Arthur Doyle - Der Hund der Baskervilles

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Der Hund von Baskerville (Originaltitel: The Hound of the Baskervilles, in neueren Übersetzungen auch Der Hund der Baskervilles) ist der dritte Roman mit Sherlock Holmes und eine der bekanntesten Detektivgeschichten Arthur Conan Doyles.
Der Roman spielt im England des späten 19. Jahrhunderts in der Region Dartmoor. Auf der Familie Baskerville lastet ein dämonischer Fluch, seit Sir Hugo Baskerville in der Zeit des Englischen Bürgerkriegs betrunken ein Mädchen zu Tode hetzte, das ihm nicht zu Willen sein wollte, und danach von einem geheimnisvollen Hund angefallen und getötet wurde, wie aus einem Familiendokument aus dem Jahre 1742 hervorgeht. Seitdem treibt sich der Sage nach ein monströser, heulender Hund in den Mooren herum, die den Sitz der Familie umgeben.
Als der alte Sir Charles Baskerville in der Allee vor seinem Landsitz tot aufgefunden wird und Sir Henry Baskerville, der aus Kanada eingetroffene letzte auffindbare Überlebende des Clans und Erbe des Familienbesitzes, um seine Sicherheit fürchtet, schaltet Dr. Mortimer, der Testamentsvollstrecker von Charles Baskerville, den Meisterdetektiv Sherlock Holmes ein. Holmes erfährt von Mortimer, dass der Arzt am Tatort die Fußspuren eines riesigen Hundes gefunden hatte, und dass Charles Baskerville dort auf jemand gewartet haben musste. Noch in London erhält Sir Henry einen anonymen Brief, der ihn vor dem Moor warnt. Als ihm im Hotel ein alter Stiefel gestohlen wird, ist für Holmes klar, dass tatsächlich ein Hund im Spiel sein muss, der auf Sir Henrys Geruch angesetzt wurde.

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»Ja. Auf jeder Seite ein Grasstreifen, etwa sechs Fuß breit.«

»Wird die Eibenhecke nicht an einer Stelle durch ein Tor unterbrochen?«

»Ja. Das Gittertor, das auf das Moor hinausfuhrt.«

»Gibt es noch eine Öffnung?«

»Keine.«

»So daß man, um die Eibenallee zu erreichen, entweder aus dem Hause kommen oder sie durch das Tor vom Moor her betreten muß?«

»Es gibt einen Ausgang durch ein Sommerhäuschen am Ende der Allee!«

»Hatte Sir Charles diesen Ausgang erreicht?«

»Nein, er lag etwa fünfzig Yards davon entfernt.«

»Nun sagen Sie mir, Dr. Mortimer – und das ist sehr wichtig –, die Spuren, die Sie gesehen haben, waren auf dem Weg und nicht auf dem Gras?«

»Auf dem Gras wären Spuren nicht sichtbar gewesen.«

»Waren sie auf der gleichen Seite des Weges wie das Tor zum Moor?«

»Ja, sie waren am Rand des Pfads, auf derselben Seite wie das Moor-Tor.«

»Außerordentlich interessant. Etwas anderes: War das Gittertor verschlossen?«

»Geschlossen und verriegelt.«

»Wie hoch ist es?«

»Etwa vier Fuß hoch.«

»Dann könnte jeder darüber hinwegklettern?«

»Ja.«

»Und welche Spuren haben Sie am Gittertor gefunden?«

»Keine besonderen.«

»Lieber Himmel! Hat das niemand untersucht?«

»Doch, ich selbst.«

»Und nichts gefunden?«

»Es war alles sehr wirr. Sir Charles hatte anscheinend vier bis fünf Minuten dort gestanden.«

»Woraus schließen Sie das?«

»Weil zweimal Asche von seiner Zigarre abgefallen war.«

»Ausgezeichnet. Watson, da haben wir einen Kollegen nach unserem Herzen. Aber die Spuren?«

»Er hatte seine eigenen Spuren überall auf diesem Stückchen Kies hinterlassen. Ich konnte keine anderen entdecken.«

Sherlock Holmes schlug sich mit einer ungeduldigen Bewegung aufs Knie.

»Wenn ich doch nur dort gewesen wäre!« rief er. »Es ist offensichtlich ein außerordentlich interessanter Fall, der einem wissenschaftlichen Experten ungeheure Möglichkeiten eröffnet hätte. Dieser Kiesweg, aus dem ich so viel hätte herauslesen können, ist nun längst vom Regen verwischt und von den Holzschuhen neugieriger Bauern zerstampft. Oh, Dr. Mortimer, Dr. Mortimer, warum haben Sie mich nur nicht eher gerufen! Sie tragen eine große Verantwortung.«

»Ich konnte Sie nicht zuziehen, Mr. Holmes, ohne diese Tatsachen bekanntzugeben, und ich habe Ihnen bereits meine Gründe, weshalb ich das nicht tun wollte, dargelegt. Und dann – und dann ...«

»Warum zögern Sie?«

»Es gibt einen Bereich, in dem der schärfstsinnige und erfahrenste Detektiv machtlos ist.«

»Sie meinen, diese Sache ist übernatürlich?«

»Das habe ich nicht gesagt.«

»Nein, aber offensichtlich denken Sie es.«

»Mr. Holmes, seit dieser Tragödie sind mir einige Dinge zu Ohren gekommen, die sich schwer mit der natürlichen Ordnung der Natur in Einklang bringen lassen.«

»Zum Beispiel?«

»Ich habe erfahren, daß, ehe das Unglück geschah, einige Leute eine Kreatur auf dem Moor gesehen haben, deren Beschreibung auf den Baskerville-Dämon paßt und die unmöglich ein der Wissenschaft bekanntes Tier sein kann. Alle sind sich darüber einig, daß es ein riesiges Wesen war, leuchtend, gespenstisch und grauenhaft. Ich habe diese Männer, von denen der eine ein dickschädliger Landmann, der andere ein Schmied und der dritte ein Moorlandbauer ist, ins Kreuzverhör genommen, und sie alle erzählen die gleiche Geschichte über diese furchtbare Erscheinung, die genau auf die Beschreibung des Höllenhundes in der Legende paßt. Ich versichere Ihnen, im ganzen Gebiet regieren Furcht und Schrecken, und es müßte schon ein besonders tapferer Mann sein, der nachts über das Moor ginge.«

»Und Sie, ein ausgebildeter Wissenschaftler, glauben, daß alles übernatürlich ist?«

»Ich weiß nicht, was ich glauben soll.«

Holmes zuckte die Achseln. »Ich habe bis jetzt meine Nachforschungen auf diese Welt beschränkt«, sagte er. »In meiner bescheidenen Art habe ich das Böse bekämpft, aber den Vater alles Bösen selbst herauszufordern ist vielleicht ein zu ehrgeiziges Unternehmen. Immerhin müssen Sie zugeben, daß die Fußspuren irdisch waren.«

»Der Hund der Legende war irdisch genug, die Gurgel eines Mannes herauszureißen, und teuflisch war er trotzdem auch.«

»Ich sehe, daß Sie zu den Supernaturalisten übergelaufen sind. Aber nun, Dr. Mortimer, sagen Sie mir Folgendes. Wenn Sie dieser Ansicht sind, warum sind Sie dann überhaupt gekommen, um mich zu konsultieren? Sie sagen mir im selben Atemzug, daß es sinnlos ist, die Umstände von Sir Charles' Tod zu erforschen, und daß Sie mich bitten, es zu tun.«

»Ich sagte nicht, daß ich Sie darum bitte.«

»Wie kann ich Ihnen denn behilflich sein?«

»Indem Sie mir raten, was ich mit Sir Henry Baskerville tun soll, der –« Dr. Mortimer blickte auf seine Uhr – »in genau einer und einer Viertelstunde auf der Waterloo Station ankommt.«

»Er ist der Erbe?«

»Ja. Nach dem Tod von Sir Charles haben wir nach diesem jungen Mann gesucht und herausgefunden, daß er in Kanada Landwirtschaft betreibt. Nach allem, was wir gehört haben, ist er in jeder Beziehung ein prächtiger Bursche. Ich spreche jetzt nicht als Arzt, sondern als Vertrauensmann von Sir Charles und als sein Testamentsvollstrecker.«

»Ich nehme an, daß es keinen anderen Anwärter gibt?«

»Keinen. Der einzige andere Blutsverwandte, den wir ermitteln konnten, war Rodger Baskerville, der jüngste der drei Brüder, deren ältester der arme Sir Charles war. Der zweite Bruder, der jung gestorben ist, war der Vater von Sir Henry. Der dritte, Rodger, war das schwarze Schaf der Familie. Er war die Verkörperung der alten, herrischen Art der Baskervilles und, wie mir gesagt wurde, das leibhaftige Ebenbild von des alten Hugo Familienportrait. Der Boden in England wurde ihm zu heiß, und er floh nach Mittelamerika, wo er 1876 am gelben Fieber gestorben ist. Henry ist der letzte der Baskervilles. In einer Stunde und fünf Minuten hole ich ihn an der Waterloo Station ab. Ich habe ein Telegramm bekommen, daß er heute früh in Southampton eingetroffen ist. Nun, Mr. Holmes, was raten Sie mir? Was soll ich mit ihm machen?«

»Warum sollte er nicht ins Heim seiner Väter gehen?«

»Das wäre nur natürlich, nicht wahr? Aber bedenken Sie, daß jeder Baskerville, der dorthin geht, einem tückischen Schicksal zum Opfer fällt. Ich bin sicher, daß Sir Charles, hätte er vor seinem Ende mit mir sprechen können, mich davor gewarnt hätte, den letzten seines Geschlechts und den Erben eines großen Vermögens an diesen tödlichen Ort zu bringen. Und doch ist nicht zu leugnen, daß der Wohlstand dieses ganzen armen, öden Landstriches von seiner Gegenwart abhängt. All die gute Arbeit, die Sir Charles begonnen hat, wird zusammenstürzen, wenn Baskerville Hall unbewohnt bleibt. Ich fürchte eben, daß ich von meinem persönlichen, begreiflichen Interesse an dieser Angelegenheit zu sehr beeinflußt bin, und deshalb lege ich Ihnen diesen Fall vor und bitte um Ihren Rat.«

Holmes dachte eine kleine Weile nach. »Schlicht gesagt liegt der Fall so«, begann er. »Ihrer Meinung nach wird Dartmoor durch teuflische Machenschaften zu einem ungesunden Aufenthalt für einen Baskerville. – Ist das Ihre Ansicht?«

»Ich möchte jedenfalls so weit gehen, zu sagen, daß es viele Anhaltspunkte gibt, die es so erscheinen lassen.«

»Ganz richtig. Aber sicherlich kann dem jungen Mann in London genauso viel Böses zustoßen wie in Devonshire, wenn Ihre übernatürliche Theorie richtig ist. Ein Teufel mit ausschließlich örtlicher Zuständigkeit, wie ein Pfarramt sie hat, wäre unvorstellbar.«

»Sie sprechen leichtfertiger über diese Dinge, Mr. Holmes, als Sie es täten, wenn Sie persönlich damit zu tun hätten. Ihrer Meinung nach, wenn ich Sie recht verstehe, ist der junge Mann also ebenso sicher in Devonshire wie in London. Er kommt in fünfzig Minuten an. Was raten Sie mir zu tun?«

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