Arthur Hailey - Airport

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Airport: краткое содержание, описание и аннотация

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Schon drei Tage tobte ein alles verheerender Schneesturm über dem amerikanischen Mittelwesten. Noch war es den vereinten Anstrengungen des Personals von Lincoln International Airport gelungen, den Flughafen offen und betriebsbereit zu halten. Aber jetzt stehen mit der kommenden Nacht die entscheidenden Stunden bevor. Im Mittelpunkt eines dramatischen Kampfes gegen überwältigende Naturgewalten und widrige Umstände steht Mel Bakersfeld, der Direktor von Lincoln International Airport. In ihm laufen die Fäden einer vielschichtigen, aber festverzahnten Handlung zusammen, die sich um eine Gruppe von Männern und Frauen, ihre Leidenschaften und Ängste, ihre Wünsche und Hoffnungen schlingt. Der Autor hat seine Gestalten vor den faszinierenden Hintergrund eines internationalen Großflughafens mit seinen komplexen Anlagen und Einrichtungen gestellt, die einem normalen Fluggast immer verborgen und unsichtbar bleiben. Aber hier werden ihm zugleich mit einer packenden Schilderung menschlicher Schicksale und Konflikte aufklärende Einblicke in die Organisation und das Funktionieren eines Großflughafens geboten, die diesem Roman seinen eigenen Reiz verleihen und ihm in aller Welt zu seinem großen Erfolg verhalfen

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»Es scheint Einigkeit darüber zu herrschen«, sagte Mel, »daß Vernon einer der besten Piloten ist, die es gibt.«

»Aber ja, ohne jeden Zweifel. Hervorragend und anmaßend.« Tanya zögerte, dann sagte sie in vertraulichem Ton: »Wenn Ihnen gerade nach Klatsch zumute sein sollte: Sie sind nicht der einzige, der sich aus Ihrem Schwager nicht viel macht. Vor gar nicht langer Zeit hörte ich einen unserer Mechaniker sagen, es tue ihm leid, daß es keine Propellermaschinen mehr gäbe, weil er immer gehofft hätte, Kapitän Demerest würde mal in einen Propeller reinlaufen.«

Mel sagte scharf: »Das ist eine reichlich brutale Vorstellung.«

»Zugegeben. Persönlich ziehe ich vor, was unser Präsident, Mr. Youngquist, gesagt haben soll. Soviel ich weiß, lautete seine Anweisung bezüglich Kapitän Demerest: Man halte mir diesen anmaßenden Burschen vom Hals, aber für seine Flüge soll man mich buchen.«

Mel lachte verhalten. Er kannte beide Männer und war deshalb überzeugt, daß diese Bemerkung so gefallen war. Er hätte sich nicht auf ein Gespräch über Vernon Demerest einlassen sollen, erkannte er, aber die Mitteilung über den kritischen Schneebericht und Ärger, den das nach sich ziehen würde, wurmten ihn. Er fragte sie flüchtig, wohin sein Schwager im Augenblick wohl gehe und ob sich um eines seiner amourösen Abenteuer handle, deren es — verbürgten Berichten zufolge — zahlreiche gab. Als er in die Haupthalle hinausblickte, stellte er fest, daß Kapitän Demerest bereits in der Menschenmenge untergetaucht war.

Auf der anderen Seite des Tisches strich Tanya mit einer raschen Bewegung, die Mel schon früher an ihr beobachtet hatte und die ihm gefiel, ihren Rock glatt. Es war eine weibliche Geste und eine Erinnerung daran, daß nur wenige Frauen in Uniform so gut au sahen, weil die Uniform oft eine desillusionierende Wirkung hatte; aber bei Tanya war es umgekehrt.

Manche Fluggesellschaften verzichteten bei älteren Angestellten, die die Passagiere bedienten, auf die Uniform, aber bei Trans America schätzte man die Würde, die das fesche Blau und Gold verliehen. Zwei goldene, weißgefaßte Streifen an Tanyas Ärmelaufschlägen verkündeten ihre Stellung und ihr Dienstalter. Als ob sie seine Gedanken erriete, sagte sie: »Ich ziehe diese Uniform vielleicht bald aus.«

»Warum?«

»Unser Bezirksverkehrsleiter wird nach New York versetzt. Sein Stellvertreter rückt auf, und ich habe mich um seinen Posten beworben.«

Er betrachtete sie mit einer Mischung aus Bewunderung und Neugier. »Ich glaube, daß Sie die Stelle bekommen. Und das wird noch nicht das Ende vom Lied sein.«

Sie zog die Augenbrauen hoch. »Glauben Sie, ich könnte noch Vizepräsident werden?«

»Das glaube ich schon. Das heißt, falls Sie den Ehrgeiz haben. Eine Frau in leitender Stellung und was so dazugehört.«

Leise sagte Tanya: »Ich bin mir nicht sicher, ob ich es will oder nicht.«

Die Kellnerin brachte ihnen die Bestellung. Als sie wieder allein waren, sagte Tanya: »Uns berufstätigen Frauen bleibt manchmal keine große Wahl. Wenn man sich mit dem Job, den man hat, bis zur Pensionierung nicht zufrieden geben will — und viele von uns tun das nicht —, gibt es nur einen Ausweg: nach oben.«

»Schließen Sie eine Ehe aus?«

Sie nahm ein Stück ihres Zimttoastes. »Ich schließe sie nicht aus, aber bei mir hat es das erste Mal nicht geklappt, und klappt es vielleicht nie wieder. Außerdem gibt es nicht viele Anwärter — verfügbare, meine ich — für benutzte Bräute und Babys.«

»Es könnte Ausnahmen geben.«

»Ich könnte das große Los gewinnen. Aus Erfahrung, mein lieber Mel, kann ich Ihnen versichern, daß Männer ihre Frauen gern ohne Vorbelastungen haben. Fragen Sie meinen früheren Mann. Das heißt, falls Sie ihn finden können. Mir ist das nicht gelungen.«

»Er hat Sie verlassen, nachdem Ihr Kind geboren wurde?«

»Meine Güte, nein! Dann hätte Roy ja sechs Monate lang eine Verantwortung auf sich genommen. Ich glaube, es war ein Donnerstag, als ich ihm sagte, daß ich ein Kind bekäme. Ich konnte es mir selbst nicht mehr länger verheimlichen. Als ich am Freitag von der Arbeit heimkam, waren Roys Anzüge verschwunden. Und Roy auch.«

»Haben Sie ihn seitdem wiedergesehen?«

Sie schüttelte den Kopf. »Am Ende hat das die Scheidung sehr erleichtert — böswilliges Verlassen. Keine Komplikationen, wie zum Beispiel eine andere Frau. Ich muß jedoch fair sein. Roy war nicht durch und durch schlecht. Er hob nicht unser gemeinsames Bankkonto ab, obwohl er das gekonnt hätte. Ich muß zugeben, daß ich mich manchmal gefragt habe, ob das Freundlichkeit war oder ob er es nur vergessen hat. Jedenfalls hatte ich die ganzen achtzig Dollar für mich.«

»Das haben Sie bisher noch nie erwähnt«, sagte Mel.

»Hätte ich das tun sollen?«

»Um Mitgefühl zu finden, vielleicht.«

Sie schüttelte den Kopf. »Wenn Sie mich besser verstünden, wüßten Sie, daß ich Ihnen das nicht erzähle, weil ich Mitgefühl brauche. Alles ist gutgegangen.« Tanya lächelte. »Vielleicht werde ich sogar Vizepräsident einer Fluggesellschaft. Das haben Sie doch gesagt.«

An einem Nachbartisch sagte eine Frau: »Mein Gott! Sieh mal, wie spät es ist!« Instinktiv folgte Mel der Aufforderung. Es war eine dreiviertel Stunde vergangen, seit er Danny Farrow in der Schneekontrolle verlassen hatte. Er stand auf und bat Tanya: »Gehen Sie noch nicht. Ich muß nur telefonieren.«

Auf der Theke neben der Kassiererin stand ein Apparat, und Mel wählte eine der im Telefonverzeichnis nicht aufgeführten Nummern der Schneekontrolle. Danny Farrow meldete sich mit »Moment mal«, und war wenige Augenblicke später wieder am Apparat.

»Ich wollte Sie schon anrufen«, sagte Danny. »Ich habe eine Meldung über die festgefahrene Maschine der Aereo Mexican.«

»Ja, bitte.«

»Sie wissen, daß die Mexikaner TWA um Hilfe gebeten haben?«

»Ja.«

»Also, die haben jetzt Schlepper und Kräne und weiß Gott was draußen. Startbahn und Taxistreifen sind völlig blockiert, aber sie haben die verdammte Maschine noch nicht von der Stelle bekommen. Das Neueste ist, daß TWA nach Joe Patroni geschickt hat.«

»Ich bin froh, das zu hören«, sagte Mel erleichtert. »Allerdings wünschte ich, sie hätten das früher getan.«

Joe Patroni war der Leiter des Wartungsdienstes bei TWA und der geborene Zauberer, wenn es um Schwierigkeiten ging. Er war eine praktische, dynamische Persönlichkeit und ein naher Freund von Mel.

»Anscheinend haben sie versucht, Patroni sofort zu erreichen«, sagte Danny. »Aber er war nicht zu Hause, und die Leute hatten Mühe, ihn ausfindig zu machen. Der Schneesturm scheint viele Telefonleitungen beschädigt zu haben.«

»Aber jetzt weiß er Bescheid? Sind Sie sicher?«

»Bei TWA sind sie sicher. Sie sagen, er sei auf dem Weg hierher.«

Mel rechnete. Er wußte, daß Joe Patroni in Glen Ellyn wohnte, etwa fünfundzwanzig Meilen vom Flughafen entfernt, und selbst bei idealen Fahrbedingungen nahm der Weg vierzig Minuten in Anspruch. Heute abend, bei eingeschneiten Straßen und kriechendem Verkehr, hatte der Leiter des Wartungsdienstes Glück, wenn er es in der doppelten Zeit schaffte.

»Wenn jemand dieses Flugzeug heute nacht von der Stelle bewegt, dann Joe Patroni«, stimmte Mel bei. »Inzwischen will ich aber nicht, daß jemand untätig herumsitzt, bis er ankommt. Machen Sie jedem eindeutig klar, daß wir Startbahn Drei-Null dringend einsatzfähig brauchen.« Abgesehen von den Notwendigkeiten für den Flugbetrieb dachte er auch daran, daß die Maschinen immer noch über Meadowood starteten. Er fragte sich, ob die Gemeindeversammlung, von der ihm der Dienstleiter im Kontrollturm berichtet hatte, noch tagte.

»Das habe ich allen auseinandergesetzt«, bestätigte Danny. »Ich werde es noch einmal tun. Ach ja, und auch eine gute Neuigkeit — wir haben diesen Verpflegungswagen gefunden.«

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