Roald Dahl - Der Zauberfinger
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Hansjörg Langenfass
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Aber die Hand wollte nicht herauskommen.
„Komisch", sagte er. „Wo ist meine Hand?" Er blieb still liegen und überlegte, was denn wohl passiert sein mochte.
Ob er sich an der Hand irgendwie verletzt hatte?
Er versuchte es mit der anderen Hand.
Die kam auch nicht heraus.
Er setzte sich im Bett auf.
Da sah er erst, wie er aussah!
Er schrie auf und sprang aus dem Bett.
Frau Hei wurde wach. Und als sie Herrn Hei dort auf dem Fußboden stehen sah, schrie auch sie auf.
Denn er war jetzt ein winzig kleines Männchen! Er war vielleicht gerade so groß wie ein Hocker, größer bestimmt nicht.
Und wo seine Arme gewesen waren, hatte er nun Entenflügel!
„Aber... aber... aber..." rief Frau Hei, während sie rot und blau und lila im Gesicht wurde. „Mein lieber Mann, was ist denn mit dir los?" „Was ist mit unsbeiden los, meinst du wohl!" schrie Herr Hei.
Jetzt war es an Frau Hei, aus dem Bett zu springen.
Sie rannte zum Spiegel, um sich darin zu begucken. Aber sie war nicht groß genug, um hineinzuschauen. Sie war noch kleiner als Herr Hei, und auch sie hatte statt ihrer Arme Flügel.
„O weh! O weh! O weh!" schluchzte Frau Hei.
„Das ist Hexerei!" rief Herr Hei. Und beide rannten im Zimmer herum und schlugen mit den Flügeln.
Kurz darauf platzten Philipp und Willi zur Tür herein. Ihnen war dasselbe widerfahren. Sie hatten Flügel und keine Arme. Und die beiden waren nun wahrhaftigwinzig - ungefähr so groß wie Rotkehlchen.
„Mama! Mama! Mama!" zirpte Philipp. „Guck mal, Mama, wir können fliegen!"
Und sie erhoben sich in die Luft.
„Kommt sofort runter!" sagte Frau Hei. „Ihr seid viel zu hoch!" Aber ehe sie noch ein Wort sagen konnte, waren Philipp und Willi schon zum Fenster hinausgeflogen.
Herr und Frau Hei liefen zum Fenster und schauten hinaus. Die beiden winzigen Knaben flogen nun hoch am Himmel.
Da sagte Frau Hei zu Herrn Hei: „Obwir das vielleicht auch können, Lieber?"
„Warum eigentlich nicht?" meinte Herr Hei.
„Komm wir versuchen's mal!"
Herr Hei schlug kräftig mit den Flügeln, und plötzlich stieg er auf.
Frau Hei machte es ihm nach.
„Hilfe!" schrie sie, als sie aufzusteigen begann. „Rette mich!"
„Komm nur", sagte Herr Hei. „Nun mal keine Angst." Zum Fenster hinaus also flogen sie und hoch und immer höher, und nicht lange, da hatten sie Philipp und Willi eingeholt. Bald kreiste die ganze Familie gemeinsam am Himmel.
„Ach, ist das toll!" rief Willi. „Ich wollte immer schon wissen, was das für ein Gefühl ist, ein Vogel zu sein!"
„Deine Flügel werden doch nicht müde, Liebste, nein?" fragte Herr Hei Frau Hei.
„Überhaupt nicht", sagte Frau Hei. „Ich könnte immer, immer weiterfliegen!"
„He, guckt mal da unten!" sagte Philipp. „Da spaziert jemand bei uns auf dem Hof herum!"
Alle schauten nach unten, und da sahen sie tief unter sich, auf ihrem eigenen Hof, vierriesige Wildenten! Die Enten waren so groß wie Menschen, und nicht nur das: statt Flügel hatten sie große lange Arme wie Menschen.
Die Enten gingen gerade in einer Reihe hintereinander auf Heis Haustür zu; sie schwenkten die Arme und streckten den Schnabel hoch in die Luft.
„Halt!" rief der winzige Herr Hei und flog tiefer zu ihnen hinunter. „Ab mit euch! Das ist mein Haus!"
Die Enten guckten hoch und quakten.
Die erste streckte die Hand nach der Klinke aus und öffnete die Haustür und ging hinein. Die anderen schlossen sich ihr an. Die Tür ging zu.
Alle Heis flogen nach unten und setzten sich auf die Mauer neben der Tür. Frau Hei fing an zu weinen.
„Ach je! Ach je!" schluchzte sie. „Sie haben uns unser Haus weggenommen. Was sollen wir denn jetzt machen? Wir können nirgendwo hin!" Sogar die beiden Jungen weinten jetzt ein bißchen.
„In der Nacht fressen uns die Katzen und die Füchse!" sagte Philipp. „Ich will in meinem Bett schlafen!" sagte Willi. „Na, na", sagte Herr Hei. „Weinen nützt überhaupt nichts. Damit ist uns nicht geholfen. Soll ich euch mal sagen, was wir jetzt machen?" „Was?" fragten sie.
Herr Hei schaute sie bedeutsam an und schmunzelte.
„Wir bauen uns jetzt ein Nest." „Ein Nest!" riefen sie. „Ja, können wir das denn?" „Wirmüssen's", antwortete Herr Hei. „Irgendwo müssen wir doch schlafen. Kommt mit!"
Sie flogen zu einem hohen Baum, und ganz oben in der Krone suchte Herr Hei den besten Platz für das Nest aus.
„Jetzt brauchen wir Zweige", sagte er. „Lauter kleine Zweige. Fliegt los und sucht sie und bringt sie her."
„Aber wir haben doch keine Hände!" sagte Philipp. „Dann tragt sie im Mund."
Frau Hei und die Kinder flogen los.
Schon bald kamen sie mit Zweigen im Mund zurück.
Herr Hei nahm die Zweige und fing an, das Nest zu bauen.
„Noch mehr", sagte er. „Ich brauche mehr und mehr und noch mehr Zweige. Sucht weiter!" Das Nest begann zu wachsen.
Herr Hei flocht die Zweige so geschickt ineinander, daß sie nicht wieder auseinanderfielen.
Nach einer Weile sagte er: „Das sind jetzt genug Zweige. Nun brauche ich Blätter und Federn und ähnliches, um das Nest damit schön weich auszupolstern."
Der Nestbau schien überhaupt kein Ende zu nehmen. Das dauerte und dauerte. Schließlich aber war das Nest doch fertig. „Probiert's mal aus", sagte Herr Hei und hüpfte ein Stückchen zurück. Er war sehr zufrieden mit seiner Arbeit.
„Oh, ist das nicht wunderschön!" rief Frau Hei, die als erste hineinging und sich hinsetzte. „Mir ist so, als könnte ich jeden Augenblick ein Ei legen!"
Die anderen kuschelten sich neben sie.
„Und so warm!" sagte Willi.
„Macht doch Spaß, nicht, so hoch oben zu wohnen?" sagte Philipp. „Wir sind ja klein, aber hier oben kann uns niemand was tun."
„Aber wovon sollen wir leben?" fragte Frau Hei.
„Wir haben den ganzen Tag noch nichts gegessen."
„Ja, stimmt", sagte Herr Hei. „Also fliegen wir jetzt zum Haus zurück und huschen durchs Fenster und holen uns eine Dose Kekse, wenn die Enten gerade mal nicht hingucken." „Ach, diese schmutzigen großen Enten hacken uns in Stücke mit ihren Schnäbeln!" jammerte Frau Hei.
„Wir werden uns sehr in acht nehmen, meine Liebe", sagte Herr Hei. Und damit flogen sie los. Aber als sie am Haus ankamen, waren alle Fenster und Türen zu. Sie konnten nicht rein. „Nun guckt euch doch nur mal diese garstige Ente an! Kocht an meinem Herd!" rief Frau Hei, als sie nun am Küchenfenster vorbeiflog. „So eine Frechheit!"
„Und der da, der Enterich, hat meine schöne Flinte in der Hand!" schrie Herr Hei. „Einer von ihnen liegt in meinem Bett!" schrie Willi gellend, der gerade in eins der oberen Fenster spähte.
„Und einer spielt mit meiner elektrischen Eisenbahn!" rief Philipp.
„Oje! Oje!" jammerte Frau Hei. „Sie haben sich unser ganzes Haus angeeignet! Bestimmt kriegen wir's nie wieder. Und was sollen wir denn bloß essen?"
„Würmer esse ichnicht", sagte Philipp. „Eher sterbe ich."
„Auch keine Schnecken", sagte Willi.
Frau Hei nahm die beiden Jungen unter ihre Flügel und drückte sie an sich.
„Keine Sorge", sagte sie. „Ich kann alles ganz fein zerkleinern, dann merkt ihr überhaupt keinen Unterschied. Leckerer Schnackbraten. Köstliche Würmberger Klopse."
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