Fiona Grace - Ein tödlicher Kuss

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„Sehr unterhaltsam. Ich kann dieses Buch jedem Leser wärmstens für die eigene Bibliothek empfehlen, der einen sehr gut geschriebenen Krimi mit einigen Wendungen und einer intelligenten Handlung schätzt. Du wirst nicht enttäuscht sein. Die perfekte Lektüre für ein frostiges Wochenende!“. –Books and Movie Reviews, Roberto Mattos (bezugnehmenden auf Der Tod kam vor dem Frühstück) . EIN TÖDLICHER KUSS (EIN LACEY DOYLE COZY MYSTERY – BUCH 5) ist Buch fünf einer charmanten neuen Krimiserie, die mit DER TOD KAM VOR DEM FRÜHSTÜCK (Buch #1) beginnt, einem #1 Bestseller mit über 100 5-Sterne-Bewertungen – und einem kostenlosen Download!Lacey Doyle, 39 Jahre alt und frisch geschieden, hat eine dramatische Veränderung durchgemacht: Sie hat ihrem schnellen Leben in New York City den Rücken gekehrt und sich in der malerischen Küstenstadt Wilfordshire in England niedergelassen… Bei einem romantischen Tagesausflug in die ländlichen Regionen Englands hat Lacey besonderes Glück auf einem Antiquitätenmarkt und stolpert über einen unglaublichen Fund. Sie hat große Hoffnungen, als sie das Objekt zum Mittelpunkt ihrer nächsten Auktion macht. . Aber als der Sommer sich dem Ende neigt, kommen zwei High-Roller in die Stadt und streiten sich um die Antiquität. Nicht nur ihre Egos sind groß, sondern scheinbar auch ihre Geldbörsen. Als einer der beiden gewinnt, die Auktion aber auf Grund einer Formalität verliert, bricht das Chaos aus. Doch es kommt noch schlimmer, als einer von ihnen tot aufgefunden wird… Lacey muss alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihren Laden und ihren Ruf zu retten – und mit der Hilfe ihres geliebten Hundes einen mysteriösen Tod aufzuklären… Buch #6 der Reihe erscheint bald! .

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Während sie sich zwischen den geschäftigen Ständen hindurchschlängelte, wurde ihr klar, dass sie hier auch ohne Probleme einen ganzen Tag verbringen könnte, bevor sie das Reitsportgeschäft fand, das sie gesucht hatte.

In dem Laden war es extrem ordentlich. Passend zum Thema Pferderennen war der Teppich grün. Die Vitrinen waren aus Holz und Messing gefertigt und der Laden strahlte eine friedliche Einheitlichkeit aus.

Lacey ging auf die Theke zu und stellte sich der Frau vor, die dahinterstand und deren lockiges braunes Haar zu einem buschigen Pferdeschwanz zusammengebunden war.

„Belinda?“ fragte Lacey und streckte der Frau die Hand hin. „Wir haben gestern telefoniert. Ich bin Lacey, die Auktionatorin aus Devon.“

„Ich erinnere mich“, sagte Belinda mit einem Grinsen, als sie Laceys ausgestreckte Hand schüttelte. „Sie kommen aus Wilfordshire, wo das Sommer-Reitsportfest stattfindet.“

„Ganz genau. Kennen Sie den Ort?“

„Natürlich! Ich hatte schon ein paar Mal einen Stand dort, aber durch die Kosten für Unterkunft, Benzin und die Standgebühr für den Markt kommt da eine ganz schöne Summe zusammen. Da mache ich mehr Gewinn, wenn ich den Laden hier offen lasse. Aber es ist wirklich schade, dass ich es verpasse. Ich hatte immer viel Spaß dort.“

Außer Lacey schien jeder in diesem Land das berühmte Wilfordshire Pferdefest zu kennen.

Die Frau sah Chester an. „Und wer ist dieser hinreißende Bursche?“, sprudelte sie hervor und kam hinter dem Tresen hervor, um seinen Kopf zu streicheln. Sie trug eine Reithose, wie es sich gehörte.

Chester bellte zur Begrüßung.

„Das ist mein treuer Begleiter Chester“, erklärte Lacey. „Wir haben uns gerade ein paar gefrorene Hundeleckerlis am Strand gegönnt.“

„Es ist wunderschön da unten, nicht wahr?“

„Das kann man wohl sagen. So sehr ich den wilden, zerklüfteten Strand von Wilfordshire auch liebe, das Gefühl von warmem Sand zwischen den Zehen ist einfach unbeschreiblich.“

Belinda lächelte. „Ich nehme an, Sie wollen sich meine Antiquitäten ansehen?“

Sie führte Lacey zu den Gegenständen, die sie für sie vorbereitet hatte. Da waren jede Menge Gebisse, Zaumzeug, Steigbügel und Sporen. Lacey begann sofort damit, sie genauestens zu inspizieren, um herauszufinden, ob echte Raritäten dabei waren.

„Ich muss sagen“, sagte Belinda, während Lacey die Antiquitäten untersuchte, „ich bin froh, dass es wieder ein Antiquitätengeschäft in Wilfordshire gibt.“

„Wieder?“, fragte Lacey etwas geistesabwesend, da ihre Aufmerksamkeit voll und ganz den Reitsportartikeln galt. Sie hatte einige sehr interessante Zaumzeuge und Gebisse für berittene Infanterieoffiziere und militärische Kavallerien entdeckt.

„Es hat vor ein paar Jahren mal eins gegeben“, fuhr Belinda fort. „Muss mittlerweile schon um die zwanzig Jahre her sein. Es wurde von dieser schönen, glamourösen Frau geleitet. Ich glaube, sie war eine Gräfin oder Baronin oder so. Irgendeine Art von Adel, zumindest wenn man den Gerüchten glaubt.“

„Sehr interessant“, murmelte Lacey und legte die beiden lateinamerikanischen Sporen aus dem neunzehnten Jahrhundert beiseite, die sie gerade inspiziert hatte, bevor sie sich ein paar gotischen Sporen aus dem fünfzehnten Jahrhundert zuwandte.

Belinda fuhr mit ihrer Geschichte fort. „Sie ist von ihrer Familie verstoßen worden, weil sie sich entschieden hatte, zu arbeiten, und sich in einen gewöhnlichen Mann verliebt hat.“ Ein wehmütiger Unterton lag in ihrer Stimme.

„Klingt so, als wäre sie eine starke Persönlichkeit gewesen“, sagte Lacey, die gerade ein seltenes Paar silberner französischer Sporen mit einem einzigartigen Phönix-Muster gefunden hatte. Sie schaute auf. „Die sind alle fantastisch. Ich nehme sie alle.“

„Wirklich?“, fragte Belinda und klang überrascht. „Einige davon habe ich schon seit Jahren, ohne dass die Kunden auch nur einen Hauch von Interesse daran gezeigt hätten!“

Lacey lächelte. So lief das Spiel in der Antiquitäten-Branche, das war der Nervenkitzel an der Sache. Viele Händler blieben oft jahrelang auf ihren Waren sitzen, weil ihnen einfach das entsprechende Klientel fehlte, während es anderen gelang, für beide Seiten einen Gewinn zu erzielen, einfach nur, weil sie ihren Kundenstamm genau kannten. Bei den meisten von Belindas Waren handelte es sich um Niedrigpreisartikel, die jahrelang im Laden stehen und Staub ansetzen konnten, bis sie nach und nach für zwanzig bis dreißig Pfund pro Stück verkauft wurden. Aber als Zusatzartikel bei einer thematischen Auktion konnten sie dazu beitragen, den Preis der teureren Artikel in die Höhe zu treiben. Die zwei seltenen französischen Silbersporen könnten Hunderte von Pfund einbringen, wenn der richtige Bieter am Auktionstag da war. Normalerweise würde Lacey kein so großes Risiko eingehen, aber sie war zuversichtlich, dass es sich auszahlen würde – vorausgesetzt, Ginas Behauptungen, dass eine ganze Schar reicher Pferdenarren in Wilfordshire einfallen würde, waren zutreffend. Und als sie Belinda anbot, ihr die gesamte Partie abzukaufen, erhielt sie sogar noch einen Mengenrabatt.

Lacey verließ den Laden in Bournemouth mit einer großen Schachtel im Arm und einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. Sie war begeistert, dass ihre Schatzsuche so gut begonnen hatte.

*

Die nächste Station ihrer Tour durch Dorset war Poole, nur zwanzig Autominuten von der Küste entfernt. Wie sich herausstellte, war der Lieferwagen doch eine sehr gute Idee gewesen. Er war jetzt schon deutlich voller als Lacey gedacht hatte, und sie war bisher nur in einem Geschäft gewesen! Und sie wollte noch in das Lederfachgeschäft und in den Kunstladen.

Im Rückspiegel betrachtete Lacey die Ladung Zaumzeug, Steigbügel und Sporen, die sie gerade gekauft hatte, bevor ihr Blick auf Chester fiel. Er saß aufrecht und selbstgefällig auf dem Rücksitz und seine Ohren flatterten im Wind.

„Habe ich ein bisschen übertrieben?“, fragte sie ihn.

Er legte seinen Kopf schief, als ob sie Unsinn reden würde.

„Bist du dir da sicher?“

Er bellte.

„Du hast recht“, sagte sie beruhigt. „Das Risiko sollte nicht allzu hoch sein. Schließlich weiß ich, dass es einen entsprechenden Kundenstamm für diese thematischen Artikel geben wird. Wenn man Gina und Tom Glauben schenken darf, ist das Risiko tatsächlich ziemlich gering.“

Beim Gedanken an Tom hielt sie inne. Eigentlich sollte er heute mit ihr hier sein und ihr bei ihren Einkäufen beistehen und nicht ein Hund, so wunderbar Chester auch war. Aber stattdessen nahm ihn seine Arbeit vollkommen ein. Er hatte Paul, einen armen Praktikanten, der ihm etwas unter die Arme greifen sollte, aber nachdem Lucia einen neuen Job in Suzys Gästehaus angenommen hatte, hatte er niemanden mehr eingestellt. Lacey konnte nicht verstehen, warum er für den Rest der Hochsaison keine Aushilfe gesucht hatte. Vor allem, wenn man bedachte, dass er über das bevorstehende Sommer-Reiterfest bestens informiert war. Es war fast so, als ob er ihre Beziehung sabotieren wollte.

„Habe ich ihm zu früh gesagt, dass ich ihn liebe, Chester?“, fragte sie ihren Vertrauten. „Denkt er, er kann sich jetzt auf seinen Lorbeeren ausruhen, weil er mich sowieso sicher hat?“ Sie begann, sich in ihre Angst hineinzusteigern. „Sind wir bereits in einen Trott verfallen? Wir sind doch erst seit ein paar Monaten zusammen. Das sollte doch eigentlich unsere Flitterwochenzeit sein, in der uns vor Glück ganz schwindlig und alles perfekt ist! Stattdessen spiele ich die zweite Geige nach einer Konditorei!“

Chester winselte.

Lacey schürzte die Lippen. „Okay. Vielleicht projiziere ich da auch ein bisschen was hinein.“

Wieder bekam sie ein Winseln als Antwort.

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