Fiona Grace - Ein tödlicher Kuss

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„Sehr unterhaltsam. Ich kann dieses Buch jedem Leser wärmstens für die eigene Bibliothek empfehlen, der einen sehr gut geschriebenen Krimi mit einigen Wendungen und einer intelligenten Handlung schätzt. Du wirst nicht enttäuscht sein. Die perfekte Lektüre für ein frostiges Wochenende!“. –Books and Movie Reviews, Roberto Mattos (bezugnehmenden auf Der Tod kam vor dem Frühstück) . EIN TÖDLICHER KUSS (EIN LACEY DOYLE COZY MYSTERY – BUCH 5) ist Buch fünf einer charmanten neuen Krimiserie, die mit DER TOD KAM VOR DEM FRÜHSTÜCK (Buch #1) beginnt, einem #1 Bestseller mit über 100 5-Sterne-Bewertungen – und einem kostenlosen Download!Lacey Doyle, 39 Jahre alt und frisch geschieden, hat eine dramatische Veränderung durchgemacht: Sie hat ihrem schnellen Leben in New York City den Rücken gekehrt und sich in der malerischen Küstenstadt Wilfordshire in England niedergelassen… Bei einem romantischen Tagesausflug in die ländlichen Regionen Englands hat Lacey besonderes Glück auf einem Antiquitätenmarkt und stolpert über einen unglaublichen Fund. Sie hat große Hoffnungen, als sie das Objekt zum Mittelpunkt ihrer nächsten Auktion macht. . Aber als der Sommer sich dem Ende neigt, kommen zwei High-Roller in die Stadt und streiten sich um die Antiquität. Nicht nur ihre Egos sind groß, sondern scheinbar auch ihre Geldbörsen. Als einer der beiden gewinnt, die Auktion aber auf Grund einer Formalität verliert, bricht das Chaos aus. Doch es kommt noch schlimmer, als einer von ihnen tot aufgefunden wird… Lacey muss alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihren Laden und ihren Ruf zu retten – und mit der Hilfe ihres geliebten Hundes einen mysteriösen Tod aufzuklären… Buch #6 der Reihe erscheint bald! .

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Als ihre Blicke sich trafen, lag ein wiedererkennendes Funkeln in seinen Augen, und er machte eine entschuldigende Geste in ihre Richtung.

„Siebenhundertfünfzig Pfund“, sagte der Auktionator und sah Colin an. Mit einem Kopfschütteln und einer Verbeugung verabschiedete Colin sich aus der Versteigerung.

Der Auktionator wandte seinen Blick wieder Lacey zu. „Wir haben zwei Gemälde von David Alfaro Siqueiros, die für siebenhundert Pfund zu haben sind. Siebenhundert Pfund. Höre ich siebenhundertfünfzig? Siebenhundertfünfzig? Siebenhundertfünfundzwanzig? Siebenzehn?“ Er sah sich in dem Saal um, bevor sein Blick wieder auf Lacey fiel. „Verkauft für siebenhundert Pfund!“

Der Hammer fiel und besiegelte das Geschäft, und ein Grinsen breitete sich auf Laceys Lippen aus.

Fünf Minuten später, verließ Lacey ihren Platz und ging ins Hauptbüro, um zu bezahlen und ihre Bilder abzuholen. Sie war die Erste und es war noch niemand an den Schaltern. Chester lief hin und her, er schien genauso ungeduldig zu sein wie sie. Als die Tür, durch die sie gekommen waren, aufging, hob er ruckartig den Kopf. Er begann, mit dem Schwanz zu wedeln.

Lacey drehte sich neugierig um. Es war Colin.

„Was für ein Zufall, dass wir uns hier treffen“, scherzte er, als Chester auf ihn zurannte, als seien sie alte Freunde.

Lacey spürte, wie ein Lächeln um ihre Mundwinkel zuckte. „Colin. Haben Sie gerade etwas ersteigert?“

„So ist es. Ein Ölgemälde. Allerdings nicht das Kaliber von David Alfaro Siqueiros.“ Ein wissendes Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Tut mir leid, dass ich den Preis dafür in die Höhe getrieben habe. Ich wusste nicht, dass Sie der andere Bieter waren.“

„Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen“, sagte Lacey. „Sie waren trotzdem noch ein Schnäppchen. Und es war nett von Ihnen, mich gewinnen zu lassen, nachdem ich völlig versagt habe, Ihnen einen Platz freizuhalten.“

Colin lachte. „Was soll ich sagen? Mir wurde früh beigebracht, ein Gentleman zu sein.“

Er lächelte sein engelsgleiches Lächeln, und Lacey spürte, wie ihre Wangen warm wurden. Das Gespräch glich schon fast einem Flirt, und obwohl es schön war, etwas Aufmerksamkeit von einem gut aussehenden Mann zu bekommen, würde sie nie etwas tun, was ihre Beziehung mit Tom gefährden könnte. Außerdem musste sie immer noch einen der Sawyer-Söhne finden, um mit ihm über ihren Vater zu sprechen, und davon ließ sie sich gerade ablenken. Schon wieder.

Endlich kam eine schick gekleidete Frau aus dem Hinterzimmer an den Tresen. „Entschuldigen Sie, dass Sie warten mussten“, sagte sie und winkte Lacey zu sich.

Lacey ging auf sie zu, um ihre Bilder zu bezahlen und mitzunehmen. Sie vermutete, dass die Frau am Tresen keiner der Sawyer-Söhne war – zumal schon, weil sie eine Frau war – aber wenn sie schon seit einer Weile hier arbeitete, konnte sie sich vielleicht an Laceys Vater erinnern.

Lacey hatte gerade den Mut gefasst, sie zu fragen, als eine zweite Frau aus dem Hinterzimmer an den Tresen kam und Colin mit einer Geste zu verstehen gab, dass er zu ihr kommen sollte. Er stellte sich neben Lacey und stützte seinen Ellbogen lässig auf dem Tresen ab. Lacey schloss ihren Mund wieder. Sie hatte ihre Gelegenheit verpasst.

„Also, was haben Sie heute noch so vor?“, fragte Colin Lacey, als die Frau an seinem Tresen verschwand, um seine Kunstwerke zu holen.

„Chester und ich gehen heute Nachmittag auf Schatzsuche“, erklärte Lacey ihm. „Dann machen wir uns auf den Weg zurück zu meinem Laden.“

„Sie haben einen Laden?“, fragte Colin und klang beeindruckt. „Lassen Sie mich raten … wenn Sie die Siqueiros-Gemälde zur Dekoration gekauft haben, dann muss es etwas Klassisches sein. Möbel?“

„Fast“, erwiderte Lacey. „Eigentlich sind die Gemälde nicht als Dekoration gedacht. Ich werde sie weiterverkaufen. Ich bin Antiquitätenhändlerin und Auktionatorin.“

„Wirklich?“, fragte Colin und hob die Augenbrauen. „Das ist faszinierend.“

Die Frau am Tresen schaute von der Kasse auf, ihr Blick huschte neugierig von Colin zu Lacey. Und Lacey wusste sofort, warum. Colin flirtete mit ihr.

Lacey fühlte, wie ihre Wangen rot wurden und begriff, dass sie die Flirterei sofort im Keim ersticken musste, bevor es unangenehm wurde.

„Die Zahlung ist durchgegangen“, sagte die Frau und gab Lacey ihre Kreditkarte wieder zurück. „Hier ist Ihre Quittung. Und Ihre Bilder, eingepackt und mitnahmebereit.“

Lacey bedankte sich bei ihr und klemmte sich schnell je ein Bild unter jeden Arm, bevor sie sich Colin zuwandte.

„Hat mich gefreut“, sagte sie schnell, während er damit beschäftigt war, selbst zu bezahlen, und eilte davon, noch bevor er die Gelegenheit hatte, Sie zu einem Kaffee, Mittagessen oder Ähnlichem einzuladen.

Im Foyer atmete Lacey auf, nur um festzustellen, dass sie so schnell geflohen war, dass sie Chester ganz vergessen hatte! Sie konnte doch jetzt nicht mehr zurückgehen, um ihn zu holen. Das würde einen völlig falschen Eindruck erwecken.

Glücklicherweise kam Chester genau in diesem Moment ins Foyer gelaufen. Er sah höchst unzufrieden aus, dass er zurückgelassen worden war.

„Da bist du ja“, sagte Lacey und eilte gefolgt von Chester aus dem Auktionshaus.

Lacey lief die Stufen hinunter und ging schnurstracks auf Toms Wagen zu. Vorsichtig legte sie die Gemälde zu den restlichen Waren auf die Rückbank, sprang auf den Fahrersitz und warf Chester einen Blick zu.

„Ich weiß, was du denkst“, sagte sie.

Er blinzelte.

„Jetzt habe ich mit gar niemandem mehr über meinen Vater gesprochen. Ich habe einfach die Nerven verloren. Und Colin hat mich immer wieder abgelenkt.“

Sie wollte da jetzt nicht nochmal reingehen. Das würde nur Ärger geben!

„Die Nummer steht ja auf dem Flyer“, fuhr sie fort und präsentierte Chester eine weitere Ausrede. „Ich werde anrufen, sobald ich zu Hause bin, versprochen. Das wäre sowieso das Beste, wenn man es sich mal genauer überlegt. So habe ich nämlich ein bisschen Zeit, mich mental darauf vorzubereiten.“

Chester wackelte nur misstrauisch mit den Augenbrauen. Er schien ihr ihre Geschichte nicht abzukaufen, was Lacey nicht besonders überraschte; sie kaufte sich ihre Ausreden ja noch nicht einmal selbst ab. Aber ihre Angst davor, was sie vielleicht erfahren würde, war zu groß. Zumindest für heute würde sie die Suche nach ihrem Vater auf sich beruhen lassen.

KAPITEL SECHS

Laceys nächste Station war der Kunstladen in Weymouth. Auf diesen Stopp freute sie sich besonders. Seit ihrem Dekorations-Anfall im Crag Cottage interessierte sie sich sehr für Ölgemälde und war gespannt, ob sie ein paar seltene Stücke finden würde. Doch noch bevor sie auch nur die Chance hatte, den Parkplatz von Sawyer & Sons zu verlassen, knurrte ihr Magen lautstark.

Lacey wurde bewusst, dass sie heute nicht genug gegessen hatte. Wenn man bedachte, an wie vielen köstlichen Gerichten sie schon vorbeigelaufen war, war es eine Schande, dass sie keines davon probiert hatte!

Sie öffnete eine App auf ihrem Handy, um nachzusehen, ob es auf dem Weg nach Weymouth gute Restaurants gab. Enttäuschenderweise war ein Lebensmittelgeschäft in einer Tankstelle die einzige Option in ihrer Nähe.

„Chips und Sandwiches zum Mittagessen?“, sagte Lacey zu Chester und versuchte, die Situation positiv zu sehen. „Das ist die perfekte Ausrede, um ein paar merkwürdige britische Snacks zu probieren.“

Tom überzeugte Lacey immer davon, kein britisches Junkfood zu probieren, indem er sie mit dem Duft eines seiner Spezial-Gebäckstücke weglockte, sodass sie dachte, dass sie gar nichts verpasste.

Bei dem Gedanken an Tom spürte Lacey ein Ziehen in der Brust. Sie schob die Gedanken beiseite und startete den Wagen. Als sie den Geländewagen aus dem Parkplatz des Auktionshauses herausmanövrierte, sah sie durch den Rückspiegel, wie Colin die Treppe hinunterging. Sie stieg aufs Gaspedal und raste davon.

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