Alex Spohr - DSA 128 - Der Pfad des Wolfes

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DSA 128: Der Pfad des Wolfes: краткое содержание, описание и аннотация

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Endlich darf Druan bren Anargh den Pfad des Wolfes betreten – und wird von seinem Odûn ins Rudel aufgenommen: Von nun an ist er ein echter Wolfstierkrieger. Doch viel Zeit, das zu feiern, hat er nicht, denn sein Dorf wird nachts überraschend von Untoten angegriffen. Die Gjalsker sind ratlos: Zürnen ihnen die Götter? Oder reicht der Einfluss der finsteren Eishexe aus dem Land des ewigen Eises schon bis zu ihnen? Sie beschließen, Marthai nach Rat zu fragen. Die uralte Zauberin wohnt einsam irgendwo in den Donnerzacken, und es heißt, sie wisse mehr über das Böse als irgendein anderer Gjalsker – vielleicht sogar mehr, als gut ist. Obwohl er so jung ist, fällt die Wahl des Yalding auf Druan: Er soll gemeinsam mit zwei anderen Kriegern zu Marthai reisen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Gefahren größer sind als erwartet. So muss der Tierkrieger über sich hinauswachsen, um die tödliche Bedrohung von seinem Volk abzuwenden.

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»Der Große Wolf wird dir gewiss noch sagen, was er von dir will. Heute jedoch solltest du dich freuen, dass er dich akzeptiert hat.«

Als sie die Stelle erreichten, von der aus sie das Moor betreten hatten, stand das Auge Makkas gut sichtbar am Himmel, kein Strahl von Sindarras Auge war mehr zu sehen. Die Zeit der nächtlichen Räuber war angebrochen. Doch an der Rundung von Makkas Auge konnte Druan erkennen, dass wirklich mehrere Tage seit ihrem Aufbruch vergangen waren. Das Heulen eines Wolfsrudels erklang von weit jenseits des Moores, als wollten die Wölfe ein neues Mitglied willkommen heißen.

»In zwei Tagen findet das Palenkel statt. Du hast dich noch nicht entschieden, ob du daran teilnimmst?« Daragh blickte ihn bei seiner Frage, die mehr eine Feststellung war, nicht an.

»Die Teilnahme am Palenkel ist eine große Ehre für jeden Gjalsker. Doch ich glaube nicht, dass ich diesmal schon daran teilnehmen werde.«

»Du hast doch nicht etwa Angst?«

»Druan bren Anargh fürchtet sich vor niemandem. Ich war in der Geisterwelt, dort, wo der Nebel herrscht. Dies hätte das Herz jedes Krieges mit Furcht erfüllt, doch nicht meines. Aber ich spüre eine Müdigkeit, eine Erschöpfung, in mir. Die Reise in die Geisterwelt hat mich mehr mitgenommen, als ich erwartet habe. Nein, ich werde nur zuschauen und zu den Göttern beten, dass Savia gewinnt.«

»Ahhh«, war das Einzige, was Daragh dazu äußerte. Druan hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass er Savia mochte. Sie war eine gutaussehende Frau, etwa in seinem Alter, und außerdem eine ausgezeichnete Jägerin. Sie war ehrgeizig und hatte schon als kleines Mädchen ihre Spielkameraden angestachelt, sich auf gewagte Mutproben einzulassen. Ja, sie wäre eine gute Frau, aber Savia hatte einige Verehrer, und darunter auch Kazan, den Sohn des Yalding.

Druan war kein Frauenschwarm. Es war ihm bewusst, dass er kaum eine Chance hatte, mit ihr einen Herzensbund einzugehen. Sie waren zu verschieden. Sie war eine gute Kriegerin und Heilerin, eingebunden im Haerad, während er abseits des Dorfes in der Wildnis lebte und nur alle paar Tage das Haerad sah. Doch sie verstanden sich ausgezeichnet, und er gönnte ihr den Sieg. Der Favorit des Palenkels war hingegen Bartakh bren Yuchdan.

Bartakh … der größte Krieger des Haerad Mortakh. Ein Durro-Dammagon-Dûn, ein Wollnashorn-Tierkrieger, der erste seiner Art seit vielen Jahren. Gon Bartakh bren Yuchdan, Sieger des Gon’da-Gon-Palenkels.

Und dennoch mochte Druan ihn nicht. Er war kaltherzig und überheblich zu den Schwächeren. Wollnashörner waren Einzelgänger. Wölfe waren Rudeltiere. So wie Druan jeden im Haerad schätzte und respektvoll behandelte, so arrogant verhielt sich Bartakh. Er hielt sich für den besten Krieger, den es gab und jemals gegeben hatte. Auch wenn Druan ihn respektierte, so wollte er mit ihm doch so wenig wie möglich zu tun haben. Schon ein paar Mal hatte es Streit zwischen ihnen gegeben.

Als sie das Moor hinter sich ließen, tauchten bald die Lichter Mortakhs auf. Nur wenige zwar, aber in der Dunkelheit, in die das Land getaucht war, konnte man sie gut ausmachen. Druan und Daragh beschleunigten ihre Schritte. Der junge Mann fühlte sich frisch und voller Freude, gestärkt durch das Erlebte. Der Alte konnte bald kaum noch Schritt halten und geriet außer Puste.

Haerad Mortakh Als sich Druan und Daragh dem Eingang des Palisadenwalls - фото 2

Haerad Mortakh

Als sich Druan und Daragh dem Eingang des Palisadenwalls näherten, öffneten die Wächter das Tor und grüßten sie freundlich. Druan erblickte Gaschnig bren Barwad, den Sanftmütigen. Er war auch ein Durro-Dûn, folgte jedoch Arrardh, dem Großen Bären, und war fast so groß wie ein Trollkind. Zu jedem war er hilfsbereit und freundlich, vor allem zu den Kindern. Er kämpfte nicht gern, sondern war vor allem in der Heilkunst bewandert. Doch wenn es sein musste, so konnte er in einen Kampfrausch verfallen, der jeden Gegner das Fürchten lehrte. Druan betrachtete Gaschnig als einen seiner Freunde und begrüßte ihn besonders herzlich. Bärtig war er und besaß einen breiten Mund. Sein Lachen konnte man noch bis zur anderen Seite des Haerad vernehmen. Er besaß eine bekannte Axt, sie war Familienbesitz und hatte in der Vergangenheit schon so manchem Oger den Schädel gespalten.

»Mögen dein Odûn und Natûru-Gon mit dir sein, mein Freund«, rief Druan ihm zu.

»Schön, euch zu sehen. In letzter Zeit habe ich euch selten in Mortakh erblickt«, antwortete der Durro-Arradh-Dûn.

Daragh, der nur knapp hinter Druan stand, antwortete für diesen: »Wir waren in den Wäldern und im Moor. Druan hat seine Krallessa vollendet. Er ist nun ein wahrer Durro-Dûn!«

Gaschnig musterte Druan einen kurzen Augenblick und fuhr dann fort: »Seltsam, er sieht eigentlich noch genauso aus wie vorher, wie ein Hasenfuß.«

Bei dieser Bemerkung begannen er und die andere Wache laut und herzhaft zu lachen. Während Daragh empört wirkte, fiel Druan in das Gelächter mit ein. Er wusste, dass für Gaschnig jeder außer ihm selbst ein Hasenfuß war, und er war sich sicher, dass sich der Bärenkrieger in Wirklichkeit für ihn freute.

Vor einigen Monden hatte es eine große Schlacht gegen die Orks gegeben. Die Schwarzpelze hatten es gewagt, nicht nur in das Territorium des Haerad Mortakh einzudringen, sondern gar auch noch eines der heiligen Brenna-Gons – ein Mammut – zu töten. Die Mortakher hätten die Orks weiterziehen lassen, wären sie friedlich geblieben, aber nachdem sie Natûru-Gon selbst herausgefordert hatten, beschloss der Yalding mit den Brenchi-Dûn, dass man die Orks für ihre Untat bestrafen musste.

Gaschnig und Bartakh hatten den Angriff angeführt. Druan selbst war damals noch zu jung gewesen, noch nicht in der Zeit der Reife und mitten in der Vorbereitung auf seine Krallessa, doch er hatte aus den Geschichten der Stammeskrieger gehört, dass Natûru-Gons und Ifrunns Rache über die Orks gekommen war. Es war ein glorreicher Sieg gewesen. Alle Schwarzpelze waren erschlagen worden. Obwohl Bartakh dafür gestimmt hatte, auch die Orkfrauen und die Kinder zu töten, weil er deren Rache fürchtete, hatte Gaschnig darauf bestanden, sie gehen zu lassen.

Bartakh hatte ihm nicht verziehen, dass er seinen Willen gegen ihn durchgesetzt hatte. Die Entscheidung hatte die Stammeskrieger in zwei Lager gespalten, von denen die einen Gaschnig zustimmten und die anderen Bartakh folgten. Druan selbst hatte lange Zeit darüber nachgedacht, wem er zustimmen sollte. Er konnte Bartakh auf der einen Seite durchaus verstehen. Die Orkfrauen würden entweder auf ihrer Reise sterben oder zu Sklaven von anderen Orks werden und so weitere Orkkrieger gebären, die in spätestens zehn Jahren eine Gefahr für Mortakh darstellen würden und sich mit Freude an der Jagd auf die Brenna-Gons beteiligen würden. Auf der anderen Seite lag kein Mór – keine Ehre – darin, Wehrlose abzuschlachten. Die Götter höchstselbst konnten den Gjalskern so etwas übelnehmen. Druan glaubte, dass er so wie Gaschnig gehandelt hätte, allein schon deswegen, weil er ihn für einen großen Krieger hielt, dem Ehre viel bedeutete, genauso wie ihm.

Druan und Daragh verabschiedeten sich von Gaschnig und dem anderen Wächter und gingen schnellen Schrittes zu Daraghs moosbewachsenem Haus. Daragh schob das Fell zur Seite, das den Eingang verhüllte. Im Inneren war es warm und gemütlich. Es brannte ein Feuer, und Gedwed, der Schüler Daraghs, saß dort und schaute in die Flammen. Als er jedoch Daragh und Druan erblickte, erhob er sich hastig. Druan merkte ihm deutlich an, dass er aufgeregt und nervös war.

»Bei Sindarras Weisheit und Güte, ihr seid beide wieder da!«

»Aber natürlich sind wir das, Ged. Hast du je daran gezweifelt?«, merkte der Brenoch-Dûn neckend an.

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