KG MacGregor - Liebe in Sicht

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Der lesbische Kreuzfahrtroman – sehr romantisch, sehr sexy …
Eine Kreuzfahrt in die Karibik – die «Emerald Duchess» sticht in See. Unter den Passagieren an Bord eine Clique von Freundinnen, die dem eisigen Winter in Rochester, N.Y., entfliehen wollen. Kelly Ridenour ist neu in der Clique. Sie teilt ihre Kabine mit Natalie Chatham – die Kellys Vorstellung von ihrer Traumfrau gefährlich nahe kommt. Natalie jedoch hat nur eines im Sinn: Sie will Didi Caviness, ihre Ex, zurückgewinnen. Die aber ist in Begleitung der höchst attraktiven Pamela. An guten Ratschlägen von ihren Freundinnen mangelt es nicht, und schon bald hat Natalie einen Plan …

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Kaum dachte sie an Didi, öffnete sich die Schiebetür auf dem Balkon nebenan. Das tiefe Stöhnen verriet, dass Didi eine scheußliche Nacht hinter sich hatte.

»Hallo, da drüben!«, rief sie.

»Zumindest sagst du nicht guten Morgen. Ich müsste dich umbringen.«

»Ist euch beiden immer noch schlecht?« Sie ging zur Reling und spähte um die Trennwand herum.

»Ich glaube, das Schlimmste ist vorbei. Pamela hat die ganze Karaffe Orangensaft ausgetrunken, als ich unter der Dusche war. Egoistische Ziege.«

Natalie grinste innerlich – Didi war schon wieder ganz die Alte. »Was macht ihr zwei heute?«

»Wir bleiben drinnen und streiten uns ums Klo. Wir haben ja keine andere Wahl.«

»Mit wem sprichst du?« Pamela trat auf den Balkon hinaus.

»Natalie … Obwohl ich nicht kapiere, wieso sie hier an Bord ist, wo es ihr doch freisteht, an Land zu gehen und durch das wunderschöne San Juan zu flanieren.«

Es war schwer, kein Mitleid für die beiden zu empfinden. Als wäre es nicht genug, sich von einer scheußlichen Brech- und Durchfallattacke zu erholen, gingen sich die beiden mittlerweile vermutlich ganz schön auf die Nerven – immerhin waren sie inzwischen schon achtzehn Stunden auf engstem Raum zusammengepfercht. Und es würde noch schlimmer werden. »Ich denke, ich ziehe allein los. Soll ich euch irgendwas mitbringen?«

»Du meinst, so was wie ein T-Shirt, auf dem steht: ›Meine Freundin war in San Juan, aber ich hatte ’ne Lebensmittelvergiftung‹?«

»Es tut mir echt leid, dass ihr die Insel verpasst. Vielleicht könnt ihr noch mal herkommen, wenn ihr euren Gutschein einlöst.«

»Den kriegen vermutlich nur Leute, von denen sie denken, dass sie sowieso sterben.«

Natalie kicherte. Didi hatte wirklich einen makaberen Sinn für Humor. »Quatsch, du kriegst ja nur fünfzig Prozent Nachlass. Sie schätzen deine Chancen also fifty-fifty ein. Ich halte mal nach was Schönem Ausschau. Möchtest du, dass ich Steph bitte, dir ein paar Bücher zu leihen, die sie schon ausgelesen hat?«

»Sie bringen uns nachher ein paar Filme auf DVD«, antwortete Pamela. »Ich gehe wieder ins Bett.«

»Wo willst du hin, Nat?«

»Ich laufe einfach ein bisschen in der Stadt rum. Kelly hat mich gefragt, ob ich sie auf einer Radtour begleiten will, aber ich glaube nicht, dass ich mit ihr mithalten könnte.«

»Aufs Bike mit Spike?«

»Benimm dich. Kelly ist sehr nett« – sie senkte dramatisch die Stimme –, »auch wenn ich ihr Aussehen befremdlich finde.«

Didi erschauderte sichtlich. »Das kannst du laut sagen. Welche Lesbe, die auch nur einen Funken Selbstrespekt hat, läuft so rum?«

»Ich habe zu Steph gesagt, da könnte man ja gleich mit einem Mann zusammensein«, flüsterte sie zurück, und beide kicherten.

»Hey, weißt du noch, wie wir beide die Magen-Darm-Grippe hatten?«

Natalie nickte grimmig. »Zumindest hatten wir zwei Badezimmer.«

Didi blickte über die Schulter, um sich zu vergewissern, dass Pamela wirklich außer Hörweite war. »Am besten erinnere ich mich daran, wie du treppauf, treppab gerannt bist, um dich um mich zu kümmern, und dabei warst du genauso krank wie ich.«

»Das lag daran, dass es anstrengender war, dein Gejammer anzuhören, als krank zu sein.«

»Ich weiß, aber Pamela ist echt nicht zu gebrauchen. Sie denkt immer bloß an ihr eigenes Elend.«

Didi als pflegeaufwendig zu bezeichnen war untertrieben, aber Natalie hatte das nicht viel ausgemacht. Didi hatte sie in anderer Hinsicht verwöhnt: Sie hatte ihr teuren Schmuck und wunderschöne Kleider gekauft. »Ich würde dir ja beistehen, aber an eurer Tür hängt ein Hinweis, dass ihr ansteckend seid.«

»Ach ja? Hör mal, wenn sie uns auf See bestatten, sorg dafür, dass ich mein moosbeerenfarbenes Halston-Kleid anhabe. Ich würde mich totärgern, wenn ich es nie getragen hätte.«

»Vergiss es. Das Kleid behalte ich für mich. Außerdem werden sie dich wahrscheinlich in dein Bettzeug einwickeln.« Es tat gut, gemeinsam mit Didi zu lachen. Sie hatten inzwischen kaum noch Gelegenheit, allein miteinander zu reden.

»Amüsier dich gut, Natalie. Wenn du später mit mir reden möchtest, klopf einfach an die Wand, dann komme ich raus.«

»Gute Besserung! Es tut mir echt leid, dass du nicht mitkommen kannst.« Sie hatte leichte Schuldgefühle, weil sie Kellys Warnung in Sachen Waldorfsalat nicht weitergegeben hatte, und die verstärkten sich noch, weil sie sich wünschte, nur Pamela wäre krank geworden. Dann hätten sie und Didi den Tag gemeinsam in San Juan verbringen können.

Kelly stieg hinter Natalie die Stufen zu Deck 2 hinab. Dort standen bereits Trauben von Passagieren, die von Bord gehen wollten. Sie war fasziniert von Natalies Hüftschwung und enttäuscht, als sie am Fuße der Treppe anlangten. »Deine letzte Chance, mit auf die Radtour zu kommen.«

»Danke, aber ich glaube, durch die Altstadt von San Juan zu bummeln, entspricht mehr meinem Tempo.«

»Plan genügend Zeit für das Fort ein. Das ist der interessanteste Teil, wenn du mich fragst.« Kelly war nicht sicher, was sie davon halten sollte, dass Natalie ihr Angebot, die Radtour abzusagen und mit ihr bummeln zu gehen, ausgeschlagen hatte, um Stephs und Yvonnes Einladung dann wiederum anzunehmen. Angeblich wollte Natalie nicht, dass Kelly ihretwegen ihre Pläne aufgab, aber Kelly vermutete, dass mehr dahintersteckte. Natalie schien Distanz zu wahren, aus welchem Grund auch immer – vor allem wenn die anderen in der Nähe waren. Wenn sie zusammen in ihrer Kabine waren, war Natalie sehr freundlich, aber offenkundig bevorzugte sie die Gesellschaft ihrer besten Freundinnen. Manche Menschen waren eben so, dachte Kelly. Vielleicht war Natalie schüchtern, oder sie brauchte eine Weile, bevor sie sich neuen Bekanntschaften gegenüber öffnete.

Steph und Yvonne warteten auf der Pier auf sie. »Kommst du mit uns?«, fragte Steph Kelly.

Das hättet ihr mich auch früher fragen können, dachte sie. »Ich mache eine Radtour«, antwortete sie.

»Das hätten wir auch machen sollen«, meinte Yvonne. »Ein bisschen Bewegung wäre nicht schlecht gewesen.«

»Herumlaufen ist auch Bewegung«, erwiderte Natalie. »Außerdem hätten Steph und ich nie mit dir und Kelly mithalten können.«

Am Ende der Pier stand eine Frau und hielt ein Schild mit der Ankündigung für die Radtour hoch. Wie es aussah, war der kleine Bus fast voll.

»Das ist meine Gruppe«, sagte Kelly. »Amüsiert euch gut!«

Sie freute sich auf die Radtour, konnte aber ihre leichte Enttäuschung darüber, allein unterwegs zu sein, nicht abschütteln. Ein Ziel dieser Kreuzfahrt war schließlich, neue Freundschaften zu schließen, aber es war nicht zu übersehen, dass sie nicht zu den anderen passte – von Yvonne abgesehen. Und obwohl sie es ungern zugab, konnte sie dem vertrauten Gefühl der Trostlosigkeit, das sie von der High-School kannte, wo sie aus der Clique der beliebten Mädchen ausgeschlossen gewesen war, nicht entrinnen. Es war eine Ironie des Schicksals, dass die Navy der einzige Ort gewesen war, an dem sie sich je zugehörig gefühlt hatte, und dort hatte sie die ganze Zeit über nach dem Motto »Don’t ask, don’t tell« leben und ihr Lesbischsein verschweigen müssen.

»Hey, Kumpel!«

Sie blickte auf. Jo war im Begriff, sich auf den Platz neben ihr zu setzen. Wie Kelly war sie lässig in Shorts, T-Shirt und Turnschuhe gekleidet. »Hey, ganz allein unterwegs?«

»Ja. Radfahren entspricht nicht gerade Julies Vorstellung von Freizeitvergnügen. Durch die Stadt bummeln und shoppen ist mehr ihr Ding.«

»Kommt mir bekannt vor. Meine Kabinengenossin macht genau dasselbe.«

»Das ist die hübsche Frau mit den dunkelbraunen Haaren … Natalie – richtig?«

»Ja.«

»Nicht deine Freundin?«

»Nein. Ich kenne sie erst seit zwei Tagen. Freundin einer Freundin. Sie hat sich erst in letzter Sekunde zu der Kreuzfahrt entschlossen.«

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