Rita Brown - Die Katze lässt das Mausen nicht

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Die Katze lässt das Mausen nicht: краткое содержание, описание и аннотация

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Endlich ist der Frühling eingezogen in Crozet, Virginia, und alle Bewohner des kleinen Städtchens atmen auf nach der langen dunklen Jahreszeit. So auch Mrs. Murphy, die samtpfötige Detektivin, zusammen mit ihrer Vertrauten Pewter und der Corgihündin Tee Tucker. Sogar Mary Minor »Harry« Haristeen gibt sich Frühlingsgefühlen hin. Doch die friedliche Idylle währt nicht lange, und schon bald beschleichen Mrs. Murphy dunkle Vorahnungen, als sie in der Nähe des Hauses einen seltenen, aber leider schon toten Specht findet. Normalerweise fallen Spechte nicht tot von den Bäumen - und bald stellt sich heraus, dass Mrs. Murphy mit ihrer Vermutung recht behalten sollte. Denn kurz darauf werden von Miranda Hogendobbers altem Ford die Radkappen gestohlen und der Tod eines jungen Mechanikers folgt auf dem Fuße. Ein weiterer Todesfall führt zur Entdeckung einer halben Million Dollar - und nun ist klar, dass ein kaltblütiger Mörder sein Unwesen treibt. Nichts Neues für Mrs. Murphy, denn mit ihrer Spürnase ist sie dem Mörder schon längst auf der Fährte - und weiß um die große Gefahr, in der Harry sich befindet - Harry, die zwar neugierig ist wie eine Katze, die aber keine neun Leben hat ...

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Mrs. Murphy spazierte auf Harrys Rücken hin und her. Als das nicht den gewünschten Erfolg zeitigte, sprang sie auf und ab.

»Hatschi«, nieste Harry und schob den Schwanz aus ihrem Gesicht. »Pewter.«

»Ich hab Hunger.«

»Ich auch«, verkündete Murphy laut.

Der Hund, der jetzt wach war, gähnte. »Ein Brocken Rindfleisch.«

»Ihr Schätzchen.« Harry setzte sich auf, als Murphy von ihrem Rücken stieg. »Ach du liebes bisschen, halb sieben. Warum habt ihr mich so lange schlafen lassen?« Sie schlug die Zudecke zurück, setzte die nackten Füße auf den Bettvorleger und spurtete ins Bad.

»Ich bewache den Futternapf.« Pewter schwirrte ab in die Küche.

Murphy, die ihr folgte, sprang auf die Anrichte.

Tucker, viel fügsamer als die Katzen, begleitete Harry ins Badezimmer, machte ein komisches Gesicht, als sie sich die Zähne putzte, folgte ihr dann still in die Küche, wo Harry einen Kessel mit Wasser für Tee aufsetzte.

»So, was darf's sein?«

»Thunfisch!«, tönte es im Chor.

»M-m-m, Huhn mit Reis.« Sie stellte die Dose zurück.

»Thunfisch!«

»Leber.« Sie zögerte.

»Thunfisch!«

»Thunfisch«, stimmte Tucker ein. »Wenn du ihnen keinen Thunfisch gibst, machen sie einen Aufstand, und dann dauert es ewig, bis ich mein Frühstück kriege«, brummte sie.

Harry nahm eine andere Dose aus dem Schrank. »Thunfisch.«

»Hurra!« Pewter drehte kleine Kreise.

»Okay, okay.« Harry lachte und öffnete die Dose mit demselben Büchsenöffner, den ihre Mutter benutzt hatte. Die Hepworths, die Familie von Harrys Mutter, fanden modische Dinge unsinnig. Man kaufte etwas von guter Qualität und benutzte es, bis es den Geist aufgab. Der Büchsenöffner war älter als Harry.

Die Minors, die Familie ihres Vaters, ebenfalls praktische Leute, waren ein klein wenig geneigter als die Hepworths, sich von ihrem Geld zu trennen. Harry fiel irgendwo dazwischen.

Als sie Katzen und Hund gefüttert hatte, stellte sie eine Eisenpfanne auf den Herd und briet zwei Eier. Das Frühstück war ihre Lieblingsmahlzeit.

»So, ich hab Mr. Maupins Sämaschine übers Wochenende, dann will ich mal die Weiden nachsäen«, sagte sie zu den Tieren, die gute Zuhörerinnen waren. »Ich hatte Glück, dass ich sie kriegen konnte. Wer eine Sämaschine hat, kann sie für gutes Geld vermieten. Ich möchte ja gern eine kaufen, aber wir würden fast zwanzigtausend Dollar brauchen, und wisst ihr was, da stell ich mich doch lieber hinten an und warte, bis ich die von Mr. Maupin mieten kann. Selbst eine gebrauchte ist teuer, und man benötigt sie nur im Frühjahr und im Herbst, je nach ...« Ihre Stimme verklang, stieg dann wieder an. »Das Dumme ist, wenn man sie braucht, dann braucht man sie. Wir haben dieses Jahr Glück gehabt.« Sie streichelte den seidigen Kopf von Mrs. Murphy, die zu ihr an den Tisch gekommen war. »Ich hab's einfach im Gefühl, das wird ein glücklicher Frühling. Alle Hände voll zu tun.«

Sie spülte das Geschirr, trat auf die umzäunte Veranda hinaus und zog ihre Stalljacke über, die an einem Haken hing. Die Temperatur betrug etwas über vier Grad, aber bis zum Mittag würden es fast achtzehn sein.

Als Harry in die frische kühle Luft hinaustrat, bemerkte sie als Erstes den Nebel auf den Bergen. Die aufgehende Sonne strahlte auf den Nebel und schuf Millionen winziger Regenbögen. Der Anblick war so schön, dass Harry wie angewurzelt stehen blieb und einen Moment den Atem anhielt.

Die Katzen sahen die Regenbögen, aber ihre Aufmerksamkeit war von einem riesigen Helmspecht in Anspruch genommen, der direkt vor der Veranda im Staub lag.

»Cool.« Pewter lief hin, versuchte, den jüngst verendeten Vogel ins Maul zu nehmen. Er war sehr schwer. Sie gab es auf.

»Ich könnte dir dabei helfen«, erbot sich Tucker.

»Wenn du meinen Vogel anrührst, bist du tot«, fauchte Pewter.

Mrs. Murphy lachte. »Du hast ihn schließlich nicht erlegt, Pewter.«

»Ich hab ihn gefunden. Das ist fast dasselbe.«

»Ja, die große graue Jägerin.« Tucker kräuselte verächtlich die Oberlippe.

»Ich seh dich nie was fangen, Dickarsch.« Pewter verengte die Augen zu Schlitzen.

»Ich bin nicht dick. Ich hab keinen Schwanz. Das macht mich dick«, gab Tucker spitz zurück. »Das solltest du wissen, Fettsteiß.«

Pewter holte aus und traf den Hund mitten auf die Nase.

»Knallkopf.«

»Autsch.«

»Was habt ihr beiden bloß?« Harry ging zu den streitenden Tieren. »O nein.« Sie kniete sich hin, um den riesigen Specht zu inspizieren. »So einen kriegt man kaum noch aus der Nähe zu sehn.«

»Ich hab ihn gefunden.« Pewter legte ihre Pfote auf die pralle Brust des Vogels, die Krallen ausgefahren, um der Geste Nachdruck zu verleihen.

»Pewter, lass los«, befahl Harry.

»Nur wenn ich meinen Vogel wiederkriege.« Sie schlug mit dem Schwanz.

»Lass lieber los«, riet Mrs. Murphy ihr.

»Na klar, damit du dir meinen Specht schnappen kannst. «

»Weil sie hier der Leithund ist,« bemerkte Tucker weise.

»Ich bin kein Hund.« Die graue Katze bemerkte dies mit hochmütiger Miene.

»Gut so, denn ich möchte nicht mit dir verwandt sein.«

»Du bist richtig fies«, sagte die Katze, ließ aber den Vogel los und zog die Krallen ein.

Harry betastete zuerst das Genick des Spechtes; manchmal fliegt ein Vogel gegen eine Fensterscheibe und bricht sich das Genick. Das Genick des Spechtes war unversehrt, und Spechte fliegen gewöhnlich nicht so nahe an Häuser heran. Sie drehte den Vogel um. Nicht die Spur einer Verletzung.

»Der Bursche ist schwer.«

»Wem sagst du das«, stimmte Pewter zu.

»In tadellosem Zustand. Seltsam. Wirklich seltsam.« Harry nahm den Vogel an den Füßen hoch und stand auf. »Präparator« war alles, was sie sagte.

»Ich kann die Federn von einem ausgestopften Vogel genauso gut ausrupfen wie von einem lebendigen.« Pewter lächelte.

»Lass sie gewähren, Pewter«, knurrte Tucker, der die Nase noch wehtat.

Die Katze sagte nichts; sie blieb Harry dicht auf den Fersen, als diese ihre alte große Kühlbox hervorkramte, Eis hineingab, den Specht in eine Plastiktüte wickelte und dann in die Kühlbox legte. Nach dem Nachsäen wollte sie den Präparator aufsuchen.

Dann ging sie zum Stall, brachte die drei Pferde nach draußen, säuberte die Boxen, schrubbte die Wassereimer und war im Nu auf dem Traktor, so fröhlich wie sie nur sein konnte.

Die Tiere hatten nicht den Wunsch, hinter dem Traktor her zu rennen, während Harry monoton auf den Feldern hin und her fuhr. So legten sie sich unter einem großen weißen Fliederstrauch nieder, dessen Blüten halb geöffnet waren. Pewter und Tucker riefen einen Waffenstillstand aus.

»Der war unheimlich - dieser Specht.« Mrs. Murphy beobachtete einen vorbeiziehenden Schwarm Marienkäfer.

»Ein Omen. Gefundener Schatz«, schnurrte Pewter.

Tucker legte den Kopf auf die Pfoten. »Ein böses Omen, wenn du der Specht bist.«

2

»Was meinst du?« Harry beugte sich über den schweren Holztisch, wo Don Clatterbuck den jüngst verendeten Helmspecht betrachtete.

»Kann ich machen. Klar.« Er lächelte. Seine Zähne waren gefleckt vom Tabakkauen, eine Gewohnheit, die er von seinem Großvater mütterlicherseits gelernt hatte, Riley »Booty« Mawyer, der trotz seines Alters noch als Farmer arbeitete.

Sie verschränkte die Arme. »Teuer?«

»Für dich nicht.« Er lächelte wieder.

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