Leandra Low - Seelenlos Band Sechs

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"Ich weiß nicht, was es ist, aber irgendetwas bindet mich an dich Jul. Und ehrlich gesagt, ich habe nicht vor, diesen imaginären Knoten jemals zu lösen!"Eine Liebeserklärung von Galimar an seinen dämonischen Gefährten, der in diesem Buchteil für den jungen Mann immer wieder zum Schutzengel mutiert. Jeemahl ist und bleibt derzeit allerdings sein einziger Lichtblick, denn obwohl volljährig, so darf Galimar dennoch nicht selbstbestimmend agieren. Dafür ist er neuerdings mit Gaben gesegnet, von denen andere nur träumen. Obwohl er sich noch nicht sicher ist, ob er diese tatsächlich haben will. Ansonsten frönen die Dämonen abermals ihrem blutigen Zeitvertreib während ihrer Suche nach dem Dreizehnten. Wobei ihnen als neuer Wirkungskreis der elitäre Club THE DRAGON SPELL dient, der mit Jeemahls Geld erworben wurde. Kann dieses Treiben der Seite des Lichts verborgen bleiben oder ist deren Gegenspieler bereits der Sieger im Krieg um die alleinige Macht über Altania und Errah?Enthält: Neu interpretierte Lieblingsmärchen; unumstößliche Erkenntnisse; Homophobie, die zu tödlichen Racheaktionen führt; unfreiwilligen Sex und dennoch immer wieder unerwartete Hoffnungsschimmer.

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Es stimmte, was der Makler sagte, das gesamte Gebäude war äußerst ansprechend und lag inmitten eines weitläufigen Gewerbegebietes mit vorzüglicher Verkehrsanbindung. Geradezu ideal für das Vorhaben der potenziellen Käufer, die nun darauf drängten, das Innere in Augenschein zu nehmen.

Wenig später hatte Matthias Hansen es auch geschafft, den Blonden vollends für dieses Bauwerk einzunehmen.

»Absolut fantastisch«, schwärmte der und drehte sich in der Raummitte des ehemals wohl gedachten Herzstücks des Clubs um die eigene Achse. »Wir müssten allerdings einen Teil der Decke herausreißen wegen der Lichtanlage. Vor allem sollten wir eine Art Balustrade rund um den Raum errichten lassen, damit man von oben direkt auf die Tanzfläche blicken kann!« Er wandte sich an Hansen: »Wie sieht das mit der Statik aus? Lässt sich so etwas ohne Probleme durchführen?«

Hansen war so versunken vom Klang der angenehmen Stimme, so das er regelrecht zusammenfuhr, als der blonde Mann ihn ansprach.

»Äh, sicher! Das dürfte kein Problem sein. Aber eigentlich ist das unnötig. Ich meine, der Raum hat doch bereits eine beachtliche Höhe. Also warum noch mehr Arbeit machen als unbedingt notwendig?«

»Danke, aber was vonnöten ist, entscheiden einzig und allein wir. Ihre Aufgabe ist es, dass Sie alle Unterlagen beisammen haben, die wir benötigen«, entgegnete der Rothaarige und giftgrüne Augen funkelten Matthias über den Rand der verspiegelten Sonnenbrille hinweg entgegen.

Der schluckte: »Ja. … Ja, natürlich! Verzeihen Sie, ich wollte mich nicht einmischen. Bei uns ist selbstverständlich der Kunde König und selbstredend dessen Wünsche. Ich …«

»Spar dir dein abgedroschenes Gequatsche. Sag mir lieber, was mich der ganze Spaß kosten wird«, schaltete sich nun der Schwarzhaarige ein, der sich bisher eher zurückgehalten hatte. Wobei sein Erscheinungsbild Matthias Hansen von den Dreien am meisten verwirrte. Allein schon, weil er, was seine Körpergröße anging, alle hier Anwesenden überragte.

Hansen räusperte sich: »Nun, wir haben hier eine erstklassige Traumimmobilie von insgesamt 2.300 Quadratmetern, in zentraler Lage mit …«

»Wieviel?«, unterbrach ihn der Dunkelhaarige erneut ungeduldig und nahm die Brille ab.

Matthias schluckte beim Anblick des bildschönen Gesichtes, dessen beinah schwarze Augen ein eigenes Feuer innehatte, was anscheinend jeden verbrennen würde, der es wagte, ihm zu nahe zu treten.

»Zur Hölle Julian, nun sei doch nicht so garstig zu dem armen Mann«, grinste der Rothaarige und wandte sich an Hansen. »Also mein Bester, spannen Sie uns nicht länger auf die Folter und verraten Sie uns nun schon endlich, was Sie für dieses Prachtstück haben wollen!«

»Nun … ähm«, Hansen zog seinen Taschenrechner. »Der aktuelle Quadratmeterpreis liegt bei umgerechnet 1.043,48 €. Das wären dann also hinsichtlich der Größe und der optimalen Lage des Objektes in etwa …«

»Genau zwei Millionen, Vierhunderttausendundvier Euro«, entgegnete der Dunkelhaarige mit finsterem Blick. »Ist da deine Maklercourtage schon mit enthalten, oder muss ich die zusätzlich berappen?«

»Äh, die Zwei Komma Fünf Prozent kämen noch hinzu«, antwortete Matthias, angesichts der verblüffenden Rechenkünste seines Gegenübers, sichtlich verunsichert.

»Also nochmal Sechzigtausend, wenn ich mich nicht verrechnet habe?«, seufzte der, bevor er Matthias so scharf musterte, dass der sich vorkam, wie eine Ameise unter einem Brennglas. »Korrekt? Oder legst du Wert auf die zehn Cent am Ende der Summe?«

Der Makler schluckte mühsam und schüttelte den Kopf. Aber der attraktive Schnellrechner wandte sich bereits an seine Begleiter: »Wenn man dann zudem berechnet, was uns allein die Renovierung, geschweige denn der Umbau kostet, bin ich mit einem Schlag pleite. … Es sei denn, einer von euch kann noch etwas beisteuern … das jedoch bezweifle ich … nicht wahr, Damian? Oder besitzt du einen heimlichen Notgroschen?«

Der Angesprochene lächelte zwar, doch man spürte deutlich den eiskalten Blick hinter den Brillengläsern, mit dem er Julian bedachte: »Es lebt halt nicht jeder so spartanisch wie du, Schneewittchen. Außerdem weiß ich gar nicht, worüber du dich beschwerst? Deine Kohle wäre schließlich nicht weg, sondern nur gewinnbringend angelegt. Der Laden würde auf dem Papier dir gehören. Und dafür, dass wir dich tatkräftig dabei unterstützen werden, das Baby zum Laufen zu bringen, beanspruchen wir lediglich lebenslanges Bleiberecht und verdienen bei den Einnahmen mit. … Du siehst, eine reine Win-win-Situation!«

»Boah, was für ein geiler Schuppen! Daraus kann man bestimmt den abgefahrendsten Club der ganzen Stadt basteln«, ertönte in dem Moment eine jüngere Stimme und alle wandten sich dem Sprecher zu, der sich begeistert umsah.

»Was an dem Satz … du bleibst im Auto, bis wir hier fertig sind … hast du nicht begriffen, Galimar?«, knurrte der, den sie Julian nannten, finster.

Zerknirscht blickte besagter Galimar in seine Richtung. »Sorry Jul, aber ich bin vor Langeweile bald umgekommen in der Hitze. Außerdem war ich neugierig!«

Matthias überkam, beim Anblick des jungen Mannes, das unerklärbare Gefühl, diesen beschützend in die Arme zu reißen. Zumal der Bursche dermaßen hübsch war, so dass er sich neben ihm wie ein nichtssagender Trottel vorkam und augenblicklich an seine jüngere Schwester Anne denken musste. Die hatte ihre Zimmerwände vollgepflastert mit Plakaten und Postern, auf denen sich Typen tummelten, die sie anhimmelte. Welche jedoch nicht einmal im Entferntesten an die vier Männer herankamen, die nun hier vor ihm standen. Anne würde angesichts der anwesenden Testosteronbomben schier überschnappen. … Ob es vielleicht möglich wäre, ein paar Fotos von seinen Kunden zu schießen?

»Na siehst du Julchen, selbst dein kleiner Liebling ist überzeugt. Also los … sei nicht so knausrig und lass uns Nägel mit Köpfen machen«, gurrte der Rothaarige und wandte sich nochmals an Hansen: »Nun, ich denke doch, der Preis ist verhandelbar, nicht wahr? Immerhin kommt da noch haufenweise Arbeit auf uns zu, ehe der erste Rubel rollt. Außerdem sagten Sie ja vorhin selbst, das gute Stück sei wegen des getöteten Vorbesitzers schwer vermittelbar. Also wie siehts aus, lässt sich da noch was am Kaufpreis drehen?«

Matthias ärgerte sich, dass ihm das mit dem ermordeten Vorbesitzer herausgerutscht war, aber nun gab es kein Zurück mehr. Er wand sich, lockerte die Krawatte und lächelte schief: »Nun ja, eigentlich sind die Preise ja vorgegeben. Ich meine …«

»Ach komm Hansemännchen, streng dein Köpfchen mal an. Du möchtest uns doch nicht enttäuschen, nicht wahr?«, unterbrach der Rothaarige ihn säuselnd und trat dich vor Matthias, der unter dem bohrenden Blick der giftgrünen Augen seines Gegenübers in sich zusammensackte.

»Ich meine, allein schon die Hälfte deiner Provision wäre immer noch ein hübsches Sümmchen. Zum Beispiel, um für deine Gespielin ein paar seidene Schlüpfer zu kaufen und ähnliches Zeug. Oder hast du gar einen süßen, kleinen Lover am Start? Deine schmachtenden Blicke, insbesondere in die Richtung unseres Fürsten der Dunkelheit sind mir jedenfalls nicht entgangen«, fuhr Damian mit anzüglicher Stimmlage fort und trat noch näher an den Makler heran. »Also, wenn du ihm schmeicheln möchtest, solltest du ganz schnell noch einmal die Finanzen überschlagen.«

Er schlug dem wie erstarrt dastehenden Mann leutselig auf die Schulter: »Was hältst du davon, wenn wir uns auf die glatte Summe von zwei Millionen Cash einigen und du bekommst zudem noch ein lebenslanges Recht auf freien Eintritt in unserem Club. Inklusive Verzehr versteht sich. Für dich und eine Begleitung. Na wie hört sich das an?«

Schlag ein, oder es wird dir leidtun!, säuselte die Stimme des rothaarigen Mannes bedrohlich in Matthias Hansens Geist und der Mann spürte deutlich, dass es gesünder für ihn war, auf diese Warnung zu hören.

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