Christine Daborn - Kam, sah und siegte - Klasse ist lernbar

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Heutzutage ist erfolgreiches Auftreten wichtig, um Erfolg zu haben. Dazu gehört auch das Äußere einer Person, welches als erste wahrgenommen und beurteilt wird. Also ist es wichtig etwas zu haben, was auf den ersten Blick überzeugt. In einem Wort: Klasse. Christine Daborn hilft in diesem Werk dabei zu erklären was Klasse überhaupt ist und wie man sie erlangen kann. Denn Klasse ist nicht mehr nur bestimmten Kreisen vorbehalten, es ist lernbar geworden. Durch ihre Analyse des Phänomens, hilft die Autorin dabei, dass jeder in der Lage ist sich Klasse anzueigenen.-

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Haben Sie den Mut, nicht mit dem Zeitgeist zu gehen, seien Sie der Zeit lieber ein Stück weit voraus, vor allem im Denken. Haben Sie den Mut, sich Ihren eigenen Geist zu bewahren. Seien Sie eigenständig. Identität entsteht aus Eigenständigkeit, Glaubwürdigkeit und Beständigkeit. 5

Es könnte natürlich auch sein, dass Sie irgendwelchen selbst gebastelten Phantomen nacheifern. Vielleicht haben Sie gelernt, dass man als Mann möglichst männlich wirken muss, knallhart und durchsetzungsstark. Es lebe der Macho! Auch als Künstlertyp sieht sich mancher gern oder als Abenteurer à la Marlboro-Cowboy. Nur eignen sich die Prärie des Büros und die Herde der Kunden für diesen Traum so schlecht. Dass Frauen (auch) im Business unbedingt verführerisch und sexy sein müssen, wenn nötig auch noch dienstbeflissen, sanftmütig und zurückhaltend – so genannt weiblich! –, geistert immer noch als Erfolg verheißendes Rollenspiel in den Köpfen herum. Vielleicht noch, solange die Männer die Macht haben und die Führungspositionen vergeben. Wer nicht spurt, wird gestoppt, und wer der eigenen Karriere gefährlich wird, erst recht. Wo kämen wir denn da hin! Frau ist Frau.

Ein Direktor einer Werbeagentur meinte einmal zu mir: «Wenn die Frauen nur wüssten, wie sie mit den Männern umgehen müssen, sie könnten alles von ihnen haben.» Ja eben, von ihnen! Die Frauen müssen immer noch den Umweg über die Männer machen, wenn sie es zu etwas bringen wollen. Erst wenn diese Macht auf neutralen Boden gestellt und für alle gleichermaßen zugänglich ist, wird sich das ändern. Die Fähigen, ob Frauen oder Männer, haben dann die gleichen Chancen, im Wettbewerb einen Teil dieser Macht zu erobern. Das hätte den großen Vorteil, dass die Macht endlich in den Besitz der Besten käme! Macht gibt aber niemand freiwillig aus der Hand, da müsste schon etwas Grundsätzliches das gängige Männer(selbst) bild erschüttern. Ein Machtkampf führt jedenfalls nicht zum Ziel.

Aber vielleicht der Leidensdruck. Immer häufiger laufen die guten Frauen den Machos aus dem Privatleben davon und werden es so lange tun, bis diese bereit sind, mit ihnen auf einer fairen Machtbasis im Berufsleben zusammenzuarbeiten. Solange die Frauen ökonomisch auf einen Ehegatten angewiesen waren, hat noch manch einer eine abgekriegt – und Macht ist ja bekanntlich sexy –, ohne dass er sich je um die Frau als eigenständige Person hat kümmern müssen. Heute und in Zukunft bleiben jedoch nur noch die Männer in guter Gesellschaft, die sich von ihren Klischees emanzipieren. Die Frauen wollen nicht die Macht aus den Händen der Männer bekommen, sie wollen auch nicht die Macht der Männer , und schon gar nicht wollen sie die Macht über die Männer. Sie wollen den freien Zugang zur freien Macht . Wenn das die Männer nur wüssten!

Eine Pose ist eine fixe Idee, die man mit täglicher Schauspielerei zementiert. Spielen Sie nicht mit und spielen Sie niemandem etwas vor, auch nicht sich selber. Sie werden erfahren, wie viel einfacher das Leben ist, wenn Sie einfach nur sind .

Grundsatz 2: Keine Künstlichkeit

Der so genannte Zeitgeist ist vor allem von einem geprägt, von der gnaden- und grenzenlosen Sucht nach Selbstdarstellung gemäß dem Motto: «Wenn du die Leute schon nicht durch deine Fähigkeiten und deine Persönlichkeit beeindrucken kannst, dann verblüffe sie wenigstens mit einem besonders originellen Blödsinn.» 6Wie eine Epidemie hat sich zum Beispiel ein ganz besonders haariger Unsinn der Männerwelt bemächtigt. Ich bin gespannt, wie lange er sich hält. Sollte er aber im Moment, in dem Sie dieses Buch lesen, bereits von einem neuen Gag abgelöst worden sein, so ist er (und wahrscheinlich auch sein Ersatz) trotzdem ein ausgezeichnetes Beispiel für die Illustration dieses zweiten Grundsatzes.

Wovon ich rede, nennt man den Shower-Look, und ich würde ihn nicht zum Beispiel nehmen, wenn er nur bei den Youngsters vorkommen würde und nicht tatsächlich in der Geschäftswelt an der Tagesordnung wäre. Nun, er verleitet einige Herren der Schöpfung dazu, ihre Haare mittels viel Kleinarbeit und Gel im rechten Winkel vom Kopf weg aufzustellen. Dass sie damit am Arbeitplatz aussehen, als wenn sie gerade aus der Dusche kämen – deshalb heißt der Look ja so, wie sinnig! –, scheint die schwer nachvollziehbare Absicht zu sein. Wie sehr müssen diese Herren an ihrem Esprit zweifeln, dass sie sich bemüßigt fühlen, mit einer solch mühsam fabrizierten Originalität Fun herbeizukünsteln: «Hallo, ich bin spaßig!» Wohl eher lächerlich, vom Standpunkt der professionellen Kompetenz aus betrachtet, denn die meiste Zeit verbringen diese Duschmäuser mit ihrer Frisur, wenn nicht gerade vor dem Spiegel, ja trotz allem bei der Arbeit.

Auch ein Zweitagebart schlägt in die gleiche Kerbe. Mann lässt extra Stoppeln stehen, um verwegen – und leider ungepflegt schmuddelig – zu wirken. Wenn das nicht unnatürlich ist!

Auch die Damenwelt schadet sich mit Haarartistik. Der allerneueste Unfug des Herbstes 2000 heißt Concept-Look. Das «Konzept» besteht darin, dass die Haare auf Ohrhöhe verschieden lang ausgefranst sind und einen struppigen Eindruck machen. Ein anderes Unheil, das sich schon seit Jahrzehnten hält, ist unter anderen die Dauerwelle. Sie hat sich übrigens seit einiger Zeit auch Männerhäuptern bemächtigt. Ihre Künstlichkeit macht sich gleich dreifach bemerkbar:

Wenn eine Frau (oder ein Mann) glattes Haar hat, dann ist das das Haar, das zu der Person passt. Die Natur irrt sich nicht. Wenn Sie nun hingehen und der Natur ins Handwerk pfuschen, dann ist das verlorene Liebesmüh. Es sieht immer nach nichts aus, die Wellen und Locken gehören nicht zu Ihrem Gesicht.

Dauerwellen zerstören das Haar, auch wenn die Methode noch so ausgereift sein soll und als schonend angepriesen wird. Verlassen Sie sich nicht darauf! Ich habe noch nie eine Frau mit einer gesunden, vollen Lockenpracht gesehen, die dauergewellt erreicht worden wäre. Diese chemische Tortur macht jedes Haar stumpf, glanzlos, brüchig und schütter.

Dauerwellen bescheren Ihnen nicht die erträumten Wellen, sondern einen wuscheligen Krauskopf. Das merken Sie schon nach dem ersten Waschen. Sie anders hinzukriegen, verlangt überdurchschnittlichen Aufwand, aber gerade diesem wollten Sie wahrscheinlich mit dem Kunstgriff entgehen. Dauerwellen sind alles andere als pflegeleicht, wenn sie nach etwas aussehen sollen. Übrigens sind sie bei Männern neben dem Haarefärben so ziemlich das Dringendste, wovor man sie bewahren sollte.

So wie Sie sind, sind Sie Natur. Das heißt natürlich nicht, dass Sie Ihre Eigenständigkeit als rohes Naturprodukt auf die Spitze treiben und sich «unbehandelt» als Tarzan und Jane durch Ihre Geschäftsbeziehungen hangeln sollten. Ganz im Gegenteil, kultivieren Sie Ihre Natur, verfeinern Sie sie, aber machen Sie daraus nichts Künstliches. Bleiben Sie bei Ihrer Art, alles andere wird zur Abart.

Grundsatz 3: Keine Kompensation

Auch wenn nicht alles an Ihnen genau so ist, wie Sie es gerne hätten, lassen Sie es gut sein. Lassen Sie fixe Ideen los. Versuchen Sie nicht, echte oder eingebildete Defizite zu kompensieren. Damit verstärken Sie diese nur. Wenn ein Mann seine Glatze mit den noch vorhandenen Haaren überdeckt, weist er nicht nur deutlich sichtbar darauf hin, dass sein Haarwuchs zu wünschen übrig lässt, sondern auch noch darauf, dass er darunter leidet. Nichts von alledem interessiert das Gegenüber. Dichtes Haar ist völlig nebensächlich für Ihren Erfolg, es sei denn, Sie sind Vertreter für Haarwuchsmittel.

Das weibliche Pendant zur Glatze sind unter anderem Figurprobleme. Selbstverständlich ist das Ideal schlank, und wir alle wären gern ideal. Aber wer ist schon perfekt? Sie haben es leichter, wenn Sie sich akzeptieren, so wie Sie sind (was aber nicht heißt, dass Sie nicht daran arbeiten sollen, sich zu verbessern und sich wenn möglich den Gefallen zu tun abzunehmen). Sie können auch mit ein paar Rundungen fantastisch sein. Entscheidend ist nur, wie gut Sie mit ihnen leben, und vor allem, wie Sie sie behandeln, solange Sie sie nicht loswerden.

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