Rita Brown - Die Katze lässt das Mausen nicht

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Die Katze lässt das Mausen nicht: краткое содержание, описание и аннотация

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Endlich ist der Frühling eingezogen in Crozet, Virginia, und alle Bewohner des kleinen Städtchens atmen auf nach der langen dunklen Jahreszeit. So auch Mrs. Murphy, die samtpfötige Detektivin, zusammen mit ihrer Vertrauten Pewter und der Corgihündin Tee Tucker. Sogar Mary Minor »Harry« Haristeen gibt sich Frühlingsgefühlen hin. Doch die friedliche Idylle währt nicht lange, und schon bald beschleichen Mrs. Murphy dunkle Vorahnungen, als sie in der Nähe des Hauses einen seltenen, aber leider schon toten Specht findet. Normalerweise fallen Spechte nicht tot von den Bäumen - und bald stellt sich heraus, dass Mrs. Murphy mit ihrer Vermutung recht behalten sollte. Denn kurz darauf werden von Miranda Hogendobbers altem Ford die Radkappen gestohlen und der Tod eines jungen Mechanikers folgt auf dem Fuße. Ein weiterer Todesfall führt zur Entdeckung einer halben Million Dollar - und nun ist klar, dass ein kaltblütiger Mörder sein Unwesen treibt. Nichts Neues für Mrs. Murphy, denn mit ihrer Spürnase ist sie dem Mörder schon längst auf der Fährte - und weiß um die große Gefahr, in der Harry sich befindet - Harry, die zwar neugierig ist wie eine Katze, die aber keine neun Leben hat ...

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»Nämlich?«

»Oh, ungefähr hundert Dollar, und du reichst meine Karte rum, wenn die Fuchsjagd wieder losgeht? Auf den Sammelplätzen.«

»Echt?« Harry wusste, dass sie ein gutes Geschäft machte; denn das Ausstopfen von Vögeln war schwieriger als das von Hirschköpfen.

»Ja. Wir kennen uns schon so lange, Skeezits.« Er nannte sie beim Spitznamen ihrer Kindheit.

»Das kann man wohl sagen.« Sie erwiderte sein Lächeln und deutete auf Couchtische, deren Platten von alten Nummernschildern bedeckt waren, einige aus den 1920er Jahren.

»Die sind super. Du solltest sie nach Middleburg schaffen und dort in den teuren Geschäften anbieten.«

Seine Werkstatt, eine umgewandelte Garage, quoll über von Häuten, Messern zum Schneiden von Leder und einer Hochleistungsmaschine zum Nähen von Leder, wenngleich er gewöhnlich lieber mit der Hand nähte. Donald reparierte Sattelzeug, Ledersessel, Autopolster, sogar Lederröcke und hochmodische Sachen.

Er lebte ganz anständig davon und vom Präparieren, aber er bewies zudem eine kreative Ader. Die mit Nummernschildern belegten Couchtische waren seine neueste Idee.

»Bin nicht zufrieden. Ich möchte welche machen, bei denen ich die Farben für Muster verwende. Die alten New Yorker Schilder waren orangefarben, ich könnte also orange nehmen und, sagen wir, die alten kalifornischen Schilder, schwarz. Ich weiß nicht. Mal was andres.«

»Die sind gut. Die gleich hier vorne. Wo kriegst du die coolen alten Schilder her?«

»Hauptsächlich Haushaltsauflösungen. Trödelmärkte. Scharren.«

Da sie sich kannten, seit sie Kleinkinder waren, bedienten sie sich einer Art Kurzsprache. Scharren hieß, er scharrte Zeug zusammen wie ein Huhn Würmer aus dem Boden. Viele von Harrys Freunden redeten so, weil sie sich ihr Leben lang gekannt hatten. Bei der älteren Generation verknappte sich diese Kurzsprache zu Befehlen. In Virginia war es so, dass ältere Leute Befehle erteilten und junge Leute sie ausführten.

»Jugendverehrung ist was für andere Gegenden«, wie die Virginier sagten. Was ein echter Virginier nie sagen würde, war, dass diese »anderen Gegenden« des Landes nicht zählten.

Ein anderes Grundprinzip des Lebens in Virginia war, dass die Gesellschaft von Frauen beherrscht wurde. Der ganze Staat war ein Matriarchat, sorgsam verdeckt natürlich. Man durfte die Männer nicht merken lassen, dass sie gelenkt, geleitet, beschwatzt oder manchmal offen bedroht wurden, um zu tun, was die Queen wollte - die Queen war die tonangebende Frau jeder Ortschaft.

Was die Männer den Frauen nie erzählten, war, dass sie das wussten. Jagen, Fischen und Golf verschafften ihnen eine Pause von den fortwährenden Ansprüchen der Damen. Trotz der gelegentlichen Verärgerungen, Störungen und der Anstrengung, die es bereitete, den Frauen zu Gefallen zu sein, trugen die Männer Virginias diese Bürde aus Gründen, die sie eben diesen Frauen nicht mitteilten. Die Männer fühlten sich größer, stärker und kampfeslustiger, was auch hieß, dass sie diejenigen beschützen konnten, die kleiner, schwächer waren und sie brauchten. Sie lehnten es ab, die Frauen merken zu lassen, dass diese Damen sie brauchten und dass sie ganz genau wussten, was die Damen taten.

Die Taktik funktionierte meistens. Wenn nicht, war die Hölle los.

Harry und Don, beide Ende dreißig, glaubten fest, dass sie Teil dieses Tanzes waren. Natürlich waren sie das, und mit der Zeit würden sie verstehen, wie stark sie durch ihre Vorfahren und das Ethos Virginias beeinflusst worden waren.

»Du bist der Handwerker.« Sie lächelte.

»Ich schlag mich so durch.« Er wischte sich mit der Hand übers Kinn und hinterließ einen schwachen hellbraunen Streifen; er hatte Kalbsleder gefärbt, bevor Harry in seine Werkstatt kam.

»Du hast immer gute Arbeit geleistet. Ich weiß nicht, woher du deine Ideen nimmst. Ich erinnere mich an den Schuljubiläums-Festwagen mit dem bockenden Hengst. Ich weiß bis heute nicht, wie du das bockende Pferd hingekriegt hast. Das hat noch keiner übertroffen.«

»War nicht übel.« Er grinste.

»Woher kriegst du das ganze Zeug?« Sie zeigte auf einen zerbrochenen Ziergiebel aus schönem Stein, einen Riesenstapel alter Nummernschilder, eine alte Benzinpumpe, so eine, wo sich obendrauf eine Kugel dreht, und einen schönen alten Brewster-Phaeton, dringend reparaturbedürftig, aber ein Beispiel für die Kutschenbauerkunst.

Mrs. Murphy und Pewter saßen auf dem rissigen, dunkelgrünen Ledersitz der Kutsche. Der Kutschkasten war dunkelgrün lackiert mit roter und goldener Verzierung, wunderhübsch, wenn auch verblasst und rissig.

»O'Bannon.«

»Die Altwarenhandlung? Bin nicht mehr dagewesen, seit der alte Herr tot ist.«

»Die haben nach hinten raus um vier Morgen ausgebaut. Die Jungs sind gute Geschäftsleute. Sean leitet den Betrieb und Roger die Werkstatt, alte Autos. Er verbringt seine halbe Zeit immer noch bei Stockcarrennen. Du solltest da mal hingehen.« Don legte den Specht vorsichtig in eine große Gefriertruhe, in der er Wildbret aufbewahrte. »Sie haben sogar einen Eisenbahnwaggon auf dem alten Rangiergleis. Muss Spaß gemacht haben in der alten Zeit, als die Firmen alle Bahnanschluss hatten.«

»Wann hat Sean ausgebaut?«, fragte Harry. Sie wusste, dass Sean der ältere der beiden Brüder war und offenbar mehr zu sagen hatte als Roger.

»Ungefähr einen Monat, nachdem sein Dad gestorben war, hat er angefangen. Er sagte, er hätte seinem Vater nie begreiflich machen können, wie der Laden wachsen könnte. Er hat Geld bei der Bank geliehen. Es ist ein großer Ausbau.«

»Und ich dachte, ich wüsste alles.« Sie kratzte sich am Kopf.

»Willst wohl 'ne zweite Big Mim werden?« Don lachte, als er Mim Sanburne erwähnte, Ende sechzig, wiewohl sie ihr Alter nicht hinausposaunte. Mim war reich, schön, gebieterisch und gewillt, über ganz Crozet zu herrschen, ja über ganz Virginia, sofern man sie ließ - und auch, wenn man sie nicht ließ. Sie musste alles wissen.

»Danke«, erwiderte Harry trocken.

»Mom befiehlt insgeheim genauso gerne wie Mim.« Pewter kicherte.

Murphy widersprach ihrer Gefährtin. » Glaub ich nicht. Ich glaube, sie will ihren eigenen Weg gehen, aber wenn sie in einer Menschengruppe arbeiten muss, dann will sie den Job getan kriegen. Mutter mag nicht lauter persönliches Zeug aus dem Leben anderer Leute hören - Mädchenklatsch. Das kann sie nicht ausstehn.«

»Ich denke, sie könnte in Crozet genauso gut den Ton angeben wie Big Mim.«

»Sie hat die Fähigkeit, aber nicht den Wunsch.« Mrs. Murphy setzte sich auf und dachte, wie kultiviert es wäre, an so einem vollkommenen Frühlingstag wie diesem in einem Phaeton zu reisen.

»Little Mim nicht zu vergessen.« Tucker, die jeden Gegenstand auf dem Fußboden der Werkstatt inspiziert hatte, schlenderte herüber.

»Richtig.« Pewter dachte über die gesellschaftlichen und politischen Ambitionen von Mims einziger Tochter nach. »Sie ist jetzt auch noch Vizebürgermeisterin.«

Jim Sanburne, der Ehemann von Mim, Vater von Little Mim, war der Bürgermeister, seit Mitte der 1960er Jahre. Seine Tochter hatte ihn bei der letzten Stadtwahl um den Bürgermeisterposten herausgefordert, aber sie hatten einen Kompromiss gefunden, und sie war Vizebürgermeisterin geworden, von ihrem Vater ernannt, vom Stadtrat gebilligt. Hätte sie die Kampagne durchgezogen, wäre die Gemeinde geteilt gewesen. So aber blieb die Harmonie gewahrt, und Little Mim war Bürgermeister-Lehrling.

»Geh zu O'Bannon«, empfahl Don. »Da gehen Künstler hin. Nicht nur Motorfreaks. BoomBoom Craycroft ist einmal die Woche dort und sichtet Altmetall.«

»Was?«

»Sie schweißt Kunstwerke. Meint, das baut sie auf.«

»Nicht zu fassen.« Harry verzog das Gesicht. »BoomBoom kann bei keiner Sache bleiben, und jede neue Betätigung ist ihre Rettung und soll obendrein jedermanns Rettung sein. Na, wenigstens ist sie raus aus ihrer Gruppentherapiephase.«

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