Carl Geiger - Reise eines Erdbewohners in den Mars

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Reise eines Erdbewohners in den Mars: краткое содержание, описание и аннотация

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Ich.Schröcklich! ist dann Ihr Gott nicht gerecht, nicht barmherzig?

Er.Wer zweifelt?

Ich.Und er konnte doch so rachgierig gegen eine ganze unschuldige Nachkommenschaft seyn, die für die Schwachheit ihres Stammvaters nicht das Geringste konnte?

Er, ernsthaft und mit verbissenem Zorne.Die Rathschlüsse Gottes, mein Herr! sind unerforschlich; und es kömmt uns kurzsichtigen Menschen nicht zu, darüber zu richten. – Kurz; der Sohn Gottes übernahm es daher —

Ich.Ihr habt also mehrere Götter?

Er.Keineswegs; sie sind eins.

Ich.Aber der Vater kann ja unmöglich der Sohn, und der Sohn unmöglich der Vater sein!

Er.Das sind wieder Geheimnisse unserer heil. Religion, die der schwache Menschenverstand nicht ergründet. Der Sohn Gottes, sag ich, übernahm es daher, den Vater zu versöhnen.

Ich.Das war schön von Eurem Sohne Gottes. Aber warum kam er deswegen auf Eure Welt? War dann der Vater, den er versöhnen wollte, nicht im Himmel?

Er.Wohl, da war er. Aber die Versöhnung mußte hienieden vollbracht werden, und zwar – so war es von Gott beschlossen – durch den grausamsten Tod seines Sohnes!

Wir alle voll Entsetzen.Wie? Was?

Er.Nicht anders! Und dessen allen ohngeachtet – so gros ist noch der Zorn des beleidigten Gottes – würde Er uns doch alle ewig verderben; wenn man uns nicht nach unserer Geburt die Köpfe, unter gewissen Cärimonien, mit Wasser wüsche; wodurch die Schuld der Sünde vollends von uns abgespült wird.

Wir, ausser uns.Wie? Euer Gott konnte den Tod seines Sohnes wollen – um für ein unschuldiges Geschlecht versöhnt zu werden? wollte dies Geschlecht ewig verderben: wenn nicht sein Sohn den grausamsten Tod für selbes stärbe? wäre damit noch nicht zufrieden: wenn man nicht eines jeden Kopf nach der Geburt mit Wasser wüsche? – Und Ihr könnt dieß sagen, und fühlt nicht, daß Ihr die plumpsten, abgeschmaktesten Lügen sprecht, und ihn zum eigensinnigsten, boshaftesten Tyrannen macht? Oder wer anders, als ein Tyrann, kann den Tod seines Sohnes, als ein Opfer verlangen, um seine Rache gegen arme unschuldige Menschen zu sättigen? Wer anders, als ein Tyrann kann mit solcher Rachsucht eine ganz unschuldige Nachkommenschaft für das Vergehen eines Einzigen verfolgen, woran sie keine Schuld haben?? —

Wir hatten in der Hitze, über die allzugroben Beleidigungen der gesunden Vernunft, nicht bemerkt, daß unser Mann, während unserer Rede, in eine Art von konvulsivischer Bewegung gerieth. Seine Muskeln schwollen, sein Gesicht war aufgetrieben, und seine Augen flammten, und rollten fürchterlich umher. Er schnaubte vor Wuth, eilte schnaubend nach der Thüre, und rief unter das Volk, das sich, um uns zu sehen, versammelt hatte: „Ketzer! Tempelschänder! Gotteslästerer! ergreift sie! werft sie heraus! steiniget sie!“

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