Nicole Edwards - Harmless - Arglos

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Es sollte eigentlich nur ein harmloser One-Night-Stand sein. Doch diese eine Nacht mit Colton «Seg» Seguine lässt Roan Gregory einfach nicht mehr los. Und als wäre das nicht genug, wird sein Leben auch noch durch den tragischen Tod seiner Schwester ins Chaos gestürzt. Plötzlich ist Roan für seinen kleinen Neffen verantwortlich und muss sich als alleinerziehender Vater durchschlagen. Ein heißer Sportler ist eine Ablenkung, die er jetzt überhaupt nicht gebrauchen kann. Doch auch für Seg war ihre kurze gemeinsame Zeit unvergesslich und er bleibt hartnäckig, obwohl er nicht öffentlich geoutet ist. Roan hat das Gefühl, sich zwischen seinem Glück und dem seines Kindes entscheiden zu müssen – oder ist vielleicht nicht doch beides miteinander vereinbar?
Band 4 der «Pier 70»-Reihe. Buch ist in sich abgeschlossen.

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… das hier passierte.

»Roan«, sagte Cam leise. »Lass uns ein paar von Liams Sachen zusammenpacken.«

Er bemerkte Cams festen Griff an seinem Arm und rang sich einen Schritt nach vorne ab. Dann noch einen. Ihm fiel es schwer, all die Gefühle zu verarbeiten. Er war wütend auf Cassie, die jede Hilfe abgelehnt hatte. Sie hatte darauf bestanden, es allein zu schaffen. Jetzt, da sie Liam hatte, gäbe es etwas, wofür es sich zu leben lohnt. Das hatte sie ihm zumindest erzählt.

Es brach ihm das Herz, dass er sie nicht hatte aufhalten können. Aber schlimmer noch als das zerfraßen ihn die Schuldgefühle. Doch er konnte die Erleichterung, die er gleichzeitig empfand, nicht leugnen. Er wusste, dass es falsch war, weil es egoistisch war, aber er hatte so viel Zeit mit dem Versuch verbracht, ihr zu helfen, und war deswegen beschimpft – und manchmal sogar körperlich angegriffen – worden. Cassie war nicht sie selbst gewesen. Die Drogen hatten sie zu jemandem gemacht, den keiner von ihnen wiedererkannte.

Aber jetzt hatte sie Ruhe gefunden. Sie musste nicht länger gegen die Sucht ankämpfen.

Als Cams Arme sich erneut um ihn schlossen, wehrte sich Roan gegen einen erneuten Zusammenbruch. Er versuchte, sich aus Cams Umarmung zu befreien, doch er konnte es nicht, also gab er auf und ließ sich von seinem besten Freund versichern, dass sie das gemeinsam durchstehen würden.

Drei

Seg saß auf seiner Couch und zappte durch die Kanäle, als er sein Handy summen hörte. Er beugte sich vor, schnappte es sich vom Tisch und hoffte inständig, dass es Roan war, der auf seine Nachricht mit einem Anruf antwortete und sich gerne auf ein Bier mit ihm treffen würde. Nur war das Wunschdenken und Seg wusste, dass er es nicht sein würde. Sein Glück hatte sich heute Abend auf dem Eis bereits erschöpft.

Er warf einen Blick auf das Display.

Nope. Nicht Roan.

Mom.

Sie rief ihn immer nach einem Spiel an und er hatte schon darauf gewartet.

»Hey, Ma.«

»Hast du das Spiel heute Abend gesehen?«, wollte sie aufgeregt wissen. »Es war wundervoll! Absolut wundervoll!«

»Ich hab's gesehen«, versicherte er ihr schmunzelnd. »Ich war da.«

»Ich weiß, dass du da warst, Schatz. Und es war unglaublich. Marjorie ist so neidisch, ich sag's dir. Sie ist so stolz auf dich, dass sie jetzt einen eigenen Hockey-Sohn haben will.« Seine Mutter kicherte. »Sie ist hergekommen, um es mit mir zusammen zu schauen. Ich bin auf und ab gehüpft und habe geschrien wie eine Verrückte. Ich habe sogar das Popcorn umgestoßen. Ich dachte, sie würde gleich Sauerstoff brauchen, so schockiert war sie. Man möchte meinen, dass sie sich mittlerweile daran gewöhnt hätte.«

Seg kannte seine Mutter. Sie war von Natur aus schon sehr lebhaft, selbst wenn es sich nicht um Hockey drehte, aber wenn es das tat… Er konnte sich vorstellen, dass ihre beste Freundin Marjorie völlig aufgelöst war. So war Debra Seguine eben. Sie war unfassbar stolz auf ihn – und er hatte so verdammt großes Glück mit ihr.

»Ich weiß nicht, ob Marj noch mal vorbeikommt, um weitere Spiele mit mir zu schauen.« Sie klang irgendwie erleichtert, was ihn zum Lachen brachte. Wenn man bedachte, wie viel Marjorie schon über sich hatte ergehen lassen, bezweifelte er stark, dass das der Fall sein würde.

»Ich vermute, das war auch der Plan?«

»Natürlich nicht.« Ihr Lachen war heiser und reizend und klang nur ein kleines bisschen verschmitzt.

»Ma, du bist böse.«

»Als wüsste ich das nicht, Schatz. Das habe ich von deinem Vater. Möge er in Frieden ruhen. Also, das nächste Spiel ist am Montag, richtig?«

»Jawohl, Ma'am. Wieder ein Heimspiel. Danach sind wir unterwegs.«

»Ich werde dich anfeuern! Du hast da draußen übrigens umwerfend ausgesehen. Und glaub ja nicht, mir wäre diese Vorlage entgangen. Bester Spielzug überhaupt.«

Bei ihrem Lob wurde ihm wie immer warm ums Herz. »Danke, Ma.«

»Also, wie laufen die Dinge sonst so? Du weißt schon, dein Leben abseits vom Eis?«

Es gab so vieles, was er seiner Mom erzählen wollte. Ich habe da diesen Mann kennengelernt und möglicherweise konzentriere ich mich gerade tatsächlich auf etwas anderes als Hockey. Allerdings habe ich nur eine Nacht mit ihm verbracht und das ist jetzt über ein Jahr her, aber ich kann immer noch nicht aufhören, an ihn zu denken. Ich habe ihn heute Abend wiedergesehen und jetzt will ich nur in meinen Wagen springen und ihn ausfindig machen, damit ich ihn ansehen und seine Stimme hören kann. Natürlich konnte er ihr das nicht sagen. Das konnte er niemandem sagen. »Gut. Jetzt, da die Saison begonnen hat, werden wir viel zu tun haben.«

»Das ist gut, oder? Aber du musst doch noch Zeit haben, um mit diesen Supermodels auszugehen. Triffst du dich immer noch mit diesem einen Mädchen?«

Seg wusste, dass es seine Mutter nicht wirklich interessierte. Sie fragte, weil sie nett sein wollte. Er hatte ihr schon vor langer Zeit gesagt, dass seine Hockeykarriere das Einzige war, was zählte. Er hatte sie auch gewarnt, nicht alles zu glauben, was sie las oder im Fernsehen sah.

»Im Moment treffe ich mich mit niemandem«, sagte er wahrheitsgemäß. »Wir waren nur befreundet, Ma.«

»Das sagst du immer. Du wirst auch nicht jünger, Seggy.«

Bei dem Spitznamen wurden seine Wangen heiß. Während seine Freunde und der Rest seiner Familie ihn Seg nannten, hatte seine Mutter darauf bestanden, den Spitznamen zu verniedlichen.

»Als ich das letzte Mal nachgesehen habe, war siebenundzwanzig nicht gerade alt«, informierte er sie.

»Vielleicht nicht. Aber irgendwann wirst du aufwachen und feststellen, dass du sechzig bist.«

»Ich bin mir sicher, dass ich mit sechzig glücklich sein werde.«

»Bestimmt wirst du das.« Sie lachte leise. »Ich verstehe den Wink. Ich werde dich nicht länger aufhalten. Musste nur sicherstellen, dass ich dir sage, wie toll du heute Abend warst.«

»Das sagst du immer.«

»Und du bist es immer«, sagte sie und klang dabei irgendwie empört.

»Danke, Ma. Ich hab dich lieb.«

»Hab dich auch lieb, Seggy. Wir hören uns.«

Eine halbe Stunde später lag Seg im Bett und sah sich die Highlights aller Spiele des heutigen Abends an. Er hätte eigentlich schlafen oder draußen in der Bar sitzen sollen, doch stattdessen saß er hier auf seinem Bett und versuchte, nicht an diese eine unglaubliche Nacht mit Roan zu denken. An all die Dinge, die sie genau hier auf seinem Bett getan hatten.

»Bist du immer noch nicht müde?«, murmelte Roan, als Seg näher an ihn heranrutschte.

»Nicht mal annähernd.« Scheiße. Mittlerweile war sich Seg nicht mehr sicher, ob er jemals wieder schlafen würde. Nach dem, was Roan unter der Dusche mit ihm getan hatte… Daran würde er sich noch verdammt lange erinnern.

»Woran denkst du dann? Runde drei?«

»Fuck, ja«, wisperte Seg und presste seinen Mund auf Roans, während er sich über ihn schob. »Genau jetzt.«

Roan rollte sich auf den Rücken und küsste ihn mit solch einer Dringlichkeit, dass Seg es als Zustimmung wertete.

»Zieh deine Beine an«, wies Seg ihn an. »An die Brust.«

»Kondom«, brummte Roan.

»Hab ich schon an.« Während Roan neben ihm döste, hatte Seg ihn nicht aus den Augen gelassen und sich träge selbst gestreichelt, bis er hart geworden war.

Roan hob die Knie an und öffnete sich für ihn. Nachdem er Roan noch einmal geküsst hatte, diesmal intensiv und hart, stemmte er sich auf die Knie hoch und legte die Hände an die Rückseiten von Roans Oberschenkeln.

Er ließ seinen mit Gleitgel benetzten Schwanz über Roans runzliges Loch streichen, dann nahm er eine Hand zu Hilfe, um in ihn einzudringen. Die Hitze von Roans Hintern umschloss seine Länge, während er sich in ihn schob. Seg suchte Roans Blick und hielt ihn fest, während er die Hüften wiegte und tiefer vorstieß, bevor er zurückwich. Er wiederholte die Bewegung, wobei er jedes Mal ein bisschen mehr Kraft hineinlegte. Als er bis zum Anschlag in ihm vergraben war, zog er sich zurück, nur um sich dann mit einem kräftigen Stoß wieder in ihm zu versenken.

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