Mein Schwanz folgt ihren Bewegungen wie ein Zielsuchgerät, und bevor ich weiß, wie mir geschieht, führt er mich direkt zu ihr. Ihre Haut glänzt unter der Beleuchtung. Ihre Hüften fordern mich auf, sie hart zu nehmen. Sie hat keine Ahnung, dass ich direkt hinter ihr stehe, aber der Blödmann vor ihr sieht mich sehr wohl. Ich werfe ihm nur einen stahlharten Blick zu und schüttele den Kopf. Da rennt er weg wie ein kleines Mädchen.
Allein die Erinnerung daran, wie sich ihr Körper an meinem angefühlt hat, lässt mich fast explodieren. Ich habe ihren Geschmack noch auf der Zunge, und der Druck in meinen Eiern treibt mich fast zur Verzweiflung.
Ich schließe die Augen, atme ein paar Mal tief durch, drehe mich um und will zur Bar zurückgehen. Bestimmt sehe ich wie ein Idiot aus, weil ich unbeweglich in einem Meer von sich windenden Körpern stehe, mit einer deutlich sichtbaren Erektion. Ich könnte ebenso gut ein Schild hochhalten, auf dem steht, dass ich ein verdammter, dreckiger Perverser bin. Ich drehe mich um und werfe in meiner Ungeduld und meinem Frust fast jemanden zu Boden.
Mandy.
Natürlich ist es diese verfluchte Mandy. So langsam frage ich mich, ob dieses Miststück mich stalkt, weil sie ständig auftaucht.
„Was zur Hölle sollte das?“, knurre ich sie an.
Sie versucht nicht einmal, ihre Eifersucht zu verbergen und strahlt aus, dass sie stinksauer ist.
„Ich könnte dich dasselbe fragen! Wer zum Teufel war dieses Miststück?“
Und ich dachte, ich hätte dumm ausgesehen, wie ich mit einem Riesenständer mitten im Club stand. Aber nein, jetzt sehe ich mich noch viel größerem Mist gegenüber, weil Mandy wieder ihren Scheiß abzieht.
„Wie oft muss ich dir das noch erklären, Mandy? Es geht dich nichts an, mit wem oder wie ich meine Zeit verbringe. Du und ich? Nein. Absolut nein.“ Ich weiß, dass ich das Falsche gesagt habe, als ihr Gesicht sich verzieht und hellrot anläuft. „Herr im Himmel. Nicht hier“, murmele ich.
Ich gehe weg, wohl wissend, dass sie mir folgen wird, vorbei an meinen idiotischen Freunden, die wie verdammte Hyänen lachen, und suche nach Jeremy.
Kurz nach der Eröffnung vor ein paar Jahren war Jeremy in Schwierigkeiten mit den falschen Leuten geraten. Er war bis über die Ohren verschuldet und auf dem absteigenden Ast, daher zögerte er nicht, um Hilfe zu bitten. Ich kannte Jeremy seit bald dreißig Jahren, seit wir kleine Rotznasen waren, die andere Kids im Kindergarten schikanierten. Er brauchte Hilfe, also war ich für ihn da. Nur wenige Menschen wissen, dass ich der Mehrheitseigner des Club Carnal bin. In der ganzen Zeit habe ich sogar Dee und Izzy darüber im Unklaren gelassen. Ich tue, was getan werden muss, damit meine Freunde sicher sind, das ist alles.
Ich begegne Axels hartem Blick über die Tanzfläche hinweg und schüttele den Kopf, um ihn wissen zu lassen, dass alles in Ordnung ist. Ich gehe den dunklen Flur im hinteren Bereich hinunter und höre Mandys Fick-mich-Schuhe hinter mir klappern.
Ich gebe ihr keine Gelegenheit, aufzuholen, sondern steige die Treppe zum Büro hinauf, wobei ich zwei Stufen auf einmal nehme.
„Greg“, jammert sie. „Ich kann nicht so schnell!“
„Das ist mir scheißegal.“ Und das stimmt. Ich würde lieber dieser Göttin folgen, die durch den Ausgang verschwunden ist, als mir noch mehr von Mandys eifersüchtigem Blödsinn anzuhören. Immer wieder habe ich ihr erklärt, dass zwischen uns nie mehr als Sex sein wird.
Ich klopfe ein paar Mal fest gegen die Bürotür und trete zurück, um darauf zu warten, dass Jer aufschließt. Mandy schafft es endlich die Treppe hoch, schnauft ein paar Mal, verschränkt die Arme vor der Brust und wirft mir einen wütenden Blick zu. Außerhalb meines Schlafzimmers mag ich diese Frau zwar nicht, aber ich müsste blind sein, um nicht zu sehen, wie ihre Titten aus dem Kleid quellen.
Verdammt. Mein Schwanz pulsiert wieder in der Hose und erinnert mich daran, wie kurz ich vor dem Abspritzen bin. Ich will erneut klopfen und ramme fast meine Faust in Jeremys Gesicht.
„Was gibt’s?“, fragt er.
Jeremy ist ein Typ, der mit dem Strom schwimmt und es hasst, in ein Drama hineingezogen zu werden.
„Ich brauche das Büro.“ Ein Blick in meine Augen muss ihm alles sagen. Ich bin zwischen Wut und Lust gefangen. Schwierig zu sagen, welches Gefühl gewinnen wird.
„Ja, ja. Räum deinen Mist auf, wenn du fertig bist.“
Er wirft Mandy ein paar Blicke zu, bevor er den Flur entlang geht und die Treppe hinunter verschwindet. Verflucht.
„Beweg deinen Arsch hier rein, Mandy“, sage ich und halte die Tür weit offen. Ich folge ihr ins Büro und schließe die Tür hinter mir ab. Warum ende ich immer wieder in diesem gottverdammten Büro? „Und? Willst du mir jetzt erklären, was der Scheiß da unten sollte?“ Ich gehe zum Schreibtisch, lehne mich dagegen und verschränke die Arme vor der Brust.
„Ach, komm schon, Greg. Du kannst doch nicht erwarten, dass ich mich zurücklehne und zugucke, wie du dieses Miststück trockenvögelst. Es ist kaum ein paar Tage her, dass du mich gefickt hast!“
„Verdammt, Frau, kreischst du jemals nicht?“
„Du gehörst mir, Greg Cage, und mir gefällt es nicht, wenn du eine andere Frau anfasst“, beschwert sie sich und versucht, ein paar Tränen über das Botox in ihrem Gesicht zu bekommen.
Der Song Crazy Bitch scheint in Dauerschleife zu laufen, wenn Mandy in der Nähe ist.
„Ich gehöre dir ganz und gar nicht. Du weißt und hast immer gewusst, worum es geht. Sex, Mandy. Wenn ich Lust zu ficken habe, rufe ich dich vielleicht an. Ich will mich nicht mit deinem Scheiß abgeben. Und wenn ich mit einer anderen ficken will, geht es dich einen Dreck an.“
Ihre Augen blitzen auf, und sie vergisst für einen Moment ihre ‚Traurigkeit‘. Lange genug, dass ich die falsche Schlange hinter all dem aufgemalten Sex sehen kann.
„Gottverdammt!“, brülle ich, stoße mich vom Schreibtisch ab und gehe auf sie zu. „Ich lasse nicht zu, dass du dich in mein Leben drängst und mich wie dein Eigentum behandelst. Ich schwöre, ich lasse dich schneller fallen, als du ‚fick mich härter‘ sagen kannst!“
„Aber Greg …“
Ich gebe ihr keine Chance, fortzufahren, sondern packe sie an den Schultern und ziehe sie eng an mich. Auf keinen Fall kommt sie mit diesem Scheiß davon.
„Willst du meinen Schwanz so sehr? Du willst meinen Schwanz, obwohl du weißt, dass ich nicht an dich denke, wenn ich dich ficke?“, frage ich und ziehe sie noch enger an mich. „Ist es das, was du willst, Mandy? Denn dann kann ich dir geben, was du willst. Aber wenn ich in dir abspritze, muss dir klar sein, dass es nicht du bist, die ich will.“
Sie wimmert, aber ich weiß, dass sie ihre Entscheidung getroffen hat. Dieses Miststück will nicht mich. Sie will das, was ich für ihren Körper tun kann.
Sie verschwendet keine Zeit, sondern sinkt auf die Knie und zieht den Reißverschluss meiner Hose auf. Ich stöhne, als ihre warme Hand über meinen Schwanz streicht. Ich schließe die Augen und stelle mir die funkelnden blauen Augen meiner Schönen vor.
Mandy zieht meine Hose herunter, und mein Schwanz singt Halleluja, springt befreit hervor und sticht ihr vor Ungeduld fast ein Auge aus. Gottverdammt, wann war ich das letzte Mal so hart? Ich öffne die Augen und sehe auf sie hinunter. Ihr blondes Haar ist falsch, ihre Augen sind nicht blau, und ihr Körper schreit nicht fick mich . Allerdings erkennt mein Schwanz keinen Unterschied. Er spürt die Wärme ihrer Lippen, und dann schießt ihre Zunge hervor und leckt ihn der ganzen Länge nach ab. Sie lässt sich Zeit, umkreist die Spitze und leckt die ersten Tropfen Sperma auf. Als sie die Lippen um ihn schließt und an ihm saugt, weiß ich, dass es nicht lange dauern wird.
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