten Höhlenmenschen neben mir im Bett! Stell dir das mal vor! Mit 'ner dicken, knubbeligen Keule in der einen Hand und mit der anderen schleift er mich an den Haaren herum! Nein, vielen Dank!»
«Großmutter», sagte Charlie geduldig. «Bei dir mussten wir ein Sprühmittel benutzen, weil du ein Minus warst. Du warst ein Geist. Aber hier kann Herr Wonka...»
«Hör mir auf mit dem!», rief sie. «Der ist verrückt!»
«Ist er nicht, Großmutter. Und hier kann er es doch genau abzählen, Tropfen für Tropfen, und es ihnen vorsichtig durch den Mund einflößen. Das stimmt doch, nicht, Herr Wonka?»
«Charlie», sagte Herr Wonka. «Ich sehe schon, die Fabrik wird in guten Händen sein, wenn ich mich von den Geschäften zurückziehe und zur Ruhe setze. Du lernst sehr schnell. Es freut mich außerordentlich, dass ich dich ausgesucht habe, mein lieber Junge, ganz außerordentlich. Also, wie haben wir uns entschieden? Lassen wir sie Babys bleiben oder lassen wir sie erwachsen werden mit Vita-Wonk?»
«Nur zu, Herr Wonka», sagte Großvater Josef. «Mir wäre es lieb, Sie würden mein Finchen wieder erwachsen machen, so wie sie war - achtzig Jahre alt.»
«Vielen Dank, Sir», sagte Herr Wonka. «Ich weiß das Vertrauen zu schätzen, das Sie in mich setzen. Und der andere, Großvater Georg?»
«Also gut», meinte Großmutter Georgine. «Aber falls er sich in einen Höhlenmenschen verwandelt, will ich ihn in diesem Bett hier nicht mehr haben!»
«Alles klar», sagte Herr Wonka. «Komm, Charlie, wir behandeln sie beide gleichzeitig. Du hältst einen Löffel und ich den anderen. Ich zähle vier Tropfen und kein bisschen mehr in beide Löffel ab, und dann wecken wir sie und stecken ihnen den Löffel rasch in den Mund.»
«Wen soll ich übernehmen, Herr Wonka?»
«Du übernimmst Großmutter Josefine, den Säugling. Ich übernehme Großvater Georg, den Einjährigen. Hier, das ist dein Löffel.»
Charlie nahm den Löffel und Herr Wonka öffnete das Fläschchen und träufelte vier Tropfen der öligen schwarzen Flüssigkeit darauf. Dann gab er vier Tropfen auf seinen und reichte dem Umpa-Lumpa das Fläschchen zurück.
«Wäre es nicht besser, jemand nimmt die Babys auf den Arm, wenn Sie ihnen die Tropfen eingeben?», fragte Großvater Josef. «Ich nehme Großmutter Josefine.»
«Sind Sie wahnsinnig?», sagte Herr Wonka. «Ist Ihnen denn nicht klar, dass Vita-Wonk auf der Stelle wirkt? Hier heißt's nicht ein Jahr pro Sekunde wie bei Wonka-Vit. Vita-Wonk wirkt blitzschnell! Man schluckt die Medizin, und ping! Schon ist alles passiert! Das Größerwerden und das Älterwerden, alles geschieht in einer einzigen Sekunde! Verstehen Sie also bitte», sagte er zu Großvater Josef, «Sie würden im einen Augenblick noch ein winziges Baby im Arm halten, und schon im nächsten wankten Sie mit einer achtzigjährigen Frau umher und würden sie hinfallen lassen wie eine Tonne Ziegelsteine!»
«Ja, ich verstehe», sagte Großvater Josef.
«Fertig, Charlie?»
«Fertig, Herr Wonka.» Charlie ging ums Bett herum zu dem winzigen schlafenden Baby. Er schob eine Hand unter den Kopf und hob ihn an. Das Baby wachte auf und brüllte los. Herr Wonka machte unterdessen auf der anderen Seite des Bettes dasselbe mit dem einjährigen Georg. «Jetzt beide gleichzeitig, Charlie!», rief Herr Wonka. «Auf die Plätze! Fertig! Los! Rein damit!» Charlie schob seinen Löffel dem Baby in den offenen Mund und ließ ihm die Tropfen durch die Kehle rinnen.
«Achte darauf, dass sie's runterschluckt!», rief Herr Wonka. «Wenn es nicht in den Magen gelangt, wirkt es nicht!»
Es ist schwer zu beschreiben, was sich nun ereignete, und was immer es war, es dauerte nur eine Sekunde. Eine Sekunde ist ungefähr so lang, wie man braucht, um schnell «eins, zwei, drei, vier» zu sagen. Und so lange dauerte es, bis sich vor Charlies aufmerksamen Augen das winzige Baby in die achtzigjährige, verschrumpelte Großmutter Josefine verwandelt hatte. Es war schrecklich anzusehen. Es war wie eine Explosion. Ein kleines Baby explodierte plötzlich zu einer alten Frau und Charlie schaute plötzlich geradewegs seiner Großmutter Josefine ins altvertraute und über alles geliebte alte Runzelgesicht. «Ah, mein Kleiner! Wo kommst du denn her?»
«Finchen!», rief Großvater Josef und lief schnell zu ihr hin. «Das ist ja wunderbar! Du bist wieder da!»
«Ich habe nicht gewusst, dass ich weg gewesen bin», sagte sie.
Großvater Georg war ebenfalls wieder planmäßig zurückgekehrt. «Als Baby hast du besser ausgesehen», meinte Großmutter Georgine. «Aber ich bin doch froh, dass du wieder der Alte bist, Georg... und zwar aus einem Grund.»
«Und der wäre?», fragte Großvater Georg.
«Jetzt machst du nicht mehr ins Bett.»
So kriegt man jemand aus dem Bett
«Ich bin überzeugt», sagte Herr Wonka, an Großvater Georg, Großmutter Georgine und Großmutter Josefine gewandt, «ich bin fest überzeugt, dass Sie drei nach allem, was vorgefallen ist, jetzt aus dem Bett springen möchten und sich zusammen mit uns um die Schokoladenfabrik kümmern wollen.»
«Wer? Wir?», fragte Großmutter Josefine.
«Ja, Sie», sagte Herr Wonka.
«Sind Sie verrückt?», rief Großmutter Georgine. «Ich bleibe hier, wo ich bin, in diesem sehr schön bequemen Bett - vielen herzlichen Dank!»
«Ich auch», sagte Großvater Georg.
In diesem Augenblick entstand plötzlich Bewegung unter den Umpa-Lumpas am anderen Ende des Schokoladenraums. Man hörte aufgeregtes Stimmengewirr, sah Umpa-Lumpas hin und her rennen und mit den Armen fuchteln, und aus diesem Aufruhr tauchte schließlich ein einzelner Umpa-Lumpa auf und kam mit einem riesigen Brief in der Hand auf Herrn Wonka zu-gerannt. Er flüsterte ihm etwas zu und Herr Wonka beugte sich zu ihm hinunter.
«Vor dem Fabriktor?», rief Herr Wonka. «Leute!... Was für Leute?... Ja, aber sehen sie gefährlich aus?... Benehmen sie sich gefährlich?... Und ein was?... EIN HUBSCHRAUBER!... Und diese Leute sind aus dem Hubschrauber gestiegen?... Sie haben dir das gegeben?... »
Herr Wonka griff nach dem riesigen Umschlag, schlitzte ihn schnell auf und zog den zusammengefalteten Brief heraus. Es herrschte vollkommene Stille, als er nun das Geschriebene rasch überflog. Keiner rührte sich. Charlie erstarrte. Bestimmt würde sich nun etwas ganz Fürchterliches ereignen. Es roch deutlich nach Gefahr. Die Leute draußen vorm Tor, der Hubschrauber, die Zappeligkeit der Umpa-Lumpas... Er beobachtete Herrn Wonka scharf, ob nicht eine Veränderung seines Gesichtsausdrucks ihm verraten werde, wie schlimm die Nachricht war.
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