Dick Francis - Comeback

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In Comeback, seinem dreißigsten Roman, setzt Dick Francis den vielen namenlosen, unbesungenen Helden hinter den PferdesportKulissen, den Tierärzten, ein Denkmal. Tatort ist Cheltenham, Schauplatz des jährlich ausgetragenen Cheltenham Gold Cup. In der Tierklinik des aufstrebenden jungen Tierarztes Ken McClure sind kurz nacheinander vier vollblütige Gold-Cup-verdächtige Pferdepatienten auf unnatürliche Weise jämmerlich verendet.

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»Und alle benutzen sie?«

Er nickte. »Natürlich nicht für kleinere Sachen. Häufig handelt es sich um irgendeinen Notfall. Angefahrener Hund oder so. Wir haben einen Kleintiertrakt. Ansonsten gibt es - gab es - die beiden Kleintierbehandlungszimmer drüben im Hauptgebäude, für Impfungen und so weiter.«

Er schwieg. »Gott, ist das alles deprimierend.«

Er führte mich vom Büro auf den Gang hinaus. Der Fußboden war durchgehend mit schwarzen, grau gestreiften Vinylfliesen ausgelegt, die Wände unerbittlich weiß. Die Klinik war eben nicht darauf abgestellt, die Ängste menschlicher Patienten zu lindern: strenges

Zweckbewußtsein herrschte, gepaart mit dem Geist der Feuerbeständigkeit.

Nichts war aus Holz gefertigt. Die Türen waren durchweg aus Metall, in Metall eingefaßt, braun gestrichen. Hinter drei nebeneinanderliegenden auf der linken Seite seien Lagerräume, sagte Ken. Sie waren abgesperrt. Ken schloß sie auf, und wir schauten hinein: alles ruhig.

Rechts hinter dem Büro lag ein viel größerer Doppelraum mit Gerät zum Entwickeln von Röntgenaufnahmen in der einen Hälfte und einem fahrbaren Röntgenapparat in der anderen. Auch ein einfaches Bett mit zusammengelegtem Bettzeug stand dort, offenbar unbenutzt, und eine jetzt geschlossene Tür ging auf den Patientenparkplatz hinaus.

»Wir müssen all diese Türen verschlossen halten, auch die zum Büro«, sagte Ken grimmig. »Wir haben festgestellt, daß die Sachen hier Beine bekommen, wenn wir alle im OP beschäftigt sind. Sie glauben ja nicht, was manche Leute mitgehen lassen.«

Plündern war ein angeborener Instinkt, dachte ich.

Direkt hinter dem Röntgenraum kam eine massive Feuerschutztür, die uns den Weg hätte versperren müssen. Sie war da, aber bis hintenhin aufgerissen und mit einem kräftigen Keil unterlegt. Ken sah, wie ich mir das anschaute, und zuckte die Achseln.

»Das ist das Problem. Wir kriegen diese Türen nicht auf, wenn wir die Arme voller Zeug haben. Die Feuerwehrleute haben die Tür da zugemacht, als sie kamen, aber inzwischen hat sie wieder jemand geöffnet. Die Macht der Gewohnheit.«

Nach der Gewohnheit kam geradeaus eine besonders breite Tür. Der Gang selbst bog nach rechts ab.

»Diese Tür«, Ken zeigte nach vorn, »ist der Eingang zur Chirurgie, wenn man von hier kommt. Der Gang führt weiter zu einer Außentür.«

Er schloß die OP-Tür auf, drückte reihenweise Schalter an, um unseren Weg zu beleuchten, und ging voran in einen Vorraum mit Türen zu beiden Seiten und einer am hinteren Ende.

»Umkleideräume links und rechts«, sagte Ken, indem er die Türen öffnete und hineinwies. »Hier ist dann das Wäschemagazin mit den Kitteln, den Handschuhen und so weiter. Wir wollen bitte jetzt auch Kittel und Überschuhe anziehen, im Interesse der Sauberkeit im Operationssaal.«

Er reichte mir ein paar Wegwerf-Überschuhe aus Plastik und eine Art Baumwolloverall, zog sich das gleiche an und versorgte uns auch noch mit duschhaubenähnlichen Kappen und Mundschutz. Ich kam mir schon vor wie in einem Krankenhausfilm, die ganze Mimik in den Augen. »Die Instrumente und Medikamente sind auch hier«, fuhr er fort und zeigte mir verschlossene Glasschränke. »Der Schrank hier läßt sich von beiden Seiten öffnen, von hier und vom Operationssaal aus. Der Medikamentenschrank hat zwei Schlösser und ist aus unzerbrechlichem Glas.«

»Eine Festung«, bemerkte ich.

»Carey hat sich Rat bei unserer Versicherung, bei der Polizei und bei den Brandinspektoren geholt. Alle durften ein Wort mitreden.«

Ken wies auf eine Tür links von uns. »Die führt zum Kleintier-Operationsraum.« Eine Tür auf der rechten Seite führte in einen Waschraum. »Man kann durch den

Waschraum in den OP gehen«, sagte er, »aber wir gehen direkt von hier aus rein.«

Er stieß eine abwechslungsweise mal unverschlossene Schwingtür vor uns auf und betrat den Schauplatz seiner Debakel.

Es war unverkennbar ein Operationssaal, auch wenn der breite Tisch in der Mitte fast drei Meter lang gewesen sein mußte, mit einem nach oben herausstehenden Bein an jeder Ecke, wie ein Himmelbett. Rings an den Wänden standen nie gesehene Teewagen, fahrbare Tische und Karren, ganz aus Metall. Irgendwie war der Raum größer, als ich erwartet hatte. Ken ging schnurstracks an dem Tisch vorbei zur hinteren Wand, von der nach neuerlichem Schlüsselgeklimper ein ganzer Teil zurückglitt, so daß dahinter ein weiterer Raum sichtbar wurde. Ich folgte Ken dort hinein und stellte fest, daß der Boden unter meinen Füßen schwammig weich war. Erstaunt machte ich eine Bemerkung darüber.

Ken nickte: »Die Wände sind auch gepolstert.« Er schlug mit der Faust gegen eine der grauen, kunststoffbezogenen Platten, mit denen der ganze Raum ausgekleidet war. »Das Zeug ist wie die Matten, die man in Turnhallen benutzt«, sagte er. »Es ist stoßdämpfend. Wir betäuben die Pferde hier, und die Polsterung verhindert, daß sie sich verletzen, wenn sie niedergehen.«

»Gemütlich«, sagte ich trocken.

Ken nickte kurz und zeigte nach oben. »Sehen Sie die Schienen an der Decke und die Ketten, die herunterhängen? Wir stecken die Beine des Pferdes in gepolsterte Manschetten, machen die Manschetten an den Ketten fest, ziehen das Pferd hoch und fahren es die Schienen entlang in den OP.« Er deutete durch die Schiebetür. »Die Schienen leiten das Pferd direkt über den Tisch. Dann lassen wir es runter und bringen es in die gewünschte Position. Der Tisch ist ebenfalls fahrbar und läßt sich verstellen.«

Man lernt nie aus, dachte ich. Man lernt immer wieder die erstaunlichsten Dinge.

»Der Kopf muß natürlich gehalten ... ehm, getragen werden«, sagte Ken.

»Natürlich.«

Er schob die Wandtür wieder zu und schloß sie ab, ging dann über den Mattenboden zu einer anderen Tür, die ebenfalls gepolstert war, aber auf einen kurzen Flur führte, den wir überquerten, um in das zu kommen, was Ken den Vorbereitungsraum nannte. Die Wände dort waren vollgestellt mit Behandlungswagen, und es gab weitere Schränke.

»Notfallausrüstung«, erklärte er knapp. »Hier ist die Aufnahme, wenn die Pferde ankommen.« Er stieg aus den Überschuhen, bedeutete mir, es ihm gleichzutun, und warf sie einfach in einen Abfallbehälter. »Jetzt gehen wir wieder raus auf den Flur und von dort ins Freie.«

Ein Windstoß fegte Ascheflocken durch den sich verbreiternden Spalt der Ausgangstür, und Ken bedeutete mir, ihm schnell hinauszufolgen, dann schloß er wieder hinter uns ab.

Jeder von Kens Schlüsseln hatte einen farbigen Anhänger mit einem aufgeklebten Etikett, das seinen Zweck in der Gesamtstruktur bezeichnete. Ken rasselte und klirrte wie früher die Zuchthauswärter.

Draußen standen wir unter dem breiten, einen ziemlich großen Bereich üb er spannenden Dach einer Viererreihe von neu aussehenden Stallboxen, die sich nach links hinzog. Alle Boxentüren waren offen, wie ich schon gesehen hatte, und die Patienten fort.

»Das war’s so ungefähr«, sagte Ken, sich umblickend. »Wir laden die kranken Tiere hier aus und bringen sie meistens direkt in die Aufnahme. Oft ist nicht viel Zeit zu verlieren.«

»Fast immer Pferde?« fragte ich.

Er nickte. »Gelegentlich Rinder. Hängt vom Wert des Tieres ab, ob der Aufwand gerechtfertigt ist. Aber meistens Pferde, ja. Hier ist Jagdland, daher haben wir Pferde mit Splittern im Körper und auch mit Stacheldrahtverletzungen. Wenn wir sie daheim in ihrem Stall nicht ordentlich zusammenflicken können, schaffen wir sie her. Verletzungen der Bauchdecke oder dergleichen. Wie immer eine Frage der Liebe.«

Nachdenklich sagte ich: »Wie viele Pferde gibt es in Ihrem Bezirk?«

»Kann ich nicht genau sagen. Zusammen sind wir die Haustierärzte von, na, mindestens einem halben Dutzend Rennställen, fünf Reitschulen, etlichen Ponyclubs, zahllosen Jagdleuten, Springreitern, Fahrsportlern und Leuten, die sich einfach ein paar Klepper halten . ach, und von einem Ruhesitz für alte Hindernispferde. Es gibt schon eine Menge Pferde in Gloucestershire.«

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