Mary Wollstonecraft Shelley - Frankenstein

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Vollständige deutsche, überarbeitete und kommentierte Fassung mit Vorwort zu Autorin und WerkEiner der wichtigsten Schauerromane («Gothic fiction») der Literaturgeschichte. In einem Atemzug zu nennen mit Dracula oder den Werken von H.P. Lovecraft und Edgar Allan Poe.1818 unter denkwürdigen Umständen von einer blutjungen 20-jährigen geschrieben, erzählt diese Novelle die Geschehnisse um den genialen Viktor Frankenstein, der einen künstlichen Menschen erschafft. Es ist der Kampf des Menschen mit Gottes Werk. Schließlich muss auch Frankensteins faustischer Pakt misslingen. Das Monster entkommt.Weltbekannt durch zahlreiche Verfilmungen; die bekannteste mit Boris Karloff in der Rolle seine Lebens.Gelistet in Harenbergs «Das Buch der 1000 Bücher»Null Papier Verlag

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Mary Wollstonecraft Shelley

Frankenstein

Oder: Der moderne Prometheus

Mary Wollstonecraft Shelley

Frankenstein

Oder: Der moderne Prometheus

Veröffentlicht im Null Papier Verlag, 2020

Übersetzung und Fußnoten: Jürgen Schulze

Übersetzung: Heinz Widtmann

EV: Fischer Taschenbuch Verlag, 1908

4. Auflage, ISBN 978-3-954180-23-3

null-papier.de/frankenstein

null-papier.de/katalog

Inhaltsverzeichnis

Zum Buch

An­mer­kun­gen

Ein­füh­rung

1. Brief

2. Brief

3. Brief

4. Brief

1. Ka­pi­tel

2. Ka­pi­tel

3. Ka­pi­tel

4. Ka­pi­tel

5. Ka­pi­tel

6. Ka­pi­tel

7. Ka­pi­tel

8. Ka­pi­tel

9. Ka­pi­tel

10. Ka­pi­tel

11. Ka­pi­tel

12. Ka­pi­tel

13. Ka­pi­tel

14. Ka­pi­tel

15. Ka­pi­tel

16. Ka­pi­tel

17. Ka­pi­tel

18. Ka­pi­tel

19. Ka­pi­tel

20. Ka­pi­tel

21. Ka­pi­tel

22. Ka­pi­tel

23. Ka­pi­tel

24. Ka­pi­tel

Dan­ke

Dan­ke, dass Sie sich für ein E-Book aus mei­nem Ver­lag ent­schie­den ha­ben.

Soll­ten Sie Hil­fe be­nö­ti­gen oder eine Fra­ge ha­ben, schrei­ben Sie mir.

Ihr

Jür­gen Schul­ze

Zum Buch

»Fran­ken­stein oder Der mo­der­ne Pro­me­theus« (Ori­gi­nal: »Fran­ken­stein or The Mo­dern Pro­me­theus«) ist ein Ro­man von Mary Shel­ley, der 1818 erst­mals an­onym ver­öf­fent­licht wur­de. Er er­zählt die Ge­schich­te des jun­gen Schwei­zers Vik­tor Fran­ken­stein, der an der da­mals be­rühm­ten Uni­ver­si­tät In­gol­stadt einen künst­li­chen Men­schen er­schafft.

Die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Wer­kes ist nicht min­der span­nend als das Werk selbst. Mary Shel­ley, da­mals noch Mary God­win, schrieb den Ro­man in der Vil­la Dio­da­ti in der Nähe des Gen­fer Sees. Bei Lord By­ron 1und des­sen Leib­arzt John Po­li­do­ri ver­brach­te sie mit ih­rer Stief­schwes­ter Claire Clairmont und ih­rem (zu­künf­ti­gen) Ehe­mann Per­cy Byss­he Shel­ley den Som­mer 1816.

By­ron, der sich selbst als »Eng­lands größ­ten Sün­der« be­zeich­ne­te, war auf der Flucht vor Gläu­bi­gern und Skan­dal­ge­schich­ten in die Schweiz ge­kom­men. Mary God­win leb­te »in Sün­de« mit Per­cy Shel­ley zu­sam­men, der noch mit ei­ner an­de­ren Frau ver­hei­ra­tet war. Es war also eine il­lus­t­re Cli­que von ge­bil­de­ten Frei­geis­tern zu­sam­men.

1816 ging auf­grund des Aus­bruchs des Vul­kans Tam­bo­ra auf Java im Jahr zu­vor als das Jahr ohne Som­mer in die Ge­schich­te ein. We­gen des schlech­ten Wet­ters konn­ten die An­we­sen­den oft das Haus nicht ver­las­sen. So be­schlos­sen sie, je­weils eine Schau­er­ge­schich­te zu schrei­ben und den an­de­ren vor­zu­tra­gen. Die da­mals 20-jäh­ri­ge Mary Shel­ley schrieb die Ge­schich­te von Fran­ken­stein und sei­nem Mons­ter und John Po­li­do­ri ver­fass­te »Der Vam­pyr – eine Vam­pir­ge­schich­te«. Letz­te­res üb­ri­gens lan­ge vor dem Ent­ste­hen von Bram Sto­kers Dra­cu­la.

Mit­te Juni be­gann Mary Shel­ley mit der Ar­beit an der Ge­schich­te in No­vel­len­län­ge. Im Herbst 1816 ent­schloss sie sich, die No­vel­le zum Ro­man aus­zu­bau­en. Per­cy Shel­ley über­nahm das Lek­to­rat.

Das Buch er­schi­en im Ja­nu­ar 1818 – an­onym, was da­mals durch­aus üb­lich war, bot es doch einen ge­wis­sen Schutz vor Straf­ver­fol­gung und Ver­leum­dungs­kla­gen. Erst im Juni 1818 gab sich Mary Shel­ley als Au­to­rin aus, nach­dem man in der Öf­fent­lich­keit ver­mu­te­te, dass nicht sie, son­dern ihr (mitt­ler­wei­le) Ehe­mann Per­cy Shel­ley der Ver­fas­ser sei. Die­se Ver­mu­tung hielt sich noch über et­li­che Jah­re. Al­ler­dings ist man heu­te da­von über­zeugt, dass Mary Shel­ley die tat­säch­li­che und al­lei­ni­ge Ur­he­be­rin war, nicht zu­letzt, weil ihr hand­schrift­li­ches Ma­nu­skript noch zu 90% er­hal­ten ist. Es be­fin­det sich – mit den An­mer­kun­gen von Per­cy Shel­ley – auf­be­wahrt in der Bod­lei­an Li­bra­ry in Ox­ford). Das Buch wur­de zu­nächst nur in ei­ner ge­rin­gen Stück­zahl von 500 Exem­pla­ren ge­druckt, was selbst für den da­ma­li­gen Al­pha­be­ti­sie­rungs­stand in Eng­land sehr we­nig war und mehr als 25 Jah­re lang nicht neu auf­ge­legt. Man kann also nicht von ei­nem so­for­ti­gen Er­folg spre­chen.

Schon früh, ge­nau­er 1823, wur­de das ers­te, auf dem Buch ba­sie­ren­de ein­stün­di­ge Thea­ter­stück »Pre­sump­ti­on; or, The Fate of Fran­ken­stein« urauf­ge­führt. Mary Shel­ley selbst war un­ter den Zuschau­ern. Er­staun­li­cher­wei­se war das Stück selbst sehr viel er­folg­rei­cher als das Buch, die Vor­stel­lun­gen wa­ren fast im­mer aus­ver­kauft. Zur da­ma­li­gen Zeit gab es in Eng­land aber nur ein lücken­haf­tes Ur­he­ber­recht, Ro­ma­ne durf­ten qua­si be­lie­big auf die Büh­ne ge­bracht wer­de, so­dass Mary Shel­ley vom Er­folg des Stückes fi­nan­zi­ell nicht pro­fi­tie­ren konn­te.

Eine zen­tra­le Rol­le in der Ge­schich­te – ne­ben dem al­ten Mo­tiv der künst­li­chen Er­schaf­fung ei­nes Men­schen – ist die auf­kom­men­de Eu­pho­rie über die Er­for­schung der Elek­tri­zi­tät. In da­mals sehr be­lieb­ten Ex­pe­ri­men­ten hat­te man zu­nächst Tier­mus­keln und schließ­lich so­gar Mus­keln und gan­ze Glied­ma­ßen von To­ten durch das An­le­gen ei­ner elek­tri­schen Span­nung zum Zu­cken ge­bracht. Die­se so­ge­nann­ten »Frosch­schen­kel­ex­pe­ri­men­te« weck­ten in wis­sen­schafts­gläu­bi­gen und in­tel­lek­tu­el­len Krei­sen, zu de­nen si­cher­lich auch Mary Shel­ley, ihr Mann und ihr Be­kann­ten­kreis zu zäh­len wa­ren, die Hoff­nung schon bald Le­ben künst­lich er­schaf­fen zu kön­nen.

In In­gol­stadt, ei­nem Hand­lungs­ort, er­in­nert heu­te noch eine nächt­li­che Fran­ken­stein-Stadt­füh­rung (seit 1995) an den be­rühm­ten fik­ti­ven Stu­den­ten. 1800 wur­de die Uni­ver­si­tät nach Lands­hut und 1826 nach Mün­chen ver­legt – die di­rek­te Nach­fol­ge­rin der Uni­ver­si­tät In­gol­stadt ist so­mit die heu­ti­ge Lud­wig-Ma­xi­mi­lians-Uni­ver­si­tät Mün­chen.

Der Ro­man wur­de viel­fach ver­filmt; erst­ma­lig be­reits 1910. Mitt­ler­wei­le ist die Ge­schich­te un­aus­lösch­lich ver­bun­den mit der Dar­stel­lung des Mons­ters durch Bo­ris Kar­loff in Film­ver­si­on von 1931 – auch wenn hier die Um­set­zung in Vie­lem von der li­te­ra­ri­schen Vor­la­ge ab­weicht. Den­noch, wer Frank­stein denkt, hat fast im­mer die Mas­ke des Un­holds vor Au­gen. Erst die Ver­fil­mung von Ken­neth Bra­nagh aus dem Jah­re 1994 mit Ro­bert De Niro als Mons­ter hält sich in sei­ner Um­set­zung am dich­tes­ten an das Buch.

Die Ent­ste­hung des Werks diente dem Re­gis­seur Ken Rus­sell 1986 als Vor­la­ge für sei­nen Film »Go­thic«.

1 Ge­or­ge By­ron, engl. Schrift­stel­ler und Frei­heits­kämp­fer, † 1824 <<<

Anmerkungen

Die vor­lie­gen­de Fas­sung be­ruht auf ei­ner Über­set­zung von 1908. Der Text wur­de in die neue Deut­sche Recht­schrei­bung mit Wir­kung vom 01.08.2006 über­tra­gen, aber ohne da­bei den Cha­rak­ter und den Ch­ar­me des Ori­gi­nals zu ver­än­dern.

Of­fen­sicht­li­che Feh­ler der Er­st­über­set­zung wur­den still­schwei­gend kor­ri­giert, dazu ge­hö­ren haupt­säch­lich Zei­chen­set­zungs- und Nu­me­rus­feh­ler. Der Tex­te wur­de mit Fuß­no­ten zu geo­gra­fi­schen Da­ten ver­se­hen. Wo not­wen­dig wur­den die Orts­na­men und sons­ti­gen Be­zeich­nun­gen den heu­ti­gen an­ge­passt.

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